Wetter-Warnlagebericht

Teils ergiebige Schneefälle mit starken Verwehungen

13. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Orkantief zieht heute rasch nach Osten weiter. In der letzten Nacht fegte Egon mit orkanböen über  teile von Deutschland hinweg, dadurch kam es zu zahlreichen Schäden durch umgestürzte Bäume und abgedeckte  Dächer Heute früh kommt es im Norden und der Mitte gebietsweise zu teils kräftigen Schneefällen, wobei in tiefen Lagen meist sehr nasser Schnee fällt. Dabei kann es innerhalb von wenigen Stunden 10 bis 20 cm, in Staulagen sogar um 30 cm Neuschnee geben, so dass mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden muss. Zudem ist dann Schneebruch zu erwarten. Auch im Süden sinkt bis zum Morgen die Schneefallgrenze wieder bis in tiefe Lagen ab. Zwar fallen die Schneemengen geringer aus als weiter nördlich, trotzdem muss gebietsweise mit Glätte durch Neuschnee oder Matsch gerechnet werden. Ausgangs der Nacht sind wieder vermehrt Verwehungen möglich. Im weiteren Tagesverlauf erreichen die Schneefälle den Osten und Nordosten, wo gebietsweise 10 bis 15 cm Neuschnee (teils sehr nass) innerhalb weniger Stunden zusammenkommen können. Eventuell werden weitere Unwetterwarnungen nötig. Am Nachmittag und am Abend wird auch dort der Wind schwächer, so dass ab dem Abend wahrscheinlich nur noch in den Kamm- und Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge sowie der Ostalpen Sturmböen auftreten sollten. Allerdings beginnt dann an der Nordsee der Wind erneut in Böen stürmisch aufzufrischen und im Nordwesten kommen erneut Schneefälle auf. Am Samstag zeigt sich im Norden vorübergehend mal die Sonne, sonst dominiert häufig dichte Bewölkung [weiterlesen]

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Unwetterwarnung vor Starkschneefall, schweren Sturm und Schneeverwehungen ! 12.01.2017

12. Januar 2017 Udo Karow 0

Unwetterwarnung der Stufe “ ROT “ vor orkanartigen Böen im Bergland oberhalb 700 Meter ! Starkschneefall und Schneeverwehungen ! Wetterwarnung der Stufe “ ORANGE “ wegen Sturmböen bis schweren Sturmböen und Verwehungen sowie Schneefall und Glätte ! Vorwarninformation ! Es sind Starkschneefall, Sturmböen und verwehungen möglich ! Ausgegeben am 12.01.2017 um 17:30 Uhr, gültig bis zum 13.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Das Satellitenbild zeigt das Randtief Egon das sich zu einem Sturmtief intensivieren wird. Bereits an der französischen Westküste sind Orkanböen aufgetreten. Egon macht sich nun auf den Weg Richtung Belgien und wird von dort nach Nordrhein-Westfalen herainziehen und rasch Richtung Polen ziehen. Warnungen : Aufgrund der aktuellen Prognosen wurde eine Unwetterwarnung der Stufe “ ROT “ aktiviert. Innerhalb kurzer Zeit sind in den Mittelgebirgen und in Staulagen 10 – 20 teils auch 30 cm Schnee möglich. Anfänglich kann es auch über dem südlichen NRW unterhalb 400 Meter regnen wobei die Schneefallgrenze fallen wird. Im Süden liegt die Schneefallgrenze vorraussichtlich bei 800 Meter. Dabei ist Starkschneefall im Schwarzwald und im bayrischen Wald sowie im Erzgebirge wahrscheinlich. Zu den Niederschlägen verschärft sich die Windsituation. In den Niederungen sind Sturmböen von 80 km/h zu erwarten. In den höheren Regionen schwere Sturmböen bis 100 km/h und in den Hochlagen oberhalb 500 bis 700 Meter orkanartige Böen bis 110 km/h. Dabei werden im Zusammenspiel mit dem [weiterlesen]

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Vorwarninformation Sturmtief Egon ! 12.01.2017 ! Regen, Schnee, Sturm, Schneeverwehungen !

12. Januar 2017 Udo Karow 0

Warnung Stufe “ ROT “ vor Starkschneefall, orkanartige Böen und massive Schneeverwehungen ! Warnung Stufe “ ORANGE “ vor Sturmböen ! Vorwarnung vor Starkschneefall, Schneeverwehungen und Sturmböen bis schwere Sturmböen Stufe “ ROT “ ! Ausgegeben am 12.01.2017 um 12:15 Uhr, gültig bis zum 13.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Das Satellitenbild zeigt westlich der britischen Inseln eine Wellenstörung aus der sich Egon entwickeln wird. Nach derzeitigem Stand wird er wohl Richtung Nordrhein-Westfalen ziehen und dann weiter Richtung Berlin / Brandenburg. Den grössten Entwicklungsschub wird Egon wohl ab den britischen Inseln bekommen wo er aus einer Wellenstörung sich zu einem eigenständigen Randtief entwickelt. Dabei liegt das Tief günstig im Vorfeld einer Höhentroges auf dessen Rückseite Höhenkaltluft von bis zu -40 Grad in 500 hPa südostwärts advehiert wird. Das Frontensystem gelangt zunehmend unter positiver Vorticity. Daher wird kräftige Hebung und Druckabfall ausgelöst. Tief Egon gelangt zudem unter den Einfluss einer Höhendivergenz am rechten Jeteinzug ( gelb ). Die unterschiedliche Schichtwicke wird sich zum Abend ebenfalls deutlich verstärken und einen hohen Kontrast bilden. Somit zeigt sall in den nächsten Stunden. Das Zentrum von Egon wird uns wohl in der Nacht erreichen. Auf der Südflanke nehmen die Druckgegensätze stark zu so das auf kleinen Raum sich ein Sturmfeld entwickelt. In Kernnähe entwickelt sich ein signifikantes Niederschlagsfeld in dem es zu starken Schneefällen kommen kann. Warnsituation : [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Randtief Egon fegt in der Nacht zum Freitag über Teile von Deutschland

12. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am Donnerstag soll sich im Bereich des Ärmelkanals ein Randtief entwickeln. Dies bedeutet einfach gesagt, dass sich auf der Südseite, also am Rande eines großen Tiefs über Nordeuropa, ein kleines neues Tief entwickelt. Diese Randtiefs kommen häufiger vor und sind nicht selten bis kurz vorher noch sehr unsicher in ihrer genauen Zugbahn. Eine Annäherung der Wettermodelle im Vergleich zu gestern ist deutlich zu erkennen. Dennoch sieht das US Modell die stärksten Windböen noch etwas nördlicher. Wahrscheinlich werden bis in tiefe Lagen besonders das Saarland, Rheinland-Pfalz, Süd NRW, Baden-Württemberg (eher Norden), Hessen, Franken, Thüringen und Sachsen betroffen sein. In der Nacht zum Freitag greifen die Niederschläge auch auf das südliche Norddeutschland über. Hier gehen sie bis in tiefe Lagen in Schnee über. Dabei kann es innerhalb von wenigen Stunden 10 bis 20 cm Neuschnee geben ähnlich wie im nördlichen Mittelgebirgsraum und später auch örtlich im Westen Deutschlands. Die hierfür erforderlichen Unwetterwarnungen werden am Tage herausgegeben. Der südwestliche, später auf West bis Nordwest drehende Wind frischt zunächst im Westen, später in der gesamten Südhälfte stürmisch auf. Dabei können bis in tiefe Lagen schwere Sturmböen 10 Bft, vereinzelt sogar orkanartige Böen 11 Bft auftreten. Im Bergland kann es starke Schneeverwehungen geben. Im Süden schneit es nur zunächst oberhalb von 500 bis 900 m. In der 2. Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze auf rund 400 m und oberhalb von 600 m sind ebenfalls Schneeverwehungen möglich.

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Heute windig bis stürmisch ! Osten und Süden Schnee und Glatteis ! Warnlage 11.01.2017

11. Januar 2017 Udo Karow 0

Warnung vor schweren Sturmböen in den Hochlagen des Harzes sowie über der Nordsee, später auch Ostsee und den vorgelagerten Inseln der Stufe “ ROT “ ! Warnung vor Sturmböen der Stufe “ ORANGE “ für die höheren Mittelgebirge und die Küstengebiete ! Warnung vor lokalem Starkschneefall und Glatteisregen der Stufe “ ORANGE “ ! Vorwarnung vor lokalen Sturmböen in Schauernähe ! Vorwarnung vor Starkschneefall und Glätte im Osten und Südosten ! Ausgegeben am 11.01.2017 um 11:15 Uhr, gültig bis zum 12.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Ein Tiefdruckgebiet liegt über dem südlichen Norwegen und bewegt sich langsam ostwärts. Dabei wird Deutschland von dessen Frontensystem überquert. Durch einen zunehmenden Druckunterschied nimmt der Wind deutlich zu. Im Vorfeld der Front kommt es teilweise zu kräftigen Schneefällen. Hinter dem Frontensystem ziehen einige Schauer durch und über der Nordsee auch Gewitter. Am Donnerstag verbleibt Deutschland im Einflussbereich des Sturmtiefs wobei sich vorraussichtlich über Westeuropa ein Randtief bildet und unter Intensivierung nach Deutschland zieht. Dabei ginbt es noch Unsicherheiten von der Intensität und der Zugbahn.   Warnlage : Über der Nordsee und später auch der Ostsee sowie den vorgelagerten Inseln kann es zu schweren Sturmböen kommen. Über der Nordsee sind sogar stärkere Böen möglich. Auch im Binnenland nimmt die Windgeschwindigkeit zu und in Böen sind 50 bis 70 km/h möglich. Auf dem Brocken sind ebenfalls schwere Sturmböen zu [weiterlesen]

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Neue Front aus Nordwest bringt Regen und Schnee

11. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Mit Beginn des Mittwoches stellt sich die Wetterlage in Deutschland komplett um.  Sturmtiefs über Island und Skandinavien sorgen für kräftigen Wind in Deutschland Wir müssen uns darauf einstellen, dass bis zum Wochenende immer wieder kleine Randtiefs über uns hinweg ziehen, die Regen und Schnee im Gepäck haben. Auch in den Niederungen  wird es zeitweise winterlich mit Schnee und Glätte. Im Bergland kann es zu erheblichen Schneeverwehungen kommen. Am Mittwoch frischt der Wind zunächst im Nordwesten weiter auf. Dort fällt alsbald Niederschlag in Form von Regen oder Schneeregen, später Regen. Sowohl das Starkwindfeld als auch der Niederschlag weiten sich im Tagesverlauf nach Südosten aus. Dabei setzen die Niederschläge umso eher als Schnee ein, je weiter sie nach Südosten vorankommen. Später gehen sie in den Niederungen aber auch dort in Regen über. Zumindest in der Nordwesthälfte frischt der Wind bis zum Nachmittag in Böen stark bis stürmisch auf, schwere Sturmböen können sich außer auf Berggipfeln auch an der Nordseeküste einstellen. Im höheren Bergland kann es Schneeverwehungen geben. Am Donnerstag entwickeln sich bei wechselnder, meist starker Bewölkung in der Nordhälfte Regen-, Schnee- und Graupelschauer, im Norden vereinzelt auch kurze Gewitter. In der Südhälfte kommt mitunter länger andauernder Niederschlag auf. Dabei liegt die Schneefallgrenze etwa zwischen 200 und 500 m, Richtung Alpen und Südschwarzwald bei 700 bis 900 m. Die Temperatur erreicht 2 bis 5 Grad, im höheren Bergland -1 bis 2 Grad. Es [weiterlesen]

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Mittwoch vor allem im Norden starker Wind mit einzelnen Sturmböen ! 11.01.2017

10. Januar 2017 Udo Karow 0

Warnung vor Sturmböen über der Nordsee und direkt an den Küsten der Stufe “ Orange “ ! Vorwarnung vor schweren Sturmböen über der Nord- und Ostsee sowie den vorgelagerten Inseln ! Vorwarnung vor einzelnen Sturmböen im Westen und Nordwesten ! Vorwarnung vor Schneefall und lokalem Glatteisregen mit erhöhter Glättegefahr ! Ausgegeben am 10.01.2017 um 19:15 Uhr, gültig bis zum 11.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Ein Sturmtief zieht bis Mittwochmittag ins südliche Skandinavien und erhöht den horizontalen Druckunterschied über Deutschland. Dabei greift im Laufe des Vormittags ein Frontensystem auf Deutschland über. Im Vorfeld der Warmfront kann es kräftig schneien oder lokal ist auch Eisregen möglich. Bereits schon am Mittwochmorgen nimmt im Norden der Wind deutlich zu. Im weiteren Verlauf sind auch im Westen und Nordwesten sowie im Harz Sturmböen möglich. Eine Erhöhung der Warnstufe für die Küsten und dem Brocken ist wahrscheinlich. Zudem ist auch eine Ausweitung der Warnungen wahrscheinlich. Warnsituation : Bereits am Morgen sind erste Sturmböen bis 80 km/h über der Nordsee möglich. Im Laufe des Nachmittags nimmt der Wind weiter zu und das Starkwindfeld erfasst auch den Nordwesten und Westen des Landes. Dabei treten über der Nordsee, den Inseln und die direkten Küstengebiete sowie auf dem Brocken schwere Sturmböen auf. Im Landesinneren sind es oftmals steife bis starke, teils auch stürmische Böen und vor allem in freien exponierten Lagen auch [weiterlesen]

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Warnung vor Schneefall, lokal ergiebig und Schneeglätte ! 10.01.2017

10. Januar 2017 Udo Karow 0

Warnung vor teils kräftigen Schneefällen teilweise mit Mengen von 5 bis 10 cm lokal 15 bis 20 cm sowie Schneeglätte ! Vorwarnung vor Schneefall und Schneeglätte ! Ausgegeben am 10.01.2017 um 07:45 Uhr, gültig bis zum 11.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Eine Kaltfront hat Deutschland erreicht und zieht langsam ostwärts. Dabei gibt es vor allem von der Mitte her bis in den äussersten Südwesten teils mäßige bis lokale starke Schneefälle. Im Osten liegt das Hochdruckgebiet Angelika das dagegen hält. Dadurch bleibt die Kaltfront hängen und schwächt sich ab. Vor allem im Südwesten bleiben die Niederschlagsaktivittäten bestehen. Die Kaltfront ist teilweise maskiert da es hinter dieser Front etwas milder geworden ist. Warnsituation : Im östlichen NRW, Hessen, Rheinland – Pfalz, Saarland und Baden Württemberg weiterhin Schneefall mit Schneeglätte. Dabei sind bis Mittwoch 00:00 Uhr Mengen von 5 bis 10 cm, in Staulagen der Gebirge auch 15 bis 20 cm möglich. In den Hochlagen wie z.B. im Schwarzwald sind sogar Mengen von über 20 cm Neuschnee möglich. In den Schneefallgebieten ist weiterhin mit deutlicher Schneeglätte zu rechnen.

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Tief Caius sorgt für Schneefall im Westen und in der Mitte

10. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Ein Frontensystem zieht von Westen nach Deutschland, kommt aber kaum nach Osten voran.  Tief Caius sorgt somit für unbeständiges Wetter mit Regen und Schneefall. Heute Früh und am Vormittag gibt es westlich einer Linie Ostholstein – Osthessen – Schwarzwald Niederschläge, die sich kaum mehr nach Osten ausweiten.Dabei fällt im Nordwesten und Westen in tiefen Lagen, etwa unterhalb von 200 bis 300 m Regen, sonst meist Schnee, ganz vereinzelt ist auch gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Bis zum Mittag kommen meist 1 bis 5 cm Neuschnee zusammen, dieser vor allem im Rhein Main Gebiet Der Wind weht an den Küsten und im östlichen Bergland lebhaft aus Süd. Dabei gibt es vor allem an der Ostsee sowie im Erzgebirge und Zittauer Gebirge steife Böen (Bft 7), in exponierten Küstenlagen sowie auf freien Gipfeln (Brocken, Fichtelberg) auch stürmische Böen (Bft 8). Im Westen und Nordwesten dreht der Wind auf West bis Nordwest und lässt im Nordseeumfeld wieder nach. In der Nacht zum Mittwoch weiten sich die leichten Schneefälle im Südwesten auch auf den Alpenrand aus, klingen aber weiter ab, gebietsweise fallen noch bis zu 5 cm Neuschnee. Ansonsten bleibt es meist trocken, örtlich fällt aus Hochnebel aber gefrierender Nieselregen oder Schneegriesel. Am Mittwoch zieht ein Niederschlagsgebiet von Nordwesten ostwärts über Deutschland hinweg. Dabei fällt zunächst in tiefen Lagen Regen, im Bergland Schnee. Später gibt es aber auch im Osten und Südosten bis in tiefe [weiterlesen]

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Vorwarnung vor Schneefall und Glätte sowie lokalem Glatteisregen ! 09.01.2017

9. Januar 2017 Udo Karow 0

Vorwarnung vor Schneefall der Stufe “ Orange – markant “ für Lagen oberhalb 250 bis 350 Meter ! Vorwarnung vor möglichen Glatteisregen der Stufe “ Orange „ Ausgegeben am 09.01.2017 um 15:00 Uhr, gültig bis zum 10.01.2017 um 18:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Nach einem wettermäßig ruhigen Tag zieht im Laufe des Abends eine neue Kaltfront auf und erreicht den äussersten Westen und Nordwesten. Dabei kommt es zu Regenfällen und der Wind nimmt etwas zu. In der Eifel kann es oberhalb 250 Meter teilweise kräftig schneien. Am Dienstagmorgen erreicht die Front etwa eine Linie Hamburg – Trier. Dabei ist im Hamburger Umfeld sowie bis Hannover Glatteisregen möglich. Im bergischen Land, Westerwald, Siegerland und Sauerland sowie weiterhin die Eifel und auch am Taunus Schneefall oberhalb 250 bis 350 Meter. Darunter meisst Schneeregen. Die Front wird immer langsamer und bleibt quasi auf einer Linie Kiel – Allgäu liegen. Hinter dem Niederschlagsfeld tritt Nebel auf, lokal gefrierend. Warnsituation : Heute Abend droht in der Eifel oberhalb 250 bis 300 Meter Schneefall der auch mal kräftiger fallen kann. Es besteht eine erhöhte Gefahr durch Schneeglätte. In den Niederungen ist es überwiegend Regen oder Schneeregen. Gegen Dienstagmorgen wird die Front dann das bergische Land auf einer Linie über Hannover nach Hamburg erreichen wo es von Hamburg bis Hannover und teils südlich davon zu Glatteisregen kommen kann. In Lagen oberhalb [weiterlesen]

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Am Montagmorgen gebietsweise Frost, Nebel und Glätte.

9. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag bleibt uns das   Hoch Angelika erhalten und sorgt für  ruhiges und  trübes Wetter. Am Dienstag hin kommt von Westen her das Frontensystem von Nordostatlantiktief Claus mit neuen Niederschlägen ,teils Regen, teils Schnee. Heute früh gibt es vor allem in der Mitte und im Süden Nebel. Dabei herrscht außer an Teilen der Nordsee leichter, im östlichen Bergland und an den Alpen auch mäßiger Frost. Gebietsweise besteht Glättegefahr durch überfrierende Nässe oder durch geringfügigen Schneefall. Tagsüber gibt es zunächst ruhiges Wetter mit vereinzelten leichten Niederschlägen, nach Südosten zu meist als Schnee mit Glätte, nach Nordwesten zu überwiegend als Sprühregen. Im Laufe des Abends greift ein Niederschlagsgebiet auf den äußersten Westen und Nordwesten über. Dabei fällt vorwiegend Regen, in höheren Lagen von NRW, in Rheinland-Pfalz und dem Saarland Schnee. Örtlich ist auch gefrierender Regen mit Glatteis nicht auszuschließen. Zudem frischt der Wind auf, sodass an der Nordsee erste starke Böen Bft 7 aus Süd vorkommen. Am Dienstag breiten sich die Niederschläge noch ein wenig nach Osten aus. In tiefen Lagen überwiegt Regen, nach Süden hin und in höheren Lagen dagegen Schneefall. Von Vorpommern bis zum Erzgebirge sowie im östlichen Bayern bleibt es wahrscheinlich noch trocken. In der Lausitz und am östlichen Alpenrand kann es ein paar Wolkenlücken geben. Auch im Nordwesten und Westen lassen die Niederschläge im Tagesverlauf nach, dort bleibt es aber meist trüb.