Wetter-Warnlagebericht

Fastnachtsdienstag bringt ungemütliches Wetter. Sturm, Regen, Gewitter

28. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Fastnachtsdienstag stellt sich in der Alpenregion Föhn ein, gleichzeitig liegt die Kaltfront des Tiefs Udo über dem Westen und der Mitte von Deutschland. Heute ziehen in rascher Folge Regen- und Schauerzonen über uns hinweg, die lokal auch recht kräftig ausfallen können.Mit Durchzug der Kaltfront kann es bis in tiefe Lagen Sturmböen geben. Vereinzelt treten Gewitter mit Sturmböen auf. Die Schneefallgrenze sinkt im Westen auf etwa 600 m, im Süden auf 800 bis 1000 m ab. Damit ist in den Hochlagen der Berge oberhalb davon etwas Neuschnee mit örtlicher Glätte zu erwarten. Tagsüber gibt es im Süden und Südwesten weitere teils länger anhaltende Niederschläge. Vor allem in den Weststaulagen des Schwarzwaldes fallen bis zum Abend um 30 l/qm, vereinzelt bis 40 l/qm innerhalb von 24 Stunden. Die Schneefallgrenze liegt im Süden bei 800 bis 1000 m. Bis zum Abend fallen im Schwarzwald und an den Alpen um 5 cm, in Staulagen um 10 cm Neuschnee. Der Südwestwind nimmt im Tagesverlauf wieder zu und weht zunächst im Westen und Nordwesten, später auch im Süden stark böig (Bft 7), im Bergland und an der Nordsee treten stürmische Böen, in Gipfellagen Sturmböen und schwere Sturmböen auf. Am Abend ist auch im Alpenvorland mit Sturmböen zu rechnen. Am Mittwoch ist es zunächst wechselnd bewölkt und es gibt wiederholt teils kräftige Schauer und einzelne kurze Gewitter. Im Bergland fällt oberhalb von 500 bis 800 [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Von Westen her greift die Kaltfront eines Tiefs über der Nordsee auf Deutschland über

27. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

In der Nacht zum Dienstag breiten sich teils kräftige Regenfälle von Baden-Württemberg und Franken nach Südosten aus, vereinzelt auch Gewitter möglich Es muss bei Frontdurchgang weiterhin mit starken bis stürmischen Böen sowie einzelnen Sturmböen gerechnet werden. Anfangs sind einzelne Gewitter mit teils schweren Sturmböen möglich. Erste, vorlaufende Gewitter haben bereits den äußersten Westen Deutschlands erfasst. Die Schneefallgrenze geht über der Mitte von West nach Ost im Laufe der Nacht auf 800 bis 600 m zurück. Damit ist in den Hochlagen der Berge oberhalb davon etwas Neuschnee mit örtlicher Glätte möglich. Vom Allgäu bis zum Südschwarzwald sind oberhalb von etwa 800 m innerhalb von 12 h Neuschneemengen zwischen 5 und 10 cm, örtlich auch mehr, möglich. Am Dienstag kommen von der Mitte bis in den Süden neue Niederschläge auf. Dabei steigt im Süden die Schneefallgrenze vorübergehend auf über 1000 m an, sodass der nächtliche Neuschnee zum Teil wieder abschmilzt. Am Abend sinkt die Schneefallgrenze bereits wieder auf Lagen um 800 m. Die Niederschlagssummen addieren sich zu denen in der Vornacht auf, sodass 24 stündig um 30 l/qm, in vereinzelten Staulagen auch um 40 l/qm zu erwarten sind.

Wettergefahren

Eine Front aus Regen, Sturm und einzelnen Gewittern

27. Februar 2017 Carmen Rommel 0

Achtung an alle Närrinnen und Narren, oder auch an die, die eher ein Faschings-Muffel sind! Über Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zieht aktuell eine Front rein, die lokal auch Gewitter mit sich bringt. Nebenbei kommt es zu kräftigem Regen und auch mit Sturmböen muss gerechnet werden. Die aktuelle Wetterlage kann über das Radar unter folgendem Link beobachtet werden: https://kachelmannwetter.com/de/stormtracking/deutschland/radar.html (Deutschland-Ansicht) Es gilt auch weiterhin in mehreren Bundesländern Sturmgefahr! Alles dazu findet Ihr auf unserer Homepage unter folgendem Link: https://unwetteralarm.com/tief-udo-bringt-wind-regen-gewitter-schneeregen-und-schnee-die-warnlage-fuer-heute-abend-27-02-2017/

Unwetter Archiv

Tief UDO bringt Wind, Regen, Gewitter, Schneeregen und Schnee ! Die Warnlage für heute Abend ! 27.02.2017

27. Februar 2017 Udo Karow 0

Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ für den Brocken, wegen der Gefahr schwerer Sturmböen bis orkanartige Böen und Schneefall ! Akutwarnung Sturm Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen bis 80 km/h, besonders in Schauer- und Gewitternähe ! Vorwarnung Sturm wegen der Gefahr von Sturmböen, vor allem in Schauer- und Gewitternähe ! Vorwarnung vor möglichen Dauerregen vor allem im Staulagen der Mittelgebirge ! Vorwarnung Schneefall wegen der Gefahr von Schneefall und Glätte oberhalb 400 Meter ! Vorwarnung vor Gewittern mit schweren Sturmböen und Graupel / kleiner Hagel ! Ausgegeben am 27.02.2017 um 16:00 Uhr, gültig bis zum 28.02.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow- Vorhersageredaktion   Die Wetterlage : Ein umfangreiches steuerndes Zentraltief mit dem Namen “ UDO “ hat die Regie beim Wetter übernommen. Das werden wir nun zunehmend zu spüren bekommen. Eine Kaltfront hat bereits auf die Beneluxstaaten übergegriffen und hier kommt es schon zu schauerartigen Regenfällen und auch Gewittern. Diese bewegen sich im weiteren Verlauf ostwärts und werden auf Deutschland übergreifen. Der Wind legt aufgrund eines zunehmenden Druckgradienten zu und es sind Sturmböen möglich. Bei kräftigen Schauern und auch Gewittern können Höhenwinde ( in 850 hPa ca. 1.45 km Höhe  rund 50 bis 60 Knoten ) mittels vertikalen Impulstransport zum Boden herabgemischt werden. Somit sind in Schauer- und Gewitternähe dementsprechende Böen möglich. Das amerikanische Wettermodell zeigt zudem eine potentielle instabile Luftmasse mit Werten von +2 bis [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Am Donnerstag erneuter Sturm in NRW möglich

27. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Es scheint sich eine turbulente Wetterwoche in Deutschland anzubahnen, so haben wir am Donnerstag auch erneut einen neuen Sturm auf dem Schirm, der von Westen bis nach Osten über Deutschland hinweg ziehen könnte. Es sei allerdings gesagt, dass sich an der jetzigen Modelllage noch einiges ändern kann, sprich die Intensität und auch die Zugbahn sind noch überhaupt nicht sicher. Ein umfangreicher Tiefdruckkomplex verlagert sich am Rosenmontag und Fastnachtdienstg Richtung Skandinavien und wird auch auf Mitteleuropa übergreifen. Damit überqueren uns in Deutschland bis Donnerstag immer wieder Fronten und kleinere Randtiefentwicklungen an der Südseite des Zentraltiefs. Bis Donnerstag kommen besonders in den westlichen und südwestlichen Mittelgebirgen teilweise 50 bis 70 Liter/qm zusammen. Bäche und kleinere Flüsse werden anschwellen, große Hochwassergefahr besteht aber wahrscheinlich nicht. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem laufenden. So sieht das HD Modell derzeit die mögliche Sturmlage am Donnerstag den 02-03-17. Es ist aber noch total unsicher und deshalb weitere Berichte abwarten. Fabian Runau von kachelmannwetter schreibt dazu folgendes: Bis Donnerstag weitere Sturmentwicklungen möglich Wo schon der Dienstag noch recht unsicher ist, wollen wir für Mittwoch und Donnerstag gar nicht so ins Detail gehen. Es sind jedenfalls weitere Sturmentwicklungen möglich, tendenziell nach jetzigem Stand am ehesten in der Südhälfte Deutschlands.

Wetter-Warnlagebericht

Im Nordwesten herrscht Tief UDO im Osten und Süden Hoch GERI

27. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Der Nordwesten von Deutschland wird heute von einer Kaltfront des Tiefdruckgebietes UDO beeinflusst, der Gegenspieler das Hoch Geri ist im Osten und Süden noch zugange. Wegen zunehmender Luftdruckgegensätze wird der Wind deutlich zunehmen. Am Rosenmontag ist im höheren Bergland sowie im Südwesten mit einzelnen starken Böen aus Südwest zu rechnen. Auf dem Fichtelberg gibt es Sturmböen und auf dem Brocken im Harz schwere Sturmböen . An der Küste beschränken sich die starken Böen auf exponierte Küstenabschnitte der Nordsee. Am Nachmittag frischt der Südwestwind weiter auf. Dann sind im Westen und Nordwesten bis in tiefe Lagen starke Böen bis 60 km/h (Bft 7), im Bergland stürmische Böen bis 70 km/h zu erwarten. In exponierten Höhenlagen treten Sturmböen oder schwere Sturmböen auf, auf dem Brocken orkanartige Böen . In den Alpen setzt Föhn ein mit Sturmböen auf den Gipfeln und einzelnen starken Böen in exponierten Alpentälern. Am Abend können im äußersten Westen Gewitter auftreten. In Verbindung mit Gewittern und kräftigen Schauern sind bis in tiefe Lagen Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen möglich. Am Dienstag muss bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt mit Regenfällen gerechnet werden. Teilweise sind auch Schauer mit Graupel und kurzen Gewittern möglich. Im höheren Bergland fällt Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 12 Grad, im Bergland zwischen 3 und 7 Grad. Der Wind weht in Böen frisch bis stark. Im Westen und Süden in freien Lagen auch stürmisch [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Tief Udo und Hoch Geri beeinflussen das Wetter am Sonntag in Deutschland

26. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Deutschland ist am heutigen Sonntag beim Wetter zweigeteilt, Das liegt daran, dass der  Tiefdruckkomplex UDO über Nordwest- und Nordeuropa  liegt und gleichzeitig reicht  eine Hochdruckbrücke von den Azoren über den Mittelmeerraum bis zum Schwarzen Meer, diese heisst Geri. Am Sonntagfrüh und zum Teil bis in den Vormittag hinein gibt es im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands wieder leichten Frost bis -4 Grad, über Schnee kann es vereinzelt auch mäßigen Frost unter -5 Grad geben. An den Küsten von Nord und Ostsee, im äußersten Westen und im Harz gibt es einzelne steife Böen bis 60 km/h, im Thüringer Wald und im Erzgebirge stürmische Böen bis 70 km/h , in exponierten Lagen dort auch Sturmböen bis 80 km/h (9 Bft). Auf dem Brocken treten schwere Sturmböen bis 100 km/h auf. Am Rosenmontag zieht im Westen und Nordwesten rasch dichte Bewölkung auf, aus der es etwa ab Mittag schauerartig verstärkt regnet. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Nach Osten und Südosten bleibt es heiter, teils wolkig und trocken. Die Temperatur steigt auf 10 bis 16 Grad, mit den höchsten Werten entlang des Oberrheins. Nur an den Küsten und im Bergland bleibt es mit 7 bis 10 Grad etwas kälter. Der Süd- bis Südwestwind lebt in der Westhälfte mäßig bis frisch auf. Auf den Bergen und bei Gewittern gibt es Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen.

Wetter-Warnlagebericht

Am Samstag zieht die Warmfront von Tief Udo über die Nordsee

25. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tief Thomas, dass auch bei uns in Deutschland für kräftigen Sturm gesorgt hat, liegt mittlerweile über dem Nordwestlichen Russland. Gleichzeitig liegt über dem südlichen Mitteleuropa das Hoch  Geri. Im Tagesverlauf zieht die Warmfront von  Tief Udo mit dem Kern über Südgrönland über die Nordsee hinweg. Damit verbunden frischt der auf Süd bis Südwest drehende Wind zunächst an und über der Nordsee sowie im unmittelbar angrenzenden Binnenland merklich auf, zum Abend hin dann auch an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Darüber hinaus setzt im Nordwesten Regen ein, der sich bis zum Abend auf große Teile Norddeutschlands ausbreitet.In der Nacht zum Sonntag gibt es im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands wieder leichten Frost bis -3 Grad, über Schnee kann es vereinzelt auch mäßigen Frost unter -5 Grad geben. Ansonsten sind keine Wettergefahren zu erwarten.  Am Sonntag überwiegt nach Norden hin dichte Bewölkung, aus der es besonders am Vormittag noch etwas regnet oder nieselt. Ab dem Mittag lässt die Intensität der Regenfälle aber deutlich nach. Zur Mitte hin zeigt die Wolkendecke einige Lücken und es bleibt weitgehend trocken. Am freundlichsten wird es in Süddeutschland, wo sich häufiger die Sonne zeigt. Dort steigt die Temperatur mit Ausnahme des höheren Berglands auf 10 bis 15 Grad, in der Mitte werden 8 bis 12 Grad und im Norden 6 bis 10 Grad erreicht.

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Thomas verlagert sich weiter in Richtung Russland

24. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Sturmtief Thomas, dass uns auch in Deutschland beschäftigt hat verlagert  sich rasch  nach Russland.  Somit beruhig sich das Wetter langsam aber sicher bei uns. Am Freitagfrüh gibt es vom Nordwesten über die Mitte bis in den Osten und Süden Deutschlands noch verbreitet stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h aus West. Vor allem im Osten sind anfangs auch noch schwere Sturmböen bis 100 km/h zu erwarten. Im Tagesverlauf nimmt der Wind von Westen her immer mehr ab, so dass ab dem späteren Nachmittag auch im Osten keine Windwarnungen mehr nötig sind. Nur in den Hochlagen von Harz und Erzgebirge kann es bis in den Abend hinein noch Sturmböen bis 80 km/h aus West bis Nordwest geben. Ebenfalls kommt es im Tagesverlauf immer wieder zu Schauern, im Stau der Mittelgebirge und an den Alpen gibt es mitunter länger anhaltende Niederschläge. Dabei liegt die Schneefallgrenze zwischen 200 m im Norden und 600 m im Süden. Oberhalb etwa 400 bis 600 m sind in den Mittelgebirgen bis 5 cm Neuschnee möglich, in Staulagen, vor allem im Erzgebirge auch etwas mehr. In den Alpen kann es oberhalb von 800 bis 1000 m verbreitet 5 bis 10 cm Neuschnee geben, in Staulagen bis 15 cm. Am Samstag ist es verbreitet stark bewölkt oder bedeckt und von Westen greift ein Regengebiet auf Nordwestdeutschland über, das sich im Tagesverlauf und in der Nacht zum Sonntag auf [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Thomas erreicht in den nächsten Stunden Deutschland

23. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Sturmtief Thomas wird von den Britischen Inseln kommend mit seinem Zentrum am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag über Norddeutschland hinwegziehen und an seiner Südseite ein markantes Sturmfeld mitführen. Wahrscheinlich werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Thüringen und Sachsen. Das Sturmfeld zieht in den nächsten Stunden nach Deutschland hinein, in Neuss (NRW) wurde schon eine Sturmböe mit 111 kmh gemessen. In den Niederlanden gibt es Spitzenböen um die 133 kmh. Am Nachmittag und Abend werden vielerorts Sturmböen (65 bis 85 km/h,), im Bergland sogar schwere Sturmböen 90 bis 100 km/h, oder Orkanböen (100 bis 120 km/h ) erwartet. Im Bereich einer Kaltfront, die am Nachmittag auf den Westen übergreift, sind in Verbindung mit kurzen Gewittern oder kräftigen Schauern auch in tiefen Lagen einzelne schwere Sturmböen  oder orkanartige Böen um 110 km/h möglich. Am Abend und in der Nacht zum Freitag greift ein weiteres Sturmmaximum auf die westlichen Landesteile über, das sich bis Freitag früh über die Mitte nach Osten verlagert. Dabei muss nicht nur mit Sturmböen oder schweren Sturmböen , sondern auch mit orkanartigen Böen (11 Bft) gerechnet werden Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von schweren Sturmböen um 100 km/h, lokal auch orkanartige Böen bis 110 km/h Unwetterwarnung Stufe “ VIOLETT “ wegen der Gefahr extremer Orkanböen auf dem Brocken ! Warnung der Stufe “ ORANGE [weiterlesen]

Wettergefahren

Sturmwarnung ! Sturmtief Thomas sorgt für viel Wind, besonders am Abend ! 23.02.2017

23. Februar 2017 Udo Karow 0

Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von schweren Sturmböen um 100 km/h, lokal auch orkanartige Böen bis 110 km/h Unwetterwarnung Stufe “ VIOLETT “ wegen der Gefahr extremer Orkanböen auf dem Brocken ! Warnung der Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen um 80 km/h, lokal schwere Sturmböen nicht auszuschließen ! Warnung der Stufe “ ORANGE “ wegen derzeitigem Dauerregen ! Vorwarnung vor der Stufe “ ORANGE “ wegen möglicher Gewitter und Schneefall ! Ausgegeben am 23.02.2017 um 11:00 Uhr, gültig bis Freitag 24.02.2017 um 10:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Heute bekommen wir es mit Sturmtief Thomas zu tun. Es hat sich gestern gebildet und befindet sich aktuell über den britischen Inseln. Deutschland befindet sich mittlerweile im Warmsektor von Thomas in dem es noch einigermaßen ruhig ist. Dennoch gibt es hier weitere Niederschläge und milde Temperaturen. Im weiteren Tagesverlauf sinkt der Luftdruck deutlich ab und der Wind nimmt langsam zu. Das eigentliche Sturmfeld wird Deutschland im Westen etwa am frühen Abend erreichen. Am Freitag liegt Deutschland auf der Rückseite in der einfließenden Kaltluft. Hier kommt es dann zu Aprilwetter mit Schauern und vereinzelten kurzen Gewittern. Am späten Abend ist in den Hochlagen aber auch in Richtung Dänemark mit Schneefall zu rechnen. Wetterwirksam wird die Kaltfront mit einem nachfolgenden Trogsektor sein. Dadurch wird die Luftmasse instabiler und Höhenwinde können im Bereich [weiterlesen]