Wetter-Warnlagebericht

Tief Udo und Hoch Geri beeinflussen das Wetter am Sonntag in Deutschland

26. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Deutschland ist am heutigen Sonntag beim Wetter zweigeteilt, Das liegt daran, dass der  Tiefdruckkomplex UDO über Nordwest- und Nordeuropa  liegt und gleichzeitig reicht  eine Hochdruckbrücke von den Azoren über den Mittelmeerraum bis zum Schwarzen Meer, diese heisst Geri. Am Sonntagfrüh und zum Teil bis in den Vormittag hinein gibt es im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands wieder leichten Frost bis -4 Grad, über Schnee kann es vereinzelt auch mäßigen Frost unter -5 Grad geben. An den Küsten von Nord und Ostsee, im äußersten Westen und im Harz gibt es einzelne steife Böen bis 60 km/h, im Thüringer Wald und im Erzgebirge stürmische Böen bis 70 km/h , in exponierten Lagen dort auch Sturmböen bis 80 km/h (9 Bft). Auf dem Brocken treten schwere Sturmböen bis 100 km/h auf. Am Rosenmontag zieht im Westen und Nordwesten rasch dichte Bewölkung auf, aus der es etwa ab Mittag schauerartig verstärkt regnet. Auch einzelne Gewitter sind möglich. Nach Osten und Südosten bleibt es heiter, teils wolkig und trocken. Die Temperatur steigt auf 10 bis 16 Grad, mit den höchsten Werten entlang des Oberrheins. Nur an den Küsten und im Bergland bleibt es mit 7 bis 10 Grad etwas kälter. Der Süd- bis Südwestwind lebt in der Westhälfte mäßig bis frisch auf. Auf den Bergen und bei Gewittern gibt es Sturmböen, vereinzelt auch schwere Sturmböen.

Wetter-Warnlagebericht

Am Samstag zieht die Warmfront von Tief Udo über die Nordsee

25. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tief Thomas, dass auch bei uns in Deutschland für kräftigen Sturm gesorgt hat, liegt mittlerweile über dem Nordwestlichen Russland. Gleichzeitig liegt über dem südlichen Mitteleuropa das Hoch  Geri. Im Tagesverlauf zieht die Warmfront von  Tief Udo mit dem Kern über Südgrönland über die Nordsee hinweg. Damit verbunden frischt der auf Süd bis Südwest drehende Wind zunächst an und über der Nordsee sowie im unmittelbar angrenzenden Binnenland merklich auf, zum Abend hin dann auch an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Darüber hinaus setzt im Nordwesten Regen ein, der sich bis zum Abend auf große Teile Norddeutschlands ausbreitet.In der Nacht zum Sonntag gibt es im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands wieder leichten Frost bis -3 Grad, über Schnee kann es vereinzelt auch mäßigen Frost unter -5 Grad geben. Ansonsten sind keine Wettergefahren zu erwarten.  Am Sonntag überwiegt nach Norden hin dichte Bewölkung, aus der es besonders am Vormittag noch etwas regnet oder nieselt. Ab dem Mittag lässt die Intensität der Regenfälle aber deutlich nach. Zur Mitte hin zeigt die Wolkendecke einige Lücken und es bleibt weitgehend trocken. Am freundlichsten wird es in Süddeutschland, wo sich häufiger die Sonne zeigt. Dort steigt die Temperatur mit Ausnahme des höheren Berglands auf 10 bis 15 Grad, in der Mitte werden 8 bis 12 Grad und im Norden 6 bis 10 Grad erreicht.

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Thomas verlagert sich weiter in Richtung Russland

24. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Sturmtief Thomas, dass uns auch in Deutschland beschäftigt hat verlagert  sich rasch  nach Russland.  Somit beruhig sich das Wetter langsam aber sicher bei uns. Am Freitagfrüh gibt es vom Nordwesten über die Mitte bis in den Osten und Süden Deutschlands noch verbreitet stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h aus West. Vor allem im Osten sind anfangs auch noch schwere Sturmböen bis 100 km/h zu erwarten. Im Tagesverlauf nimmt der Wind von Westen her immer mehr ab, so dass ab dem späteren Nachmittag auch im Osten keine Windwarnungen mehr nötig sind. Nur in den Hochlagen von Harz und Erzgebirge kann es bis in den Abend hinein noch Sturmböen bis 80 km/h aus West bis Nordwest geben. Ebenfalls kommt es im Tagesverlauf immer wieder zu Schauern, im Stau der Mittelgebirge und an den Alpen gibt es mitunter länger anhaltende Niederschläge. Dabei liegt die Schneefallgrenze zwischen 200 m im Norden und 600 m im Süden. Oberhalb etwa 400 bis 600 m sind in den Mittelgebirgen bis 5 cm Neuschnee möglich, in Staulagen, vor allem im Erzgebirge auch etwas mehr. In den Alpen kann es oberhalb von 800 bis 1000 m verbreitet 5 bis 10 cm Neuschnee geben, in Staulagen bis 15 cm. Am Samstag ist es verbreitet stark bewölkt oder bedeckt und von Westen greift ein Regengebiet auf Nordwestdeutschland über, das sich im Tagesverlauf und in der Nacht zum Sonntag auf den ganzen Norden sowie Teile der Mitte ausbreitet. Anfangs fällt im Bergland noch bis in mittlere Lagen Schnee, bevor er [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Thomas erreicht in den nächsten Stunden Deutschland

23. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Sturmtief Thomas wird von den Britischen Inseln kommend mit seinem Zentrum am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag über Norddeutschland hinwegziehen und an seiner Südseite ein markantes Sturmfeld mitführen. Wahrscheinlich werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Thüringen und Sachsen. Das Sturmfeld zieht in den nächsten Stunden nach Deutschland hinein, in Neuss (NRW) wurde schon eine Sturmböe mit 111 kmh gemessen. In den Niederlanden gibt es Spitzenböen um die 133 kmh. Am Nachmittag und Abend werden vielerorts Sturmböen (65 bis 85 km/h,), im Bergland sogar schwere Sturmböen 90 bis 100 km/h, oder Orkanböen (100 bis 120 km/h ) erwartet. Im Bereich einer Kaltfront, die am Nachmittag auf den Westen übergreift, sind in Verbindung mit kurzen Gewittern oder kräftigen Schauern auch in tiefen Lagen einzelne schwere Sturmböen  oder orkanartige Böen um 110 km/h möglich. Am Abend und in der Nacht zum Freitag greift ein weiteres Sturmmaximum auf die westlichen Landesteile über, das sich bis Freitag früh über die Mitte nach Osten verlagert. Dabei muss nicht nur mit Sturmböen oder schweren Sturmböen , sondern auch mit orkanartigen Böen (11 Bft) gerechnet werden Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von schweren Sturmböen um 100 km/h, lokal auch orkanartige Böen bis 110 km/h Unwetterwarnung Stufe “ VIOLETT “ wegen der Gefahr extremer Orkanböen auf dem Brocken ! Warnung der Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen um 80 km/h, lokal schwere Sturmböen nicht auszuschließen ! Warnung der Stufe “ ORANGE [weiterlesen]

Wettergefahren

Sturmwarnung ! Sturmtief Thomas sorgt für viel Wind, besonders am Abend ! 23.02.2017

23. Februar 2017 Udo Karow 0

Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von schweren Sturmböen um 100 km/h, lokal auch orkanartige Böen bis 110 km/h Unwetterwarnung Stufe “ VIOLETT “ wegen der Gefahr extremer Orkanböen auf dem Brocken ! Warnung der Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen um 80 km/h, lokal schwere Sturmböen nicht auszuschließen ! Warnung der Stufe “ ORANGE “ wegen derzeitigem Dauerregen ! Vorwarnung vor der Stufe “ ORANGE “ wegen möglicher Gewitter und Schneefall ! Ausgegeben am 23.02.2017 um 11:00 Uhr, gültig bis Freitag 24.02.2017 um 10:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Heute bekommen wir es mit Sturmtief Thomas zu tun. Es hat sich gestern gebildet und befindet sich aktuell über den britischen Inseln. Deutschland befindet sich mittlerweile im Warmsektor von Thomas in dem es noch einigermaßen ruhig ist. Dennoch gibt es hier weitere Niederschläge und milde Temperaturen. Im weiteren Tagesverlauf sinkt der Luftdruck deutlich ab und der Wind nimmt langsam zu. Das eigentliche Sturmfeld wird Deutschland im Westen etwa am frühen Abend erreichen. Am Freitag liegt Deutschland auf der Rückseite in der einfließenden Kaltluft. Hier kommt es dann zu Aprilwetter mit Schauern und vereinzelten kurzen Gewittern. Am späten Abend ist in den Hochlagen aber auch in Richtung Dänemark mit Schneefall zu rechnen. Wetterwirksam wird die Kaltfront mit einem nachfolgenden Trogsektor sein. Dadurch wird die Luftmasse instabiler und Höhenwinde können im Bereich der Kaltfront und der dahinter folgenden Konvektion herab gemischt werden. Hier kann es dann zu schweren Sturmböen bis orkanartigen Böen [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute erreicht das Orkantief Thomas Deutschland. STURMWARNUNG !

23. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das aktuelle Tiefdruckgebiet Stefan, das gestern bei uns für unbeständiges und stürmisches Wetter gesorgt hat, verlagert sich jetzt mit seinem Kern nach Finnland. Gleichzeitig kommt nun das Tiefdruckgebiet Thomas von den Britischen Inseln und zieht Richtung Nordsee.  Tief Thomas wird sich zum Orkantief entwicklen, das auch über Teile von Deutschland fegen wird.  VORWARNUNGEN zu STURM und ORKAN sind aktiv.  Lage am Donnerstagmorgen Vorübergehend hat der Wind nachgelassen. (Tief Stefan) Über der Mitte, im Süden, sowie im Küstenbereich, sind teils stürmische Böen bis 70 km/h (Stärke 7 bis 8) aus Südwest möglich, in freien Lagen und im höheren Bergland Sturmböen bis 85 km/h. In Hochlagen der Mittelgebirge treten schwere Sturmböen bis 100 km/h (Stärke 10), auf exponierten Gipfeln orkanartige Böen oder Orkanböen bis 130 km/h  auf. Im Tagesverlauf  STURM/ORKAN über Deutschland Der Wind frischt erneut teils stürmisch auf, nur im Nordosten bleibt er schwächer. Am Nachmittag und Abend werden im Süden und Osten Böen bis 70 km/h  aus Südwest, später aus West erwartet. Im Westen und Nordwesten kommt es verbreitet zu Böen von 75 bis 100 km/h (Stärke 9 bis 10). Im Bereich einer Kaltfront, die am Nachmittag auf den Westen übergreift, sind in Verbindung mit Gewittern einzelne orkanartige Böen um 110 km/h  möglich. Auch auf der Rückseite der Kaltfront kann es am Abend im Nordwesten Böen dieser Stärke geben. Sturm/Orkan in der Nacht zum Freitag In der Nacht zum Freitag verlagert sich das Sturmfeld mit verbreiteten Sturmböen und schweren Sturmböen bis 100 km/h (Stärke 9 bis 10) allmählich in die Osthälfte [weiterlesen]

Unwetter Archiv

Warnung vor ergiebigem Dauerregen und Sturmböen ! Vorwarnung vor schwerem Sturm ! 22.02.2017 Update

22. Februar 2017 Udo Karow 0

Akutwarnung ! Stufe “ ORANGE “ wegen ergiebigem Dauerregen ! Akutwarnung ! Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen ! Unwetterwarnung ! Stufe “ ROT “ wegen ergiebigem Dauerregen und starkem Tauwetter ! Unwetterwarnung ! Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr schwerer Sturmböen ! Vorwarnung vor Stufe “ ROT “ und “ ORANGE “ wegen schwerer Sturmböen, teils orkanartig und Sturmböen ! Ausgegeben am 22.02.2017 um 18:45 Uhr von Udo Karow, Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Deutschland befindet sich weiterhin unter dem Einflussbereich eines schleifenden Frontensystems, das seinen Ausgang bei Sturmtief Stefan hat. Das Frontensystem reicht bis zum Tiefdruckgebiet Thomas über dem Ostatlantik. Dieses Tiefdruckgebiet erreicht am Donnerstag die deutsche Bucht. Dabei erfasst das Sturmfeld zunächst die Niederlande und dann Deutschland. Im Vorfeld kommt es zu ergiebigen Regenfällen. Auf der Nordflanke von Thomas kann es in kühlerer Luft zu Schneeregen oder Schnee kommen der unter Umständen auch das nördliche Schleswig Holstein erreichen kann. Hinter der Kaltfront geht der Regen in kräftige Schauer über und im Nordwesten sind Gewitter nicht auszuschliessen. Warnlage : Aktuell gilt nun eine Warnung vor ergiebigem Dauerregen und vor möglichen Sturmböen bis 80 km/h. Am Donnerstag ist wahrscheinlich die Ausgabe der Stufe “ ROT “ wegen schwerer Sturmböen bis orkanartigen Böen erforderlich. In den Hochlagen ist eine Unwetterarnung bereits ausgegeben. Im Bereich von kräftigen Schauern und möglicher Gewitter können auch stärkere Böen auftreten. Bis Freitag sind noch Regenmengen von bis zu 60 mm zu erwarten, die zu den bisher gefallenen Mengen dazu kommen. Dieses [weiterlesen]

Wettergefahren

Heute sehr nass und stürmisch ! Donnerstag schwerer Sturm wahrscheinlich ! Warnlage 22.02.2017

22. Februar 2017 Udo Karow 0

Akutwarnung ! Stufe “ ROT “ wegen starkem Tauwetter und Dauerregen ! Überflutungsgefahr  Akutwarnung ! Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von ergiebigem Dauerregen ! Akutwarnung ! Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen ! Vorwarnung ! Stufe “ ROT “ schwere Sturmböen bis orkanartige Böen möglich ( NRW, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Sachsen Anhalt ) Vorwarnung ! Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen !   Die Wetterlage : Heute bestimmt das Sturmtief Stefan das Wetter über Deutschland. Dabei ziehen schleifend Tiefausläufer über Deutschland hinweg. Durch die Advektion feuchter Atlantikluft kommt es vor allem in den Weststaulagen der westlichen und nördlichen Mittelgebirge zu kräftigen, teils ergiebigen Regenfällen. Bereits heute treten über Deutschland aufgrund eines vorhandenen horizontalen Druckgradienten starke Winde auf. Durch einen deutlichen Temperaturunterschied zwischen Nordskandinavien und Südspanien entwickelt sich eine kräftige Frontalzone, die auch Deutschland beeinflussen wird. Dabei hat sich westlich von Irland das Tief Thomas entwickelt. Dieses zieht bis Donnerstag unter Intensivierung weiter in Richtung deutsche Bucht. Hierbei entwickelt sich auf der Süd- und Südwestflanke ein starkes Windfeld,  das vor allem vom Ärmelkanal über die Niederlande nach Deutschland zieht. Hinter dem Sturmtief fliesst dann deutlich kühlere Luft ein. Warnlage : Heute ist vor allem im Sauerland und dem bergischen Land mit ergiebigem Dauerregen zu rechnen. Zudem hat in den Hochlagen starkes Tauwetter eingesetzt. Im Bereich des Harzes kommt es aufgrund des Tauwetters und dem Regen zu einer hohen Abflussrate, so daß hier eine Unwetterwarnung gilt. Verbreitet treten starke, teils stürmische Böen auf, lokal [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Randtief Thomas sorgt am Donnerstag für schweren Sturm in Teilen von Deutschland

22. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem sich Tief Rolf verabschiedet hat,  haben wir am heutigen Mittwoch mit Tief Stefan das Vergnügen, welches uns landesweit mit kräftigem Wind versorgt. In den Mittelgebirgen sind auch schwere Sturmböen möglich. Am heutigen Mittwoch bildet sich am Südrand eines großen Tiefs über Skandinavien ein Randtief mit dem Namen Thomas, ein sogenannter Schnellläufer.  Diese Schnellläufer sind unberechenbar und von der Zugbahn und Intensität schwer einzuschätzen. Wahrscheinlich (nach aktueller Modelllage) werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg/Berlin und Sachsen. Die genaue Zugbahn und Stärke des Tiefs wird aber noch unterschiedlich berechnet. Wann kommt der Sturm zu mir ? Welche Bundesländer sind vom Sturm betroffen ? Nun, diese Frage ist immer noch nicht zu 100 Prozent zu beantworten, da die Modelle mit der Uhrzeit noch nicht wirklich einig sind Schauen wir aktuell auf das kachelmannwetter.com Rapid HD Modell , würde das Hauptsturmfeld NRW und Niedersachsen erst gegen Abend treffen. Wie man auf der Karte erkennen kann, werden da gut und gerne auch Orkanböen bis 120 kmh angezeigt. Schaut man sich im Vergleich das Super HD Modell an, wird das Hauptsturmfeld schon gegen 14.00 Uhr in NRW erwartet. Wie oben beschrieben, kann man die Zugbahn und Uhrzeiten solcher Schnellläufer nur schwer berechnen. Wir müssen also abwarten Fakt ist : Die Menschen in den betroffen Regionen sollte Vorsichtsmaßnahmen treffen. Entfernen Sie lose Gegenstände von Balkon und Terrasse, diese  könnten bei Sturm umherfliegen und andere Menschen verletzten. Vermeiden Sie unnötige Autofahrten. Halten Sie sich von Wäldern fern. Äste oder [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Tief Stefan sorgt für kräftige Sturmböen am Mittwoch

22. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nach dem Tief Rolf sich verabschiedet hat, steht ein neues Tiefdruckgebiet mit dem Namen Stefan bereit, dies verlagert sich mit seinem Kern von den  Färöer-Inseln bis heute Mittag ins zentrale Skandinavien. Mit Annäherungen von Tief Stefan, wird der Wind im Tagesverlauf deutlich zunehmen, sodass auf den deutschen Mittelgebirgen auch schwere Sturmböen möglich sind. Die Windsituation am heutigen Mittwoch In den Morgenstunden frischt der Wind von Westen und Nordwesten her deutlich auf. Mit dem südwestlichen Wind werden bis zur Mitte vorankommend starke Böen (bis 60 km/h) aus Südwest erwartet. Im höheren Bergland und an der Nordsee sind stürmische Böen (bis 70 km/h), exponiert auch Sturmböen (Bft 9, bis 85 km/h) möglich, auf dem Brocken gibt es orkanartige Böen (bis 115 km/h). Im weiteren Tagesverlauf gibt es recht verbreitet starke bis stürmische Böen , in freien Lagen auch Sturmböen . Auf den Berggipfeln und an der See gibt es Sturmböen, exponiert auch schwere Sturmböen, auf einzelnen Gipfeln auch Orkanböen  aus West bis Südwest. Dauerregensituation Heute regnet es zunächst über dem Norden und der Mitte von Deutschland. Während die Niederschläge im Norden zum Nachmittag nachlassen, regnet es über der Mitte weiter länger anhaltend und teils ergiebig. Die Niederschläge halten in den mittleren Landesteilen auch in der Nacht auf Donnerstag an und intensivieren sich zum Teil noch. Bis Donnerstagabend werden in Staulagen 48 h Mengen zwischen 40 und 60 mm erwartet. In den ostdeutschen Mittelgebirgslagen sind die Mengen zwar geringer, dort liegt aber noch Schnee der abschmelzen kann, sodass sich vergleichbare Abflussmengen ergeben. Für [weiterlesen]

Unwetter Archiv

Mittwoch Gefahr von Sturmböen ! Weiberfastnacht Donnerstag schwerer Sturm möglich ! Dauerregengefahr ! 21.02.2017

21. Februar 2017 Udo Karow 0

Akutwarnung Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr einzelner Sturmböen ! Vorwarnung vor Sturmböen der Stufe “ ROT “ Hochlagen Schwarzwald, Hochsauerland und Harz ! Vorwarnung vor einzelnen Sturmböen Stufe ( Orange ) gültig für Mittwoch ! Vorwarnung vor Stufe “ ROT “ für Donnerstag wegen der Möglichkeit schwerer Sturmböen bis orkanartigen Böen ! Vorwarnung vor Dauerregen ! Bis Donnerstagmittag teils mehr als 60 mm an Staulagen der nördlichen und westlichen Mittelgebirge möglich !   Ausgegeben am 21.02.2017 um 11:30 Uhr, gültig bis Freitag 24.02.2017, von Udo Karow – Vorhersageredaktion ! Updates sind immer wieder zu erwarten !   Die Wetterlage und mögliche synoptische Entwicklung : Über Europa ist derzeit eine sogenannte Westwetterlage wetterwirksam. Dabei herrscht tiefer Druck über Nordeuropa und hoher Druck über Südwesteuropa und dem Mittelmeerraum. Dazwischen zeigt sich zum einen der Polarjet, der mehr und mehr über Westeuropa und Mitteleuropa in West – Ostrichtung verläuft. Dieser Polarjet liegt über der Frontalzone, wo sich immer wieder Wellenstörungen und Tiefdruckgebiete entwickeln können. Zwischen Nordosteuropa und Südwesteuropa findet sich zudem ein starker Temperaturgradient von -20 Grad an der Grenze zwischen Finnland und Russland sowie über dem nördlichsten Skandinavien und bis 18 Grad in Portugal und Südfrankreich. Somit zeigt sich hier eine deutliche Wetterwirksamkeit der Frontalzone. Vorderseitig der Tiefs wird teils subtropische Warmluft nordwärts geführt und rückseitig polare Kaltluft südwärts. Hierbei entstehen teilweise deutliche Temperaturkontraste an den Fronten. Diese Gegensätze zeigen sich in 850 hPa an der Schichtdickenadvektion die in den Frontbereichen deutlich ausgeprägt ist. Im Bereich der Frontalzone zeigen sich [weiterlesen]