Unwetter Archiv

Weiterhin Gefahr durch Glatteisregen und Schneeglätte, teils dichter Nebel möglich ! 08.01.2016

Warnung vor Eisregen und Eisglätte der Stufe “ ORANGE – markant “ ! Vorwarnungen vor Glätte durch Schnee, überfrierende Nässe und Schneematsch ! Warnung und Vorwarnung vor Sichtbehinderungen durch Nebel, zeitweise auch gefrierend ! Ausgegeben am 08.01.2017 um 12:00 Uhr, gültig bis zum 09.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Heute wird das Wetter über weite Teile Mitteleuropas durch das Hoch Angelika bestimmt. Dabei fliesst auf der Nordflanke von Angelika 1 milde Luft ostwärts während auf der Südflanke von Angelika 2 Kaltluft westwärts gelenkt wird. Die milde Luft hat auch abgeschwächt den Westen und Nordwesten Deutschlands erreicht wird aber nicht mehr weiter vorran kommen. Durch das Aufgleiten der Warmluft auf die Kaltluft kommt es weiterhin lokal zu Glatteisregen oder Glatteisnieseln. Vielerorts hat sich eine dichte Hochnebel- und Nebeldecke gebildet aus der es Sprühregen oder Schneegriesel gibt. Somit bleibt die Glättegefahr bestehen. Am Montag herrscht zum Bereufsverkehr über der Süd- und Südosthälfte mäßiger bis strenger FRost mit lokalem gefrierenden Nebel. Es besteht weiterhin Glättegefahr ! Im Nordwesten zieht dichter Nebel durch mit Sprühregen. An der Grenze zur Kaltluft kann es auch gefrierender Nieselregen sein. Warnlage : Heute vor allem von Rheinland Pfalz bis Nordbayern und [weiterlesen]

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Unwetterwarnung vor Glatteisregen und Glatteis ! Update Warnlage 07.01.2017

Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen möglichem Glatteisregen und erheblicher Strassenglätte durch Glatteis ! markante Wetterwarnung Stufe “ ORANGE “ wegen Schneefall / Glatteisregen und Strassenglätte ! Vorwarnung vor Schneefall und Schneeglätte ! Ausgegeben am 07.01.2017 um 11:00 Uhr, gültig bis zum 08.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Nach den strengen Frösten macht sich nun eine Warmfront über den Nordwesten breit. Dabei fließt mildere Luft hinter der Front ein. Diese Luft gleitet auf die Kaltluft aus und es werden zunächst Schneefälle ausgelöst. Später besteht hinter der Warmfront bei steigender Schneefallgrenze die Gefahr für Glatteisregen. Die Warmfront gehört zu einem Tief bei Dänemark das sich langsam ostwärts bewegt. Der Süden liegt unter dem Einfluss eines Hochdruckgebietes und wird von der Front erstmal kaum was spüren. In den Hochlagen der Alpen besteht Sturmgefahr ! Die Warmfront wird dann im weiteren Verlauf weiter südostwärts voran kommen und in der Mitte Schneefall auslösen. Dieser breitet sich bis zur Nacht auch auf die Südhälfte aus. Am Sonntag breitet sich der Hochdruckeinfluss wieder aus und vielfach ist es trüb mit Nebel oder gefrierender Nebel sowie leichten Schneefällen. Warnlage : Im Nordwesten auf einer Linie Niederrhein bis Schleswig Holstein besteht [weiterlesen]

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Vorwarnung vor Schneefall und Strassenglätte ! 01. Januar 2017

Vorwarnung vor Schneefall der Stufe “ ORANGE “ und Strassenglätte durch Schnee und Glatteis ! Ausgegeben am 01.01.2017 um 13:00 Uhr, gültig bis zum 02.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion   Die Wetterlage : Über dem äußersten Norden macht sich ein Frontensystem bemerkbar das in einem Trog eingebettet ist und ein Tief über Nordostskandinavien mit einem Randtief südlich der britischen Inseln verbindet. Vor der Front herrscht heute noch ruhiges Hochdruckwetter mit dementsprechenden Nebelfeldern. In den nächsten Stunden zieht das Tief langsam südwärts und der Regen geht nach und nach in Schneeregen und später in Schneefall über, dabei besteht Glättegefahr. In der Nacht und zum morgendlichen Berufsverkehr liegt die Front womöglich auf einer Linie Eifel und Berlin / Brandenburg. Dabei fällt überwiegend Schnee. Im äußersten Tiefland kann es auch Schneeregen sein wie z.B. am Niederrhein oder der Kölner Bucht. Die Front erreicht Montagmittag dann eine Linie nördliches Schwarzwald und Sachsen. Warnlage : Noch ist es relativ ruhig aber auf dem Radar sind erste Echos im äußersten Norden sichtbar. In den nächsten Stunden muss zunächst im Norden mit Übergang zu Schneeregen und Schneefall gerechnet werden. Es besteht Glättegefahr ! Im weiteren Verlauf muss dann auch im Westen und der [weiterlesen]

Wettergefahren

Glättewarnung und Schneefallvorwarnung für den 4.Advent 18.12.2016

Warnung vor lokaler Glätte durch überfrierende Nässe oder gefrierendem Nebel ! Vorwarnung vor Schneefall und Schneeglätte vor allem in lagen oberhalb 400 Meter ! Ausgegeben am 18.12.2016 um 02:20 Uhr von Udo Karow, Vorhersageredaktion, gültig bis zum 18.12.2016 um 20:00 Uhr.   Die Wetterlage : Am Sonntagmittag befindet sich Deutschland weiterhin unter Hochdruckeinfluss. dabei wird vom Atlantik her milde Luft in die Westhälfte geführt während Luft aus nördlichen Richtungen gelangt. In der Höhe zieht ein Randtrog gefüllt mit Höhenkaltluft von Nord nach Süd über Polen hinweg und beeinflusst auch die osthälfte Deutschlands. Dabei kann es zu Niederschlägen kommen die vor allem im Erzgebirge, im Thüringer Wald sowie dem bayrischen Wald als Schnee fallen, teils auch mal kräftiger. In den Niederungen ist es überwiegend Regen oder Schneeregen, teilweise auch gefrierender Regen. Dabei besteht vor allem von Sachsen über Thüringen bis Bayern erhöhte Glättegefahr.

Wetter-Warnlagebericht

Warnlagebericht für Donnerstag den 15.10.2015

In der Höhe beeinflusst uns ein kleines Tief, auch Kaltlufttropfen genannt, welches sich nur langsam von Rheinland-Pfalz südwärts bewegt. Am Donnerstag zieht es über Belgien nach Frankreich ab und von Osten her strömt wieder mildere Luft in der Höhe sein, so dass die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen weiter ansteigt. Gleichzeitig nähert sich am Donnerstag jedoch ein Tief von Oberitalien. Die Luft bleibt somit feucht. Nur im Südwesten bleibt die Luft in der Nähe zum Kaltluftropfen schneefähig.n der Nacht zum Donnerstag zieht der Regen über Norddeutschland unter Abschwächung langsam nordwärts ab, stellenweise gibt es aber weiterhin etwas Niesel- oder Sprühregen. Von Bayern und Sachsen breiten sich dagegen neue Niederschläge nordwestwärts nach Baden-Württemberg und Thüringen aus. Dabei liegt die Schneefallgrenze meist um 1000 Meter, in den westlichen Mittelgebirgen, im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb kann es dagegen bis etwas unter 500 Meter hinab schneien. Aber auch in tieferen Lagen kann es in Rheinland-Pfalz Schneeregen oder Schnee geben. Die Tiefstwerte liegen bei vorübergehendem Aufklaren im Westen (hier besonders in den Mittelgebirgen) bei 0 bis -2 Grad, örtlich ist Glätte durch überfrierende Nässe oder Schneematsch möglich! Sonst kühlt es auf 5 bis 1 Grad, im Norden und Osten auf 8 bis 5 Grad [weiterlesen]

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+++Gefährliche Glätte und Sichtbehinderung durch Nebel+++

Durch die nassen Straßen, den noch anhaltenden Schneefällen und Temperaturen unter dem Gefriepunkt sorgen deutschlandweit für eine gefährliche Glatteissituation. Dabei ist es schon zu zahlreichen Unfällen gekommen, häufig wurde dabei die Gefahr der Glätte unterschätzt, wieder andere haben noch ihre Sommerreifen aufgezogen. Unser Apell an euch, fahrt vorsichtig!!! und passt euch mit eurem Fahrstiel den Witterungsverhältnissen an, oder lasst das Auto einfach bis heute Mittag stehen, denn dann sollte sich die Situation entspannt haben. Außerdem muss örtlich auch mit dichten Nebel mit Sichtweisen unter 50m gerechnet werden, auch dort ist Weitsicht und Vorsicht im Straßenverkehr geboten. Euer Team von Unwetteralarm und allzeit gute Fahrt.  

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+++Auch in dieser Nacht vielerorts Frost und Nebel+++

Die Temperaturen nähern sich auch in dieser Nacht, fast deutschlandweit, sowohl dem #Gefrierpunkt, als auch der #Taupunkttemperatur ( = welche dabei jene Temperatur beziffert, bei der die Luftfeuchtigkeit annähernd 100 % beträgt). Das bedeutet für so gut wie ganz Deutschland neben der Glätte auch #Nebel. Dabei können die Sichtweiten bis 150m eingeschränkt sein, was eine vorsichtige Fahrt unserer User vorraussetzt. Im Alpenraum sowie im Vogtland ist ebenfalls mit #Luftfrost zu rechnen.

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In der Nacht zum Donnerstag örtlich Nebel

In der Nacht und am frühen Morgen gibt es Regional wieder dichten Nebel mit Sichtweiten zum Teil unter 100 Meter.Der Nebel wird sich auch in den Frühstunden nur zögerlich auflösen. Der Donnerstag wird ähnlich wie der heutige Mittwoch trüb und grau. An dieser Wetterlage wird sich auch in den kommenden Tagen nicht viel ändern.