Wetter-Warnlagebericht

Am Samstag zieht die Warmfront von Tief Udo über die Nordsee

25. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tief Thomas, dass auch bei uns in Deutschland für kräftigen Sturm gesorgt hat, liegt mittlerweile über dem Nordwestlichen Russland. Gleichzeitig liegt über dem südlichen Mitteleuropa das Hoch  Geri. Im Tagesverlauf zieht die Warmfront von  Tief Udo mit dem Kern über Südgrönland über die Nordsee hinweg. Damit verbunden frischt der auf Süd bis Südwest drehende Wind zunächst an und über der Nordsee sowie im unmittelbar angrenzenden Binnenland merklich auf, zum Abend hin dann auch an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste. Darüber hinaus setzt im Nordwesten Regen ein, der sich bis zum Abend auf große Teile Norddeutschlands ausbreitet.In der Nacht zum Sonntag gibt es im höheren Bergland sowie in Teilen Süddeutschlands wieder leichten Frost bis -3 Grad, über Schnee kann es vereinzelt auch mäßigen Frost unter -5 Grad geben. Ansonsten sind keine Wettergefahren zu erwarten.  Am Sonntag überwiegt nach Norden hin dichte Bewölkung, aus der es besonders am Vormittag noch etwas regnet oder nieselt. Ab dem Mittag lässt die Intensität der Regenfälle aber deutlich nach. Zur Mitte hin zeigt die Wolkendecke einige Lücken und es bleibt weitgehend trocken. Am freundlichsten wird es in Süddeutschland, wo sich häufiger die Sonne zeigt. Dort steigt die Temperatur mit Ausnahme des höheren Berglands auf 10 bis 15 Grad, in der Mitte werden 8 bis 12 Grad und im Norden 6 bis 10 Grad erreicht.

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Thomas verlagert sich weiter in Richtung Russland

24. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Sturmtief Thomas, dass uns auch in Deutschland beschäftigt hat verlagert  sich rasch  nach Russland.  Somit beruhig sich das Wetter langsam aber sicher bei uns. Am Freitagfrüh gibt es vom Nordwesten über die Mitte bis in den Osten und Süden Deutschlands noch verbreitet stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h aus West. Vor allem im Osten sind anfangs auch noch schwere Sturmböen bis 100 km/h zu erwarten. Im Tagesverlauf nimmt der Wind von Westen her immer mehr ab, so dass ab dem späteren Nachmittag auch im Osten keine Windwarnungen mehr nötig sind. Nur in den Hochlagen von Harz und Erzgebirge kann es bis in den Abend hinein noch Sturmböen bis 80 km/h aus West bis Nordwest geben. Ebenfalls kommt es im Tagesverlauf immer wieder zu Schauern, im Stau der Mittelgebirge und an den Alpen gibt es mitunter länger anhaltende Niederschläge. Dabei liegt die Schneefallgrenze zwischen 200 m im Norden und 600 m im Süden. Oberhalb etwa 400 bis 600 m sind in den Mittelgebirgen bis 5 cm Neuschnee möglich, in Staulagen, vor allem im Erzgebirge auch etwas mehr. In den Alpen kann es oberhalb von 800 bis 1000 m verbreitet 5 bis 10 cm Neuschnee geben, in Staulagen bis 15 cm. Am Samstag ist es verbreitet stark bewölkt oder bedeckt und von Westen greift ein Regengebiet auf Nordwestdeutschland über, das sich im Tagesverlauf und in der Nacht zum Sonntag auf den ganzen Norden sowie Teile der Mitte ausbreitet. Anfangs fällt im Bergland noch bis in mittlere Lagen Schnee, bevor er [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Thomas erreicht in den nächsten Stunden Deutschland

23. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Sturmtief Thomas wird von den Britischen Inseln kommend mit seinem Zentrum am Donnerstagabend und in der Nacht zum Freitag über Norddeutschland hinwegziehen und an seiner Südseite ein markantes Sturmfeld mitführen. Wahrscheinlich werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Thüringen und Sachsen. Das Sturmfeld zieht in den nächsten Stunden nach Deutschland hinein, in Neuss (NRW) wurde schon eine Sturmböe mit 111 kmh gemessen. In den Niederlanden gibt es Spitzenböen um die 133 kmh. Am Nachmittag und Abend werden vielerorts Sturmböen (65 bis 85 km/h,), im Bergland sogar schwere Sturmböen 90 bis 100 km/h, oder Orkanböen (100 bis 120 km/h ) erwartet. Im Bereich einer Kaltfront, die am Nachmittag auf den Westen übergreift, sind in Verbindung mit kurzen Gewittern oder kräftigen Schauern auch in tiefen Lagen einzelne schwere Sturmböen  oder orkanartige Böen um 110 km/h möglich. Am Abend und in der Nacht zum Freitag greift ein weiteres Sturmmaximum auf die westlichen Landesteile über, das sich bis Freitag früh über die Mitte nach Osten verlagert. Dabei muss nicht nur mit Sturmböen oder schweren Sturmböen , sondern auch mit orkanartigen Böen (11 Bft) gerechnet werden Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von schweren Sturmböen um 100 km/h, lokal auch orkanartige Böen bis 110 km/h Unwetterwarnung Stufe “ VIOLETT “ wegen der Gefahr extremer Orkanböen auf dem Brocken ! Warnung der Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Sturmböen um 80 km/h, lokal schwere Sturmböen nicht auszuschließen ! Warnung der Stufe “ ORANGE [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute erreicht das Orkantief Thomas Deutschland. STURMWARNUNG !

23. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das aktuelle Tiefdruckgebiet Stefan, das gestern bei uns für unbeständiges und stürmisches Wetter gesorgt hat, verlagert sich jetzt mit seinem Kern nach Finnland. Gleichzeitig kommt nun das Tiefdruckgebiet Thomas von den Britischen Inseln und zieht Richtung Nordsee.  Tief Thomas wird sich zum Orkantief entwicklen, das auch über Teile von Deutschland fegen wird.  VORWARNUNGEN zu STURM und ORKAN sind aktiv.  Lage am Donnerstagmorgen Vorübergehend hat der Wind nachgelassen. (Tief Stefan) Über der Mitte, im Süden, sowie im Küstenbereich, sind teils stürmische Böen bis 70 km/h (Stärke 7 bis 8) aus Südwest möglich, in freien Lagen und im höheren Bergland Sturmböen bis 85 km/h. In Hochlagen der Mittelgebirge treten schwere Sturmböen bis 100 km/h (Stärke 10), auf exponierten Gipfeln orkanartige Böen oder Orkanböen bis 130 km/h  auf. Im Tagesverlauf  STURM/ORKAN über Deutschland Der Wind frischt erneut teils stürmisch auf, nur im Nordosten bleibt er schwächer. Am Nachmittag und Abend werden im Süden und Osten Böen bis 70 km/h  aus Südwest, später aus West erwartet. Im Westen und Nordwesten kommt es verbreitet zu Böen von 75 bis 100 km/h (Stärke 9 bis 10). Im Bereich einer Kaltfront, die am Nachmittag auf den Westen übergreift, sind in Verbindung mit Gewittern einzelne orkanartige Böen um 110 km/h  möglich. Auch auf der Rückseite der Kaltfront kann es am Abend im Nordwesten Böen dieser Stärke geben. Sturm/Orkan in der Nacht zum Freitag In der Nacht zum Freitag verlagert sich das Sturmfeld mit verbreiteten Sturmböen und schweren Sturmböen bis 100 km/h (Stärke 9 bis 10) allmählich in die Osthälfte [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Randtief Thomas sorgt am Donnerstag für schweren Sturm in Teilen von Deutschland

22. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem sich Tief Rolf verabschiedet hat,  haben wir am heutigen Mittwoch mit Tief Stefan das Vergnügen, welches uns landesweit mit kräftigem Wind versorgt. In den Mittelgebirgen sind auch schwere Sturmböen möglich. Am heutigen Mittwoch bildet sich am Südrand eines großen Tiefs über Skandinavien ein Randtief mit dem Namen Thomas, ein sogenannter Schnellläufer.  Diese Schnellläufer sind unberechenbar und von der Zugbahn und Intensität schwer einzuschätzen. Wahrscheinlich (nach aktueller Modelllage) werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg/Berlin und Sachsen. Die genaue Zugbahn und Stärke des Tiefs wird aber noch unterschiedlich berechnet. Wann kommt der Sturm zu mir ? Welche Bundesländer sind vom Sturm betroffen ? Nun, diese Frage ist immer noch nicht zu 100 Prozent zu beantworten, da die Modelle mit der Uhrzeit noch nicht wirklich einig sind Schauen wir aktuell auf das kachelmannwetter.com Rapid HD Modell , würde das Hauptsturmfeld NRW und Niedersachsen erst gegen Abend treffen. Wie man auf der Karte erkennen kann, werden da gut und gerne auch Orkanböen bis 120 kmh angezeigt. Schaut man sich im Vergleich das Super HD Modell an, wird das Hauptsturmfeld schon gegen 14.00 Uhr in NRW erwartet. Wie oben beschrieben, kann man die Zugbahn und Uhrzeiten solcher Schnellläufer nur schwer berechnen. Wir müssen also abwarten Fakt ist : Die Menschen in den betroffen Regionen sollte Vorsichtsmaßnahmen treffen. Entfernen Sie lose Gegenstände von Balkon und Terrasse, diese  könnten bei Sturm umherfliegen und andere Menschen verletzten. Vermeiden Sie unnötige Autofahrten. Halten Sie sich von Wäldern fern. Äste oder [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Tief Stefan sorgt für kräftige Sturmböen am Mittwoch

22. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nach dem Tief Rolf sich verabschiedet hat, steht ein neues Tiefdruckgebiet mit dem Namen Stefan bereit, dies verlagert sich mit seinem Kern von den  Färöer-Inseln bis heute Mittag ins zentrale Skandinavien. Mit Annäherungen von Tief Stefan, wird der Wind im Tagesverlauf deutlich zunehmen, sodass auf den deutschen Mittelgebirgen auch schwere Sturmböen möglich sind. Die Windsituation am heutigen Mittwoch In den Morgenstunden frischt der Wind von Westen und Nordwesten her deutlich auf. Mit dem südwestlichen Wind werden bis zur Mitte vorankommend starke Böen (bis 60 km/h) aus Südwest erwartet. Im höheren Bergland und an der Nordsee sind stürmische Böen (bis 70 km/h), exponiert auch Sturmböen (Bft 9, bis 85 km/h) möglich, auf dem Brocken gibt es orkanartige Böen (bis 115 km/h). Im weiteren Tagesverlauf gibt es recht verbreitet starke bis stürmische Böen , in freien Lagen auch Sturmböen . Auf den Berggipfeln und an der See gibt es Sturmböen, exponiert auch schwere Sturmböen, auf einzelnen Gipfeln auch Orkanböen  aus West bis Südwest. Dauerregensituation Heute regnet es zunächst über dem Norden und der Mitte von Deutschland. Während die Niederschläge im Norden zum Nachmittag nachlassen, regnet es über der Mitte weiter länger anhaltend und teils ergiebig. Die Niederschläge halten in den mittleren Landesteilen auch in der Nacht auf Donnerstag an und intensivieren sich zum Teil noch. Bis Donnerstagabend werden in Staulagen 48 h Mengen zwischen 40 und 60 mm erwartet. In den ostdeutschen Mittelgebirgslagen sind die Mengen zwar geringer, dort liegt aber noch Schnee der abschmelzen kann, sodass sich vergleichbare Abflussmengen ergeben. Für [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Schwerer Sturm droht am Donnerstag vor allem über NRW und dem südlichen Niedersachsen.

21. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Am Donnerstag zeichnet sich eine brisante Wetterlage  in Deutschland ab. Schwerer Sturm und unwetterartige Regenmengen sind in Teilen von Deutschland zu erwarten. Die größte Sturmgefahr/Orkangefahr besteht momentan  über dem Münsterland und dem südlichen Niedersachsen bis in den Raum Hannover-Harz,  sowie von Sachsen-Anhalt bis Berlin am Donnerstagabend. In diesen Bereichen werden aktuell  Spitzenböen bis 120 km/h von den Modellen berechnet. Da wir mitten im Karneval sind und bekanntlich am Donnerstag in den Hochburgen Weiberfasching/ Weiberfastnacht gefeiert wird und somit automatisch mehr Menschen auf den Straßen unterwegs sind, kann die Sache noch gefährlicher werden. Also aufgepasst und Vorsicht, unnötige Fahrten und Aufenthalte im Freien am Donnerstag in diesen Regionen vermeiden ! Bäume können entwurzelt werden, Dachziegel können herabfallen und Menschen dabei schwer verletzen.    Hier die neuste Modellrechnung der Windböen für Donnerstag den 23-02-2017.  Spitzenböen um die 120 kmh sind durchaus möglich ! Es besteht Lebensgefahr durch herabfallende oder umherfliegende Gegenstände.    Dazu noch teilweise unwetterartige Regenmengen  mit Hochwassergefahr an kleinen Flüssen. Dabei können an den Westflanken der Mittelgebirge große Regenmengen in kurzer Zeit zusammen kommen. Regenschwerpunkt wahrscheinlich vom Niederrhein, über Münsterland, Sauerland Weserbergland bis hin zum Harz.   Bitte beachten Sie unsere weiteren Meldungen auf Unwetteralarm.com      

Wetter-Warnlagebericht

Tief Rolf wird am heutigen Dienstag von Sturmtief Stefan abgelöst

21. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tiefdruckgebiet Rolf zieht am heutigen Dienstag weiter in Richtung Nordwestrussland. Vor Island wartet vor Island das Sturmtief Stefan, dass sich mit seinem Frontensystem der Bundesrepublik nähert. Am Mittwoch überquert die Kaltfront von Sturmtief  unser Vorhersagegebiet, der Wind wird dann vorübergehend deutlich zulegen. Über dem Nordostatlantik bildet sich aber bereits nachfolgend ein nächstes Tief, das am Donnerstag das Wetter in Deutschland markant bestimmen wird. Unwetterwarnungen nicht ausgeschlossen. Hochwassergefahr/Dauerregen/Tauwetter Vornehmlich in den Staulagen des Berglandes kommt es bis zum Donnerstag zu teils länger anhaltenden und ergiebigen Niederschlägen. Zudem sorgen die milden Temperaturen dafür, dass die noch vorhandene Schneedecke zum Teil abschmilzt . Bis Mittwoch früh kommen vornehmlich im Schwarzwald und an den Alpen sowie im Bayerwald Abflussmengen  von 40 bis 60 mm zusammen, lokal auch mehr. In den östlichen Mittelgebirgen sind in einem 72 h Zeitraum bis Donnerstagmittag 60 bis 90 mm möglich. Am heutigen Dienstag fällt tagsüber vor allem im Süden weiter länger anhaltender und ergiebiger Regen. Bis zum Abend sind in Staulagen innerhalb von 12 h 10 bis 20 l/qm, lokal auch bis 30 l/qm möglich. Im Allgäu können lokal bis zu 40 l/qm in 12 h zusammenkommen. Wind/Sturm Heute weht der westliche Wind vor allem in der Nordosthälfte und anfänglich auch noch im Süden zeitweise stark böig (bis 60 km/h). An der Ostsee sind stürmische Böen, exponiert Sturmböen zu erwarten und auch im höheren Bergland gibt es Sturmböen, auf exponierten Gipfeln und in den Alpen auch schwere Sturmböen. Am Mittwoch setzt sich das unbeständige Wetter fort. Bei vielfach bedecktem [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Sturmwarnung und viel Regen am Donnerstag in NRW

20. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem wir viele Tage ruhiges Hochdruckwetter genießen konnten, kommt jetzt wieder Spannung in die Wetterküche. Nach jetziger Modelllage liegt vor allem Nordrhein – Westfalen im Fokus von Dauerregen und schwerem Sturm. Am Donnerstag erreicht Deutschland ein kleines aber sehr intensives Tiefdruckgebiet das es in sich hat.  Das Regengebiet, das von diesem Tief mitgebracht wird, ist sehr umfangreich. Dabei können an den Westflanken der Mittelgebirge große Regenmengen in kurzer Zeit zusammen kommen. Vor allem in NRW (Staulagen) können unwetterartige Regenmengen zusammen kommen. Gleichzeitig erfasst uns das Starkwindfeld des Tiefs. Es ist daher auch im Tiefland mit Sturmböen bis schweren Sturmböen zu rechnen. Im Bergland können auch Orkanböen nicht ausgeschlossen werden. Auch im übrigen Deutschland muss mit Sturmböen und viel Regen gerechnet werden. Wir werden die Warnungen in den nächsten Tagen noch konkretisieren. Diese Modellkarte zeigt die akkumulierte Niederschlagsmenge bis zum Samstagfrüh. Da kommen in Staulagen (NRW) auch bis zu 100 Liter zusammen. Kleine Bäche und Flüsse können ausufern. Gleichzeitig wird Nordrhein – Westfalen von dem Starkwindfeld erfasst, das in den Höhenlagen auch orkanartige Böen bringen kann.  Bitte verfolgen Sie die weiteren Warnungen auf unwetteralarm.com 

Unwetter Spezial

Sturmwarnung für Mitte dieser Woche in Deutschland

20. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem Deutschland längere Zeit unter Hochdruckeinfluss gestanden hat, bilden sich jetzt mehrere Sturmtiefs über dem Nordatlantik, die auch bei uns für turbulentes Wetter sorgen werden. Vor allem am Mittwoch und Donnerstag  kann es verbreitet zu Sturmböen oder schweren Sturmböen kommen, im Bergland sind nach jetziger Modelllage auch Orkanböen möglich. Spannend wird der Donnerstag (Weiberfastnacht). Alles was in Sachen Sturm passiert hängt von einer Tiefdruckentwicklung über dem Nordmeer zwischen Großbritannien und den Niederlanden ab. Hier soll sich laut Modellen ein kleines Randtief entwickeln, es läuft dann über die Niederlande-Benelux in Richtung Norddeutschland. Am Boden werden an der Südflanke des Tiefs Böen im Bereich 80 bis 100/110 Kilometer pro Stunde erwartet, speziell in Teilen von NRW. Wenn es so kommt, würde es richtig gefährlich werden, gerade auch, weil wegen Karneval viele Leute im Freien und auf den Straßen sind. Die Wetterentwicklung im Kurzüberblick für Mittwoch und Donnerstag  Am Mittwoch stürmische Böen oder Sturmböen möglich. An den Küsten und im Bergland teils schwere Sturmböen, im höheren Bergland Orkanböen möglich. In Staulagen Dauerregen  um 30 mm in 24 Stunden und Tauwetter möglich. Am Donnerstag einzelne Sturmböen bis in tiefe Lagen möglich, schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen. An den Küsten und im Bergland orkanartige Böen oder Orkanböen nicht ausgeschlossen. In Staulagen Dauerregen um 30 mm in 24 Stunden und Tauwetter möglich. Wetterwarnungen werden zeitnahe von uns aktiviert.  Das HD Modell zeigt die mögliche Sturmlage am 23-02-2017 in der Modellrechnung gegen 13.00 Uhr

Wetter-Warnlagebericht

Tief Rolf überquert heute Deutschland von Nordwesten

20. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Heute überquert Tief Rolf Deutschland von Nordwesten es leitet eine Phase von wechselhaften Wetter ein. Gleichzeitig entwickeln sich über dem Atlantik mehrere Sturmtiefs die auch bei uns in Deutschland am Donnerstag und Freitag eine markante Sturmlage einleitet. In den Morgenstunden fällt im Südosten noch etwas Niederschlag. Dabei fällt oberhalb von 700 bis 800 m Schnee, die Neuschneehöhen sind aber nur gering. In tieferen Lagen kann es vorübergehend noch zu Glätte durch gefrierenden Regen kommen. Im Tagesverlauf hören die Niederschläge im Süden und Südosten vorübergehend auf. Von Nordwesten weitet sich im Tagesverlauf aber erneut Regen südostwärts aus und erreicht bis zum späteren Abend in etwa die Donau. Der Wind frischt im Vormittagsverlauf deutlich auf. Vor allem im Norden und Osten gibt es verbreitet starke Böen (bis 60 km/h) aus Südwest, vereinzelt sind auch stürmische Böen (bis 70 km/h) möglich. An den Küsten gibt es stürmische Böen und einzelne Sturmböen (bis 80 km/h). Auf den Bergen ist zunehmend mit Sturmböen, auf exponierten Gipfeln später auch mit schweren Sturmböen ( bis 100 km/h) zu rechnen. Auf dem Brocken sind orkanartige Böen bis 115 km/h möglich.   Am Dienstag ist der Himmel von der Mitte bis in den Süden vielfach bedeckt und häufig fällt Regen, in den Staulagen der Mittelgebirge teils auch länger anhaltend und ergiebig. Dabei gibt es bis in höhere Lagen Tauwetter. Im Norden sind die Niederschläge seltener und vor allem in Richtung Küste kann sich auch häufiger mal die Sonne zeigen. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 14 Grad. Dazu weht [weiterlesen]