Wetter-Warnlagebericht

Hoch FELICITAS bringt vorübergehend ruhiges Wetter in Deutschland

18. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tief Pierre zieht langsam aber sicher mit seinen Niederschlagsgebieten  südostwärts ab. Das Wetter beruhigt sich vorübergehend unter dem Einfluss von Hochdruckgebiet Felicitas. In der Nacht zum Sonntag lockert sich die Bewölkung im Süden und Osten auf und es bildet sich gebietsweise Nebel und Hochnebel. Bei längerem Aufklaren gibt es leichten Frost und vereinzelt Glätte. An den Küsten regnet es später etwas und der Wind frischt auf aus Südwest bis West mit einzelnen starken Böen an exponierten Küstenabschnitten. Am Sonntag breiten sich dichte Wolken und Regen vom Norden in die mittleren und westlichen Landesteile aus, dabei fällt oberhalb 800 m etwas Schnee. Südöstlich einer Linie Kurpfalz-Niederlausitz ist es nach Auflösung von Nebel- und Hochnebelfeldern nur locker bewölkt, vor allem am Alpenrand scheint die Sonne für längere Zeit. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 11 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein.Im Norden weht mäßiger bis frischer Südwestwind mit steifen Böen an der Küste, sonst ist es meist schwachwindig.

Unwetter Spezial

Mögliche Sturmlage am Freitag den 24.02.2017

17. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Hoch Erika hat uns in den letzten Tagen sehr mildes und ruhiges Wetter in Deutschland und Mitteleuropa gebracht. Nun hat es den Anschein, als ob wieder ein wenig Bewegung in die Wetterküche kommt. So zeigt das US Wettermodell für den nächsten Freitag (24.02.2017 ) eine mögliche Sturmlage, wo es nach jetzigem Stand, im Norden auch für Orkanböen reicht.  Ähnliche Anzeichen zeigt auch schon das Deutsche Wettermodell, wobei es dort erst einmal bei stürmischen Böen bleibt. Die Sturmlage ist zum jetzigem Zeitpunkt noch sehr unsicher, wir müssen die weiteren Modellläufe der nächsten Tage abwarten. Wir informieren unsere Leser, selbstverständlich Zeitnahe über mögliche Veränderungen. So sieht das US Wettermodell derzeit die mögliche Sturmlage, die vor allem über dem Norden von Deutschland mit Orkanböen bis 130 kmh stattfinden könnte. Wir bleiben dran !

Wetter-Warnlagebericht

Im Tagesverlauf ziehen Regengebiete aus Nordwest über Deutschland

17. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Freitag ziehen Ausläufer des Tiefs Pierre über Deutschland hinweg, dadurch wird kurzzeitig kühlere Luft nach Deutschland gelenkt. An den Alpen gibt es länger anhaltende Niederschläge, wobei die Schneefallgrenze langsam unter 800 m sinkt. Darüber fallen 5 bis 10 cm Neuschnee, in exponierten und höher gelegenen Staulagen insbesondere Richtung Westen um 15 cm. Vor allem in den mittleren Landesteilen gibt es Schauer, die sich südwärts verlagern. Bei kräftigeren Graupelschauern besteht kurzzeitig Glättegefahr. In der Nacht zum Samstag hält der Schneefall mit nachlassender Intensität am Alpenrand an, wobei die Schneefallgrenze noch etwas sinkt. Dabei sind nochmal um 5 cm, in Staulagen um 10 cm Neuschnee möglich. Sonst sind die Neuschneemengen bei leichten Schneeschauern in den östlichen Mittelgebirgen gering. Am Samstag halten sich zunächst verbreitet dichte Wolken, die in der zweiten Tageshälfte von Südwesten her auflockern. Dann kann gebietsweise die Sonne zum Vorschein kommen. Im Norden bleibt es jedoch ganztags dicht bewölkt.   Am östlichen Alpenrand fällt anfangs noch etwas Schnee, der aber allmählich nachlässt. Auch von der Ostsee bis zum Erzgebirge ist anfangs etwas Regen oder Sprühregen möglich, sonst bleibt es aber trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 5 Grad im Nordosten und 10 Grad am Oberrhein.  

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Freitag im Südosten örtlich Glatteisregen

16. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

In der Nacht zum Freitag breitet sich Regen in den Süden und Osten aus. Dabei kann es vor allem im Osten und Südosten Bayerns zu gefrierendem Regen mit örtlicher Glatteisbildung kommen. Im nördlichen und östlichen Mittelgebirgsraum kann es oberhalb von etwa 800 m Freitagfrüh etwas nassen Schnee geben. Auf dem Brocken sind einzelne stürmische Böen um 65 km/h zu erwarten. Sowohl auf der Rückseite der Front im Nordwesten Deutschlands als auch im Südosten ist örtlich Nebel möglich. Am Freitag überwiegen meist dichte Wolken und zeitweise gibt es Schauer. Am Alpenrand fällt längere Zeit Niederschlag. Die Schneefallgrenze sinkt dort von etwa 1000 m am Morgen auf etwa 700 m am Abend. In der Mitte und im Norden ist mit Regen-, teils auch einzelnen Graupelschauern zu rechnen, in den höheren Lagen der Mittelgebirge fällt Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch aus West bis Nordwest mit starken bis stürmischen Böen in Gipfellagen der Mittelgebirge.  

Wetter-Warnlagebericht

Am Donnerstag wird das Wetter unbeständiger, Erika geht die Puste aus

16. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Bislang hat das Hochdruckgebiet Erika unser Wetter in Deutschland bestimmt, dieses zieht jetzt mit dem Zentrum weiter in Richtung Süd-Osteuropa. Ein Frontensystem des Atlantikstiefs Pierre kann somit auf  Mitteleuropa übergreifen und bringt uns dadurch unbeständiges Wetter. Morgens gibt es im Osten und Süden sowie teils in der Mitte Frost. Am Bodensee hat sich etwas Nebel gebildet. Vereinzelt tritt Reifglätte auf. Im Tagesverlauf ziehen in den Westen und Norden dichtere Wolken und später regnet es örtlich etwas. Im Osten und Süden sowie häufig auch in der Mitte bleibt es noch meist sonnig und trocken. Auf exponierten Bergen und an der Nordfriesischen Küste können heute starke Böen aus Südwest auftreten. Am Freitag überwiegen meist dichte Wolken und vor allem im Süden fällt Regen, direkt an den Alpen auch länger anhaltend. Die Schneefallgrenze sinkt dort von etwa 800 m bis zum Abend gegen 600 m. In der Mitte und im Norden ist mit Regenschauern zu rechnen, in den höheren Lagen der Mittelgebirge fällt der Niederschlag als Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 10 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch aus West bis Nordwest mit starken Böen an der See.

Wetter-Warnlagebericht

Der Mittwoch bleibt nach Nebelauflösung weitgehend freundlich

15. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hochdruckgebiet Erika liegt am heutigen Mittwoch mit seinem Zentrum über Mittel und Osteuropa. Hoch Erika bestimmt somit weiterhin unser Wetter in Deutschland. Am heutigen Mittwoch ist es nach teils zögernder Nebelauflösung sonnig und voraussichtlich sind keine Wetterwarnungen erforderlich. Im Laufe der Nacht zum Donnerstag bildet sich vom Oberrhein bis zu den Alpen gebietsweise Nebel, in den Nordwesten ziehen dichtere Wolken, aus denen allerdings höchstens im Nordseeküstenumfeld etwas Regen fallen kann. Unter den Wolken bleibt es frostfrei, östlich einer Linie von der Lübecker Bucht bis zur Pfalz stellt sich verbreitet leichter Frost bis zu -3 Grad ein. Am Donnerstag breiten sich die dichten Wolkenfelder vom Nordwesten über den gesamten Norden und die Mitte des Landes aus. Bevorzugt in einem breiten Streifen von der Eifel und dem Saarland bis nach Sachsen-Anhalt kann zeitweise teils schauerartiger Regen fallen. In der Norddeutschen Tiefebene werden nur vereinzelt ein paar Tropfen erwartet, vom Schwarzwald bis zur Lausitz und zum Bayerischen Wald sowie südlich der Donau bleibt es bis zum Abend noch vielfach sonnig und trocken.  

Unwetter Spezial

Der 29.05.2016, er begann als ganz normaler Sommertag in Braunsbach

14. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Wir möchten heute noch einmal auf eines der schwersten Unwetter in der Region Hohenlohe eingehen. Genau gesagt auf die kleine Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall. An diesem besagten 29. Mai 2016 hätte am Morgen noch niemand gedacht, dass nur ein paar Stunden später eine riesige  Schlammflut das ganze Dorf verwüsten wird. Zwei Bäche haben sich in Braunsbach in einen reißenden Strom verwandelt. Bilder und Filme im Web zeigen, wie Wassermassen in dem 900-Einwohner-Ort Braunsbach alles in ihrem Weg mit sich reißen. Bäume werden durch die Straßen gespült, Autos an Hauswände geschoben, Fensterscheiben eingedrückt. Die Zerstörung ist unbeschreiblich. Die Kraft des Wassers ist niemals zu unterschätzen. Das erste Video zeigt, wie die Wassermassen durch den Ort gedrückt werden. Selbst Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht wurden mitgerissen.   3 Monate nach der Unwetter Katastrophe von Braunsbach, war die ARD in der Gemeinde unterwegs um zu schauen, was aus den betroffen Familien geworden ist und welche Hilfe seitens der Regierung eingetroffen ist. Braunsbach drei Monate nach der Katastrophe

Wetter-Warnlagebericht

Hoch Erika sorgt am Dienstag für ruhiges und trockenes Wetter

14. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Hoch Erika bestimmt weiterhin das Wetter über Deutschland. Der Heutige Dienstag verläuft weitgehend trocken, ohne nennenswerte Wettergefahren. Am heutigen Dienstag lösen sich örtliche Nebelfelder im Tagesverlauf auf. Gebietsweise kann sich im Süden Hochnebel halten, dann ist dort leichter Dauerfrost möglich, ansonsten steigt die Temperatur verbreitet über den Gefrierpunkt. Der Wind aus Ost bis Südost nimmt weiter ab. Einzelne Böen bis 60 km/h treten im höheren Bergland auf, vereinzelt auch stürmische Böen bis 70 km/h . Im ostbayerischen Bergland und im Erzgebirge kann der Böhmische Wind lokal auch in tieferen Lagen zu steifen Böen bis 60 km/h führen. Am Mittwoch kann sich vornehmlich in Flussniederungen vereinzelt bis zum Mittag hinein Nebel und Hochnebel halten. Ansonsten scheint die Sonne erneut von einem überwiegend wolkenlosen Himmel. Im Nordosten liegen die Höchstwerte zwischen 4 bis 8 Grad, sonst werden 6 bis 11 Grad erwartet.

Wetter-Warnlagebericht

Im Bergland kräftiger Ostwind mit steifen bis stürmischen Böen.

13. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Derzeit liegt Deutschland im Einflussbereich der Hochdruckzone Erika. Das Wetter verläuft daher recht ruhig. Der Südost- bis Ostwind frischt heute im Westen und Süden sowie in der Mitte weiter auf mit steifen Böen bis 60 km/h (Bft 7) im Bergland und einzelnen stürmischen Böen bzw. Sturmböen (70 bis 80 km/h; Bft 8 bis 9) in exponierten Kamm- und Gipfellagen. Auch an exponierten Nordseeküstenabschnitten bzw. über der offenen See kann es Böen Bft 7 geben. In der Nacht zum Dienstag gibt es in den Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge weiterhin steife bis stürmische Böen (50 bis 70 km/h, Bft 7 bis 8) aus Ost bis Südost. Auch über der offenen Nordsee ist mit einzelnen Böen Bft 7 zu rechnen. Insgesamt nimmt der Wind aber ganz allmählich ab. Ansonsten verläuft die Nacht klar und besonders im Süden breiten sich Hochnebel- oder Nebelfelder aus. Es bleibt trocken und überall frostig. Im Westen werden 0 bis -4 Grad, im Norden und Osten -4 bis -10 Grad erwartet mit den tiefsten Werten im Umfeld der Oder und im östlichen Bergland. Am Dienstag scheint nach Auflösung örtlicher Nebel- oder Hochnebelfelder die Sonne vielerorts vom wolkenlosen Himmel. Nur lokal begrenzt in einzelnen Niederungen im Süden kann es auch dauerhaft grau bleiben. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 0 Grad bei Dauernebel und örtlich im Nordosten und +12 Grad im Westen und Südwesten. Der mäßige, im Bergland zeitweise böig auffrischende Wind kommt aus östlichen Richtungen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Westen von Deutschland lokal gefrierender Regen

12. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hochdruckgebiet Erika erstreckt sich derzeit mit dem Zentrum von Schottland über Skandinavien bis hin nach Weißrussland. Am Sonntagfrüh kommt es aufgrund der angestiegenen Schneefallgrenze vor allem im Westen zu leichtem Regen. Lokal besteht dabei auch erhöhte Glättegefahr durch Glatteis. Gebietsweise ist auch Glätte durch überfrierende Nässe möglich. Frostfrei bleibt es nur in den tieferen Lagen des Südwestens, ansonsten tritt leichter, im Nordosten auch mäßiger Frost auf. An den Küsten hält der Ostwind an, so dass dort weiterhin verbreitet mit Böen Bft 7, exponiert auch mit Böen um 70 km/h zu rechnen ist. Im Süddeutschland gibt es örtlich Nebel und auch in den Hochlagen der Mittelgebirge kann es Sichtbehinderungen durch aufliegende Wolken geben Heute im Tagesverlauf gibt es im Nordosten weiterhin leichten Dauerfrost, aber Schnee fällt nur vereinzelt etwas. Im Westen gehen Schneeregen und Schnee rasch in Regen über. Anfangs kann es dabei gefährlich glatt werden. Am Montag hält sich in einigen Niederungen länger Nebel oder Hochnebel, ansonsten setzt sich im Tagesverlauf zunehmend die Sonne durch. Meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen -2 Grad in Vorpommern und 9 Grad an der Mosel. Der östliche bis nordöstliche Wind weht mäßig und lebt mitunter böig auf.

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Samstag im Westen und Norden leichter Schneefall

10. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Zentrum des Hochdruckgebietes Erika liegt derzeit über Nordosteuropa. Das Tief Olli liegt weiterhin im zentralen Mittelmerraum. Im weiteren Verlauf bildet sich ein neues Tief über der Biskaya. Am Freitag hält sich im Norden und Osten sowie in den Mittelgebirgen leichter Dauerfrost. Vom Westerzgebirge bis zum Harz sowie im Westen und Südwesten gibt es leichte Schneefälle, die – wenn überhaupt – nur wenig Neuschnee bringen. In den anderen Regionen ist vereinzelt etwas Schneegriesel mit Glätte möglich. In der Nacht zum Samstag fällt im Norden und Westen etwas Schnee, im Laufe der Nacht können sich die Schneefälle vom Saarland bis zur Eifel etwas verstärken, dort sind lokal um 5 cm Neuschnee in 6 Stunden möglich, während sonst meist nur wenig Schnee fällt. Verbreitet gibt es leichten bis mäßigen Frost und an den Küsten teilweise starke Böen um 50 km/h aus östlichen Richtungen. Am Samstag hält sich in vielen Regionen starke Bewölkung, teils ist es ganztags bedeckt. Im höheren Bergland im Süden und im Alpenvorland stehen die Chancen auf längeren Sonnenschein am besten. In der Nordosthälfte sowie im Südwesten fällt gebietsweise Schnee, in tiefen Lagen im Südwesten auch Regen. Das HD Modell zeigt in der Nacht zum Samstag vor allem über der Eifel und dem Saarland, zeitweise auch mäßigen Schneefall. Es muss in mit Glätte durch Schneematsch gerechnet werden.