Wetter-Warnlagebericht

Eine Kaltfront zieht im Tagesverlauf Richtung Süden

21. März 2017 Angelo D Alterio 0

Auch am heutigen Dienstag bestimmen weiterhin Tiefdruckgebiete und deren Fronten unser Wetter in Deutschland. Aktuelle liegt eine Front über Deutschland die im Tagesverlauf weiter in Richtung Süden wandert.   Heute regnet es besonders in einem Streifen vom Südwesten bis nach Oberfranken und Sachsen teilweise länger anhaltend. Nach Nordwesten hin schließt sich Schauerwetter an und an der Nordsee sind kurze Gewitter möglich, markante Wetterlagen werden aber nicht erwartet. Der Wind frischt wieder auf und kommt aus Südwest bis West. Im Bergland und im Nordwesten Deutschlands sind steife Böen zu erwarten, im Norden Schleswig-Holsteins, an der Nordsee und auf exponierten Bergen stürmische Böen. Auf dem Brocken sind weiterhin schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Mittwoch verlagert sich der Regen dann in den Süden von Deutschland, dort dann wieder in der Staulagen der Alpen ergiebige Mengen möglich. Fazit: Im laufe der Woche wird sich das Wetter nach und nach beruhigen, die Temperaturen werden wieder ansteigen und auch die Sonne werden wir dann wieder öfters sehen. Am Mittwoch halten sich in der Südosthälfte meist dichte Wolken und es regnet zeitweise, südlich der Donau auch länger anhaltend, oberhalb von 800 bis 1000 m fällt Schnee. In der Nordwesthälfte ist es dagegen nur locker bewölkt, teils länger sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen erreichen 6 bis 11 Grad im Südosten und 9 bis 14 Grad in den übrigen Gebieten.

Wetter News

Frostgefahr in Nordrhein Westfalen noch nicht gebannt

20. März 2017 Angelo D Alterio 0

Auch wenn die vergangenen Nächte sehr mild und damit bis in die höchsten Lagen des Sauerlandes frostfrei waren, so ist die Frostgefahr für dieses Frühjahr noch lange nicht gebannt, Sogar bis in den Mai sind noch Nachtfröste möglich. „Noch ist es aber mild und auch die Nacht zum Dienstag bringt wieder nirgends Frost. Unter den Wolken kann sich die Luft nicht allzu stark abkühlen“, sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter. Dazu kommt noch böiger Wind, der am Montagabend und eingangs der Nacht in Böen schon mal stark sein kann, wie die Karte aus dem SuperHD-Modell mit den Windböen am späten Abend zeigt. Im Laufe der Nacht lässt der Wind allmählich wieder nach. Dass der März auch anders kann, zeigt er in der Nacht zum Mittwoch. Dann lockern die Wolken häufiger auf, zeitweise ist der Himmel auch klar. Die Tiefstwerte zum Mittwoch liegen zum Teil im Frostbereich. „Frostempfindliche Pflanzen sollte man jetzt auf keinen Fall schon nach draußen stellen. Auch im April und sogar im Mai besteht durchaus noch die Gefahr von nächtlichem Frost“, warnt Sävert. Dafür deutet sich in Richtung Wochenende ruhiges und trockenes Wetter mit langsam steigenden Temperaturen an.

Wetter-Warnlagebericht

Am Montag teils stürmische Böen im Bergland

20. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag zieht ein kleines Randtief mit dem Namen Dieter in Richtung Baltikum, die Kaltfront von Rantief Dieter geht dabei in die Warmfront von Tief Falk über. Deutschland gelangt somit in einen Warmsektor, die Kaltfront von Tief Falk erreicht gegen Nachmittag die deutsche Bucht kommt aber dabei mehr und mehr ins wanken, dadurch bleibt es in der Nordhälfte unbeständig mit Regen. Heute frischt der Wind tagsüber im Westen, Nordwesten und in der Mitte auch in den tieferen Lagen wieder etwas auf, so dass es vor allem von der Nordsee bis zur Mitte Deutschlands gebietsweise zu steifen Böen aus Südwest kommen kann.Ganz im Norden sowie im höheren westlichen Bergland sind auch vereinzelte stürmische Böen möglich. Am Nachmittag kommt es im Norden von Deutschland erneut zu Regen, der mitunter auch mal kräftig ausfallen kann, auch in der Nacht zum Dienstag fällt im Nordwesten weiterhin Regen. Allerdings ist noch unklar ob Warnschwellen erreicht werden. Am Dienstag fällt bei wechselnder, meist starker Bewölkung vorwiegend in der Mitte und im Westen Deutschland länger anhaltender Regen. Zum Abend kommt der Regen südostwärts voran und erreicht die Donau. Im Nordwesten gibt es bei wechselnder Bewölkung Aufheiterungen, während es im Südosten wolkig aber meist noch trocken bleibt. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 16 Grad. Dabei weht im Süden ein schwacher bis mäßiger, in der Mitte und im Norden teils frischer Wind aus West bis Südwest.

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Montag noch vereinzelt Windböen

19. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem wir jetzt 2 Tage lang (Samstag und Sonntag) Betriebsversammlungen der Tiefdruckgebiete hatten, beruhigt sich das Wetter zu Wochenmitte  langsam aber sicher. In der zweiten Wochenhälfte könnte sich eine Hochdruckbrücke aufbauen, die von einem Hoch über dem Atlantik über die Britischen Inseln und das nördliche Mitteleuropa bis nach Osteuropa reicht. „Solche Wetterlagen sind oft stabil können sich eine Zeit lang halten, aber noch ist es zu früh für eine Prognose, wie kräftig das Hoch schließlich sein wird“ Aktuelle Warnlage  Im Frontbereich und auch noch dahinter gibt es vor allem im Norden und Osten teils länger anhaltende Niederschläge. Im Harz fallen in exponierten Staulagen bis Montagfrüh gebietsweise mehr als 40 mm innerhalb von 24 Stunden. Auch im nordwestlichen Niedersachsen und im südlichen Schleswig-Holstein können bis zum Abend örtlich mehr als 25 mm in 12 Stunden fallen. In der Nacht zum Montag gibt es in den Niederungen bzw. im Binnenland nur noch vereinzelt warnrelevante Böen aus West bis Südwest, am ehesten in der Nordhälfte. Auf den Berggipfeln muss weiterhin mit stürmischen Böen, auf exponierten Gipfeln vereinzelt mit Sturmböen. Am Montag überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis knapp 20 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind [weiterlesen]

Wetter News

Das Wetter beruhigt sich in Nordrhein Westfalen

19. März 2017 Angelo D Alterio 0

Ein paar Tage gehen aber noch ins Land und einiges an Regen dürfte noch fallen, bis sich nach Wochenmitte eine Wetterbesserung andeutet. Dann könnte es wieder trockene Tage in Nordrhein Westfalen geben. „Ganz sicher ist der Trend noch nicht, aber er wird von Tag zu Tag wahrscheinlicher. Nach einigen grauen und nassen Tagen könnte es wieder eine Zeit lang trocken bleiben“, sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter. Allerdings regnet es bis davon noch öfter mal und vor allem in Staulagen des Bergischen Landes kommt noch einiges an Regen zusammen. Dies zeigt auch die Regensummenkarte bis zum Dienstagabend aus dem HD-Modell. Gebietsweise sind mehr als 30 Liter Regen pro Quadratmeter möglich. In der zweiten Wochenhälfte könnte sich eine Hochdruckbrücke aufbauen, die von einem Hoch über dem Atlantik über die Britischen Inseln und das nördliche Mitteleuropa bis nach Osteuropa reicht. „Solche Wetterlagen sind oft stabil können sich eine Zeit lang halten, aber noch ist es zu früh für eine Prognose, wie kräftig das Hoch schließlich sein wird“, schränkt Sävert ein. Den Übergang zu stabilerem Wetter erkennt man auch schon in der 5-Tage-Vorhersage am Beispiel Essen (andere Orte bitte dort eingeben). Und auch der 10-Tage-Trend am Beispiel Essen zeigt die anhaltend ruhige Wetterlage mit einem starken Tagesgang zwischen den Tages- und Nachttemperaturen.

Wetter-Warnlagebericht

Tief Dieter bringt wärmere Luftschichten nach Deutschland

19. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Sonntag dreht mit Annäherung von Tief Dieter die Strömung wieder auf Südwest, damit gelangt ein großer Teil von Deutschland wieder unter den Einfluss von milder Meeresluft. Vor allem im Norden wird es erneut windig und regnerisch Im Tagesverlauf verlagert sich der Schwerpunkt der Niederschläge allmählich nordostwärts und bereits am Vormittag aus. Im Tagesverlauf entspannt sich die Dauerregenlage im Schwarzwald, mittags und nachmittags auch an den Alpen und im Bayerischen Wald. Der West- bis Südwestwind nimmt im Tagesverlauf dagegen wieder zu. Vielerorts gibt es steife Böen, im Westen in freien Lagen und an den Küsten vereinzelt stürmische Böen. Auf den Bergen muss mit Sturm- auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Bereits zum Abend hin nimmt der Wind von Südwesten her allmählich wieder ab. Am Montag lockert die Wolkendecke im Süden teilweise auf, vor allem im Südbadischen sowie zu den Alpen hin setzt sich mitunter die Sonne durch. Im großen Rest des Landes überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis knapp 20 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus Südwest bis West.

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Sonntag weitere Regenfälle im Süden und Westen

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

In der Nacht zum Sonntag müssen wir vor allem in Süden, Westen und in der Mitte mit weiteren Niederschlägen rechnen. Der Wind lässt langsam nach, nur im Südosten und Osten muss man weiterhin mit stürmischen Böen rechnen. Am Sonntag verlagert sich der Schwerpunkt der Niederschläge allmählich nordostwärts und bereits am Vormittag entspannt sich die Dauerregenlage im Schwarzwald, mittags und nachmittags auch an den Alpen und im Bayerischen Wald. Der Wind nimmt im Tagesverlauf dagegen wieder zu. Vielerorts gibt es steife Böen, im Westen in freien Lagen und an den Küsten vereinzelt stürmische Böen. Auf den Bergen muss mit Sturm- auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Zum Abend hin nimmt der Wind von Südwesten her allmählich ab. Am Montag lockert die Wolkendecke im Süden teilweise auf, vor allem im Südbadischen sowie zu den Alpen hin setzt sich mitunter die Sonne durch. Im großen Rest des Landes überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis 18 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus Südwest bis West. Im Norden und Nordwesten wird im Tagesverlauf der Wind wieder stärker, in freien Lagen sind stürmische, im höheren Bergland Böen bis Sturmstärke möglich.In der Nacht zum Dienstag [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Eckhart verlagert sich am Nachmittag nach Osten

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

Der heutige Samstag gestaltet sich wechselhaft und teilweise stürmisch. Auf den Bergen auch schwere Sturmböen, dass alles haben wir Randtief Eckart zu verdanken, dass sich am Nachmittag mit seinem Kern nach Osten verlagert. Vor allem im Westen und im Süden von Deutschland, sorgen schleifende Frontensysteme für teils langanhaltende Niederschläge, die in Staulagen auch sehr ergiebig sein können.  An kleine Bächen und Flüssen kann es deshalb zu Ausuferungen kommen, Wege und Straßen können dadurch überflutet werden. Das Sturmfeld greif am Samstagmittag auf den Osten über, dann sind auch in Sachsen Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg sturmböen bis 80 kmh möglich. In der Nacht zum Sonntag fällt im Westen und im Süden weiterhin Regen, im Nordosten bleibt es trocken, der Wind wehr nach wie vor kräftig. Am Sonntag breitet sich der Regen aus dem Westen und Süden rasch in den Nordosten Deutschlands aus. Während es in weiten Teilen Nord- und Nordostdeutschlands ganztägig regnet, lassen die Regenfälle im Tagesverlauf von Südwesten her nach. Der Südwest- bis Westwind frischt erneut böig auf mit starken bis stürmischen Böen. Im Bergland treten Sturmböen, in exponieren Kamm- und Gipfellagen auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen auf.    

Wetter News

Tiefausläufer bestimmen das Wetter in NRW

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

Tiefausläufer bestimmen das Wetter  in Nordrhein Westfalen. Sie bringen nicht nur Regen und Wind mit, sondern auch recht milde Luft, in der die Schneereste im Hochsauerland immer mehr zusammenschmelzen. „Auf Sonnenschein können wir an diesem Wochenende lange warten, feuchte und wolkenreiche Meeresluft bestimmt unser Wetter“, sagt Thomas Sävert vom Wetterdienst Kachelmannwetter. Dabei regnet es auch häufig und bis zum Montagabend kommen vor allem im Bergischen Land größere Regenmengen zusammen, wie die Karte mit den 24stündigen Regensummen bis zum Montagabend aus dem SuperHD-Modell zeigt. Im Oberbergischen können gebietsweise mehr als 60 Liter Regen auf den Quadratmeter fallen. „Damit schmilzt der restliche Schnee auf dem Kahlen Asten mehr und mehr zusammen, heute früh lagen dort noch 3 cm“, erwartet Sävert. Dabei sah es zu dieser Jahreszeit auch schon ganz anders aus. „Wer heute vor 11 Jahren zum Beispiel vom Ruhrgebiet einen Ausflug ins Sauerland machte, der tauchte förmlich in eine andere Welt ein“, erinnert sich Sävert. Schneemassen und meterhohe Berge aus Schnee bestimmten das Straßenbild auch in Winterberg. Eindrucksvoll sind die Schneehöhen vom 18. März 2006, damals wurden auf dem Kahlen Asten 133 Zentimeter gemessen. Davon sind wir aktuell weit entfernt, neuer Schnee ist vorerst nicht in Sicht.

Wetter-Warnlagebericht

Deutschland wird von Sturmfeldern und ergiebigen Niederschlagsgebieten überquert.

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

An diesem Wochenende erwartetet uns eine sehr kräftige nordwestliche Höhenströmung über Deutschland, ausgelöst durch die weitere Kräftigung des Azorenhochs und gleichzeitiger Entwicklung weiterer kräftiger nordatlantischer Tiefdruckgebiete Im Tagesverlauf frischt der Wind weiter auf, dabei muss vor allem an der Nordsee bis nach Niedersachsen, Thüringen, Sachsen Anhalt, Sachsen und Brandenburg mit kräftigen Sturmböen gerechnet werden. Auch in der Mitte und im Süden weht der Wind kräftig, am Alpenrand auch schwere Sturmböen möglich. Nahezu überall in Deutschland fällt Regen, der mitunter auch mal kräftiger ausfallen kann. Im Bergland fällt anfangs teilweise bis 800 m Schnee, später steigt die Schneefallgrenze von Westen über die Kammlagen der Mittelgebirge hinaus an. In den Staulagen der Mittelgebirge und an den Alpen regnet es schon kräftiger, dort fallen bis heute Abend 20 bis über 40 l/qm Regen. Im Norden und in den mittleren Gebieten flaut am Nachmittag bis zum Abend der Wind ab. Im Süden bleibt es jedoch windig mit steifen Böen in freien Lagen; im Bergland treten Sturmböen, auf höheren Berggipfeln schwere Sturmböen auf. In der Mitte und im Süden von Deutschland besteht eine aktuelle Dauerregenwarnung. Im Norden sind im Tagesverlauf Graupel und kurze Gewitter möglich. In der Nacht zum Sonntag wird es im Westen und Süden weiterhin regnen,in Weststaulagen einiger Mittelgebirge und am Alpenrand mit ergiebigen Mengen.

Wetter News

Wechselhaft und windig am Wochenende in Berlin

17. März 2017 Angelo D Alterio 0

Der Sonnabend wird in Berlin zunächst verbreitet nass und trüb, wie die Vorhersagekarten zeigen. Immer wieder fällt bis zum Mittag Regen, der erst nachmittags nachlässt. Dann kann bei nur noch einzelnen Regenschauern auch noch etwas die Sonne durchkommen. Der Nordwestwind frischt mittags und nachmittags deutlich auf und es sind Windböen von 60 bis örtlich auch 70 km/h möglich. Mit Höchstwerten bis zu 11 Grad wird es aber in der feuchten Meeresluft nicht wirklich kühl. Der Sonntag wird verbreitet trüb und nass. Bis in den Nachmittag wird es immer wieder regnen, erst am späteren Nachmittag lässt der Regen langsam nach und zieht Richtung Polen weiter. Am Nachmittag und Abend wird es dann noch einmal windig mit Böen um 50 oder 60 km/h. An den Temperaturen ändert sich kaum etwas, denn die Höchstwerte liegen bei etwa 10 bis 12 Grad. Wechselhaft geht es in Berlin und Brandenburg auch zu Beginn der neuen Woche weiter.