Hitzewelle im Südwesten
Unwetter Spezial

In der neuen Woche extreme Hitze im Südwesten von Deutschland möglich

Ab Sonntag und vor allem in der kommenden Woche, steht im Südwesten und meist auch im gesamten Süden und in Teilen des Westens eine Hitzewelle an. Sehr warme bis heiße Luftmassen wehen hier aus Südwesteuropa heran. In Spanien ist es schon seit längerer Zeit sehr heiß – diese Hitze kommt nun, wenn auch abgeschwächt zu uns. Nach den neusten Modellrechnungen des Super HD Swiss, könnten am nächsten Donnerstag sogar im Südwesten nahe 40 Grad erreicht werden. Sicher ist auf jeden Fall,dass die kommende Woche vor allem im Westen Südwesten und in der Mitte richtig heiß werden. Zwischendurch können sich lokal auch ein paar Hitzegewitter entwickeln, ansonsten steigt die Trockenheit und vor allem die Waldbrandgefahr an ! Die UV-Strahlung erreicht ungewohnt hohe Werte. Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten Sie längere Aufenthalte im Freien vermeiden. Auch im Schatten gehören ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (SPF 15+), Sonnenbrille und ein breitkrempiger Hut zum sonnengerechten Verhalten. Ergänzend zu diesen international einheitlichen Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation finden Sie weitere UV-Schutztipps unter

Baden Württemberg

Heiße Tage stehen Baden Württemberg bevor. Hitzewelle im Südwesten

Ab Sonntag und vor allem in der kommenden Woche, steht in Baden Württemberg  eine Hitzewelle an. Sehr warme bis heiße Luftmassen wehen hier aus Südwesteuropa heran. In Spanien ist es schon seit längerer Zeit sehr heiß – diese Hitze kommt nun, wenn auch abgeschwächt zu uns. Schon am heutigen Sonntag wird es nach Nebelauflösung deutlich sonniger und wärmer dabei steigen die Temperaturen am Rhein schon örtlich auf 29 Grad an. Auch die nächsten Tagen werden beständig heiß werden, deshalb spricht man von einer Hitzewelle. Unter Hitzewelle versteht man in Meteorologie und Klimatologie eine ungewöhnlich lange Phase aufeinander folgender ungewöhnlich heißer Tage. Etwas abgeschwächt spricht man auch von Wärmewelle für Phasen abnorm hoher Temperaturen. Am Montag wird ein sonniger Tag in Baden Württemberg mit Temperaturen zwischen 27 Grad im Bergland und bis zu 33 Grad am Oberrhein. Am Dienstag gibt es wieder viel Sonne. Gegen Mittag bilden sich lockere Quellwolken und vor allem im südlichen Bergland muss mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Die Tageshöchsttemperaturen liegen im Bergland bei 28 Grad und im Breisgau um 33 Grad. FOTO: Mona Giese UWA Wettermelder

Wetter-Warnlagebericht

Hoch Concha sorgt vor allem im Süden und Südwesten für heiße Temperaturen

Das Hochdruckgebiet Concha liegt aktuell genau über Deutschland somit wird der Sonntag freundlich und warm, Wettergefahren sind nicht zu erwarten. Ab Montag werden aus Südwesten heiße Luftmassen nach Deutschland gelenkt. Ab Montag bleibt es im Süden und Südwesten wahrscheinlich heiß, wobei im Norden und Nordosten atlantischer Tiefausläufer bemerkbar machen. Am Sonntagfrüh bleibt es im Westen und im Süden von Deutschland teilweise bedeckt, Regen ist aber kein Thema mehr. Im Norden gibt es gebietsweise Nebel oder Hochnebel. Sonst zeigt sich der Himmel teils locker bewölkt, teils klar. Im Verlauf des Sonntages löst sich der Hochnebel im Norden nur zögernd auf bzw. geht in mehr oder weniger aufgelockerte Bewölkung über. Im Westen und Süden setzt sich ebenfalls zögernd die Sonne durch. Sonst bleibt es sonnig oder locker bewölkt. Die Höchstwerte liegen, je nach Sonne, zwischen 21 und 27 Grad, im Südwesten gebietsweise darüber. Am Montag ziehen im Norden ein paar lockere Wolkenfelder durch, sonst scheint die Sonne. Die Luft erwärmt sich 26 bis 33 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten. An den Küsten bleibt es bei auflandigem Wind mit 21 bis 24 Grad kühler Es weht schwacher, in Böen tagsüber mäßiger Wind, im Norden aus Nord bis Nordwest, sonst aus Ost.

Wettergefahren am Samstag 17-06-17
Wetter-Warnlagebericht

Ab Sonntag sommerlich warm in Deutschland

Das Hoch Choncha wird ab dem morgigen Sonntag  das Wetter in Deutschland bestimmen, dabei steigen die Temperaturen auf sommerliche Temperaturen an. Wettergefahren sind vorerst nicht zu erwarten. Am heutigen Samstag ist es noch wechselnd bewölkt, gebietsweise auch bedeckt. Am häufigsten zeigt sich die Sonne im Südwesten und in einem Streifen von Bayern bis nach Mecklenburg. Regen wird erst einmal kein Thema mehr sein, nur in den östlichen Mittelgebirgen sowie Richtung Oder und Neiße sowie im Berchtesgadener Land können sich einzelne kurze Schauer entwickeln diese werden aber nicht warnrelevant werden. Die Temperaturen steigen am heutigen Samstag auf 17 bis 24 Grad, an Ober- und Hochrhein auch 26 Grad möglich. Am Sonntag ist es oftmals sonnig und es bleibt trocken. Es wird wieder warm mit Temperaturen zwischen 26 und 29 Grad, örtlich auch knapp über 30 Grad. der Wind weht schwach aus nördlichen Richtungen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Osten von Deutschland noch lokale Schauer und Gewitter

Zwischen dem Tief Monti und dem Hoch Concha stellt sich eine Nordwestströmung ein, dabei kommt es im Nordosten zu steifen Windböen. Ebenfalls sind im Süden und Osten noch lokale Schauer und Gewitter unterwegs Am heutigen Freitag gelangt ein Schwall subpolarer Meeresluft nach Deutschland, die für einen wechselhaften Wettercharakter sorgt. Am Wochenende setzt sich von Westen her wieder zunehmend Hochdruckeinfluss durch, dabei sind ab Sonntag hochsommerliche Temperaturen möglich. Tagsüber ist es wechselnd bewölkt, im Norden und Osten auch bedeckt. Dort ziehen einzelne Schauer und kurze Gewitter durch. Am häufigsten zeigt sich die Sonne im Südwesten und Süden des Landes, dort besteht vor allem am Alpenrand zunächst noch ein geringes Schauer- und Gewitterrisiko. Die Temperatur steigt auf 16 bis 24 Grad, im Südwesten bis auf 26 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch, in Böen gebietsweise stark, an den Küsten und in höheren Lagen stürmisch aus West bis Nordwest.In der Nacht zum Samstag ist teils stark, teils aufgelockert bewölkt und überwiegend niederschlagsfrei. Einzelne Schauer sind allerdings von Vorpommern über das Erzgebirge bis zum Chiemgau möglich. Es kühlt auf Minima zwischen 14 und 8 Grad ab. Am Sonntag ist es oftmals heiter und es bleibt trocken. Es wird wieder warm mit Lufttemperaturen zwischen [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Ab Donnerstag Nachmittag erste kräftige Gewitter im Westen und Südwesten

Das Hoch Barbara verlagert seinen Schwerpunkt weiter nach Osteuropa, somit gelangt Deutschland mehr und mehr unter den Einfluss einen Höhentroges über Frankreich. Am späten Nachmittag Abend und in der Nacht von Westen her kräftige Gewitter die örtlich unwetterartig ausfallen können. Der Vormittag und Mittag verlaufen ohne nennenswerte Wettergefahren, es ist vielfach sonnig, dabei steigen die Temperaturen auf sommerliche Werte an. Erst ab dem Nachmittag kommen die ersten Quellwolken in den Westen und Südwesten, dann sind die ersten Schauer und Gewitter möglich. Auf dem Weg von Westen nach Osten intensivieren sich die Gewitter, dabei ist eine örtliche unwetterartige Entwicklungen nicht ausgeschlossen. Neben lokalem Starkregen und anfänglichem Hagel muss dabei mit Sturmböen oder sogar schweren Sturmböen  gerechnet werden, vereinzelte Unwetter nicht ausgeschlossen. Auch im Südwesten sowie an den Alpen kommt es zu Gewittern, die möglicherweise zu einem größeren Gewittersystem zusammenwachsen, das im Laufe der Nacht über Teile Süddeutschlands ostwärts zieht. Dabei besteht Unwettergefahr insbesondere durch Starkregen, anfangs auch größeren Hagel. Sturmböen oder schwere Sturmböen sind ebenfalls nicht ausgeschlossen.

Wettergefahren am 14-06-17
Wetter-Warnlagebericht

Hoch Barbara sorgt für einen freundlichen Mittwoch

Derzeit liegt das Hoch Barbara genau über Mitteleuropa und beschert uns somit einen sonnigen und warmen Mittwoch, nur ganz im Süden sind vereinzelt kurze Gewitter möglich. Frontensystemen eines Nordatlantiktiefs sorgen am Donnerstag für kräftige Schauer un Gewitter. Am Mittwochfrüh muss im Norden von Deutschland örtlich mit Nebel gerechnet werden. Tagsüber ziehen im Nordosten Wolken durch, Regen wird aber keiner erartet. Sonst scheint die Sonne von einem nur gering bewölkten Himmel und es bleibt trocken. Lediglich an den Alpen sowie im Umfeld des Schwarzwaldes bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, sodass dort am Nachmittag und Abend eine leichte Schauer- und Gewitterneigung besteht. In der Nacht zum Donnerstag können sich vom Südschwarzwald bis ins Berchtesgadener Land zunächst noch Schauer und Gewitter halten, die lokal mit Starkregen einhergehen können, im Verlauf der Nacht jedoch abklingen. Am Donnerstag ist es zunächst meist gering bewölkt oder sonnig und trocken. Am Nachmittag entwickeln sich zunächst im Südwesten und südlich der Donau, am Abend auch im Westen und Nordwesten einzelne Schauer und teils kräftige Gewitter.

Wettergefahren am 13-06-2017
Wetter-Warnlagebericht

Der Dienstag zeigt sich meist freundlich, im Süden Wärmebelastung

Am heutigen Dienstag sorgt das Hoch Barbara für meist freundliches und warnfreies Wetter in Deutschland, dabei strömt warme Luft in den Südwesten von Deutschland. Auch am Mittwoch behält Barbara die Oberhand. Am heutigen Dienstag ziehen im Norden und Nordosten von Deutschland dichtere Wolkenfelder durch, stellenweise fällt leichter Regen. Sonst kann die Sonne bei wechselnder, nach Süden zu auch geringer Bewölkung länger scheinen. Die Temperatur steigt im Süden auf 23 bis 28, in der Mitte auf 19 bis 25 und im Norden auf 16 bis 21 Grad. Im Westen und im Süden weht schwacher bis mäßiger, im Norden und Osten frischer Nordwestwind mit starken Böen. An der Ostsee treten einzelne stürmische Böen auf. Wettergefahren sind am heutigen Dienstag nicht zu erwarten. Bis zum Donnerstag nimmt die Wärmebelastung zu, dies vor allem im Südwesten von Deutschland. Am Donnerstag breitet sich hochreichende Quellbewölkung vom Alpenrand her im Tagesverlauf bis in die mittleren Regionen aus. Einhergehend entwickeln sich zunächst südlich der Donau teils kräftige Schauer und Gewitter, die bis zum Abend etwas bis zum Main ausgreifen können.

Schleswig Holstein

Kaltfront von Tief Karl bringt windiges und wechselhaftes Wetter nach Schleswig Holstein

Auf der Rückseite von Tief Karl strömt kühlere Meeresluft nach Schleswig Holstein und Hamburg.  Dabei wird es an den Küsten von Nord und Ostsee zunehmend windiger Am Montagvormittag ist es bei wechselnder Bewölkung in Schleswig Holstein und in Hamburg trocken. Im Tagesverlauf treten bei einem raschen Wechsel von Sonne und Wolken einzelne Schauer auf diese sind aber nicht warnrelevant . Die Temperaturen erreichen deutlich gedämpftere 17 Grad auf Amrum und 20 Grad im Raum Hamburg. Der Wind aus Westen weht frisch bis stark und in Böen stürmisch. In der Nacht zum Dienstag kann es bei wechselnder Bewölkung örtlich leichte Regenschauer geben. Die Tiefstwerte liegen bei 12 Grad. Der Wind aus West lässt etwas nach und weht mäßig bis frisch. Vor allem an den Küsten kommt es anfangs noch zu stürmischen Böen. Am Dienstag zeigt sich bei wechselnder bis starker Bewölkung gelegentlich die Sonne. Nur örtlich bilden sich leichte Schauer. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 Grad an der Nordseeküste und 19 Grad in Lauenburg. Der Wind weht mäßig bis frisch, an den Küsten auch stark aus West bis Nordwest, an der Ostsee mit einzelnen stürmischen Böen. FOTO: Rita Schäfer-Bernert UWA Wettermelder

Wetter-Warnlagebericht

Hoch Anni wird durch Tief Karl verdrängt dadurch im Norden und Nordosten Windzunahme

Unser derzeit Wetterbestimmendes Hoch Anni wird  von Tief Karl über Skandinavien verdrängt, dabei wird es vor allem im Norden unbeständiger. Am Montagfrüh frischt der Wind auf und es kann sowohl im Umfeld der durchziehenden Kaltfront von Tief Karl als auch an der Nordsee steife Böen bis 60 km/h geben. Auf dem Brocken im Harz und auf dem Fichtelberg im Erzgebirge treten Sturmböen um 75 km/h auf. Tagsüber kommt es zu einer weiteren Zunahme des aus westlichen Richtungen wehenden Windes. Dann sind im Norden und Nordosten verbreitet sowie in freien Lagen der Mitte und des Südens steife Böen bis 60 km/h zu erwarten. An den Küsten und in Teilen Schleswig-Holsteins sowie teilweise im höheren Bergland treten stürmische Böen bis 75 km/h , in einzelnen exponierten Küstenlagen sowie auf dem Brocken im Harz auch Sturmböen bis 85 km/h auf. Darüber hinaus entwickeln sich am Alpenrand, im Alpenvorland und vielleicht auch noch im äußersten Süden Baden-Württembergs einzelne Gewitter, die mit stürmischen Böen und kleinkörnigem Hagel einhergehen können.  

NRW

Kaltfront von Tief Jörn greift auf NRW über dabei kräftige Schauer und Gewitter mögich

Am heutigen Freitag muss erneut mit kräftigen Schauern und Gewitter über Nordrhein Westfalen gerechnet werden. Die Kaltfront von Tief Jörn überquert im Tagesverlauf die Region. Heute muss verbreitet von Westen her mit kräftigen Schauern und Gewittern über NRW gerechnet werden, diese können mit Sturmböen und Hagel einhergehen. Heute Vormittag nimmt die Bewölkung über NRW zu und von Westen her zieht schauerartiger, teils verstärkter Regen auf. Dabei können einzelne Gewitter eingelagert sein. Zum Mittag steigt dann die Gefahr von stärkeren Gewittern, die mit stürmischen Böen oder Sturmböen, Starkregen und kleinkörnigem Hagel einhergehen. Örtlich können die Gewitter besonders in den östlichen Landesteilen auch unwetterartig ausfallen. FOTO UWA Wettermelder Andrea Matthies