Wetter-Warnlagebericht

Kommende Nacht im höheren Erzgebirge markante Schneefälle

28. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Hoch Yörn beeinflusst in den nächsten Tagen das Wetter in Deutschland. Das Tief Barbara liegt mittlerweile im Bereich von Russland,dass sich allerdings noch warnrelevant auf höhere Lagen der östlichen Mittelgebirge auswirkt (Schneefall). In der Frühe und am Vormittag nimmt der Wind weiter ab. Es sind nur noch in höheren Lagen der östlichen Mittelgebirge und auf den Alpengipfeln warnrelevante Böen zu erwarten. Im Erzgebirge und Zittauer Gebirge sowie am ostbayerischen Alpenrand schneit es oberhalb von etwa 700 Metern längere Zeit. Dabei können in den Kammlagen des Erzgebirges sowie teilweise auch in den Alpen bis zum Abend über 700m nochmals über 5 cm Neuschnee zusammenkommen. Durch den stark böigen Wind ist mit Verwehungen zu rechnen. In der Nacht zum Donnerstag lässt der Schneefall in den östlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand nach. Im übrigen Deutschland ist verbreitet mit Nebel zu rechnen. Am Donnerstag bleibt es zum Teil ganztägig bedeckt oder trüb durch Nebel bzw. Hochnebel. Besonders an den Nordseiten der westlichen Mittelgebirge, weiter nach Süden hin sowie in den Hochlagen der meisten Mittelgebirge scheint längere Zeit die Sonne. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 1 und 6 Grad, bei zähem Nebel oder Hochnebel nur um -1 Grad. Der Wind weht überwiegend schwach, im Norden aus südlichen bis westlichen, sonst aus östlichen Richtungen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Norden und Osten stürmische Böen oder Sturmböen

27. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Orkantief Barbara zieht über die Ostsee weiter in Richtung Baltikum. Dabei sind im Norden und Osten mit weiterhin Sturmböen möglich   Bis in den Vormittag hinein gibt es vor allem im Norden und Osten einzelne Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer. In den Mittelgebirgen fällt Schnee, wobei vor allem an den Nordrändern einiger Mittelgebirge oberhalb von 400 bis 600 m einige Zentimeter Neuschnee fallen können. Spätnachmittags und abends verstärken sich die Niederschläge im Erz- und Zittauer Gebirge, wobei es oberhalb von etwa 400 bis 600 m kräftig schneien kann. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft bis stark aus West bis Nordwest. Auf den Gipfeln insbesondere der östlichen Mittelgebirge und der Alpen gibt es weiterhin Sturm- und schwere Sturmböen, an den Küsten stürmische Böen oder Sturmböen, letztere insbesondere entlang der vorpommerschen Ostseeküste. Im Binnenland Nord- und Ostdeutschlands sind steife, in Schauern stürmische Böen möglich. Insgesamt nimmt der Wind vor allem am Nachmittag und Abend ab. Ab dem Abend sind dann warnrelevante Böen wahrscheinlich auf die Küste und höhere Berglagen beschränkt; dort sind in exponierten Lagen nach wie vor Böen bis Sturmstärke möglich.

Wetter-Warnlagebericht

Markant bleibt die Windentwicklung auch am 2. Weihnachtsfeiertag

26. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Mitteleuropa liegt heute im 500 hPa – Niveau zwischen einem Trog über Osteuropa, einem Höhentief bei Island und einem Höhenrücken nebst Hochdruckzelle im Südwesten. Mit Übergreifen einer Kaltfront von der Nordsee her frischt der Wind von Nordwesten her weiter auf. Im Frontbereich ist mit teils stürmischen Böen, vereinzelt auch mit Sturmböen zu rechnen. Bis zum Mittag dringt die Kaltfront mit schauerartigem Regen bis in die mittleren Gebiete vor. Auch abseits der Kaltfront muss verbreitet mit Windböen, in freien Lagen mit stürmischen Böen gerechnet werden. An der Küste und im Bergland treten Sturmböen, an der Nordsee teils schwere Sturmböen auf, wobei dort der Wind im Tagesverlauf noch weiter zunimmt. Im Süden sind dagegen Wind- und Sturmböen auf höhere Berglagen beschränkt. Markant bleibt die Windentwicklung. Mit der Front nimmt auch in der Mitte und Süden der Wind zu und dreht von Südwest auf Nordwest. Dann kann es auch im Flachland steife bis stürmische Böen geben, auf den Bergen sind Sturmböen oder schwere Sturmböen wahrscheinlich, exponiert kann es orkanartige Böen geben. Am Dienstag entwickeln sich bei dichter Bewölkung von der Nordsee bis zum Erzgebirge, dem Bayerischen Wald und den Ostalpenrand wiederholt Schauer, teils auch mit Graupel. Im Stau der Bergländer dauern die Niederschläge länger an, dort kann Schnee teils bis 600 m hinab fallen, wobei im Erzgebirge bis Mittwoch früh 15 cm, im Berchtesgadener Land bis 10 cm Neuschnee möglich sind. Sonst lockert die Wolkendecke auf, gebietsweise ist es sonnig und häufig auch trocken. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 6 und 9 Grad, im [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Orkantief Barbara sorgt für Sturm im Norden am Montag

25. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Weiße Weihnachten, ist in weite Ferne gerückt. dafür muss sich der Norden von Deutschland am 2.Weihnachtsfeiertag auf einen Sturm einstellen. Vor allem an der Nord und Ostsee kann es recht kräftig wehen. Das Sturmfeld erfasst erst den Norden und später auch den Nordosten von Deutschland. Schlimmer sieht es laut aktueller Modellrechnung für die Küsten von Dänemark aus, dort werden Spitzenböen bis 140 kmh gerechnet. Aber auch Vorsicht an Nord und Ostsee auch dort sind Böen bis 110 Km/h möglich. Richtung Binnenland wird der Wind deutlich schwächer ausfallen, sodass eine Sturmwarnung bis jetzt nicht von Nöten ist. Aber Windböen der Stärke 8 bis 9, vereinzelt 10 können auch hier auftreten. Also vor allem Achtung: in Schleswig-Holstein,  im nördlichen Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt , Brandenburg und Berlin,  eventuell noch Ostsachsen. Auch können durch Einfluss von labiler Luftschichten einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Das Super HD Modell zeigt die Sturmlage am 2.Weihnachtsfeiertag 20.00 Uhr 26-12-16

Wetter-Warnlagebericht

Am ersten Weihnachtsfeiertag an der See und im Bergland Sturmböen

25. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Das Orkantief Antje befindet sich heute bei Island. Dessen Einfluss und Starkwindfeld erstreckt sich bis zu den britischen Inseln und der Nordsee. Mitteleuropa liegt unter dem Einfluss des Hochs Xander. Am heutigen 1.Weihnachtsfeiertag 2016 erfasst ein Regengebiet vorübergehend nahezu das ganze Land. Der Regen lässt aber von Westen her rasch wieder nach, so dass es nachmittags nur im Osten und Süden regnet. Der Südwest- bis Westwind weht frisch bis stark und in Böen kann es an der Küste und im Bergland stürmische Böen oder Sturmböen geben. Auch im norddeutschen Flachland und in windanfälligen tieferen Lagen des Südens sind starke Böen, vereinzelt stürmische Böen möglich. In exponierten Lagen der Mittelgebirge, vor allem auf dem Fichtelberg und dem Brocken gibt es orkanartige Böen. Am Montag (2. Weihnachtsfeiertag) zieht ein Regenband vom Nordwesten in den Südosten. Hinter dem Regenband kommt es von Nordwesten her zu Schauern, wobei die Schneefallgrenze bei dann zurückgehenden Temperaturen auf 500 m sinkt. Zuvor steigt die Temperatur aber noch auf 8 bis 13 Grad. Der Wind weht frisch mit starken bis stürmischen Böen aus Südwest, später aus Nordwest. Im Küstenumfeld sind auch Sturmböen möglich. Im Bergland und an der See treten Sturmböen und schwere Sturmböen, exponiert bis hin zu Orkanböen auf.

Wetter-Warnlagebericht

Der Heiligabend wird windig, an der Nordsee auch stürmisch

24. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Ein Orkantief mit dem Namen Antje findet sich heute bei Island. Dessen Einfluss und Starkwindfeld erstreckt sich bis zu den britischen Inseln und der Nordsee. Mitteleuropa liegt unter dem Einfluss des Hochs Xander. Tagsüber gibt es im Süden Regen und oberhalb von etwa 800 bis 1000 m Schnee. In Küstennähe ziehen Schauer und vereinzelt kurze Gewitter durch. Der kräftige Gradient zum Orkantief bei Norwegen bleibt erhalten, der Südwest- bis Westwind weht daher weiter recht stark. So treten in den nördlichen, teils auch in den mittleren Landesteilen starke Böen  auf. An der Küste und im Bergland gibt es stürmische Böen oder Sturmböen, in exponierten Berglagen schwere Sturmböen oder Orkanböen. In der Nacht zum Sonntag (1. Weihnachtsfeiertag) schwächt sich der Wind nur unmerklich ab. Weiterhin sind in den nördlichen und mittleren Landesteilen starke Böen , an der Küste und im Bergland Sturmböen  und im exponierten Bergland schwere Sturmböen bis orkanartige Böen  zu erwarten Am Sonntag  ist es vielfach bedeckt. Nur vom Schwarzwald bis zum Berchtesgadener Land sowie auf den Nordseeinseln kann sich auch mal die Sonne zeigen. Regen fällt vornehmlich in der Osthälfte des Landes und im Bergland. Die Höchstwerte liegen bei 6 Grad im Südosten und bis 12 Grad im Emsland. Der Wind weht frisch, in Böen stark bis stürmisch. An der Küste sowie auf den Bergen sind Sturmböen, auf exponierten Gipfeln auch orkanartige Böen möglich.

Wetter-Warnlagebericht

Am Vormittag vor allem im Südosten von Bayern Glatteisgefahr

23. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

In den Morgenstunden beeinflusst das Niederschlagsband vor allem noch Südbayern und schwächt sich allmählich ab. Mit dem Niederschlag ist auf den noch gefrorenen Böden weiterhin Glatteis durch gefrierenden Regen möglich. Es besteht aber keine Unwettergefahr mehr. Auch nördlich des Niederschlagsbandes muss bevorzugt im Bergland und in geschützten Lagen zunächst noch mit Glätte durch gefrierende Nässe oder die noch vorhanden Eisschicht gerechnet werden. Dazu gibt es Sichtbehinderungen durch aufliegende Wolken mit Sichtweiten teils unterhalb von 150 m. Bis zum Mittag entspannt sich die Lage dann endgültig, da einerseits tagesgangbedingt die Belagstemperaturen ansteigen und andererseits kaum noch Niederschlag fällt. Am Sonnabend (Heiligabend) ist es vielerorts stark bewölkt bis bedeckt. Das Niederschlagsband verlagert sich allmählich von der Mitte in die südlichen Landesteile. Im Norden und im Umfeld der Mittelgebirge sind Schauer möglich, dabei fällt oberhalb etwa 800 m auch etwas Schnee. Die Maxima liegen zwischen 6 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 12 Grad. Im südöstlichen Bergland bleibt es mit 0 bis 5 Grad etwas kühler. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. An der See und auf den Bergen gibt es Sturmböen, an der Nordsee und in den Gipfellagen der Berge auch schwere Sturmböen. Auf dem Brocken sind orkanartige Böen möglich.

Wetter-Warnlagebericht

Am Donnerstagvormittag örtlich Glatteis möglich

22. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Die Ausläufer eines Tiefs über dem Nordmeer erreichen Deutschland von Nordwesten her. Nach Südosten hin dominiert dagegen noch der Hochdruckeinfluss. Am heutigen Donnerstag kommen die Niederschläge weiter südostwärts voran. Dabei ist vor allem in der ersten Tageshälfte in den noch frostigen Gebieten Glatteis möglich. Davon sind vornehmlich und am längsten die mittleren und höheren Mittelgebirgslagen betroffen, insbesondere auch das Mittel- und Nordhessische Bergland. Unwetterartige Entwicklungen sind nicht komplett ausgeschlossen. Zum Nachmittag entspannt sich die Glättesituation allgemein, vor allem im Werratal und in höheren Lagen des Thüringer Walds sowie der Rhön bleibt die Glättegefahr aber noch erhalten. In der Nacht zum Freitag erreicht das Regengebiet zum Morgen hin den Südosten Deutschlands. Dabei schwächt es sich zwar ab, dennoch ist aber weiterhin mit örtlichem Glatteis zu rechnen, insbesondere in Bayern. Am Freitag ist es vielfach hochnebelartig bewölkt oder neblig-trüb, aber trocken. Die größten Chancen auf Sonnenschein bestehen am Alpenrand, in höheren Berglagen sowie in der zweiten Tageshälfte nördlich der Mittelgebirge. Die Temperatur erreicht 1 Grad im Südosten und bis 8 Grad im Ruhrgebiet. Der Wind weht schwach bis mäßig, an den Küsten und im höheren Bergland stark bis stürmisch aus Süd bis Südwest. Aktuelle Wetterwarnungen Stand 22-12-16 7:00 Uhr GLÄTTE/GLATTEIS: Örtlich Reifglätte, in den Nebelgebieten zum Teil Glätte durch gefrierende Nebelnässe. In Teilen Norddeutschland örtlich Glatteisregen

Wetter-Warnlagebericht

Donnerstagmorgen lokal Glatteis möglich (Blitzeis)

21. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Ein Hoch mit Kern über dem südöstlichen Mitteleuropa zieht sich langsam weiter nach Südosten Richtung Rumänien zurück. Im Laufe der Nacht breiten sich dichte Wolken mit Niederschlag südostwärts aus. Wenn der Regen ausgangs der Nacht auf die Mittelgebirge und die Frostgebiete im Osten trifft, muss streckenweise mit Glätte durch Glatteis gerechnet werden. Im Laufe des Donnerstages kommen die Niederschläge weiter südostwärts voran. Dabei muss vor allem in der ersten Tageshälfte in den noch frostigen Gebieten mit Glätte durch Glatteis gerechnet werden. Davon sind vornehmlich und am längsten die mittleren und höheren Mittelgebirgslagen betroffen. Im weiteren Tagesverlauf entspannt sich die Glättesituation allgemein. Das Kachelmannwetter HD Model zeigt die Wettersituation am morgen des Donnerstages gegen 7.00 Uhr.  

Wetter-Warnlagebericht

Nebel und frostige Temperaturen am Mittwoch

21. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Heute befindet sich Mitteleuropa im Einflussbereich eines hochreichenden Hochdruckgebietes über Osteuropa. Im Weste findet sich ein Höhentief mit zwei Kernen. Morgens und bis weit in den Mittwochvormittag hinein überwiegt geringe Bewölkung oder klarer Himmel. Nur im Norden halten sich teilweise dichte Wolken. In den anderen, zunächst klaren Gebieten bildet sich wieder teils dichter Nebel oder Hochnebel. Dabei gibt es leichten bis mäßigen Frost sowie vereinzelt Glätte. Im Osterzgebirge und in Teilen der Lausitz sind durch „Böhmischen Wind“ weiterhin steife Windböen möglich. Tagsüber sind Frost und in Nebelgebieten Reifglätte die vorherrschenden Gefahrenelemente. An der Nordseeküste sorgt ein frischer, zuweilen starker Südwestwind dafür, dass es dort zu steifen oder stürmischen Böen kommen kann – das betrifft hauptsächlich die nordfriesische Küste. Am Donnerstag ist es im Westen und Norden stark bewölkt und zeitweise fällt Regen. Im Osten und Süden scheint nach Auflösung teils zäher Nebelfelder auch häufiger die Sonne, vor allem in höheren Lagen und entlang der Nordseiten der Berge. Dort bleibt es trocken. Die Höchstwerte liegen bei Dauernebel um 0 Grad, sonst zwischen 3 und 8 Grad. Der Wind weht an den Küsten und auf einigen Bergspitzen in Böen stark bis stürmisch, sonst mäßig aus Südwest bis Süd. In der Nacht zum Freitag breitet sich der leichte Niederschlag unter Abschwächung südostwärts bis in die mittleren Landesteile aus, dabei ist im Bergland ganz vereinzelt Glatteisregen nicht ausgeschlossen.

Unwetter Spezial

Am 1. Weichnachtsfeiertag im Norden Sturmgefahr

20. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Der Traum von weißer Weihnacht ist leider auch in diesem Jahr in weite Ferne gerückt. Man kann jetzt schon sagen, dass es wohl grün bleibt im Deutschland. Allerdings sieht das US Wettermodell einen kräftigen Sturm über dem Norden von Europa. Die Ausläufer könnten am 1. Weihnachtsfeiertag den Norden von Deutschland erfassen . Da die Modelle sich diesbezüglich noch nicht einig sind, bleibt es abzuwarten in wie weit sich diese Sturmgefahr an Weihnachten entwickelt. Wir halten euch natürlich auf dem laufenden.   Das US Wettermodell zeigt einen möglichen Sturm über Nordeuropa, dessen Ausläufer auch den Norden von Deutschland treffen können

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