Wetter-Warnlagebericht

Im hohen Norden und an der Küste weitere Schneeschauer möglich

9. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das kräftige Hochdruckgebiet Erika liegt weiterhin über dem Nordosten von Europa. Der Gegenspieler, das Tiefdruckgebiet Olli liegt der Zeit im Mittelmeerraum An der Ostsee und im Norden Schleswig-Holsteins treten am Morgen einzelne Schneeschauer auf. Sonst bleibt es abgesehen von vereinzeltem Schneegriesel oder geringem Schneefall niederschlagsfrei. Heute tagsüber sind in Küstennähe und im Norden Schleswig-Holsteins weitere Schneeschauer möglich. Sonst fällt nur vereinzelt etwas Schneegriesel. In der Nordosthälfte hält sich leichter bis mäßiger Dauerfrost. In der Nacht zum Freitag kommt es an der Ostsee zu einzelnen Schneeschauern, sonst schneit es höchstens örtlich geringfügig. Am Freitag ist es vor allem in der Mitte und im Norden vielfach stark bewölkt oder bedeckt und vereinzelt kann ein wenig Schnee fallen. Im Süden kommt vor allem im Bergland auch häufiger die Sonne zum Vorschein. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 2 und -3 Grad, im Süden und Südwesten werden mit Sonnenunterstützung 1 bis 6 Grad, am Oberrhein bis 8 Grad erreicht.

Wetter-Warnlagebericht

Am Mittwoch im Westen und Südwesten Niederschlag, teils als Schnee bis in tiefe Lagen.

8. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das kräftige Hochdruckgebiet mit dem Namen Erika liegt derzeit über dem Nordosten von Europa, zeitgleich ist im Mittelmeerraum Tiefdruckgebiet Marcel aktiv,zu guter letzt finden wird südwestlich von Island das Orkantief Niklas. Bis zum heutigen Vormittag kommt der Niederschlag aus dem Westen und Südwesten noch ein wenig ostwärts bis etwa zu einer Linie Weser-Unterfranken-Werdenfelser Land voran. Zum Teil schneit es bis ganz runter, wobei der Schnee aber nicht überall liegen bleibt. Von der Eifel bis hinunter zum Schwarzwald bzw. zur Schwäbischen Alb pendelt sich die Schneefallgrenze zwischen 300 und 600 m ein. Die Neuschneemengen betragen – wenn überhaupt – nur wenige Zentimeter (maximal 5 cm), trotzdem muss mit Glätte durch etwas Schneematsch oder gefrierender Nässe gerechnet werden. Auch an der Ostsee kann es hin und wieder etwas schneien, während es im großen Rest des Landes niederschlagsfrei bleibt oder nur etwas Schneegriesel fällt (vor allem in der Mitte und im Norden). Mit Ausnahme einiger tiefer gelegener Gebiete West- und Südwestdeutschlands gibt es leichten (0 bis -5 Grad), im östlichen Bergland gebietsweise auch mäßiger (-5 bis -9 Grad) Frost ein, lokale Glätte inclusive. Im weiteren Tagesverlauf lassen die Niederschläge im Süden und Westen mehr und mehr nach. Besonders in den höheren Lagen Südwestdeutschlands ist aber anfangs noch etwas Neuschnee möglich. Im Ostseeküstenbereich sowie im nördlichen Schleswig-Holstein können weiterhin Schneeschauer auftreten Am Donnerstag ist es teils aufgelockert, teils stärker bewölkt. An den Alpen sowie im Lee der Mittelgebirge scheint auch zeitweise die Sonne.Im äußersten Norden, vor allem in Küstennähe, kann es zeitweise geringfügigen Schnee [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am heutigen Dienstag setzen im Tagesverlauf im Westen Niederschläge ein

7. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Derzeit liegt das Hochdruckgebiet Erika über  dem Nordosten von Europa, zugleich ist im Mittelmeerraum das Tiefdruckgebiet Marcel aktiv. Südwestlich von Island befindet sich der Wirbel Niklas.   Am heutigen Dienstag setzen im Tagesverlauf im Westen Niederschläge ein, wobei die Schneefallgrenze anfangs bei 500 bis 800 m liegt und abends rasch absinkt. An der Küste und auf See bleibt es windig und im Ostseeumfeld kann es zeitweise etwas schneien. Zudem stellt sich etwa östlich von Werra und Weser leichter Dauerfrost zwischen -4 und 0 Grad ein. In der Nacht zum Mittwoch kommt der Niederschlag noch etwas nach Osten voran und erfasst einen Bereich, der sich vom Ruhrgebiet über die Pfalz bis ins Allgäu erstreckt. Von Ost nach West pendelt die Schneefallgrenze zwischen 200 und 800 m. Am Mittwoch ist es landesweit meist stark bewölkt oder bedeckt. Lediglich im Norden sowie in Teilen der Mitte kann es später zeitweise auch mal etwas auflockern. Im Tagesverlauf muss zudem an der Ostsee sowie im Südwesten von der Eifel bis zu den Alpen mit etwas Schnee, in Lagen unterhalb von 200 bis 400 m mit etwas Regen gerechnet werden.

Wetter-Warnlagebericht

Am Montag im Schwarzwald und in den Alpen sowie örtlich im Nordosten Schneefall

6. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Randtief Marcel zieht am heutigen Montag unter Verstärkung nach Mittelitalien. Dabei erfasst das Wolkenband das südliche Deutschland   Am Montagmorgen schneit es im Schwarzwald und in den Alpen oberhalb von etwa 600 bis 900 m. Im Nordosten ist geringer Schneefall bis ins Flachland möglich. Teils leicht bewölkt ist es in einem Streifen von thüringen über Hessen bis nach NRW. Abgesehen vom Südwesten und Nordwesten gibt es leichten Frost zwischen 0 und -4 Grad. Lokal ist Glätte durch gefrierende Nässe möglich. Von der Lübecker Bucht bis zur Flensburger Förde sind exponiert starke Windböen aus Ost möglich. Im Tagesverlauf schneit es im Norden und Osten gebietsweise leicht. An der Ostsee gibt es weiter starke Böen aus Ost bis Nordost Auch im Alpenraum und in Südostbayern fällt im Tagesverlauf Schnee, in tiefen Lagen anfangs auch Regen. An den Alpen sind 5 bis 10 cm Neuschnee in 12 Stunden möglich. In höheren Lagen der Mittelgebirge gibt es Dauerfrost. Am Dienstag fallen in der Nordosthälfte bei Dauerfrost zwischen -3 und 0 Grad gebietsweise noch Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen. Ansonsten ist es bei überwiegend wolkigem bis stark bewölktem Himmel weitgehend trocken. Im Tagesverlauf verdichtet sich die Wolkendecke im Westen und Südwesten und vom Niederrhein bis zum Bodensee setzen Niederschläge ein. Die Schneefallgrenze schwankt dabei zwischen 500 und 700 m.  

Wetter-Warnlagebericht

Am heutigen Sonntag etwas Schnee oder Schneeregen über dem Nordosten.

5. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tieddruckgebiet Leiv zieht heute unter Abschwächung über den Nordwesten von Deutschland, dabei ist dann auch ein wenig Schnee, oder Schneeregen möglich. In der Frühe dehnt sich der Niederschlag bis zum Vogtland und zur Nordsee hin aus. Im Bergland oberhalb 600m kann Schnee fallen, allerdings werden die Niederschläge ausgangs der Nacht immer weniger. Es tritt Schneeglätte auf. Auch ganz im Nordosten kommen in der Frühe leichte Niederschläge auf, die teils in Schnee übergehen und zu örtlicher Straßenglätte führen können. Im Tagesverlauf kommt es zunächst vor allem im Nordosten zu leichten Niederschlägen, teils Regen, teils nasser Schnee. Für Glätte sollte es aber tagsüber meist nicht reichen, einzig in Richtung Vorpommern kann sich vorübergehend eine dünne Schneedecke ausbilden. Auch im Hochschwarzwald wird etwas Neuschnee (1-3 cm/12 Stunden) erwartet. Am Montag fällt insbesondere im Süden Regen, oberhalb 600 m auch Schnee. Aber auch sonst regnet oder schneit es gelegentlich. Die Temperatur steigt auf 1 Grad im Nordosten und bis zu 7 Grad im Westen, im Bergland herrscht zum Teil leichter Dauerfrost. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Ost, nach Süden hin aus West. An der See sowie in den Alpen kommt es zu starken bis stürmischen Böen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Tagesverlauf nähert sich von Frankreich her ein neues recht kräftiges Tief.

4. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Über dem Atlantik hat sich ein neues Tief, mit dem Namen Jürgen gebildet.  Tief Jürgen liegt mit seinem Zentrum über Island und hat mehrere kleine Randtiefs gebildet. Diese sogenannten Schnellläufer ziehen aus Westen auf Deutschland zu, allerdings werden diese Tiefdruckzonen kurz vor Deutschland, durch eine Hochdruckzone über Russland abgebremst und umgelenkt. Am Samstagmorgen regnet es im Westen und im Nordosten sowie im Südosten. In den Alpen geht der Regen oberhalb 1000 m in Schnee über. Sonst ist die Bewölkung mal vorübergehend aufgelockert. Im Südosten gibt es dazu noch örtlich Frost und Glätte. Besonders in den Gebieten mit aufgelockerter Bewölkung hat sich Nebel gebildet. Im Tagesverlauf nähert sich von Frankreich her ein neues recht kräftiges Tief. Es bringt bereits am Vormittag im Südwesten erste Regenfälle und erneute auffrischenden Süd- bis Südostwind. Am Nachmittag breitet sich der Regen bis zur Mitte und bis ins Münsterland aus. In den Bergen fällt oberhalb von 700 bis 1100 m Schnee. Der Wind im Südwesten legt weiter zu. In den tiefen Lagen können starke, oberhalb von 500 m gibt es stürmische, auf den Gipfeln treten Sturmböen oder schwere Sturmböen und auf exponierten Gipfeln auch Orkanböen auf. Am Sonntag ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Gebietsweise regnet es, oberhalb von etwa 500 bis 800 m fällt Schnee. Im Nordosten kann es mitunter bis in tiefe Lagen etwas Nassschnee geben. Die Temperatur steigt auf 2 bis 5 Grad im Nordosten, sonst auf 4 bis 10 Grad, im Bergland auf -1 bis 3 Grad. Es weht schwacher bis [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Freitag an den Alpen Föhnsturm

3. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Heute früh fällt im Westen bis in den mittleren Landesteilen hinein zeitweise Regen. Auch nach Osten hin gibt es vereinzelt noch Regen. Bevorzugt in Oberlausitz und in der Mitte kann es örtlich noch Glatteis geben. Auf den Alpengipfeln und in den Kammlagen einiger Mittelgebirge ist mit stürmischen Böen oder Sturmböen Bft 8 bis 9 aus Süd bis Südwest zu rechnen. Tagsüber regnet es in der Westhälfte zeitweise. Am Nachmittag breitet sich der Regen in den Osten und Nordosten aus und auch in Bayern regnet es gebietsweise. Dort ist zum Abend hin dann insbesondere in einigen „Kältelochern“ erneut Glatteisregen möglich. Darüber hinaus kommt es auf Alpengipfeln anfangs noch zu stürmischen Böen, die im Vormittagsverlauf mit nachlassendem Föhn aber bereits abklingen. Ansonsten ist es abgesehen von Sichteinschränkungen im Bergland meist warnfrei. Am Samstag ist es im Osten stark bewölkt mit gelegentlich noch leichtem Regen. Zudem kommen am Vormittag von Südwesten her dichte Wolken auf, die sich bis zum Abend über große Landesteile ausbreiten. Nachfolgend setzt auch im Westen und Südwesten Regen ein. Die Höchstwerte erreichen im äußersten Nordosten sowie in Teilen Bayerns erneut nur 2 bis 5 Grad, sonst werden 6 bis 14 Grad erwartet. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost, im Westen und Süden frischt er gebietsweise in Böen stark bis stürmisch auf und kommt dann aus Süd bis Südwest. In den höheren Lagen der Mittelgebirge sind auch Sturmböen oder schwere Sturmböen möglich.

Wetter-Warnlagebericht

Am Donnerstagmorgen erneut gefrierender Regen mit Glatteis möglich

2. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Die Warmfront von Hochdruckgebiet Jürgen überquert heute Deutschland, dabei kommt es erneut zu Niederschlag der in Thüringen, und weiter östlich und südöstlich zu Glatteis führen kann. Am Donnerstagmorgen breitet sich von Westen bzw. Südwesten her leichter Regen bis ins mittlere Deutschland aus. Dabei ist vor allem von Nordostbayern und bis nach Westsachsen gefrierender Regen mit Glatteis möglich. Örtlich ist mit unwetterartigen Bedingungen zu rechnen. Gebietsweise gibt es auch wieder dichten Nebel. Am Vormittag muss im östlichen Mittelgebirgsraum anfangs noch mit Glatteis gerechnet werden. Am Nachmittag sind vom Glatteis wahrscheinlich nur noch die südliche Lausitz und das östliche Erzgebirge betroffen. Am Freitag gibt es erneut viele Wolken und Sonne vornehmlich entlang der Mittelgebirge. In der Westhälfte und im Süden fällt gelegentlich etwas Regen. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 6 und 12 Grad. Im Nordosten und im Südosten werden nur 1 bis 6 Grad erwartet. Der Wind weht schwach bis mäßig aus südlichen Richtungen. An den Alpen sind durch Föhn Böen bis Sturmstärke möglich.

Unwetter Spezial

Achtung ! In der Nacht zum Donnerstag, erneut Glatteis möglich

1. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Wetter bleibt teilweise spannend. Während im Westen und Südwesten milde Luft das Wetter bestimmt, sieht es im Osten von Deutschland anders aus. Dort ist die kalte Luft immer noch wetterbestimmend. Am Donnerstagmorgen trifft ein weiteres Regengebiet auf den östlichen Teil von Deutschland, da die unteren Luftschichten und vor allem die Böden immer noch frostig sind, kann es erneut zu gefährlichem Glatteis kommen. Fabian Ruhnau von kachelmannwetter.com schreibt dazu folgendes. Das amerikanische Wettermodell sieht es ähnlich, das Super HD Modell sieht dagegen weniger Frost und damit auch nicht überall an der Vorderseite gefrierenden Regen mit Glatteis. Zumindest scheinen am größten gefährdet die Gebiete vom östlichen Hessen bis nach Thüringen sowie im nördlichen Franken bis zur Oberpfalz. Ob es auch weiter nördlich in einem Streifen von Nordhessen über Niedersachsen bis nach Schleswig-Holstein und später bis nach Sachsen-Anhalt reicht, ist noch fraglich. Deshalb, in den Morgenstunden ist wieder erhöhte Vorsicht geboten ! Wer das Auto nicht braucht, sollte es einfach stehen lassen. Vor allem Gehwege können wieder zu einer gefährlichen Eisbahn werden.  Das Super HD Modell zeigt die mögliche Glatteissituation  am 02-02-17 gegen 6:00 Uhr.  Der Berufsverkehr setzt ein.    

Wetter-Warnlagebericht

An den Alpen und im Schwarzwald starkes Tauwetter

1. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Mittwoch zieht das Tieddruckgebiet weiter in Richtung Südosten, dabei wird Hubert immer schwächer und löst sich dann auf. Am Mittwochfrüh fällt in Teilen Sachsens und Brandenburg noch gebietsweise etwas Schnee. Im Westen klart es vorübergehend auf, sonst hält sich starke Bewölkung. Gebietsweise hat sich Nebel gebildet und verbreitet tritt leichter Frost auf mit Glättegefahr durch gefrierende Nässe. Im Südwesten ist es frostfrei, daher dauert im mittleren und südlichen Schwarzwald und im Allgäu das starke Tauwetter an; die Regenfälle haben aber nachgelassen. Im Tagesverlauf regnet es im Westen und Süden zeitweise, meist aber nur noch wenig, lediglich ganz im Süden fällt etwas mehr Regen und die Tauwetterlage an den Alpen dauert zunächst noch an. In Sachsen kann es anfangs leicht schneien. In der Nacht zum Donnerstag breitet sich von Westen leichter Regen bis in die mittleren Teile aus. Dabei ist vor allem in einem Streifen von Schleswig-Holstein über Thüringen und Osthessen bis nach Franken und zur Oberpfalz örtlich gefrierender Regen möglich. Gebietsweise bildet oder verdichtet sich auch wieder Nebel. Am Donnerstag überwiegen im Norden Wolken und gelegentlich fällt etwas Regen. In den westlichen Mittelgebirgen ist anfangs gefrierender Regen möglich. Morgens und vormittags kann es auch im Osten lokal Glatteis geben. Sonst ist es nach Auflösung von Nebel oder Hochnebel aufgelockert bewölkt, am Alpennordrand auch zunehmend föhnig aufgeheitert. Die Temperatur steigt auf 6 bis 10, im Rheinland auf 12 Grad, im äußersten Westen bis 15 Grad.

Wetter-Warnlagebericht

Im Südosten von Bayern Unwettergefahr durch Glatteis

31. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tiefdruckgebiet Hubert überquert derzeit Deutschland und bringt zum teil sehr wechselhaftes Wetter, in Form von Regen, Glatteisregen und Schneefall. Im Südosten von Bayern sowie zum Teil im zentralen Mittelgebirgsraum fällt verbreitet gefrierender Regen, wodurch zum Teil Unwetterwarnungen vor Glatteisregen aktiv sind. Im Schwarzwald, an den Alpen und im südlichen Alpenvorland hat teils unwetterartiges Tauwetter eingesetzt. Zudem verstärken sich dort am Dienstag die Regenfälle noch. Im Tagesverlauf kommt es im Süden und Südosten zu weiteren Niederschlägen, wobei zumindest anfangs noch gefrierender Regen mit Glatteis (UNWETTER) möglich ist. Bis zum Abend ziehen sich die gefrierenden Regenfälle in den äußersten Südosten zurück. Im Schwarzwald, an den Alpen und im südlichen Alpenvorland dauert das Tauwetter, ebenfalls teilweise Unwetter, bedingt durch kräftige Regenfälle und einer Schneefallgrenze von deutlich oberhalb von 1500 m weiter an. Am Dienstag allmähliche Entspannung. Heute früh und am Vormittag fällt im Südosten weiterhin gefrierende Regen, der zu unwetterartigem Glatteis führt. Tagsüber ist es überwiegend stark bewölkt oder bedeckt und in der Südhälfte fällt weiterer, im Stau des Schwarzwalds und der Alpen teils länger anhaltender Regen. Im Südosten entspannt sich die Glättesituation nur sehr zögernd.