Unwetter Spezial

Randtief Thomas sorgt am Donnerstag für schweren Sturm in Teilen von Deutschland

22. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem sich Tief Rolf verabschiedet hat,  haben wir am heutigen Mittwoch mit Tief Stefan das Vergnügen, welches uns landesweit mit kräftigem Wind versorgt. In den Mittelgebirgen sind auch schwere Sturmböen möglich. Am heutigen Mittwoch bildet sich am Südrand eines großen Tiefs über Skandinavien ein Randtief mit dem Namen Thomas, ein sogenannter Schnellläufer.  Diese Schnellläufer sind unberechenbar und von der Zugbahn und Intensität schwer einzuschätzen. Wahrscheinlich (nach aktueller Modelllage) werden besonders Teile von Niedersachsen und NRW betroffen sein, anschließend auch die Bundesländer Sachsen-Anhalt sowie Brandenburg/Berlin und Sachsen. Die genaue Zugbahn und Stärke des Tiefs wird aber noch unterschiedlich berechnet. Wann kommt der Sturm zu mir ? Welche Bundesländer sind vom Sturm betroffen ? Nun, diese Frage ist immer noch nicht zu 100 Prozent zu beantworten, da die Modelle mit der Uhrzeit noch nicht wirklich einig sind Schauen wir aktuell auf das kachelmannwetter.com Rapid HD Modell , würde das Hauptsturmfeld NRW und Niedersachsen erst gegen Abend treffen. Wie man auf der Karte erkennen kann, werden da gut und gerne auch Orkanböen bis 120 kmh angezeigt. Schaut man sich im Vergleich das Super HD Modell an, wird das Hauptsturmfeld schon gegen 14.00 Uhr in NRW erwartet. Wie oben beschrieben, kann man die Zugbahn und Uhrzeiten solcher Schnellläufer nur schwer berechnen. Wir müssen also abwarten Fakt ist : Die Menschen in den betroffen Regionen sollte Vorsichtsmaßnahmen treffen. Entfernen Sie lose Gegenstände von Balkon und Terrasse, [weiterlesen]

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Schwerer Sturm droht am Donnerstag vor allem über NRW und dem südlichen Niedersachsen.

21. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Am Donnerstag zeichnet sich eine brisante Wetterlage  in Deutschland ab. Schwerer Sturm und unwetterartige Regenmengen sind in Teilen von Deutschland zu erwarten. Die größte Sturmgefahr/Orkangefahr besteht momentan  über dem Münsterland und dem südlichen Niedersachsen bis in den Raum Hannover-Harz,  sowie von Sachsen-Anhalt bis Berlin am Donnerstagabend. In diesen Bereichen werden aktuell  Spitzenböen bis 120 km/h von den Modellen berechnet. Da wir mitten im Karneval sind und bekanntlich am Donnerstag in den Hochburgen Weiberfasching/ Weiberfastnacht gefeiert wird und somit automatisch mehr Menschen auf den Straßen unterwegs sind, kann die Sache noch gefährlicher werden. Also aufgepasst und Vorsicht, unnötige Fahrten und Aufenthalte im Freien am Donnerstag in diesen Regionen vermeiden ! Bäume können entwurzelt werden, Dachziegel können herabfallen und Menschen dabei schwer verletzen.    Hier die neuste Modellrechnung der Windböen für Donnerstag den 23-02-2017.  Spitzenböen um die 120 kmh sind durchaus möglich ! Es besteht Lebensgefahr durch herabfallende oder umherfliegende Gegenstände.    Dazu noch teilweise unwetterartige Regenmengen  mit Hochwassergefahr an kleinen Flüssen. Dabei können an den Westflanken der Mittelgebirge große Regenmengen in kurzer Zeit zusammen kommen. Regenschwerpunkt wahrscheinlich vom Niederrhein, über Münsterland, Sauerland Weserbergland bis hin zum Harz.   Bitte beachten Sie unsere weiteren Meldungen auf Unwetteralarm.com      

Unwetter Spezial

Sturmwarnung und viel Regen am Donnerstag in NRW

20. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem wir viele Tage ruhiges Hochdruckwetter genießen konnten, kommt jetzt wieder Spannung in die Wetterküche. Nach jetziger Modelllage liegt vor allem Nordrhein – Westfalen im Fokus von Dauerregen und schwerem Sturm. Am Donnerstag erreicht Deutschland ein kleines aber sehr intensives Tiefdruckgebiet das es in sich hat.  Das Regengebiet, das von diesem Tief mitgebracht wird, ist sehr umfangreich. Dabei können an den Westflanken der Mittelgebirge große Regenmengen in kurzer Zeit zusammen kommen. Vor allem in NRW (Staulagen) können unwetterartige Regenmengen zusammen kommen. Gleichzeitig erfasst uns das Starkwindfeld des Tiefs. Es ist daher auch im Tiefland mit Sturmböen bis schweren Sturmböen zu rechnen. Im Bergland können auch Orkanböen nicht ausgeschlossen werden. Auch im übrigen Deutschland muss mit Sturmböen und viel Regen gerechnet werden. Wir werden die Warnungen in den nächsten Tagen noch konkretisieren. Diese Modellkarte zeigt die akkumulierte Niederschlagsmenge bis zum Samstagfrüh. Da kommen in Staulagen (NRW) auch bis zu 100 Liter zusammen. Kleine Bäche und Flüsse können ausufern. Gleichzeitig wird Nordrhein – Westfalen von dem Starkwindfeld erfasst, das in den Höhenlagen auch orkanartige Böen bringen kann.  Bitte verfolgen Sie die weiteren Warnungen auf unwetteralarm.com 

Unwetter Spezial

Sturmwarnung für Mitte dieser Woche in Deutschland

20. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem Deutschland längere Zeit unter Hochdruckeinfluss gestanden hat, bilden sich jetzt mehrere Sturmtiefs über dem Nordatlantik, die auch bei uns für turbulentes Wetter sorgen werden. Vor allem am Mittwoch und Donnerstag  kann es verbreitet zu Sturmböen oder schweren Sturmböen kommen, im Bergland sind nach jetziger Modelllage auch Orkanböen möglich. Spannend wird der Donnerstag (Weiberfastnacht). Alles was in Sachen Sturm passiert hängt von einer Tiefdruckentwicklung über dem Nordmeer zwischen Großbritannien und den Niederlanden ab. Hier soll sich laut Modellen ein kleines Randtief entwickeln, es läuft dann über die Niederlande-Benelux in Richtung Norddeutschland. Am Boden werden an der Südflanke des Tiefs Böen im Bereich 80 bis 100/110 Kilometer pro Stunde erwartet, speziell in Teilen von NRW. Wenn es so kommt, würde es richtig gefährlich werden, gerade auch, weil wegen Karneval viele Leute im Freien und auf den Straßen sind. Die Wetterentwicklung im Kurzüberblick für Mittwoch und Donnerstag  Am Mittwoch stürmische Böen oder Sturmböen möglich. An den Küsten und im Bergland teils schwere Sturmböen, im höheren Bergland Orkanböen möglich. In Staulagen Dauerregen  um 30 mm in 24 Stunden und Tauwetter möglich. Am Donnerstag einzelne Sturmböen bis in tiefe Lagen möglich, schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen. An den Küsten und im Bergland orkanartige Böen oder Orkanböen nicht ausgeschlossen. In Staulagen Dauerregen um 30 mm in 24 Stunden und Tauwetter möglich. Wetterwarnungen werden zeitnahe von uns aktiviert.  Das HD Modell zeigt die mögliche Sturmlage am 23-02-2017 in [weiterlesen]

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Mögliche Sturmlage am Freitag den 24.02.2017

17. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Hoch Erika hat uns in den letzten Tagen sehr mildes und ruhiges Wetter in Deutschland und Mitteleuropa gebracht. Nun hat es den Anschein, als ob wieder ein wenig Bewegung in die Wetterküche kommt. So zeigt das US Wettermodell für den nächsten Freitag (24.02.2017 ) eine mögliche Sturmlage, wo es nach jetzigem Stand, im Norden auch für Orkanböen reicht.  Ähnliche Anzeichen zeigt auch schon das Deutsche Wettermodell, wobei es dort erst einmal bei stürmischen Böen bleibt. Die Sturmlage ist zum jetzigem Zeitpunkt noch sehr unsicher, wir müssen die weiteren Modellläufe der nächsten Tage abwarten. Wir informieren unsere Leser, selbstverständlich Zeitnahe über mögliche Veränderungen. So sieht das US Wettermodell derzeit die mögliche Sturmlage, die vor allem über dem Norden von Deutschland mit Orkanböen bis 130 kmh stattfinden könnte. Wir bleiben dran !

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Der 29.05.2016, er begann als ganz normaler Sommertag in Braunsbach

14. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Wir möchten heute noch einmal auf eines der schwersten Unwetter in der Region Hohenlohe eingehen. Genau gesagt auf die kleine Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall. An diesem besagten 29. Mai 2016 hätte am Morgen noch niemand gedacht, dass nur ein paar Stunden später eine riesige  Schlammflut das ganze Dorf verwüsten wird. Zwei Bäche haben sich in Braunsbach in einen reißenden Strom verwandelt. Bilder und Filme im Web zeigen, wie Wassermassen in dem 900-Einwohner-Ort Braunsbach alles in ihrem Weg mit sich reißen. Bäume werden durch die Straßen gespült, Autos an Hauswände geschoben, Fensterscheiben eingedrückt. Die Zerstörung ist unbeschreiblich. Die Kraft des Wassers ist niemals zu unterschätzen. Das erste Video zeigt, wie die Wassermassen durch den Ort gedrückt werden. Selbst Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht wurden mitgerissen.   3 Monate nach der Unwetter Katastrophe von Braunsbach, war die ARD in der Gemeinde unterwegs um zu schauen, was aus den betroffen Familien geworden ist und welche Hilfe seitens der Regierung eingetroffen ist. Braunsbach drei Monate nach der Katastrophe

Unwetter Spezial

Achtung ! In der Nacht zum Donnerstag, erneut Glatteis möglich

1. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Wetter bleibt teilweise spannend. Während im Westen und Südwesten milde Luft das Wetter bestimmt, sieht es im Osten von Deutschland anders aus. Dort ist die kalte Luft immer noch wetterbestimmend. Am Donnerstagmorgen trifft ein weiteres Regengebiet auf den östlichen Teil von Deutschland, da die unteren Luftschichten und vor allem die Böden immer noch frostig sind, kann es erneut zu gefährlichem Glatteis kommen. Fabian Ruhnau von kachelmannwetter.com schreibt dazu folgendes. Das amerikanische Wettermodell sieht es ähnlich, das Super HD Modell sieht dagegen weniger Frost und damit auch nicht überall an der Vorderseite gefrierenden Regen mit Glatteis. Zumindest scheinen am größten gefährdet die Gebiete vom östlichen Hessen bis nach Thüringen sowie im nördlichen Franken bis zur Oberpfalz. Ob es auch weiter nördlich in einem Streifen von Nordhessen über Niedersachsen bis nach Schleswig-Holstein und später bis nach Sachsen-Anhalt reicht, ist noch fraglich. Deshalb, in den Morgenstunden ist wieder erhöhte Vorsicht geboten ! Wer das Auto nicht braucht, sollte es einfach stehen lassen. Vor allem Gehwege können wieder zu einer gefährlichen Eisbahn werden.  Das Super HD Modell zeigt die mögliche Glatteissituation  am 02-02-17 gegen 6:00 Uhr.  Der Berufsverkehr setzt ein.    

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Der Unwetter-Sommer 2016 : Gewitter, Sturzfluten und Hagelstürme

26. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Viele von euch werden sich bestimmt noch an den Unwetter-Sommer 2016 erinnern. Downburst in Minden oder Sturzfluten in Baden Württemberg. Viele Bewohner der betroffen Region haben alles verloren. Wir haben auf Youtube ein Video gefunden, dass die ganzen Ereignisse des Sommers 2016 noch einmal wieder spiegelt.

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+++ Rückblick auf Tief „Axel“ – Hochwasser und Schneechaos in Deutschland +++

6. Januar 2017 Carmen Rommel 0

In den vergangenen Tagen ist in der Wetterküche über Deutschland einiges geschehen.  Leider mussten die Küsten in Nord- und Ostdeutschland besonders leiden. Dort gab es Hochwasser – an manchen Orten so stark, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Auf der Insel Rügen wurden teilweise bis zu 15 Meter Land ins Meer gerissen. Strandhäuser wurden beschädigt und teilweise weg gespült. Wir haben in unserer Wettermelder Gruppe bei Facebook (https://www.facebook.com/groups/uwawettermelder) zahlreiche Bilder erhalten und mit allen Betroffenen gehofft, dass es nicht mit all zu großen Schäden endet. Hier ein paar Rückblicke: (Vielen Dank an Moritz Rocksien – Aufgenommen in 18055 Rostock, Mecklenburg-Vorpommern)   (Vielen Dank an Sarah Liebsch – Aufgenommen in 23966 Wismar, Mecklenburg-Vorpommern) __________________________________________________________________________   Natürlich hat auch der Schnee eine große Rolle gespielt. In tieferen Lagen musste man bis heute leider auf Schnee verzichten. Je höher man kommt, umso mehr Chancen hat man aber auf den schönen weißen, klitzernden Schnee. Auch hier haben wir zahlreiche Bilder in unserer Gruppe erhalten und möchten diese niemandem vorenthalten. (Vielen Dank an Anni Schauz – Aufgenommen in 87509 Immenstadt im Allgäu, Bayern)   (Vielen Dank an Thomas Müller – Aufgenommen in 83471 Schönau am Königssee, Bayern)   (Vielen Dank an Carmen Rommel (Schwarz/Weiß Aufnahme) – Aufgenommen in 71543 Stocksberg, Baden-Württemberg)   _________________________________________________________________________ Eisige Kälte erreicht Deutschland am Donnerstag Abend und bleibt uns bis zum Wochenende erhalten. Es werden Temperaturen von bis zu -23°C gemeldet. Eigentlich wirklich wortwörtlich „saukalt“. [weiterlesen]

Unwetter Spezial

In der Nacht zum Montag, einsetzender Schneefall

1. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem uns das Hochdruckgebiet Yörn eher ruhiges Wetter beschert hat, ändert sich mit Beginn der Nacht zum Montag die Wetterlage in Deutschland Das Nordeuropatief Corinna sorgt für wechselhaftes Wetter, das örtlich bis in tiefe Lagen Schnee bringt. In der Nacht zum Montag (02-02-17) zieht von Nordwesten her Regen auf, der je weiter er nach Süden voran kommt, mehr und mehr in Schnee übergeht. Vor allem ab einer Höhe von 200 bis 300 Meter muss dann mit vorübergehenden  winterlichen Straßenverhältnissen gerechnet werden. (Glätte und Schneematsch)  Die Kaltfront zieht am Montag von Nordwest nach Südost, dabei ist dann vor allem in der Mitte und im Süden von Deutschland mit Schneefall zu rechnen. Nach dem jetzigen Stand der Modelle, wird es den großen Wintereinbruch mit viel Schnee im Flachland bis dato noch nicht geben, allerdings befinden wir uns erst Anfang Januar. Die Schneefans sollten deshalb die Hoffnung nicht aufgeben. Das HD Modell zeigt die ungefähre Lage der Schneefront am Montag gegen 6.00 Uhr in der Frühe.  

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Wetterumstellung im neuen Jahr, dann auch Schneefall möglich

29. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Nachdem der Dezember sich wenig winterlich gezeigt hat, gibt es für alle Schneefreunde im neuen Jahr ein wenig Hoffnung auf Besserung. Derzeit bestimmt das Hochdruckgebiet Yörn weiterhin unser Wetter,ab dem neuen Jahr stellt sich die Wetterlage aber um. Das Hoch Yörn verlagert sich in den Südosten und macht Platz für einen Tiefausläufer der an Neujahr den Nordwesten erreicht. Im Norden wird  der Niederschlag sehr wahrscheinlich nur als Regen fallen,aber um so weiter es gen Süden geht, wird der Niederschlag vor allem in den Mittelgebirgen in Schnee übergehen. Die unten stehende Karte zeigt die Situation am Nachmittag des 2. Januar, also am Montag. Die Front ist über dem Süden angekommen und erreicht abends wohl auch die Alpen. Dabei soll der Niederschlag im Süden weitgehend als Schnee fallen. Wie es in der Wochenmitte dann weitergeht ist bis jetzt noch unklar. Im weiteren Verlauf rückt im Westen und Südwesten langsam ein Hoch nach, während vor allem der Nordosten und Osten weiterhin von Tiefs beeinflusst wird. Die Luft kommt aber wahrscheinlich vom Nordatlantik und der Nordsee, sodass es im Tiefland meistens schwer wird mit Schneefall, der auch liegen bleibt. Die Mittelgebirge (bevorzugt östliche) haben aber dann gute Chancen auf wiederholte Schneefälle und damit auch eine Schneedecke, die sich bei Dauerfrost länger hält. Zusammengefasst wird es vor allem im gesamten Norddeutschen Tiefland und auch entlang des Rheins und der Flussniederungen im Westen vorerst nichts mit [weiterlesen]