Wettergefahren

Wettergefahren am 08.11.2014- An der Nordseeküste Wind

8. November 2014 Angelo D Alterio 0

Heute lösen sich die Nebelfelder über der Mitte und dem Süden teilweise nur zögernd auf, sonst ist es bei wechselnder Bewölkung mit Aufheiterungen meist trocken. Nur ganz im Nordwesten ziehen bis zum Mittag Schauer durch, die in Nordseenähe vereinzelt gewittrig sein können. Ansonsten nimmt der südliche Wind im Tagesverlauf ab, an der #Nordsee und an der schleswig-holsteinischen #Ostseeküste sowie in einigen Hochlagen muss zunächst noch mit Böen Bft 7 bis 8 gerechnet werden. Im Nordseeküstenbereich #Windböen um 55 km/h , auf exponierten Berggipfeln stürmische Böen oder #Sturmböen bis 85 km/h , jeweils aus Süd

Wettergefahren

Wettergefahren am 05.11.14 Dauerregen im Schwarzwald

5. November 2014 Angelo D Alterio 0

Nach den starken Regenfällen gestern in Rheinland Pfalz und im #Saarland, beruhigt sich das Wetter langsam wieder. Heute regnet es vor allem im Südwesten noch für längere Zeit, für den Schwarzwald ist eine Dauerregenwarnung mit Mengen zwischen 30 und 50 mm in 24 Stunden noch bis zum Abend aktiv. Im Hochschwarzwald kann es nachmittags und abends bis auf etwa 1000 m herab schneien, örtlich gibt es auf höher gelegenen Straßen #Glätte durch #Schneematsch.An den Alpen hält die Föhnsituation zumindest bis zum Mittag oder frühen Nachmittag noch an. Auf den Alpengipfeln gibt es schwere Sturm- bis #Orkanböen aus Süd, in einigen Alpentälern bei Föhndurchbruch stürmische Böen aus Süd bis Südost. Morgen erwarteten und dann keine nennenswerten Wettergefahren mehr. Auch die kommenden Tage bleiben eher ruhig.

Wettergefahren

Föhnsturm und Dauerregen Warnlagebericht 04.11.14

4. November 2014 Angelo D Alterio 0

Heute muss in den Alpen mit #Föhnsturm gerechnet werden der auch in der Nacht anhält. Dabei kann es auf den Gipfeln oberhalb 2000 Meter zu orkanböen kommen. Je nach dem können Sturmböen bis in die Täler durchbrechen. Durch den Föhnsturm sind somit auch im Bereich des Voralpengebietes Sturmböen möglich. Im Saarland und Rheinland-Pfalz besteht eine Dauerregensituation. Dabei sind vor allem im #Saarland Regenmengen von mehr als 50 Liter/m2 in 24 Stunden möglich. In Rheinland Pfalz sind zwischen 20 und 50 Liter möglich. Ursache : Die Ursache ist ein schleifendes Frontensystem das vor einer Trogachse liegt. Im weiteren Verlauf wird sich wohl ein Tiefdruckgebiet über Mitteleuropa und somit Deutschland entwickeln

Wettergefahren

Warnlagebericht für Donnerstag den 23.10.14

23. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

An den Alpen bleibt voraussichtlich bis in den Freitag hinein in Lagen unterhalb von 800 m eine unwetterartige #Dauerregenlage bestehen, wobei unter Berücksichtigung bisher gefallener Mengen verbreitet 60 bis 90 l/qm, in Staulagen auch mehr als 100 l/qm Regen fallen können. Anfangs sind auch vereinzelte Gewitter dabei. Oberhalb von 800 bis 1000 m schneit es weiterhin kräftig, nach Osten hin intensiver als in Richtung Allgäu. Bis Freitagvormittag fallen oberhalb von 1000 m – aufsummiert seit Mittwoch – 30 bis 70 cm, in exponierten Staulagen auch um 100 cm #Schnee. Dabei besteht weiterhin die Gefahr von Schneebruch, in höheren Lagen durch Schneeverwehungen. Zunächst regnet es auch noch in den südostdeutschen Mittelgebirgen, die dort bis zum Vormittag laufenden markanten Dauerregenwarnungen werden aber nicht mehr verlängert. Im Tagesverlauf nimmt der anfangs im Süden und Südosten zum Teil noch lebhafte nordwestliche Wind weiter ab. Anfangs muss in tiefen Lagen aber noch mit Böen der Stärke 7 Bft, auf den Bergen weiterhin mit Sturmböen (8 bis 9 Bft), in exponierten Gipfellagen auch mit schweren Sturmböen (10 Bft) gerechnet werden. Zum Abend hin lebt der Wind auch im Nordseeumfeld wieder auf, kommt dabei aber aus Südwesten. An der nordfriesischen Küste und auf Helgoland kann es dann steife Windböen (7 Bft) geben. In der Nacht zum Freitag dauert, wie oben beschrieben, die Dauerregen- und Schneefalllage an den Alpen noch an, die Intensität der Niederschläge nimmt aber weiter [weiterlesen]

Wettergefahren

Warnlagebericht für Mittwoch den 22.10.2014

22. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Heute zieht das Sturmtief Gonzalo weiter Südostwärts. Dabei gibt es anfänglich noch einen verstärkten horizontalen Druckgradienten der sich langsam nach Süden und dann weiter in Richtung Mittelmeer verlagert. Von Südwesten her dehnt sich ein Hochdruckgebiet aus während die Nordhälfte unter Tiefdruckeinfluss bleibt. Über Süddeutschland liegt eine sehr kalte Luftmasse was vor allem in Höhen oberhalb 600 bis 800 Meter zu Schneefall führt. In Lagen oberhalb 1000 Meter sind in den Alpen erhebliche Schneemengen zu erwarten. Dieses kommt unter anderm wie am Erzgebirge durch die Nordstausituation zu Stande in dem die Niederschlagsgebiete an die Nordflanken der Gebirge gedrückt werden. In den meisten Gebieten, ist es meist Regen. Vor allem in Bereich der Schauer sind zudem erneut starke bis stürmische bis lokal Sturmböen zu erwarten. Örtlich und in den Hochlagen sind auch schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Oberhalb 1000 Meter auch orkanartig. An der Nordseeküste droht aufgrund des nordwestlichen bis nördlichen Wind eine Sturmflut. Auch hier kommt es zu Sturmböen bis schwere Sturmböen. Es ist nicht auszuschließen das sich örtlich Graupelgewitter bilden können in denen es ebenfalls zu Sturmböen bis schwere Sturmböen kommen kann. Außerhalb der Schauer und Gewitter sind starke bis stürmische Böen zu erwarten. Dieses insbesondere in der Mitte und im Süden. Im Tagesverlauf lässt der Wind im Westen nach. Fazit : Heute verbreitet starke bis stürmische Böen, bei Schauer oder auch Gewitter Sturmböen bis schwere Sturmböen möglich. In den Hochlagen [weiterlesen]

Wettergefahren

Sturmlage 21.10.14 : Aktuelle Prognose für den Abend und der Nacht

21. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Am Abend ziehen aus West bis Nordwest weitere #Schauer und einzelne #Gewitter übers Land hinweg. Gleichzeitig nähert sich das Bodensturmtief und zieht allmählich weiter Richtung Tschechien. Dadurch nimmt der Druckgradient in der Nacht nochmals zu. Vorher erreicht die #Kaltfront auch den Süden des Landes. Dabei können dort schwere Sturmböen auftreten. Dazu kommt es zu kräftigen Regenfällen und einzelnen Gewittern. Regional sind auch orkanartige Böen denkbar. Im Stau von Erzgebirge und den Alpen kann sich aufgrund der Strömungsänderung auf Nord Dauerregen einstellen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter ab. In der Nordwest bis Nordströmung treten in der Nacht weitere starke bis stürmische Böen auf und vor allem in Schauer und Gewitternähe sind erneut schwere Sturmböen nicht auszuschließen. Die #Sturmlage bleibt somit bestehen. Am Mittwoch bleibt das wechselhafte Wetter bestehen und es ziehen weitere Schauer und einzelne Gewitter durch. Dabei kann es erneut lokal zu Sturmböen kommen. Details dann morgen früh. Während der Schauer und Gewitter kann es zudem auch zu Graupel oder kleinen Hagel kommen.

Wettergefahren

Sturm über Deutschland 21.10.14 Lagemeldung 15:00 Uhr

21. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Derzeit liegt die #Kaltfront über den Benelux und Frankreich. Das Windfeld folgt direkt dahinter und ist besonders über Großbritannien aktiv. Hier wurde schon der erste Tote gemeldet. In Highlands von Schottland wurden Böen über 150 km/h registriert. Bei uns ist es noch ruhiger aber bereits in der zweiten Tageshälfte nimmt der Wind auch hier allmählich zu. Es scheint so als werden die intensivsten Wettererscheinungen im Südwesten und Süden auftreten. Das Tief scheint Richtung Tschechien zu wollen. Daher ist über dem Südwesten auch der stärkste Druckgradient zu erwarten. Dementsprechend sind im Südwesten auch in den Niederungen Böen bis 110 km/h nicht auszuschließen. Es besteht weiterhin #Gewittergefahr.

Wettergefahren

Sturm heute am 21.10.2014 über Deutschland ++Aktuelle Warnlage++

21. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Dienstag 21.10.14 erreicht uns der ehemalige Hurrikan #Gonzalo als Sturmtief und beeinflusst unser Wetter. Dabei steht eine markante Kaltfront und ein dahinter folgender Trog mit möglichem Cut-Off-Prozess ins Haus. Aufgrund eines starken Druckgradienten zwischen Kern und äußeren geschlossenen Isobare kommt es dementsprechend zu einem starken #Wind. Aufgrund einer vertikalen Temperaturgradienten von 25 Grad zwischen 850 hPa und 500 hPa ist die Luftmasse leicht instabil was sich im KO-Index von 0 bis -2 Kelvin wiederspiegelt. Zudem wird auch ein ML-Cape von bis zu 250 j/kg gerechnet. Somit sind Gewitter im Bereich des möglichen. So zeigt die 0-6 km Scherung Werte von 20 bis 30 m/s und in 0-1km 7.5 bis 15 m/s. Die SRH3 Werte liegen bei 50 bis 250 m2/s2. Somit zeigt sich dementsprechend eine deutliche Scherung ( Windzunahme und teilweise Richtungsänderung mit der Höhe ). Die Kaltfront findet sich nach aktueller Simulation unter einer Zunahme der Vorticity mit der Höhe und scheint dementsprechend recht wetterwirksam zu sein. WRF zeigt zudem innerhalb der Kaltfront eine Reflektion von 25 bis 45 DBZ was auf teils kräftigen Entwicklungen hindeuten könnte. Aufgrund des deutlichen Windsprunges und der Scherung im Bereich der Kaltfront sind linienhafte organisierte Entwicklungen möglich. Dabei kann es durch einen Vertikalen Impulstransport zu noch stärkeren Böen kommen. So sind im Bergland dann durchaus auch orkanartige Böen bis sogar #orkanböen denkbar. In den Niederungen 70 bis 110 km/h. Das Sturmfeld [weiterlesen]

Wettergefahren

Am Dienstag 21.10.14 Sturm und Orkanböen möglich

20. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Am Dienstag haben wir dann eine #Starkwindlage zu erwarten. Die Modelle rechnen das verantwortliche Tief ( Ex-Hurrikan Gonzalo ) unterschiedlich. Dennoch gilt die Wetterlage als sicher. Unsicher ist jedoch Intensität und genaue Zugbahn des Tiefs. Dementsprechend variieren die Prognosen bei den Windgeschwindigkeiten. Mit dem Sturmtief zieht hinter dem Kern die Achse eines markanten Troges durch. Vor dieser Achse ist auch eine recht wetterwirksamme Kaltfront zu finden. Hier wird es womöglich bei der Passage dieser Front und kurz dahinter die stärksten Böen geben. Hinter der #Kaltfront ist die Entwicklung einer Konvergenz möglich. Dabei sind dann Schauer und Gewitter möglich. Desweiteren ist lokal mit kräftigen Regenfällen zu rechnen. Die einfließende Polarluft lässt die Schneefallgrenze auf einer Höhe von Rund 1000 Metern sinken so das es zum Mittwoch in den Hochlagen zu Schneefall kommen kann. Am Dienstag von Nordwesten her kräftiger Regen mit einzelnen Gewittern. Teils stürmisch auffrischender #Wind aus Südwest, später Nordwest. Im Tiefland Sturmböen, an der Nordsee und im höheren Bergland schwere #Sturmböen, teilweise Orkanböen. Bei Gewittern auch im Tiefland orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Oberhalb von 1000m in der Nacht zum Mittwoch in Schnee übergehende Niederschläge und vereinzelt Glätte möglich. In Staulagen bei wiederholten Schauern Starkregen möglich. Zitat Quelle DWD Am morgigen Dienstag sind folgende Wettersituationen möglich : vereinzelnd teils kräftige Gewitter Starkregen Flachland Böen von 65 bis 80 vereinzelnd um 90 km/h Bergland oberhalb 400 Meter Böen 75 bis 100 [weiterlesen]

Wettergefahren

Vorwarnbericht 16.10.2014 ausgegeben am 16.10.2014 um 09:00 Uhr

16. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Lage : Deutschland befindet sich auf der Vorderseite eines umfangreichen #Sturmtiefs mit Kern über den britischen Inseln. Seine Ausläufer und Fronten haben Deutschland erfasst. Mit einer kräftigen Höhenströmung wird feuchtwarme Luft zu uns geführt. Das Globalmodell GFS simuliert vor allem für den Zeitraum 12 UTC ( 14 Uhr ) aus Westen uns Südwesten aufkommende Schauer und einzelne #Gewitter. Dabei scheint sich auch erzwungene Hebung durch Orografie ( Gebirge ) herauskristallisieren. Der Energiegehalt wird hier mit Rund 200 bis 400 an Cape gerechnet und einem Lifted Index von 0 bis -1 Kelvin. Der KO-Index zeigt mit Werten von 0 bis -3 K eine entsprechende potentielle –instabilität. Dementsprechende Hebungssignale sind vorhanden. Aufgrund des vorhandenen Windprofils sind bei Schauer und Gewitter starke bis stürmische Böen möglich. Starkregen kann bei einem Gehalt an niederschlagbaren Wassers von 20 bis 25 kg/m2 und einem Mixing Ratio von 8 g/kg im Bereich des möglichen zu sein. Hauptaugenmerk scheint jedoch ab 12 UTC und vor allem 15 UTC der Südosten und die Mitte zu sein. Hier simuliert GFS vor allem Richtung Bayern Capewerte von bis zu 500 j/kg. Zudem liegt über der Südhälfte ein Jet in 5.5 km Höhe mit Geschwindigkeiten von 50 bis 65 Knoten. Hier deutet sich in der Simulation auch eine deutlich gescherrte Umgebung an die zusätzlich Dynamik und Scherungsenergie freisetzen kann. Somit können hier kräftige teils organisierte Entwicklungen nicht ausgeschlossen werden. Dementsprechend zeigen sich [weiterlesen]

Wettergefahren

Warnlagebericht für Dienstag den 07.10.14

7. Oktober 2014 Angelo D Alterio 0

Lage : Ein Sturmtief bestimmt das Wetter über Deutschland. Der Südosten bleibt jedoch aussen vor. Aktuell überquert eine Kaltfront den Nordwesten und Westen und wird heute im weiteren verlauf über der Mitte zum liegen kommen und anfangen zu schleifen. Dahinter fließt labile Luft ein. Zeitweise bilden sich hinter der Kaltfront Konvergenzlinien. Vorwarnungen und Warnungen : Heute kommt es im Nordwesten und nordwestlich einer Linie Eifel bis Schleswig Holstein zu Ausbildung kräftiger Schauer und einzelner Gewitter. Dabei können Sturmböen auftreten. Aufgrund der vorhandene Geschwindigkeitsscherung kann man Richtung Küste auch von kräftigeren Entwicklungen ausgehen. Detailkarten zeigen zudem einen erhöhten Tornadovorhersageparameter für den Nordwesten. Ob ein Tornado auftritt ist fraglich aber nicht unmöglich. Zudem kann es Starkregen und kleinen Hagel geben. Thema bei den Schauern und Gewittern wird jedenfalls der Wind sein der mit Böen von 80 km/h daherkommen kann. Über der Nordsee kann bei Schauern und Gewittern auch Böen bis 100 km/h oder mehr auftreten. Wind : Heute vor allem im höheren Mittelgebirge und an den Küsten Sturmböen von bis zu 80 km/h möglich. Auf den vorgelagerten Inseln bis nach Sylt sind auch schwere Sturmböen bis orkanartige Böen nicht auszuschließen. Auf dem Brockenplateau sind ebenfalls orkanartige Böen bis Orkanböen denkbar. Im nordwestdeutschen Tiefland sind außerhalb der Schauer und Gewitter starke bis stürmische Böen möglich.