Wetter-Warnlagebericht

Im Norden Glätte durch gefrierenden Nieselregen oder geringen Schneefall.

19. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hochdruckgebiet Birgitta liegt derzeit mit dem Zentrum über dem östlichen Mitteleuropa und sorgt vor allem im südlichen Teil von Deutschland für ruhige, aber zugleich auch frostiges Wetter. Am heutigen Donnerstag gibt es im Norden bei starker Bewölkung geringen Schneegriesel oder Nieselregen, der örtlich weiterhin gefrieren kann. Der Niederschlag breitet sich etwa bis auf eine Linie Emsland bis in den Berliner Raum aus. Im Süden bleibt es gebietsweise bei Dauerfrost, zum Teil ist es dort aber auch ganztägig neblig-trüb. Der Wind im Südwesten lässt langsam weiter nach. In Hochlagen der Alpen und des Schwarzwaldes sind bis zum Abend immer noch Sturmböen und daher auch Schneeverwehungen möglich. In der Nacht zum Freitag gibt es vom Emsland bis ins südliche Brandenburg und nördlich davon weiterhin schwache Niederschläge, teils als Schnee, teils als gefrierender Regen mit Glatteisbildung. Am Freitag bleibt es in den nördlichen und mittleren Landesteilen meist stark bewölkt, aber nur vereinzelt fällt etwas Nieselregen, der vor allem in den mittleren Landesteilen örtlich gefrieren und zu Glatteis führen kann. Weiter nach Süden hin ist es teils neblig-trüb, teils sonnig und trocken. Modellrechnung HD für den Freitagmorgen. Örtlich Glatteisbildung möglich.

Wetter-Warnlagebericht

Im Hochschwarzwald, der Alb und in Hochlagen der Alpen Sturmböen.

18. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Mittwoch greifen auf den Norden von Deutschland abgeschwächte Frontensysteme eines Nordskandinavientiefs über.  Diese Frontensysteme bringen leichten Schnee, später dann auch Sprühregen. (Glatteisgefahr) An der dänischen Grenze und in Ostseenähe kommt geringer Niederschlag auf, teils als Schneegriesel oder Schnee, teils als Sprühregen, der am Boden gefrieren kann. Im Südwesten und ganz im Süden weht ein frischer Ostwind mit Sturmböen im Bergland, auf exponierten Gipfeln können schwere Sturm- oder orkanartige Böen auftreten. Tagsüber ist es im Norden stark bewölkt und von Schleswig Holstein her breitet sich geringer Niederschlag südostwärts nach Mecklenburg-Vorpommern aus. Dabei fällt teils etwas Schnee, teils gefrierender Regen mit Glatteisgefahr. Bitte beachten SIe die weiteren Warnungen auf unwetteralarm.com Im Südwesten bleibt es oberhalb 600 m windig mit starken bis stürmischen Böen und Schneeverwehungen. Oberhalb 1000 m gibt es Sturmböen und exponiert schwere Sturmböen oder orkanartige Böen. Erst gegen Abend beginnt der Wind abzuflauen, in Hochlagen muss weiterhin mit Böen bis Sturmstärke gerechnet werden. Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden von Deutschland ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei.

Wetter-Warnlagebericht

Heute teils strenger Frost. Gebietsweise Glätte, ansonsten ruhiges Hochdruckwetter

17. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Hoher Luftdruck mach sich in Deutschland breit, dieser vor allem im Norden und im Westen, damit wird eine Phase des ruhigen Wetter eingeleitet.  Lediglich in der Südosthälfte von Deutschland bleibt es noch leicht unbeständig. Am morgigen Mittwoch greifen über dem Norden schwache Tiefausläufer über die lokal auch leichten Schneefall oder gefrierenden Regen bringen können. Im weiteren Tagesverlauf schneit es hauptsächlich an den Alpen leicht. Es bleibt meist bei Dauerfrost. Nur im Westen und an der Küste gibt es örtlich Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt. Der Wind frischt ganz im Süden auf und kommt aus Nordost bis Ost. Im Hochschwarzwald nimmt der Ostnordostwind weiter zu mit Sturmböen, schweren Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen und Orkanböen am späten Abend. Dabei kommt es zu starken Schneeverwehungen. Auch in den Tallagen im südlichen Baden-Württemberg frischt der Wind teils bis auf Bft 7 auf. In der Nacht zum Mittwoch ist es in der Südhälfte meist klar, in der Nordhälfte stark bewölkt. Es bleibt weitestgehend niederschlagsfrei, bis auf einige Schneeflocken in Sachsen, Ost- und Südbayern. In äußersten Norden beginnt es ausgangs der Nacht leicht zu regnen oder zu schneien. Es ist abermals nahezu überall mit Frost zu rechnen, vielfach zwischen -5 und -10 Grad, über Schnee und bei langem Aufklaren teils auch unter -15 Grad. Am Mittwoch halten sich im Norden meist dichte Wolken, die etwas Schnee, später im äußersten Norden auch etwas Sprühregen bringen können. Dabei kann es örtlich Glatteis geben. In der Mitte ist es wechselnd, im Westen und Südwesten gering bewölkt und [weiterlesen]

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Am Montag vor allem im Süden und Osten leichter Schneefall. Gebietsweise Glätte.

16. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag setzt sich hoher Luftdruck (Birgitta) vermehrt durch. Der Schwerpunkt liegt dabei im Westen von Deutschland.Im Süden und Osten hält sich zunächst noch schwacher Tiefdruckeinfluss.   Tagsüber kommt es vom Alpenrand über die ostbayerischen Mittelgebirge bis zum Erzgebirge noch zu zeitweiligen Schneefällen mit Neuschneemengen von 1 bis 5 cm innerhalb von 12 Stunden. Sonst fällt im Süden und Südosten nur noch wenig Schnee und in den übrigen Landesteilen bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Es herrscht vielerorts leichter Dauerfrost, dabei besteht weiterhin Glättegefahr. Nur in einem Streifen vom Emsland bis nach Rügen und nördlich davon sowie entlang des Rheins bleibt es frostfrei. In der Nacht zum Dienstag gibt es an den Alpen und entlang des Erzgebirges noch leichte Schneefälle mit Neuschneemengen meist zwischen 1 und 5 cm. Sonst klart der Himmel gebietsweise auf und es kann sich stellenweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 m bilden. Im Küstenumfeld herrscht leichter, sonst verbreitet mäßiger Frost, im Süden und im Bergland auch gebietsweise strenger Frost unter -10 Grad. Am Dienstag ist es teils aufgelockert, teils stark bewölkt. Etwas Schnee fällt bevorzugt in den östlichen Mittelgebirgen sowie im Südosten, sonst bleibt es trocken. Im Norden und Westen zeigt sich hin und wieder die Sonne, bevor gegen Abend die Bewölkung von Nordwesten zunimmt. Die Höchstwerte liegen zwischen -8 Grad im Süden und -1 Grad im Norden, im Nordwesten sowie am Rhein auch knapp über null Grad.  

Wetter-Warnlagebericht

Am Sonntag besonders über dem Nordosten und Osten Schneefall

15. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Sonntag bestimm im südlichen und östlichen Deutschland weiterhin tiefer Luftdruck das Wetter , im westlichen Deutschland macht sich Hochdruckeinfluss breit. Vor allem in Staulagen ist weiterer Schneefall zu erwarten, die am ergiebigsten entlang des Schwarzwaldes, des Erzgebirges und der Alpen ausfallen und dort 5 bis 10 cm Neuschnee bringen können. Über dem Nordosten und Osten können auch im Tiefland bzw. in tieferen Lagen bis zu 5 cm Neuschnee fallen. Sonst gibt es meist nur einzelne Schnee- oder Schneeregenschauer. Es besteht Glättegefahr. Am Montag ist es vor allem an den Nordseiten der Mittelgebirge und im Süden noch meist stark bewölkt und es schneit gelegentlich, wobei in Staulagen noch einmal gut 5 cm Neuschnee erwartet werden kann. Im Norden und Westen zeigt sich dagegen auch mal öfters die Sonne, in Richtung Nordsee ist es teils wolkenlos. Temperaturen um den Gefrierpunkt werden wahrscheinlich nur ganz im Nordwesten und Westen sowie in Rheinnähe erreicht. Sonst herrscht leichter, im Bergland mäßiger Dauerfrost. Aktuelle Wetterwarnungen 15-01-17 (Stand 8:30 )    

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Im Tagesverlauf kommt es zu weiteren, vielfach schauerartigen Schneefällen

14. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am Vormittag zieht das Tiefdruckgebiet Caius schnell in den Osten von Deutschland und im weiteren Verlauf weiter nach Osteuropa. Das Tief bringt feuchte und labile Luft, dass im Tagesverlauf kräftige Schneeschauer bis in tiefe Lagen auslöst, dazu entsteht ein kräftiger Wind an der Südflanke des Tiefs Caius. Im Tagesverlauf kommt es zu weiteren, vielfach schauerartigen Schneefällen bis in tiefe Lagen. Vereinzelt ist auch ein kurzes Wintergewitter dabei. In West- und Nordweststaulagen der Mittelgebirge und der Alpen schneit es am intensivsten, meist länger andauernd. Am Sonntag sind bei wechselnder bis starker Bewölkung weitere Schneeschauer zu erwarten, die in den Staubereichen der Mittelgebirge und an den Alpen mehr als 10 cm Neuschnee bringen können. Auflockerungen sind im Norden am wahrscheinlichsten, sonst zeigt sich die Sonne kaum. Die Temperaturmaxima liegen im Norden, in der Mitte und in tieferen Lagen Südwest- und Westdeutschlands bei 0 bis 4 Grad. Das HD Modell zeigt die möglichen Schneeschauer gegen 15.00 Uhr. In NRW können dabei auch Wintergewitter eingelagert sein. Aktuelle Wetterwarnungen für Deutschland (Stand 14-01-17 8:00 Uhr )

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Teils ergiebige Schneefälle mit starken Verwehungen

13. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Orkantief zieht heute rasch nach Osten weiter. In der letzten Nacht fegte Egon mit orkanböen über  teile von Deutschland hinweg, dadurch kam es zu zahlreichen Schäden durch umgestürzte Bäume und abgedeckte  Dächer Heute früh kommt es im Norden und der Mitte gebietsweise zu teils kräftigen Schneefällen, wobei in tiefen Lagen meist sehr nasser Schnee fällt. Dabei kann es innerhalb von wenigen Stunden 10 bis 20 cm, in Staulagen sogar um 30 cm Neuschnee geben, so dass mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden muss. Zudem ist dann Schneebruch zu erwarten. Auch im Süden sinkt bis zum Morgen die Schneefallgrenze wieder bis in tiefe Lagen ab. Zwar fallen die Schneemengen geringer aus als weiter nördlich, trotzdem muss gebietsweise mit Glätte durch Neuschnee oder Matsch gerechnet werden. Ausgangs der Nacht sind wieder vermehrt Verwehungen möglich. Im weiteren Tagesverlauf erreichen die Schneefälle den Osten und Nordosten, wo gebietsweise 10 bis 15 cm Neuschnee (teils sehr nass) innerhalb weniger Stunden zusammenkommen können. Eventuell werden weitere Unwetterwarnungen nötig. Am Nachmittag und am Abend wird auch dort der Wind schwächer, so dass ab dem Abend wahrscheinlich nur noch in den Kamm- und Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge sowie der Ostalpen Sturmböen auftreten sollten. Allerdings beginnt dann an der Nordsee der Wind erneut in Böen stürmisch aufzufrischen und im Nordwesten kommen erneut Schneefälle auf. Am Samstag zeigt sich im Norden vorübergehend mal die Sonne, sonst dominiert häufig dichte Bewölkung und es muss zeitweise mit schauerartig verstärkten Schneefällen gerechnet werden, die im Nordweststau der Mittelgebirge und der Alpen auch kräftiger [weiterlesen]

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Randtief Egon fegt in der Nacht zum Freitag über Teile von Deutschland

12. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am Donnerstag soll sich im Bereich des Ärmelkanals ein Randtief entwickeln. Dies bedeutet einfach gesagt, dass sich auf der Südseite, also am Rande eines großen Tiefs über Nordeuropa, ein kleines neues Tief entwickelt. Diese Randtiefs kommen häufiger vor und sind nicht selten bis kurz vorher noch sehr unsicher in ihrer genauen Zugbahn. Eine Annäherung der Wettermodelle im Vergleich zu gestern ist deutlich zu erkennen. Dennoch sieht das US Modell die stärksten Windböen noch etwas nördlicher. Wahrscheinlich werden bis in tiefe Lagen besonders das Saarland, Rheinland-Pfalz, Süd NRW, Baden-Württemberg (eher Norden), Hessen, Franken, Thüringen und Sachsen betroffen sein. In der Nacht zum Freitag greifen die Niederschläge auch auf das südliche Norddeutschland über. Hier gehen sie bis in tiefe Lagen in Schnee über. Dabei kann es innerhalb von wenigen Stunden 10 bis 20 cm Neuschnee geben ähnlich wie im nördlichen Mittelgebirgsraum und später auch örtlich im Westen Deutschlands. Die hierfür erforderlichen Unwetterwarnungen werden am Tage herausgegeben. Der südwestliche, später auf West bis Nordwest drehende Wind frischt zunächst im Westen, später in der gesamten Südhälfte stürmisch auf. Dabei können bis in tiefe Lagen schwere Sturmböen 10 Bft, vereinzelt sogar orkanartige Böen 11 Bft auftreten. Im Bergland kann es starke Schneeverwehungen geben. Im Süden schneit es nur zunächst oberhalb von 500 bis 900 m. In der 2. Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze auf rund 400 m und oberhalb von 600 m sind ebenfalls Schneeverwehungen möglich.

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Neue Front aus Nordwest bringt Regen und Schnee

11. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Mit Beginn des Mittwoches stellt sich die Wetterlage in Deutschland komplett um.  Sturmtiefs über Island und Skandinavien sorgen für kräftigen Wind in Deutschland Wir müssen uns darauf einstellen, dass bis zum Wochenende immer wieder kleine Randtiefs über uns hinweg ziehen, die Regen und Schnee im Gepäck haben. Auch in den Niederungen  wird es zeitweise winterlich mit Schnee und Glätte. Im Bergland kann es zu erheblichen Schneeverwehungen kommen. Am Mittwoch frischt der Wind zunächst im Nordwesten weiter auf. Dort fällt alsbald Niederschlag in Form von Regen oder Schneeregen, später Regen. Sowohl das Starkwindfeld als auch der Niederschlag weiten sich im Tagesverlauf nach Südosten aus. Dabei setzen die Niederschläge umso eher als Schnee ein, je weiter sie nach Südosten vorankommen. Später gehen sie in den Niederungen aber auch dort in Regen über. Zumindest in der Nordwesthälfte frischt der Wind bis zum Nachmittag in Böen stark bis stürmisch auf, schwere Sturmböen können sich außer auf Berggipfeln auch an der Nordseeküste einstellen. Im höheren Bergland kann es Schneeverwehungen geben. Am Donnerstag entwickeln sich bei wechselnder, meist starker Bewölkung in der Nordhälfte Regen-, Schnee- und Graupelschauer, im Norden vereinzelt auch kurze Gewitter. In der Südhälfte kommt mitunter länger andauernder Niederschlag auf. Dabei liegt die Schneefallgrenze etwa zwischen 200 und 500 m, Richtung Alpen und Südschwarzwald bei 700 bis 900 m. Die Temperatur erreicht 2 bis 5 Grad, im höheren Bergland -1 bis 2 Grad. Es weht mäßiger bis frischer, vor allem im Norden, im Süden und im Bergland in Böen starker bis stürmischer Wind aus [weiterlesen]

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Tief Caius sorgt für Schneefall im Westen und in der Mitte

10. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Ein Frontensystem zieht von Westen nach Deutschland, kommt aber kaum nach Osten voran.  Tief Caius sorgt somit für unbeständiges Wetter mit Regen und Schneefall. Heute Früh und am Vormittag gibt es westlich einer Linie Ostholstein – Osthessen – Schwarzwald Niederschläge, die sich kaum mehr nach Osten ausweiten.Dabei fällt im Nordwesten und Westen in tiefen Lagen, etwa unterhalb von 200 bis 300 m Regen, sonst meist Schnee, ganz vereinzelt ist auch gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Bis zum Mittag kommen meist 1 bis 5 cm Neuschnee zusammen, dieser vor allem im Rhein Main Gebiet Der Wind weht an den Küsten und im östlichen Bergland lebhaft aus Süd. Dabei gibt es vor allem an der Ostsee sowie im Erzgebirge und Zittauer Gebirge steife Böen (Bft 7), in exponierten Küstenlagen sowie auf freien Gipfeln (Brocken, Fichtelberg) auch stürmische Böen (Bft 8). Im Westen und Nordwesten dreht der Wind auf West bis Nordwest und lässt im Nordseeumfeld wieder nach. In der Nacht zum Mittwoch weiten sich die leichten Schneefälle im Südwesten auch auf den Alpenrand aus, klingen aber weiter ab, gebietsweise fallen noch bis zu 5 cm Neuschnee. Ansonsten bleibt es meist trocken, örtlich fällt aus Hochnebel aber gefrierender Nieselregen oder Schneegriesel. Am Mittwoch zieht ein Niederschlagsgebiet von Nordwesten ostwärts über Deutschland hinweg. Dabei fällt zunächst in tiefen Lagen Regen, im Bergland Schnee. Später gibt es aber auch im Osten und Südosten bis in tiefe Lagen Schneefälle. Dahinter gibt es im Norden und Nordwesten noch einzelne Regen- oder Graupelschauer, auch ein kurzes Gewitter ist nicht [weiterlesen]

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Am Montagmorgen gebietsweise Frost, Nebel und Glätte.

9. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag bleibt uns das   Hoch Angelika erhalten und sorgt für  ruhiges und  trübes Wetter. Am Dienstag hin kommt von Westen her das Frontensystem von Nordostatlantiktief Claus mit neuen Niederschlägen ,teils Regen, teils Schnee. Heute früh gibt es vor allem in der Mitte und im Süden Nebel. Dabei herrscht außer an Teilen der Nordsee leichter, im östlichen Bergland und an den Alpen auch mäßiger Frost. Gebietsweise besteht Glättegefahr durch überfrierende Nässe oder durch geringfügigen Schneefall. Tagsüber gibt es zunächst ruhiges Wetter mit vereinzelten leichten Niederschlägen, nach Südosten zu meist als Schnee mit Glätte, nach Nordwesten zu überwiegend als Sprühregen. Im Laufe des Abends greift ein Niederschlagsgebiet auf den äußersten Westen und Nordwesten über. Dabei fällt vorwiegend Regen, in höheren Lagen von NRW, in Rheinland-Pfalz und dem Saarland Schnee. Örtlich ist auch gefrierender Regen mit Glatteis nicht auszuschließen. Zudem frischt der Wind auf, sodass an der Nordsee erste starke Böen Bft 7 aus Süd vorkommen. Am Dienstag breiten sich die Niederschläge noch ein wenig nach Osten aus. In tiefen Lagen überwiegt Regen, nach Süden hin und in höheren Lagen dagegen Schneefall. Von Vorpommern bis zum Erzgebirge sowie im östlichen Bayern bleibt es wahrscheinlich noch trocken. In der Lausitz und am östlichen Alpenrand kann es ein paar Wolkenlücken geben. Auch im Nordwesten und Westen lassen die Niederschläge im Tagesverlauf nach, dort bleibt es aber meist trüb.

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