Wetter-Warnlagebericht

Auch am heutigen Sonntag gefährlicher Glatteisregen

8. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Heute früh fällt in einem Streifen vom Saarland und vom Niederrhein bis nach Vorpommern und zur Oder gefrierender Regen, der im Westen und in Teilen der Mitte gebietsweise zu unwetterartigem Glatteis führt. Weiter nach Südosten hin gibt es zeitweise leichten, an den Alpen mäßigen Schneefall und dort in Staulagen auch länger anhaltend. Meist fallen 1 bis 5 cm Neuschnee, am Erzgebirge und im Alpenvorland um 10 cm, an den Alpen bis 20 cm, in exponierten Staulagen mehr. Vor allem in den Kamm- und Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge kann es Schneeverwehungen geben. Dort und auf exponierten Alpengipfeln ist mit starken bis stürmischen Böen aus Nordwest zu rechnen. Am Vormittag breitet sich der gefrierende Niederschlag noch etwas zur Mitte und nach Südwesten aus, so dass auch in diesen Gebieten örtlich die Gefahr von Glatteis besteht. Zudem hält sich streckenweise dichter Nebel. Tagsüber fällt nach Südosten hin noch zeitweise Schnee. Dabei kommen bis zum Abend 1 bis 3 cm, am Alpenrand nochmals um 10 cm zusammen. Am Montag schneit es anfangs im Südosten noch ein wenig. Sonst gibt es viele Wolken und selten Auflockerungen, im Bergland ist es teils neblig. Am Nachmittag und am Abend nimmt im Westen und Nordwesten die Bewölkung zu und beginnt es zu regnen, in höheren Lagen schneit es.   Die Höchstwerte liegen zwischen -3 und +2, in Nordseenähe sowie an Ems und Niederrhein bei 5 Grad. An der Nordsee und in den westlichen und nördlichen Mittelgebirgen frischt der Wind auf und bringt in exponierten Lagen einzelne Sturmböen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Nordwesten leichter Schneefall, teils in Glatteisregen übergehend

7. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

An diesem Wochenende  hält sich in weiten Teilen Mittel- und Westeuropas hoher Luftdruck. Das Hochdruckgebiet Angelika bringt vorübergehend Artikluft nach Deutschland. Vom Niederrhein bis nach Schleswig-Holstein schneit es heute Früh bereits leicht, wobei aber maximal nur wenige Zentimeter Neuschnee fallen. Im Nordseeumfeld geht der Schnee teilweise in Regen über, wobei Glatteis auftreten kann. Im Tagesverlauf weiten sich die Niederschläge südostwärts aus und erreichen bis zum Abend in etwa die Mainlinie. Im Westen und Nordwesten fällt oft Regen bzw. geht der Schnee teilweise in Regen über, wobei weiterhin Glatteis auftreten kann. In der Nacht zum Sonntag schneit es in der Mitte und im Süden meist leicht, an den Alpen mit mäßiger Intensität und dort in Staulagen auch länger anhaltend. Meist fallen 1 bis 5 cm Neuschnee, am Erzgebirge und im Alpenvorland um 10 cm, an den Alpen bis 20 cm, in exponierten Staulagen mehr. Vor allem in den Kamm- und Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge kann es Schneeverwehungen geben. Am Sonntag überwiegt landesweit stärkere Bewölkung und vor allem im Süden sowie in Sachsen fällt noch Schnee, im Erzgebirge und am Alpenrand Südostbayerns sind teils bis zu 10 cm Neuschnee möglich. Im Norden und Westen ist nur ganz vereinzelt mit Niederschlägen zu rechnen, die als Schnee, Schneeregen oder Regen fallen, der wiederum örtlich weiter am Boden gefrieren kann. Das Schweizer Super HD Modell zeigt die mögliche Glatteislage gegen 13.00 Uhr im Norden und Nordwesten Aktuelle Wettergefahren 07-01-17 (Stand 6:15) GLATTEIS : Für den Nordwesten (Norden und Nordwesten von Niedersachsen, weite Bereiche von Schleswig-Holstein sowie [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Morgen örtlich sehr strenger Frost unter -15 Grad.

6. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hoch Angelika bringt vorübergehend kalte Arktisluft nach Deutschland. Am Samstag zieht ein Randtief über die Nordsee bis nach Osten und bringt vor allem im Nordwesten und Westen mildere Luft Heute früh schneit es vor allem ganz im Nordosten, in den östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen noch leicht, sonst ist es häufig gering bewölkt. Dazu gibt es mäßigen bis strengen, örtlich sehr strengen Frost unter -15 Grad. Stellenweise ist es glatt. Flächendeckend ist mit Dauerfrost zwischen -1 und -5 Grad zu rechnen, im Südosten sowie im Bergland gibt es mäßigen Dauerfrost zwischen -5 und -8 Grad. Stellenweise besteht auch tagsüber Glättegefahr. An der Nordsee frischt später der Wind etwas auf, zum Abend hin mit ersten starken Böen aus Süd bis Südwest. In der Nacht zum Samstag beginnt es zwischen Emsland und Schleswig-Holstein zu schneien, örtlich kann im äußersten Nordwesten gefrierender Regen fallen, so dass dort mit Glätte zu rechnen ist. Am Samstag breiten sich die Niederschläge langsam südwärts aus und erreichen zum Abend etwa den Main. In der Mitte und Osten fällt zunächst überwiegend Schnee. Im Westen und Nordwesten gehen die Niederschläge dagegen zunehmend in Regen über, der auf gefrorenem Boden teilweise gefrieren kann (örtlich Glatteis). Das HD Modell zeigt die Situation am Samstag 07-01-17 gegen 12 Uhr. Im Nordwesten und Westen Glatteisgefahr !

Wetter-Warnlagebericht

Achtung ! Am Vormittag verbreitet Frost und Glätte durch gefrierende Nässe.

5. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Auf der Rückseite des Sturmtiefs Axel das mittlerweile abgezogen ist, strömt arktische Luft nach Deutschland. Heute früh kommt es vor allem im Osten und Süden zu schauerartigen Schneefällen. In Nordstaulagen der Mittelgebirge sind nochmals einige cm Neuschnee zu erwarten. In Hochlagen der Alpen muss mit teils starken Schneeverwehungen gerechnet werden. Bis in den Vormittag tritt bei leichtem bis mäßigem Frost verbreitet Glätte durch gefrierende Nässe oder etwas Neuschnee auf. Im Tagesverlauf lassen die Schneefälle, die vor allem in Staulagen des Ostens und Südens auftreten, langsam nach. Lokal sind dort aber nochmals 5 bis 10, am östlichen Alpenrand bis 15 cm Neuschnee möglich. Ansonsten treten nur noch schwache Schneeschauer auf, die kaum Neuschnee bringen. In der Nacht zum Freitag gibt es an der Ostsee und zur Oder hin weitere Schneeschauer, auch in Staulagen des Erzgebirges und an den Alpen schneit es weiter mit lokal 5 bis 10 cm Neuschnee. Sonst klart es verbreitet auf mit strengem Frost unter -10 Grad, lokal in ungünstigen Lagen über Schnee sind -15 bis -20 Grad möglich. Streckenweise muss weiter mit Glätte gerechnet werden.

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Im Norden Sturm im Bergland starke Schneefälle (Unwetter)

4. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am Mittwochmorgen zieht die Kaltfront von Sturmtief Axel über Deutschland von Norden her hinweg und sorgt für teils sehr stürmisches Wetter, vor allem in der Nordosthälfte. Oberhalb von 400 m sind in der Nacht im Harz etwa 15 – 20 cm, im Thüringer Wald, Frankenwald, Fichtelgebirge, Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald etwa 5 – 10 cm, im Erzgebirge 5 -10 cm, in Staulagen 15 cm Neuschnee gefallen. Heute setzt sich die Sturmlage fort. Dabei muss in der Nordosthälfte verbreitet mit stürmischen Böen um 75 km/h, gerechnet werden. Im Bergland und an der Küste treten schwere Sturmböen, auf exponierten Gipfel auch Orkanböen auf. Oberhalb von 400 m sind in der Nacht im Harz etwa 15 – 25 cm, im Thüringer Wald, Frankenwald, Fichtelgebirge, Oberpfälzer Wald und Bayerischen Wald etwa 5 – 10 cm, im Erzgebirge 5-10 cm, in Staulagen 15 cm Neuschnee gefallen. Mit Durchgang der Kaltfront, die in den Morgenstunden etwa über der Mitte Deutschlands liegt, intensivieren sich die Schneefälle vorübergehend. Danach gehen die Niederschläge gehen zunehmend in Schauer über. Die Schneefallgrenze sinkt dabei allmählich wieder bis ins Tiefland. In der Nordosthälfte sind Schnee- und Graupelgewitter mit schweren Sturmböen möglich. In Nordstaulagen und im Stau der Alpen halten die kräftigen Schneefälle an. Dort muss weiterhin mit starken Verwehungen gerechnet werden (UNWETTER). Bis zum Abend sind zu den bereits gefallenen Mengen in einigen Nordstaulagen der Mittelgebirge und der Alpen nochmals Neuschneemengen von 10 – 15 cm, lokal bis 20 cm möglich. Am Donnerstag zeigt sich im Norden und Westen im Tagesverlauf häufiger [weiterlesen]

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Sturm an der Küste, starker Schneefall im Bergland

3. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Dienstag nähert sich das Tief Axel, dass sich zum Mittwoch zum Sturmtief entwickelt. Am Mittwoch wird das Hauptwindfeld den Nordosten von Deutschland überqueren.   Am Nachmittag frischt von Norden her der Westwind auf. Bereits am Spätnachmittag muss an den Küsten und im höheren Bergland mit schweren Sturmböen gerechnet werden. In der Nordosthälfte gibt es verbreitet starke, später stürmische Böen. Zudem intensiviert sich im Tagesverlauf schauerartiger Niederschlag über der Nordosthälfte. Anfangs kann es im Nordosten Deutschlands noch wenige cm Neuschnee geben, bevor der Niederschlag dort im Tiefland in Regen übergeht. Im Harz sind bis zum Abend in Lagen oberhalb von 500 m 10 bis 15 cm Neuschnee möglich. Am Thüringer Wald und am Erzgebirge werden 3 bis 5 cm erwartet. Sonst sind die Neuschneemengen eher gering. In der Nacht nimmt der Wind weiter zu, sodass es abgesehen vom Südwesten verbreitet zu Sturmböen um 80 km/h kommt. In den freien Lagen des höheren Berglandes kommt es zu Orkanböen. Des Weiteren intensivieren sich die Niederschläge. Sie kommen bis zum Morgen etwa bis knapp südlich der Donau voran. Die Schneefallgrenze steigt vorübergehend auf 600, im Süden auf etwa 400 m an. In den Nordweststaulagen der Mittelgebirge kommt es zu kräftigen Schneefällen. Teilweise sind dort bis zum Morgen 10 – 15 cm Neuschnee möglich. Dabei kommt es zu starken Schneeverwehungen. Das HD Modell zeigt die Windentwicklung am morgigen Mittwoch gegen 6:00 Uhr Das HD Modell zeigt die Schneehöhen bis Donnerstag 05-01-17 7:00 Uhr 

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Aktuell von der Mitte bis in den Süden ausgreifender Schneefall

2. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Aktuell überquert die Kaltfront von Tief Corinna Deutschland südostwärts. Am Frühen Morgen gab es in Nordrhein Westfalen ein wenig Schnee. Im weiteren Verlauf verlagert sich das Schneefallgebiet von der Mitte in den Süden und erreicht am Abend den Alpenrand. Dabei ist verbreitet 1 bis 4 cm in den in Staulagen 4 – 8 cm Neuschnee möglich. In Lagen oberhalb 500 m hält sich häufig leichter Dauerfrost. Dabei besteht Glättegefahr. In der Nacht zum Dienstag halten die Schneefälle am Alpenrand weiter an. Dabei sind 5 – 10 cm, in Extremstaulagen bis 15 cm Neuschnee möglich. In der Nordosthälfte kommt es wiederholt zu Schneeregen-, Schnee- und Graupelschauern. In den Nordweststaulagen der nördlichen Mittelgebirge können dabei nochmals bis zu 5 cm Neuschnee fallen. Bei verbreitet leichtem, im Süden mäßigen Frost muss überall mit Glätte gerechnet werden. Am Dienstag kann es anfangs an den Alpen leicht schneien, sonst ist es zunächst meist wolkig und im Süden auch heiter und überwiegend trocken. Im weiteren Tagesverlauf kommt in der Nordhälfte neuer Niederschlag auf, der in tiefen Lagen nur anfangs als Schnee oder Schneeregen fällt. Die Temperatur steigt auf 0 bis 5 Grad, an der Nordsee lokal etwas darüber. Aktuelle Wetterwarnungen 02-01-17  (Stand 8:00 Uhr) 

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In der Nacht zum Montag breitet sich von Norden Niederschlag weiter südwärts aus.

1. Januar 2017 Angelo D Alterio 0

Auch am heutigen Neujahrstag bestimmt das kräftige Hochdruckgebiet Yörn, mit Zentrum über dem Alpenraum weiterhin das Wetter in Deutschland. In der Nacht zum Montag, leitet die Kaltfront von Tief Corinna einen Wetterwechsel ein, der gebietsweise Schneefall bis ins Flachland bringt. Heute halten sich im Süden vorwiegend in Flussniederungen oft den ganzen Tag Nebel- und Hochnebelfelder. Dort gibt es im Nebel auch tagsüber Frost und Glätte durch überfrierende Nebelnässe, Schneegriesel oder örtlich auch Industrieschnee. In der Nacht zum Montag breitet sich von Norden Niederschlag weiter südwärts aus, der gegen Morgen die Mittelgebirgsschwelle erreicht. Dieser fällt etwa südlich einer Linie Niederrhein-Uckermark als Schnee. Größere Neuschneemengen werden mit 1 bis 3 cm nicht erwartet. Allenfalls im Stau des Bergischen Landes, Sauer- und Siegerlandes, sowie im Harz sind bis Montagvormittag bis zu 5 cm Neuschnee möglich. Nach Durchgang der Kaltfront lässt der Wind an der Küste nach. In der Mitte und im Süden tritt leichter bis mäßiger Frost von -1 bis -7 Grad, an den Alpen bis -9 Grad auf. Am Montag verlagern sich die Niederschläge im Tagesverlauf bei dichter Bewölkung von der Mitte in den Süden. Dabei fällt meist bis in tiefe Lagen Schnee. In Staulagen der östlichen Mittelgebirge sind 5-10 cm möglich. Lediglich am Oberrhein oder in den Niederungen Unterfrankens kann sich auch Regen untermischen. Das HD Modell zeigt die Schneefall- Situation in der Nacht zum Montag Aktuelle Wettergefahren 01-01-17 (Stand 8:31)

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An Silvester leichter bis mäßiger Frost

31. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Nach wie vor bestimmt das Hochdruckgebiet Yörn, mit Zentrum über dem Alpenraum das Wetter bei uns in Deutschland. Im Norden von Deutschland macht sich allerdings schon die Kaltfront von Tief Corinna bemerkbar. Das Tiefdruckgebiet Corinna wird voraussichtlich am Neujahrstag den Norden von Deutschland erreichen. Heute früh ist es im Nordwesten unter dichten Wolken frostfrei. Sonst tritt häufig leichter bis mäßiger, im Süden örtlich strenger Frost auf. Am heutigen Silvestertag hält sich der leichte bis mäßige Frost bis in den späten Vormittag hinein. Anfangs besteht weiterhin streckenweise Glättegefahr. In einigen Flussniederungen des Südwestens und Südens hält sich den ganzen Tag über zäher Nebel bei leichtem Dauerfrost. In der Neujahrsnacht bleibt es im Norden bei starker Bewölkung häufiger frostfrei, während sonst leichter bis mäßiger, vereinzelt strenger Frost auftritt. Dazu fällt im Norden ab und zu leichter Regen, der an der Grenze zu den frostigen Temperaturen örtlich gefrieren kann. Im Süden und der Mitte muss mit Nebel und Glätte durch Reif gerechnet werden. Am Neujahrstag  scheint vom Schwarzwald bis zu Lausitz und südlich davon nach teils zögerlicher Auflösung von Nebel oder Hochnebel nochmals länger die Sonne. Im Westen und Norden hält sich dagegen meist starke Bewölkung, und in der zweiten Tageshälfte kommt von der Nordsee her Regen auf, der bis zum Abend etwa eine Linie Emsland-Usedom erreicht. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen 2 und 7 Grad, bei Dauernebel bleibt es leicht frostig

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Leichter bis mäßiger Frost, gebietsweise Nebel und Glätte.

30. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Bis zum Jahreswechsel bleibt uns das kräftige Hoch Yörn, mit Zentrum über Mitteleuropa erhalten. Erst im neuen Jahr deutet sich ein Wetterwechsel an, der auch teilweise bis in tiefe Lagen Schnee bringt. Heute halten sich der Frost und örtlich dichte Nebelfelder bis in den Vormittag hinein. Dabei besteht örtlich Glättegefahr durch Reif oder überfrierendes Nebelnässen. Vor allem entlang der Donau und des Oberrheins kann es den ganzen Tag über trüb bleiben. Dann herrscht leichter Dauerfrost. Sonst werden +1 bis +6 Grad, nördlich der Eifel bis +8 Grad erreicht. Der Südwestwind lebt im Norden im Tagesverlauf auf. Dann sind auf Helgoland und auf den Nordfriesischen Inseln erste starke Böen bis 55 km/h (Bft 7) aus Südwest auf. Sonst weht der Wind schwach aus Süd bis Südost. In der Nacht zum Samstag bleibt es im äußersten Norden unter dichten Wolken frostfrei. Sonst tritt wieder verbreitet leichter bis mäßiger Frost auf, im Süden örtlich auch strenger Frost. Der Südwestwind weht in exponierten Küstenlagen in Böen stark. Vor allem in der Südhälfte kann sich bei windschwachen Verhältnissen wieder dichter Nebel bilden oder noch vorhandene Nebelfelder verdichten sich erneut. Streckenweise muss mit Glätte durch Reif oder gefrierende Nebelnässe gerechnet werden. Am Samstag (Silvester) ist es in der Mitte und im Süden in Tälern und Niederungen teils neblig-trüb, sonst vielfach sonnig und trocken. Nördlich der Mittelgebirge überwiegt dagegen starke Bewölkung. Abgesehen von ersten einzelnen Tropfen bleibt es aber auch dort größtenteils trocken. Während in Gebieten mit zähem Nebel und Hochnebel auch tagsüber leichter Frost herrscht, werden [weiterlesen]

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Vor allem im Süden und Westen Frost, stellenweise Nebel und Glätte.

29. Dezember 2016 Angelo D Alterio 0

Das Hochdruckgebiet Yörn, mit Zentrum über Mitteleuropa, übernimmt die Oberhand in Deutschland. Yörn wird sich in den nächsten Tagen kaum von der Stelle bewegen und somit ruhiges Wetter bescheren. Am heutigen Donnerstag halten sich Nebel, Frost und Glätte teilweise bis zum Mittag. Gebietsweise bleibt es auch ganztägig trüb, vor allem in den Nebelregionen Süddeutschlands steigen die Temperaturen dann kaum über 0 Grad. Am sonnigsten ist es in höheren Lagen und in Nordrhein-Westfalen. In der Nacht zum Freitag gibt es abgesehen vom äußersten Nordwesten verbreitet leichten Frost, im Bergland und im Süden vielfach auch mäßigen Frost unter -5 Grad. In einzelnen Alpentälern ist auch strenger Frost unter -10 Grad möglich. Stellenweise kann sich auch wieder dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m bilden. Mit Glätte durch Reif und überfrierende Nebelnässe ist zu rechnen. Am Freitag setzt sich vielerorts die Sonne durch. In einigen Flusstälern Süd- und Mitteldeutschlands, gebietsweise aber auch in Küstennähe bleibt es längere Zeit oder sogar ganztägig grau durch Nebel oder Hochnebel. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 2 und 8 Grad, im Dauergrau kaum über 0 Grad. An der See lebt der Südwestwind mitunter etwas auf, sonst bleibt es überwiegend schwachwindig. Aktuelle Wetterwarnungen 29-12-16  (Stand 7:00 Uhr)

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