Wetter-Warnlagebericht

Der Mittwoch bleibt nach Nebelauflösung weitgehend freundlich

15. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hochdruckgebiet Erika liegt am heutigen Mittwoch mit seinem Zentrum über Mittel und Osteuropa. Hoch Erika bestimmt somit weiterhin unser Wetter in Deutschland. Am heutigen Mittwoch ist es nach teils zögernder Nebelauflösung sonnig und voraussichtlich sind keine Wetterwarnungen erforderlich. Im Laufe der Nacht zum Donnerstag bildet sich vom Oberrhein bis zu den Alpen gebietsweise Nebel, in den Nordwesten ziehen dichtere Wolken, aus denen allerdings höchstens im Nordseeküstenumfeld etwas Regen fallen kann. Unter den Wolken bleibt es frostfrei, östlich einer Linie von der Lübecker Bucht bis zur Pfalz stellt sich verbreitet leichter Frost bis zu -3 Grad ein. Am Donnerstag breiten sich die dichten Wolkenfelder vom Nordwesten über den gesamten Norden und die Mitte des Landes aus. Bevorzugt in einem breiten Streifen von der Eifel und dem Saarland bis nach Sachsen-Anhalt kann zeitweise teils schauerartiger Regen fallen. In der Norddeutschen Tiefebene werden nur vereinzelt ein paar Tropfen erwartet, vom Schwarzwald bis zur Lausitz und zum Bayerischen Wald sowie südlich der Donau bleibt es bis zum Abend noch vielfach sonnig und trocken.  

Wetter-Warnlagebericht

Hoch Erika sorgt am Dienstag für ruhiges und trockenes Wetter

14. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Hoch Erika bestimmt weiterhin das Wetter über Deutschland. Der Heutige Dienstag verläuft weitgehend trocken, ohne nennenswerte Wettergefahren. Am heutigen Dienstag lösen sich örtliche Nebelfelder im Tagesverlauf auf. Gebietsweise kann sich im Süden Hochnebel halten, dann ist dort leichter Dauerfrost möglich, ansonsten steigt die Temperatur verbreitet über den Gefrierpunkt. Der Wind aus Ost bis Südost nimmt weiter ab. Einzelne Böen bis 60 km/h treten im höheren Bergland auf, vereinzelt auch stürmische Böen bis 70 km/h . Im ostbayerischen Bergland und im Erzgebirge kann der Böhmische Wind lokal auch in tieferen Lagen zu steifen Böen bis 60 km/h führen. Am Mittwoch kann sich vornehmlich in Flussniederungen vereinzelt bis zum Mittag hinein Nebel und Hochnebel halten. Ansonsten scheint die Sonne erneut von einem überwiegend wolkenlosen Himmel. Im Nordosten liegen die Höchstwerte zwischen 4 bis 8 Grad, sonst werden 6 bis 11 Grad erwartet.

Wetter-Warnlagebericht

Im Bergland kräftiger Ostwind mit steifen bis stürmischen Böen.

13. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Derzeit liegt Deutschland im Einflussbereich der Hochdruckzone Erika. Das Wetter verläuft daher recht ruhig. Der Südost- bis Ostwind frischt heute im Westen und Süden sowie in der Mitte weiter auf mit steifen Böen bis 60 km/h (Bft 7) im Bergland und einzelnen stürmischen Böen bzw. Sturmböen (70 bis 80 km/h; Bft 8 bis 9) in exponierten Kamm- und Gipfellagen. Auch an exponierten Nordseeküstenabschnitten bzw. über der offenen See kann es Böen Bft 7 geben. In der Nacht zum Dienstag gibt es in den Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge weiterhin steife bis stürmische Böen (50 bis 70 km/h, Bft 7 bis 8) aus Ost bis Südost. Auch über der offenen Nordsee ist mit einzelnen Böen Bft 7 zu rechnen. Insgesamt nimmt der Wind aber ganz allmählich ab. Ansonsten verläuft die Nacht klar und besonders im Süden breiten sich Hochnebel- oder Nebelfelder aus. Es bleibt trocken und überall frostig. Im Westen werden 0 bis -4 Grad, im Norden und Osten -4 bis -10 Grad erwartet mit den tiefsten Werten im Umfeld der Oder und im östlichen Bergland. Am Dienstag scheint nach Auflösung örtlicher Nebel- oder Hochnebelfelder die Sonne vielerorts vom wolkenlosen Himmel. Nur lokal begrenzt in einzelnen Niederungen im Süden kann es auch dauerhaft grau bleiben. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 0 Grad bei Dauernebel und örtlich im Nordosten und +12 Grad im Westen und Südwesten. Der mäßige, im Bergland zeitweise böig auffrischende Wind kommt aus östlichen Richtungen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Westen von Deutschland lokal gefrierender Regen

12. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hochdruckgebiet Erika erstreckt sich derzeit mit dem Zentrum von Schottland über Skandinavien bis hin nach Weißrussland. Am Sonntagfrüh kommt es aufgrund der angestiegenen Schneefallgrenze vor allem im Westen zu leichtem Regen. Lokal besteht dabei auch erhöhte Glättegefahr durch Glatteis. Gebietsweise ist auch Glätte durch überfrierende Nässe möglich. Frostfrei bleibt es nur in den tieferen Lagen des Südwestens, ansonsten tritt leichter, im Nordosten auch mäßiger Frost auf. An den Küsten hält der Ostwind an, so dass dort weiterhin verbreitet mit Böen Bft 7, exponiert auch mit Böen um 70 km/h zu rechnen ist. Im Süddeutschland gibt es örtlich Nebel und auch in den Hochlagen der Mittelgebirge kann es Sichtbehinderungen durch aufliegende Wolken geben Heute im Tagesverlauf gibt es im Nordosten weiterhin leichten Dauerfrost, aber Schnee fällt nur vereinzelt etwas. Im Westen gehen Schneeregen und Schnee rasch in Regen über. Anfangs kann es dabei gefährlich glatt werden. Am Montag hält sich in einigen Niederungen länger Nebel oder Hochnebel, ansonsten setzt sich im Tagesverlauf zunehmend die Sonne durch. Meist bleibt es niederschlagsfrei. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen -2 Grad in Vorpommern und 9 Grad an der Mosel. Der östliche bis nordöstliche Wind weht mäßig und lebt mitunter böig auf.

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Samstag im Westen und Norden leichter Schneefall

10. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Zentrum des Hochdruckgebietes Erika liegt derzeit über Nordosteuropa. Das Tief Olli liegt weiterhin im zentralen Mittelmerraum. Im weiteren Verlauf bildet sich ein neues Tief über der Biskaya. Am Freitag hält sich im Norden und Osten sowie in den Mittelgebirgen leichter Dauerfrost. Vom Westerzgebirge bis zum Harz sowie im Westen und Südwesten gibt es leichte Schneefälle, die – wenn überhaupt – nur wenig Neuschnee bringen. In den anderen Regionen ist vereinzelt etwas Schneegriesel mit Glätte möglich. In der Nacht zum Samstag fällt im Norden und Westen etwas Schnee, im Laufe der Nacht können sich die Schneefälle vom Saarland bis zur Eifel etwas verstärken, dort sind lokal um 5 cm Neuschnee in 6 Stunden möglich, während sonst meist nur wenig Schnee fällt. Verbreitet gibt es leichten bis mäßigen Frost und an den Küsten teilweise starke Böen um 50 km/h aus östlichen Richtungen. Am Samstag hält sich in vielen Regionen starke Bewölkung, teils ist es ganztags bedeckt. Im höheren Bergland im Süden und im Alpenvorland stehen die Chancen auf längeren Sonnenschein am besten. In der Nordosthälfte sowie im Südwesten fällt gebietsweise Schnee, in tiefen Lagen im Südwesten auch Regen. Das HD Modell zeigt in der Nacht zum Samstag vor allem über der Eifel und dem Saarland, zeitweise auch mäßigen Schneefall. Es muss in mit Glätte durch Schneematsch gerechnet werden.

Wetter-Warnlagebericht

Im hohen Norden und an der Küste weitere Schneeschauer möglich

9. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das kräftige Hochdruckgebiet Erika liegt weiterhin über dem Nordosten von Europa. Der Gegenspieler, das Tiefdruckgebiet Olli liegt der Zeit im Mittelmeerraum An der Ostsee und im Norden Schleswig-Holsteins treten am Morgen einzelne Schneeschauer auf. Sonst bleibt es abgesehen von vereinzeltem Schneegriesel oder geringem Schneefall niederschlagsfrei. Heute tagsüber sind in Küstennähe und im Norden Schleswig-Holsteins weitere Schneeschauer möglich. Sonst fällt nur vereinzelt etwas Schneegriesel. In der Nordosthälfte hält sich leichter bis mäßiger Dauerfrost. In der Nacht zum Freitag kommt es an der Ostsee zu einzelnen Schneeschauern, sonst schneit es höchstens örtlich geringfügig. Am Freitag ist es vor allem in der Mitte und im Norden vielfach stark bewölkt oder bedeckt und vereinzelt kann ein wenig Schnee fallen. Im Süden kommt vor allem im Bergland auch häufiger die Sonne zum Vorschein. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 2 und -3 Grad, im Süden und Südwesten werden mit Sonnenunterstützung 1 bis 6 Grad, am Oberrhein bis 8 Grad erreicht.

Wetter-Warnlagebericht

Am Mittwoch im Westen und Südwesten Niederschlag, teils als Schnee bis in tiefe Lagen.

8. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das kräftige Hochdruckgebiet mit dem Namen Erika liegt derzeit über dem Nordosten von Europa, zeitgleich ist im Mittelmeerraum Tiefdruckgebiet Marcel aktiv,zu guter letzt finden wird südwestlich von Island das Orkantief Niklas. Bis zum heutigen Vormittag kommt der Niederschlag aus dem Westen und Südwesten noch ein wenig ostwärts bis etwa zu einer Linie Weser-Unterfranken-Werdenfelser Land voran. Zum Teil schneit es bis ganz runter, wobei der Schnee aber nicht überall liegen bleibt. Von der Eifel bis hinunter zum Schwarzwald bzw. zur Schwäbischen Alb pendelt sich die Schneefallgrenze zwischen 300 und 600 m ein. Die Neuschneemengen betragen – wenn überhaupt – nur wenige Zentimeter (maximal 5 cm), trotzdem muss mit Glätte durch etwas Schneematsch oder gefrierender Nässe gerechnet werden. Auch an der Ostsee kann es hin und wieder etwas schneien, während es im großen Rest des Landes niederschlagsfrei bleibt oder nur etwas Schneegriesel fällt (vor allem in der Mitte und im Norden). Mit Ausnahme einiger tiefer gelegener Gebiete West- und Südwestdeutschlands gibt es leichten (0 bis -5 Grad), im östlichen Bergland gebietsweise auch mäßiger (-5 bis -9 Grad) Frost ein, lokale Glätte inclusive. Im weiteren Tagesverlauf lassen die Niederschläge im Süden und Westen mehr und mehr nach. Besonders in den höheren Lagen Südwestdeutschlands ist aber anfangs noch etwas Neuschnee möglich. Im Ostseeküstenbereich sowie im nördlichen Schleswig-Holstein können weiterhin Schneeschauer auftreten Am Donnerstag ist es teils aufgelockert, teils stärker bewölkt. An den Alpen sowie im Lee der Mittelgebirge scheint auch zeitweise die Sonne.Im äußersten Norden, vor allem in Küstennähe, kann es zeitweise geringfügigen Schnee [weiterlesen]

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Am heutigen Dienstag setzen im Tagesverlauf im Westen Niederschläge ein

7. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Derzeit liegt das Hochdruckgebiet Erika über  dem Nordosten von Europa, zugleich ist im Mittelmeerraum das Tiefdruckgebiet Marcel aktiv. Südwestlich von Island befindet sich der Wirbel Niklas.   Am heutigen Dienstag setzen im Tagesverlauf im Westen Niederschläge ein, wobei die Schneefallgrenze anfangs bei 500 bis 800 m liegt und abends rasch absinkt. An der Küste und auf See bleibt es windig und im Ostseeumfeld kann es zeitweise etwas schneien. Zudem stellt sich etwa östlich von Werra und Weser leichter Dauerfrost zwischen -4 und 0 Grad ein. In der Nacht zum Mittwoch kommt der Niederschlag noch etwas nach Osten voran und erfasst einen Bereich, der sich vom Ruhrgebiet über die Pfalz bis ins Allgäu erstreckt. Von Ost nach West pendelt die Schneefallgrenze zwischen 200 und 800 m. Am Mittwoch ist es landesweit meist stark bewölkt oder bedeckt. Lediglich im Norden sowie in Teilen der Mitte kann es später zeitweise auch mal etwas auflockern. Im Tagesverlauf muss zudem an der Ostsee sowie im Südwesten von der Eifel bis zu den Alpen mit etwas Schnee, in Lagen unterhalb von 200 bis 400 m mit etwas Regen gerechnet werden.

Wetter-Warnlagebericht

Am Montag im Schwarzwald und in den Alpen sowie örtlich im Nordosten Schneefall

6. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Randtief Marcel zieht am heutigen Montag unter Verstärkung nach Mittelitalien. Dabei erfasst das Wolkenband das südliche Deutschland   Am Montagmorgen schneit es im Schwarzwald und in den Alpen oberhalb von etwa 600 bis 900 m. Im Nordosten ist geringer Schneefall bis ins Flachland möglich. Teils leicht bewölkt ist es in einem Streifen von thüringen über Hessen bis nach NRW. Abgesehen vom Südwesten und Nordwesten gibt es leichten Frost zwischen 0 und -4 Grad. Lokal ist Glätte durch gefrierende Nässe möglich. Von der Lübecker Bucht bis zur Flensburger Förde sind exponiert starke Windböen aus Ost möglich. Im Tagesverlauf schneit es im Norden und Osten gebietsweise leicht. An der Ostsee gibt es weiter starke Böen aus Ost bis Nordost Auch im Alpenraum und in Südostbayern fällt im Tagesverlauf Schnee, in tiefen Lagen anfangs auch Regen. An den Alpen sind 5 bis 10 cm Neuschnee in 12 Stunden möglich. In höheren Lagen der Mittelgebirge gibt es Dauerfrost. Am Dienstag fallen in der Nordosthälfte bei Dauerfrost zwischen -3 und 0 Grad gebietsweise noch Schneegriesel oder gefrierender Sprühregen. Ansonsten ist es bei überwiegend wolkigem bis stark bewölktem Himmel weitgehend trocken. Im Tagesverlauf verdichtet sich die Wolkendecke im Westen und Südwesten und vom Niederrhein bis zum Bodensee setzen Niederschläge ein. Die Schneefallgrenze schwankt dabei zwischen 500 und 700 m.  

Wetter-Warnlagebericht

Am heutigen Sonntag etwas Schnee oder Schneeregen über dem Nordosten.

5. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tieddruckgebiet Leiv zieht heute unter Abschwächung über den Nordwesten von Deutschland, dabei ist dann auch ein wenig Schnee, oder Schneeregen möglich. In der Frühe dehnt sich der Niederschlag bis zum Vogtland und zur Nordsee hin aus. Im Bergland oberhalb 600m kann Schnee fallen, allerdings werden die Niederschläge ausgangs der Nacht immer weniger. Es tritt Schneeglätte auf. Auch ganz im Nordosten kommen in der Frühe leichte Niederschläge auf, die teils in Schnee übergehen und zu örtlicher Straßenglätte führen können. Im Tagesverlauf kommt es zunächst vor allem im Nordosten zu leichten Niederschlägen, teils Regen, teils nasser Schnee. Für Glätte sollte es aber tagsüber meist nicht reichen, einzig in Richtung Vorpommern kann sich vorübergehend eine dünne Schneedecke ausbilden. Auch im Hochschwarzwald wird etwas Neuschnee (1-3 cm/12 Stunden) erwartet. Am Montag fällt insbesondere im Süden Regen, oberhalb 600 m auch Schnee. Aber auch sonst regnet oder schneit es gelegentlich. Die Temperatur steigt auf 1 Grad im Nordosten und bis zu 7 Grad im Westen, im Bergland herrscht zum Teil leichter Dauerfrost. Es weht schwacher bis mäßiger Wind aus Ost, nach Süden hin aus West. An der See sowie in den Alpen kommt es zu starken bis stürmischen Böen.

Wetter-Warnlagebericht

Im Tagesverlauf nähert sich von Frankreich her ein neues recht kräftiges Tief.

4. Februar 2017 Angelo D Alterio 0

Über dem Atlantik hat sich ein neues Tief, mit dem Namen Jürgen gebildet.  Tief Jürgen liegt mit seinem Zentrum über Island und hat mehrere kleine Randtiefs gebildet. Diese sogenannten Schnellläufer ziehen aus Westen auf Deutschland zu, allerdings werden diese Tiefdruckzonen kurz vor Deutschland, durch eine Hochdruckzone über Russland abgebremst und umgelenkt. Am Samstagmorgen regnet es im Westen und im Nordosten sowie im Südosten. In den Alpen geht der Regen oberhalb 1000 m in Schnee über. Sonst ist die Bewölkung mal vorübergehend aufgelockert. Im Südosten gibt es dazu noch örtlich Frost und Glätte. Besonders in den Gebieten mit aufgelockerter Bewölkung hat sich Nebel gebildet. Im Tagesverlauf nähert sich von Frankreich her ein neues recht kräftiges Tief. Es bringt bereits am Vormittag im Südwesten erste Regenfälle und erneute auffrischenden Süd- bis Südostwind. Am Nachmittag breitet sich der Regen bis zur Mitte und bis ins Münsterland aus. In den Bergen fällt oberhalb von 700 bis 1100 m Schnee. Der Wind im Südwesten legt weiter zu. In den tiefen Lagen können starke, oberhalb von 500 m gibt es stürmische, auf den Gipfeln treten Sturmböen oder schwere Sturmböen und auf exponierten Gipfeln auch Orkanböen auf. Am Sonntag ist es überwiegend stark bewölkt bis bedeckt. Gebietsweise regnet es, oberhalb von etwa 500 bis 800 m fällt Schnee. Im Nordosten kann es mitunter bis in tiefe Lagen etwas Nassschnee geben. Die Temperatur steigt auf 2 bis 5 Grad im Nordosten, sonst auf 4 bis 10 Grad, im Bergland auf -1 bis 3 Grad. Es weht schwacher bis [weiterlesen]