Wetter-Warnlagebericht

Tief Adriano bringt viel Regen von Westen (Dauerregenwarnung)

8. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Mittwoch befindet sich das Tief Adriano ungefähr auf Höhe der Färöer-Inseln, sein Frontensystem bringt im Tagesverlauf und in der Nacht zum Donnerstag viel Regen nach Deutschland. Das Großflächige Regengebiet trifft zuerst auf die Westlichen Bundesländer und verlagert sich im Tagesverlauf weiter in Richtung Osten.  Vor allem im Schwarzwald und am Alpenrand, in Zusammenschluss mit der Schneeschmelze sind unwetterartige Regenfälle (Hochwassergefahr) wahrscheinlich. Am Mittwochmorgen setzt im Westen von Deutschland länger andauernder Regen ein, der sich bis zum Mittwochabend auf die gesamte Westhälfte und noch etwas darüber hinaus ausbreitet. Anfang ist in den Hochlagen der Mittelgebirge noch etwas Schnee möglich, ehe die Niederschläge rasch in Regen übergehen. Im Schwarzwald stellt sich eine unwetterartige Dauerregenlage ein, wobei in höheren Lagen noch Tauwetter dazukommt. (Hochwassergefahr) Auch vom Bergischen Land (NRW) bis zum Odenwald (Hessen) regnet es länger andauernd. Von Vorpommern bis nach Südostbayern bleibt es dagegen bis zum Mittwochabend noch trocken. In der Nacht zum Donnerstag hört der Regen zunächst im Nordwesten von Deutschland, später im gesamten Norden auf. In der Südhälfte und in der Mitte (Hessen,Thüringen,Sachsen,Bayern) regnet es zum Teil kräftig weiter bzw. beginnt es stark zu regnen. Am Donnerstag halten sich besonders südlich der zentralen Mittelgebirge meist dichte Wolken, Wolkenlücken gibt es am ehesten an der Nordseeküste sowie in Teilen der Mitte. Im Süden und Südwesten fällt längere Zeit Regen, sonst regnet es nur ab und zu.

Dauerregen am Mittwoch
Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht im Schwarzwald und am Alpenrand Schneefall

7. März 2017 Angelo D Alterio 0

Das Tief Yannik hat sich heute direkt über Deutschland in Luft aufgelöst. Gleichzeitig bewegt sich ein Hochdruckkeil (ein schwacher Ableger) von Südwesteuropahoch Johanna nach Deutschland herein Am Mittwoch kommt ein Frontensystem eines Tiefdruckgebietes nach Deutschland herein, dass ein großes Regengebiet mit sich führt, dies wird dann zuerst den Westen treffen und zum Teil zu ergiebigen Niederschlägen führen. In der Nacht zum Mittwoch gibt es anfangs in den Mittelgebirgen noch Schneeschauer. Am östlichen Alpenrand hält die Schauertätigkeit mit nachlassender Intensität noch an, sodass dort in Staulagen oberhalb etwa 800 m nochmal bis 10 cm möglich sind. Die Temperaturen sinken deutschlandweit auf Tiefstwerte zwischen +3 bis -3 Grad, sodass streckenweise Glättegefahr durch gefrierende Nässe besteht. Am Mittwoch greift von West nach Ost im Tagesverlauf eine Warmfront mit länger anhaltendem Regen über. Anfang ist in den Hochlagen der Mittelgebirge noch etwas Schnee möglich, ehe die Niederschläge rasch in Regen übergehen. Im Schwarzwald und an den Alpen setzt Dauerregen, in Staulagen auch ergiebig mit Tauwetter ein. Der Südwestwind frischt im Tagesverlauf spürbar auf. Im Schwarzwald ab Mittwochmittag längere andauernder und teils ergiebiger Regen. Zusätzlich noch Tauwetter. Dabei bis Freitagvormittag Abflussmengen zwischen 40 und 70 mm, örtlich bis 90 mm. Oberhalb 800 m mit der abtauenden Schneedecke Gesamtabflussmengen zwischen 90 und 110 mm. Das HD Modell zeigt das intensive Regengebiet, das Deutschland morgen von Westen erreichen wird. Vor allem im Schwarzwald könnte es Brisant werden.

Wetter-Warnlagebericht

Bis weit in den Tag hinein hält die Schauertätigkeit in vielen Bundesländern an.

7. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Dienstag haben wir es immer noch mit Tief Yannik zu tun, es bringt uns auch heute wechselhaftes Wetter. Yannik verlagert sich jetzt weiter in Richtung Polen somit liegen wird an dessen Rückseite. Bis weit in den Tag hinein hält die Schauertätigkeit in vielen Landesteilen an. Auch kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Die Schneefallgrenze liegt meist um 600 m, bei stärkeren Schauern auch vorübergehend darunter. Vom Schwarzwald bis zum Berchtesgadener Land gibt es länger andauernd Niederschläge. In Lagen oberhalb 800 m sind 12stündige Neuschneemengen zwischen 5 und 15 cm möglich. Vornehmlich in den Staulagen von Südschwarzwald und Allgäu sind zwischen 10 und 20 cm, in exponierten Staulagen auch deutlich mehr, zu erwarten. In der Nacht zum Mittwoch hört es in den Mittelgebirgen auf zu schneien, an den Alpen fällt noch zeitweise Schnee, so dass in Staulagen weitere 10 cm Schnee dazukommen können. Bei Tiefsttemperaturen zwischen +3 und -3 Grad besteht streckenweise Glättegefahr. Am Mittwoch ist es im Osten und Süden zunächst noch aufgelockert, vor allem am östlichen Alpenrand kann länger die Sonne scheinen. Sonst verdichten sich die Wolken von Nordwesten her und nachfolgend setzt Regen ein, der sich bis zum Abend auch in den Osten und bis zur Donau ausweitet. Die Schneefallgrenze steigt bis in die Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge und an den Alpen auf 1200 bis 1600 m. Die Temperatur erreicht 5 bis 9, in Rheinnähe bis [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Randtief Yannik sorgt für Schauerwetter in Deutschland

6. März 2017 Angelo D Alterio 0

Aktuelle bestimmt tiefer Luftdruck das Wetter in Deutschland. Randtief Yannik zieht derzeit langsam vom Ärmelkanal über die Niederlande nach Osten.  Vor allem  in der Mitte und im Osten von Deutschland gibt es heute unbeständiges Schauerwetter  örtlich Graupelgewitter möglich. Im Schwarzwald und im Allgäu Schneefall Heute muss im Tagesverlauf wiederholt mit Schauern gerechnet werden, auch ein kurzes Gewitter ist nicht ausgeschlossen. Dabei fällt in Höhenlagen zwischen 600 und 800 m auch Schnee . In den Alpen liegt die Schneefallgrenze bei etwa 1000 m. Bei stärkeren Schauern/Gewittern kann die Schneefallgrenze auch kurzzeitig tiefer absinken. Im Laufe des Nachmittages intensivieren sich die Niederschläge zunächst im Hochschwarzwald, später dann auch im Allgäu, sodass es in Staulagen um 10 cm Neuschnee bis zum Abend mit der entsprechenden Glätte geben kann. In der Nacht zum Dienstag hält die Schauertätigkeit in vielen Landesteilen an. Auch kurze Gewitter sind weiterhin nicht ausgeschlossen. Die Schneefallgrenze liegt meist um 600 m, bei stärkeren Schauern auch vorübergehend darunter. Die Mengen bewegen sich zumeist zwischen 1 und 5 cm bis Dienstfrüh. Im Nordosten kann es auch im Tiefland ein paar nasse Flocken geben, nennenswerter Niederschlag wird dort aber nicht mehr erwartet. Vom Schwarzwald bis zum Berchtesgadener Land gibt es länger andauernd Niederschläge. In Lagen oberhalb 800 m sind dadurch 12stündige Neuschneemengen zwischen 5 und 15 cm möglich. Am Dienstag bleibt es vielfach stark bewölkt und gebietsweise fällt schauerartig verstärkter Regen, vor allem [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Montag verbreitet windiges Schauerwetter

5. März 2017 Angelo D Alterio 0

Deutschland liegt weiterhin zwischen hohem Luftdruck über Südosteuropa und tiefem Luftdruck über West/Nordwesteuropa, dabei verlagert sich das Tiefdruckgebiet nur wenig, allerdings ist die Gefahr von Randtiefs vorhanden. Am Sonntagnachmittag lebt der Wind im Westen Deutschlands wieder auf mit Windböen und stürmischen Böen in den westlichen Mittelgebirgen. Im Hochschwarzwald und auf dem Brocken treten Sturmböen auf. Zudem greift von Westen her ein Niederschlaggebiet auf Deutschland über. Die Niederschläge gehen meist als Regen, in Lagen oberhalb 500 m im Westen und 900 m im Schwarzwald fällt etwas Schnee, der im Hochschwarzwald liegen bleibt. In der Nacht zum Montag schwächt sich der Wind im Norden und Nordosten ab. Im Südwesten bleibt es windig, sodass mit starken und im Bergland mit stürmischen Böen gerechnet werden muss. Des Weiteren greifen von Südwesten Niederschläge bis auf die mittleren Gebiete und den gesamten Süden über, der oberhalb von etwa 600 m als Schnee fällt. Am Montag zeigt sich der Himmel häufig stärker bewölkt und es muss wiederholt mit schauerartigen Niederschlägen gerechnet werden, vereinzelt sind Gewitter mit Graupel möglich, die mit stürmischen Böen einhergehen können. Oberhalb von etwa 600 bis 800 m fällt Schnee, vorübergehend in stärkeren Schauern auch darunter. Kaum Niederschlag fällt an der Grenze zu Polen. Häufig trocken mit Sonnenschein bleibt es zudem am östlichen Alpenrand. Der Südwestwind weht in der Südhälfte vor allem zu Tagesbeginn noch stark böig, mit Sturmböen auf den Bergen. Am Dienstag [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht Zum Montag im Bergland etwas Schneefall

5. März 2017 Angelo D Alterio 0

Deutschland liegt weiterhin zwischen hohem Luftdruck über Südosteuropa und tiefem Luftdruck über West/Nordwesteuropa, deshalb ändert sich an der derzeitigen Wetterlage nicht viel. Auch die neue Woche beginnt unbeständig. Nach vorübergehender Windabschwächung lebt der Wind im Westen Deutschlands wieder auf mit Windböen und stürmischen Böen in den westlichen Mittelgebirgen. Im Hochschwarzwald und auf dem Brocken treten Sturmböen auf. Im Hochschwarzwald und an den Alpen fällt oberhalb von 1000 Metern etwas Schnee. Die Neuschneemengen sind aber nur gering. In der Nacht zum Montag schwächt sich der Wind in der Nordhälfte ab. Im Südwesten frischt er jedoch weiter auf, sodass mit starken (Bft 7) im Bergland mitstürmischen Böen gerechnet werden muss. Auf exponierten Gipfellagen gibt es schwere Sturmböen. Des Weiteren kommt in der Südwesthälfte Niederschlag auf, der oberhalb von etwa 600 m als Schnee fällt. Geringe Neuschneemengen gibt es oberhalb von 800 m. Am Montag ziehen am Vormittag besonders über den Norden und Nordosten ausgedehnte Wolkenfelder, aus denen es zeitweise regnen kann. Sonst wechseln sich zahlreiche Quellwolken mit etwas Sonnenschein ab und es entwickeln sich teils kräftige Schauer. Auch kurze Graupelgewitter können dabei sein. Am Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung im äußersten Südwesten und nachfolgend setzt im Schwarzwald ein. Die Schneefallgrenze liegt bei 600 bis 800 Meter, sinkt jedoch während kräftiger Schauer kurzzeitig auch mal deutlich ab. Die Höchstwerte liegen je nach Sonnenscheindauer zwischen 7 und 11 Grad, im Bergland um 5 Grad. [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Im Laufe der Nacht zu Sonntag überquert die Kaltfront die Mitte Deutschlands

4. März 2017 Angelo D Alterio 0

Zwischen dem Hoch Herta und dem Tief Xaver liegt Deutschland derzeit in südlicher Strömung, dadurch erreichen wir heute teilweise frühlingshafte Temperaturen. Die Druckgegensätze führen in der Alpenregion zu FÖHNORKAN. Bis zum heutigen frühen Nachmittag verschärft sich die Föhnsituation an den Alpen, so dass in Gipfellagen Böen bis Orkanstärke auftreten. Dabei bricht der Föhn weiterhin bis in die Täler durch, so dass dann auch in anfälligen Tallagen Sturmböen auftreten können. Am Nachmittag greift eine Kaltfront auf den Südwesten über, an der steife bis stürmische Böen aus Südwest auftreten können. Am Abend überquert diese Kaltfront den gesamten Süden. Im Laufe der Nacht zu Sonntag überquert die Kaltfront die Mitte Deutschlands und erreicht den Nordosten. Insbesondere mit Passage der Kaltfront lebt der Wind stark böig auf, dann sind in höheren Lagen steife, in Gipfellagen Sturmböen, auf dem Brocken auch schwere Sturmböen möglich. Mit der Kaltfront ziehen auch Niederschläge auf. Da die Schneefallgrenze von Westen her auf 800 bis 1000 Meter absinkt, ist in den Gipfellagen etwas Schnee, zumindest aber Schneeregen möglich.   Ab Sonntagabend weht hinter einem Frontensystem höhenkalte und labile Luft im Westen und Südwesten heran. In rund 5 km Höhe kommen in Baden-Württemberg bis zu -32 Grad rein, in rund 1,5 km Höhe sind es noch um -3 Grad. Dadurch ergeben sich große vertikale Temperaturunterschiede! Es können sich für Anfang März dann recht ordentliche Gewitter mit heftigem Graupelniederschlag, in höheren Lagen [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Samstag starker Föhnsturm an den Alpen (Unwetterwarnung)

3. März 2017 Angelo D Alterio 0

Bei Irland liegt bereits das Tiefdruckgebiet Xaver. Seine Warmfront überquert den Westen von Deutschland, während seine Kaltfront weit nach Spanien und Marokko ausgreift. Dadurch kommt es am Alpenrand zu markanten Föhnsturm. Dabei muss auf den Bergen mit Sturmböen , später auf den höchsten Gipfeln der Alpen mit schweren Sturmböen um Süd gerechnet werden. In föhnanfälligen Tälern sind zunehmend steife bis stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Samstag ist es am Alpenrand weiterhin föhnig mit Sturmböen, teils auch schweren Sturmböen auf den Gipfeln. In den Föhntälern sind weiterhin steife bis stürmische Böen möglich. Im Nordseeküstenumfeld fällt etwas Regen. Am Samstag verschärft sich die Föhnsituation an den Alpen, so dass in Gipfellagen Böen bis Orkanstärke auftreten. Dabei bricht der Föhn bis in die Täler durch, so dass dann auch in anfälligen Tallagen Sturmböen auftreten können Im Verlauf des Samstagnachmittags verdichtet sich die Bewölkung im Westen weiter und nachfolgend setzt zum Abend westlich des Rheins Regen ein. Samstag im Südwesten ruppiger Kaltfrontdurchgang möglich Die Frühlingswärme könnte Samstag am Nachmittag und Abend im Südwesten abrupt beendet werden. Eine Kaltfront zieht auf, der ein Windsprung auf Südwest vorauseilt. Das Super HD Modell rechnet auch entsprechend teils stürmische Windböen von 60 bis 70 km/h mit Durchzug der Kaltfront. Besonders in höheren Lagen der dortigen Mittelgebirge und in freien Lagen wäre auch Sturmböen bis etwa 80 km/h denkbar. In der folgenden Karte für die Berechnung am [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Sturmtief Wilfried ist rasch nach Osten abgezogen

3. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem Sturmtief Wilfried Deutschland verlassen hat, beruhigt sich das Wetter am heutigen Freitag.  Am kommenden Samstag müssen wir an den Alpen mit Föhnsturm rechnen. Heute früh schwächt sich der Wind weiter ab. Lediglich in Kamm- und Gipfellagen kommt es noch zu Böen der Stärke Bft 8 bis 9. Ansonsten lockern die Wolken vor allem in der Mitte und im Süden stärker auf. Dort geht die Temperatur vielerorts in den leichten Frostbereich zurück. Auch im Westen, wo hohe und mittelhohe Bewölkung aufzieht, kann die Temperatur gebietsweise bis in den Frostbereich absinken. Dort, wo die Fahrbahnen vom Tage nicht abgetrocknet sind, besteht die Gefahr gefrierender Nässe. Zudem kann sich stellenweise Nebel bilden. Im Tagesverlauf stellt sich in und an den Alpen allmählich eine Föhnlage ein. Dabei muss auf den Bergen mit Sturmböen , später auf den höchsten Gipfeln mit schweren Sturmböen um Süd gerechnet werden. In föhnanfälligen Tälern sind steife bis stürmische Böen möglich. Am Samstag beginnt der Tag freundlich, bevor sich von Westen dichte Wolken nähern und am Abend westlich des Rheins Regen einsetzt. Mit Temperaturmaxima zwischen 12 und 17, am Alpenrand bei Föhn bis 20 Grad wird es sehr mild. Ganz im Norden ist es etwas kühler mit 9 bis 12 Grad. Der Wind weht meist mäßig aus südlichen Richtungen und frischt im südwestlichen Bergland später auf. In den Alpen verstärkt sich der Föhnsturm, kann bis in die Täler durchbrechen [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Freitag beruhigt sich das Wetter,Hoch Herta gibt ein kurzes Gastspiel

2. März 2017 Angelo D Alterio 0

Sturmtief Wilfried ist über den Tag hin über die Mitte von Deutschland gezogen,  gegen Abend/Nacht zieht das Randtief  aus Deutschland heraus. Am Freitag setzt sich mehr und mehr Hochdruckeinfluss (Herta) durch, somit wird das Wetter ruhiger. In der Nacht zum Freitag schwächt sich der Wind weiter ab. Kommt es zu Beginn der Nacht vor allem noch in den östlichen Mittelgebirgen zu Böen Bft 7 und 8, in Kamm- und Gipfellagen auch zu Sturmböen so ist in der Frühe nur noch auf den Ostseeinseln bzw. in den Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge mit steifen bis stürmischen Böen Bft 7-8 zu rechnen. Die zu Beginn und bis in die erste Nachthälfte hinein vor allem in der Nordosthälfte auftretenden Schauer klingen rasch ab. Am Freitag stellt sich in und an den Alpen allmählich eine Föhnlage ein. Dabei muss auf den Bergen mit Sturmböen, später auf den höchsten Gipfeln mit schweren Sturmböen um Süd gerechnet werden. In föhnanfälligen Tälern sind steife bis stürmische Böen möglich. Im Nordwesten werden die Wolken dichter und vom Niederrhein bis westlich der Weser beginnt es am Nachmittag zu regnen. Die Höchstwerte liegen bei 7 Grad auf den Nordseeinseln sowie in den Mittelgebirgen, sonst bei 10 bis 15 Grad, am Alpenrand mit Föhnunterstützung noch etwas darüber.

Wetter-Warnlagebericht

Heute sorgt Sturmtief Wilfried für Sturm über teilen von Deutschland

2. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Donnerstag wird das Sturmtief (Randtief) Wilfried für stürmische Böen und Sturmböen sorgen. in den nordöstlichen Mittelgebirgen auch für schweren Sturm. Am Donerstagfrüh weitet sich das Regengebiet weiter ins östliche Deutschland aus. Dabei steigt die Schneefallgrenze im Süden vorübergehend auf 1400 m, in der Mitte auf etwa 700 bis 1000 m. Vor allem in den Staulagen des Schwarzwaldes und des Oberallgäus fallen über 30 mm Regen innerhalb von 18 Stunden. Am Vormittag nimmt der Wind deutlich zu, wobei sich das Sturmfeld über die Mitte des Landes hinweg nach Osten ausweitet. Vor allem von Nordrhein-Westfalen und dem Emsland an ostwärts bis nach Sachsen und Brandenburg gibt es neben häufigen stürmischen Böen auch Sturmböen , in freien Lagen vereinzelt schwere Sturmböen aus Südwest bis West. In kräftigeren Schauern oder Gewittern sind kurzzeitig und lokal eng begrenzt auch orkanartige Böen nicht ausgeschlossen.In den Kamm- und Gipfellagen des Berglandes muss verbreitet mit schweren Sturmböen gerechnet werden, auf exponierten Gipfeln mit orkanartigen Böen oder Orkanböen (Bft 11 bis 12). Am Freitag ist es im Süden teils heiter, teils wolkig und trocken. Hochdruck Herta kommt ! Im Norden überwiegen Wolken und vor allem an der See kann es vereinzelt etwas regnen. Später ziehen über dem gesamten Nordwesten wieder dichte Wolken mit Regen auf. Die Höchstwerte liegen bei 8 Grad im Küstenbereich, sonst bei 10 bis 15 Grad.