19. Januar 2017

Aktuelle Unwettergefahr für Deutschland ?

Lesen Sie den neusten Warnlagebericht für Deutschland. Wo drohen Unwetter ? Verfolgen Sie die Warnlage auf unwetteralarm.com

Niedrigwasser hält weiter an

Von den Niederschlägen Ende der vergangenen Woche hat der Rhein nur kurz profitieren können, das Wasser stieg je nach Flussabschnitt etwa einen halben bis fast einen Meter an, fällt inzwischen aber wieder deutlich ab. Und in nächster Zeit sind keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten. Damit setzt sich die seit dem Frühherbst andauernde Niedrigwasserlage im Rhein und anderen deutschen Flüssen weiter fort. Die Karte mit den Regensummen seit Monatsbeginn bis zum Mittwochmittag zeigt vor allem vom Saarland bis nach Franken nur sehr geringe Niederschlagsmengen. Hier fielen gebietsweise nur wenige Liter pro Quadratmeter. Im Schwarzwald kam zwar deutlich mehr herunter, vieles wurde
Author: Thomas Sävert
Posted: January 18, 2017, 1:29 pm

2016 mit erneutem globalen Temperaturrekord

Das Jahr 2016 war nach einer Meldung der NASA und des US-Wetterdienstes global das bisher wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in den 1880er Jahren. Es ist bereits das dritte Jahr in Folge mit einem neuen Rekord. Auch die meisten Einzelmonate stellten neue Rekorde auf. Das Video der NASA zeigt den Temperaturverlauf seit den 1880er Jahren bis zum Jahr 2016. Vor allem seit den 1990er Jahren ist die globale Temperatur deutlich angestiegen. Die Karte zeigt die weltweite Temperaturverteilung im Jahr 2016 (Quelle: NOAA). Nur wenige Regionen wie auf dem Nordatlantik waren kälter als im langjährigen Mittel. Seit den 1880er Jahren
Author: Thomas Sävert
Posted: January 18, 2017, 5:11 pm
Übersicht über alle Wetter-Gefahrenmeldungen für Deutschland
Täglicher Warnlagebericht UWA

Im Norden Glätte durch gefrierenden Nieselregen oder geringen Schneefall.

Das Hochdruckgebiet Birgitta liegt derzeit mit dem Zentrum über dem östlichen Mitteleuropa und sorgt vor allem im südlichen Teil von Deutschland für ruhige, aber zugleich auch frostiges Wetter. Am heutigen Donnerstag gibt es im Norden bei starker Bewölkung geringen Schneegriesel oder Nieselregen, der örtlich weiterhin gefrieren kann. Der Niederschlag breitet sich etwa bis auf eine Linie Emsland bis in den Berliner Raum aus. Im Süden bleibt es gebietsweise bei Dauerfrost, zum Teil ist es dort aber auch ganztägig neblig-trüb. Der Wind im Südwesten lässt langsam weiter nach. In Hochlagen der Alpen und des Schwarzwaldes sind bis zum Abend immer noch Sturmböen und daher auch Schneeverwehungen möglich. In der Nacht zum Freitag gibt es vom Emsland bis ins südliche Brandenburg und nördlich davon weiterhin schwache Niederschläge, teils als Schnee, teils als gefrierender Regen mit Glatteisbildung. Am Freitag bleibt es in den nördlichen und mittleren Landesteilen meist stark bewölkt, aber nur vereinzelt fällt etwas Nieselregen, der vor allem in den mittleren Landesteilen örtlich gefrieren und zu Glatteis führen kann. Weiter nach Süden hin ist es teils neblig-trüb, teils sonnig und trocken. Modellrechnung HD für den Freitagmorgen. Örtlich Glatteisbildung möglich.

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Vorsicht: Gebietsweise Glatteis im Norden erwartet!

Warmfront zieht auf In Norddeutschland zieht am Mittwoch eine Warmfront auf, die in den kommenden Tagen langsam mildere Luft bringt. Zunächst schiebt sich aber feuchte und mildere Luft über die bodennahe Kaltluft und es kann gebietsweise zu gefrierendem Regen und Nieselregen kommen. Anfangs kann es teilweise auch noch etwas Schnee geben. Bis zum Abend breitet sich leichter Schneefall über Teile von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein aus, im nördlichen Schleswig-Holstein folgt bereits etwas Regen oder Nieselregen, der im Übergangsbereich zur Frostluft gefrieren kann. Größere Neuschneemengen werden übrigens nicht erwartet. Im Folgenden die Karte des Rapid Update HD Modells für Mittwoch 15 Uhr, alle stündlichen
Author: Fabian
Posted: January 18, 2017, 5:14 am

+++ Live-Wetter-Ticker Tief EGON: Gebietsweise Schnee, schwerer Sturm +++

Am Donnerstag (12.01.2017) entstand auf dem Ostatlantik und im Bereich des Ärmelkanals ein Randtief. Dies bedeutet einfach gesagt, dass sich auf der Südseite, also am Rande eines großen Tiefs über Nordeuropa, ein kleines neues Tief entwickelte. Die genaue Zugbahn entscheidet bei einem solchen Randtief über Schnee oder Regen, denn an der Vorderseite wird vorübergehend mildere Luft nach Norden geführt, während nördlich kältere Luft liegt, die rückseitig wieder nach Süden gelenkt wird. Zudem wird an der Südseite ein räuumlich begrenztes, aber sehr starkes Sturmfeld von West nach Ost geführt. Wir halten Sie hier im Folgenden über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden.
Author: Wettervorhersage
Posted: January 12, 2017, 10:33 am