24. Februar 2017
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Aktuelle Wettergefahren und Unwetterwarnungen für den Stadtkreis Heidelberg

Warnlagebericht für Baden Württemberg (DWD)
WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Freitag, 24.02.2017, 14:30 Uhr

Im Bergland Glätte durch örtliche Schneeschauer. Geringes Gewitterrisiko. Nachts Frost, Glätte und örtlich Nebel.

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Samstag, 25.02.2017, 14:30 Uhr
Hinter der Kaltfront des zum Baltikum abgezogenen Sturmtiefs strömt heute von Nordwesten her kältere Luft in unseren Vorhersagebereich. Diese gelangt aber von Westen her schon bald wieder unter Hochdruckeinfluss.
Heute kann es oberhalb 800 Meter zu Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm und Straßenglätte kommen.
Bei kräftigen Schnee- oder Graupelschauern besteht auch in Lagen um 500 m vorübergehend Glättegefahr. Einzelne Gewitter mit einhergehenden Windböen bis 60 km/h sind möglich. In der Nacht zum Samstag kann es bei verbreitet leichtem Frost streckenweise zu Glätte durch überfrierende Nässe, im Allgäu sowie im Schwarzwald auch durch etwas Schnee kommen. In Niederungen kann sich örtlich Nebel mit Sichtweiten unter 150 m bilden.
Am Samstag wird nach anfänglicher Frost-, örtlicher Glätte- und möglicher Nebelproblematik tagsüber nicht mehr mit warnrelevantem Wetter gerechnet.

Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 24.02.2017, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Thomas Schuster
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Signifikante Wettergefahren Stadtkreis Heidelberg
Warnlagebericht für Baden Württemberg und Deutschland (UWA)

Sturmtief Thomas verlagert sich weiter in Richtung Russland

Das Sturmtief Thomas, dass uns auch in Deutschland beschäftigt hat verlagert  sich rasch  nach Russland.  Somit beruhig sich das Wetter langsam aber sicher bei uns. Am Freitagfrüh gibt es vom Nordwesten über die Mitte bis in den Osten und Süden Deutschlands noch verbreitet stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h aus West. Vor allem im Osten sind anfangs auch noch schwere Sturmböen bis 100 km/h zu erwarten. Im Tagesverlauf nimmt der Wind von Westen her immer mehr ab, so dass ab dem späteren Nachmittag auch im Osten keine Windwarnungen mehr nötig sind. Nur in den Hochlagen von Harz und Erzgebirge kann es bis in den Abend hinein noch Sturmböen bis 80 km/h aus West bis Nordwest geben. Ebenfalls kommt es im Tagesverlauf immer wieder zu Schauern, im Stau der Mittelgebirge und an den Alpen gibt es mitunter länger anhaltende Niederschläge. Dabei liegt die Schneefallgrenze zwischen 200 m im Norden und 600 m im Süden. Oberhalb etwa 400 bis 600 m sind in den Mittelgebirgen bis 5 cm Neuschnee möglich, in Staulagen, vor allem im Erzgebirge auch etwas mehr. In den Alpen kann es oberhalb von 800 bis 1000 m verbreitet 5 bis 10 cm Neuschnee geben, in Staulagen bis 15 cm. Am Samstag ist es verbreitet stark bewölkt oder bedeckt und von Westen greift ein Regengebiet auf Nordwestdeutschland über, das sich im Tagesverlauf und in der Nacht zum Sonntag auf den ganzen Norden sowie Teile der Mitte ausbreitet. Anfangs fällt im Bergland noch bis in mittlere Lagen Schnee, bevor er [weiterlesen]

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Wettergefahren in Baden Württemberg
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Links im Bild die Webcam der Stadt Heidelberg

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