19. Januar 2017

Aktuelle Wettergefahren und Unwetterwarnungen für den Landkreis Harburg

Warnlagebericht für Niedersachsen (DWD)
WARNLAGEBERICHT für Niedersachsen und Bremen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Mittwoch, 18.01.2017, 20:30 Uhr
In der Nacht und am Donnerstag Sprühregen mit Glatteisgefahr, dabei Unwetter möglich, nachts leichter bis mäßiger Frost

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 19.01.2017, 20:30 Uhr
Niedersachsen und Bremen liegen im Einflussbereich einer Hochdruckbrücke, die sich über Mitteleuropa erstreckt. In der Nacht erreicht von Norden eine schwache Warmfront die Region, die milde, in Bodennähe feuchte Luft heranführt. GLATTEIS mit UNWETTERGEFAHR:
Im Norden Niedersachsen sowie in Bremen gibt es gebietsweise GLATTEIS durch gefrierenden Regen oder Sprühregen. In einigen Gebieten kann das Glatteis unwetterartig werden. Der Niederschlag und somit das Glatteis weitet sich nach Süden aus. Ab Donnerstagmittag nimmt mit steigenden Temperaturen die Glatteisgefahr ab. FROST/GLÄTTE: In der Nacht tritt Frost zwischen 0 Grad an der Küste und -9 Grad auf, über Schnee um -12 Grad. Streckenweise gibt es Reifglätte.

Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 19.01.2017, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / A. Püschel / J. Kantuzer
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Signifikante Wettergefahren Landkreis Harburg
[/su_box]
Warnlagebericht für Niedersachsen,Bremen und Deutschland (UWA)

Im Hochschwarzwald, der Alb und in Hochlagen der Alpen Sturmböen.

Am heutigen Mittwoch greifen auf den Norden von Deutschland abgeschwächte Frontensysteme eines Nordskandinavientiefs über.  Diese Frontensysteme bringen leichten Schnee, später dann auch Sprühregen. (Glatteisgefahr) An der dänischen Grenze und in Ostseenähe kommt geringer Niederschlag auf, teils als Schneegriesel oder Schnee, teils als Sprühregen, der am Boden gefrieren kann. Im Südwesten und ganz im Süden weht ein frischer Ostwind mit Sturmböen im Bergland, auf exponierten Gipfeln können schwere Sturm- oder orkanartige Böen auftreten. Tagsüber ist es im Norden stark bewölkt und von Schleswig Holstein her breitet sich geringer Niederschlag südostwärts nach Mecklenburg-Vorpommern aus. Dabei fällt teils etwas Schnee, teils gefrierender Regen mit Glatteisgefahr. Bitte beachten SIe die weiteren Warnungen auf unwetteralarm.com Im Südwesten bleibt es oberhalb 600 m windig mit starken bis stürmischen Böen und Schneeverwehungen. Oberhalb 1000 m gibt es Sturmböen und exponiert schwere Sturmböen oder orkanartige Böen. Erst gegen Abend beginnt der Wind abzuflauen, in Hochlagen muss weiterhin mit Böen bis Sturmstärke gerechnet werden. Am Donnerstag breitet sich die dichte Bewölkung bis in die Mitte aus. Dabei kann es zwischen Ems und Oder vereinzelt Schneegriesel oder gefrierenden Sprühregen mit Glätte geben. In der Mitte und im Süden von Deutschland ist es bei wolkigem oder gering bewölktem Himmel niederschlagsfrei.

.
Wettergefahren für Niedersachsen
Unwettergefahr Aktuell für Niedersachsen
Allgemeine Wetterwarnungen Stadt/Kreis (DWD)
24 Stunden Vorschau Wettergefahren Nordwest Deutschland (Regen,Schnee,Sturm)
Info Landkreis Harburg
Der Landkreis Harburg grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an Hamburg mit den Bezirken Harburg und Bergedorf, an den Kreis Herzogtum Lauenburg (in Schleswig-Holstein) sowie an die Landkreise Lüneburg, Heidekreis, Rotenburg (Wümme) und Stade (alle in Niedersachsen).Der Landkreis grenzt im Nordosten an die Marschgebiete der Unterelbe. Im Nordwesten liegt der Höhenzug der Harburger Berge, in dem sich mit dem 155 Meter hohen Hülsenberg (westlich von Sieversen) auch die höchste Erhebung des Landkreises befindet und grenzt an die Freie und Hansestadt Hamburg, zu der heute auch die für den Kreis namensgebende ehemalige Stadt Harburg (Elbe) gehört. Er umfasst im Süden Teile des Naturparkes Lüneburger Heide und des darin liegenden Naturschutzgebietes Lüneburger Heide sowie Teile der Stader Geest

Links im Bild die Webcam der Stadt Winsen (Luhe) Marktplatz