25. Februar 2017
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Aktuelle Wettergefahren und Unwetterwarnungen für den Heidekreis

Warnlagebericht für Niedersachsen (DWD)
WARNLAGEBERICHT für Niedersachsen und Bremen ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Freitag, 24.02.2017, 20:30 Uhr
Nachts Frost, gebietsweise Glättegefahr, ab Sonnabendvormittag an der Küste Windböen

Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis Samstag, 25.02.2017, 20:30 Uhr
Nachts schwenkt von der Nordsee ein Zwischenhochkeil mit kurzer Wetterberuhigung ostwärts durch bevor die Warmfront eines atlantischen Tiefs übergreift. Sie ersetzt die kühle wieder durch milde Meeresluft. GLÄTTE/FROST/SCHNEE: In der Nacht zum Sonnabend besteht gebietsweise Glättegefahr, meist durch überfrierende Nässe, teils durch Reif, vereinzelt durch Schneeschauer gerechnet werden.
Im Oberharz sind geringfügige Neuschneemengen um 1cm möglich. Zudem wird verbreitet leichter Frost zwischen -1 und -4 Grad erwartet. WINDBÖEN: Nachts dreht der Wind auf Südwest und frischt am Sonnabend an der See stark auf. Ab dem Vormittag sind zunächst auf den Inseln, später an der Küste WINDBÖEN um 55 km/h (Bft 7) zu erwarten.

Nächste Aktualisierung: spätestens Samstag, 25.02.2017, 04:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RSZ Hamburg / Josef Kantuzer
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Signifikante Wettergefahren Heidekreis
Warnlagebericht für Niedersachsen,Bremen und Deutschland (UWA)

Sturmtief Thomas verlagert sich weiter in Richtung Russland

Das Sturmtief Thomas, dass uns auch in Deutschland beschäftigt hat verlagert  sich rasch  nach Russland.  Somit beruhig sich das Wetter langsam aber sicher bei uns. Am Freitagfrüh gibt es vom Nordwesten über die Mitte bis in den Osten und Süden Deutschlands noch verbreitet stürmische Böen oder Sturmböen bis 85 km/h aus West. Vor allem im Osten sind anfangs auch noch schwere Sturmböen bis 100 km/h zu erwarten. Im Tagesverlauf nimmt der Wind von Westen her immer mehr ab, so dass ab dem späteren Nachmittag auch im Osten keine Windwarnungen mehr nötig sind. Nur in den Hochlagen von Harz und Erzgebirge kann es bis in den Abend hinein noch Sturmböen bis 80 km/h aus West bis Nordwest geben. Ebenfalls kommt es im Tagesverlauf immer wieder zu Schauern, im Stau der Mittelgebirge und an den Alpen gibt es mitunter länger anhaltende Niederschläge. Dabei liegt die Schneefallgrenze zwischen 200 m im Norden und 600 m im Süden. Oberhalb etwa 400 bis 600 m sind in den Mittelgebirgen bis 5 cm Neuschnee möglich, in Staulagen, vor allem im Erzgebirge auch etwas mehr. In den Alpen kann es oberhalb von 800 bis 1000 m verbreitet 5 bis 10 cm Neuschnee geben, in Staulagen bis 15 cm. Am Samstag ist es verbreitet stark bewölkt oder bedeckt und von Westen greift ein Regengebiet auf Nordwestdeutschland über, das sich im Tagesverlauf und in der Nacht zum Sonntag auf den ganzen Norden sowie Teile der Mitte ausbreitet. Anfangs fällt im Bergland noch bis in mittlere Lagen Schnee, bevor er [weiterlesen]

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Wettergefahren für Niedersachsen
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Info Heidekreis
Der Heidekreis Soltau grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise Harburg, Lüneburg, Uelzen und Celle, an die Region Hannover sowie an die Landkreise Nienburg/Weser, Verden und Rotenburg (Wümme).Landschaftlich wird der Heidekreis durch die Lüneburger Heide geprägt, der Südwesten auch durch das Aller-Urstromtal. Der größte Teil des Kreisgebietes gehört zur Südheide, nur der Nordosten hat Anteil an der Hohen Heide und am Naturpark Lüneburger Heide. Dort entspringt die Böhme, deren gewundenes Tal in etwa mit der Längsachse des Kreisgebietes zusammenfällt, und an der die wichtigsten Orte liegen. Nordwestlich der Böhme liegen land- und forstwirtschaftlich geprägte, schwachwellige Hochflächen, südöstlich erhebt sich das stark reliefierte Hochgebiet der Falkenberg-Endmoräne, die fast ganz im Truppenübungsplatz Bergen liegt.

Links im Bild die Webcam der Stadt Soltau (Spielzeugmuseum)

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