Unwetter Archiv

Schnee ohne Ende in Teilen von Österreich

Ein Dauerthema dieser Tage ist das Wetter. Während Deutschland den Winter vermisst und eher im Frühling wähnt, kämpft Österreich mit Schnee im ganzen Land.In Teilen von Österreich fiel über die Feiertage ganz besonders viel Schnee. So konnten einige Skigebiete sich über mehr als einen Meter Neuschnee freuen. Auf dem Stubaier Gletscher wurde in den letzten Tagen insgesamt 150cm frischer Schnee gemeldet und auch Sölden meldete 120cm in den letzten 72 Stunden. Nah dran waren unter anderem auch Nassfeld (90cm), der Pitztaler Gletscher (90cm) sowie der Mölltaler Gletscher (70cm).

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Heute nimmt der Wind in der Nordwesthälfte kräftig zu

An der Nordsee und in einigen Mittelgebirgslagen gibt es teils schwere Sturmböen (Bft 9 bis 10) aus südlichen Richtungen. An der Ostsee sowie im nord-und westdeutschen Binnenland muss mit steifen bis stürmischen Böen (Bft. 7 bis 8) gerechnet werden, im Lee der Eifel vorübergehend mit Sturmböen Bft 9. In exponierten Lagen an der Nordsee und im Bergland sind orkanartige Böen möglich, auf dem Brocken Orkanböen. Dazu kommt von Nordwesten her Regen auf, in Hochlagen fällt zu Beginn des Niederschlags vorübergehend teilweise Schnee.In der Nacht zum Samstag regnet es in der Nordwesthälfte zeitweise, in der Südosthälfte ist es dagegen gebietsweise länger klar und es kann dort Frost bis -3 Grad, am Alpenrand über Schnee auch bis -10 Grad geben. Im südöstlichen [weiterlesen]

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Schneechaos in der Schweiz-Strassen und Schienen gesperrt

Hier gab es mancherorts innerhalb von 24 Stunden mehr als einen Meter Neuschnee. Gemäss Angaben des Schnee- und Lawinenforschungsinstituts (SLF) wurden in San Bernardino 120 Zentimeter Neuschnee gemessen. Das ist der höchste Wert seit dem Messbeginn vor 61 Jahren. Nass statt weiss wurde es am Donnerstag in der Region Basel und vom Neuenburgersee westwärts.Die heftigen Schneefälle führten insbesondere in Graubünden, der Zentralschweiz und im Tessin zu Verkehrsbehinderungen, wie der Verkehrsinformationsdienst viasuisse mitteilte. Wegen Schnee, Sturmschäden und Lawinengefahr mussten mehrere Strassen und Bahnverbindungen gesperrt werden.

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Sturm und Regen an Heiligabend

Der Heiligabend,hat vom Wetter her leider nichts gutes im Gepäck. Hoffen wir mal,dass der Weihnachtsmann ein gutes Navigationsgerät hat,denn bei diesem Wind kann man leicht vom Kurs abkommen.Besonders im Norden und Westen sowie im Bergland lebhafter Süd- bis Südwestwind mit Sturmböen, an der Nordsee und in einigen Hochlagen schweren Sturmböen oder orkanartigen Böen. Dazu kommt von Südwesten leider auch noch Regen,der sich bis zum Abend bis in die Mitte ausbreitet.In der Nacht zu Mittwoch (1. Weihnachtsfeiertag) entspannt sich die Windsituation im Norden und Westen deutlich. Bis zum Morgen ist nur noch in den höheren Lagen der Mittelgebirge mit steifen oder stürmischen Böen (Bft 7 oder 8) zu rechnen, in exponierten Gipfellagen sind noch einzelne Sturmböen (9 Bft) möglich.

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Eissturm und Hitze in Nordamerika

Ein gewaltiger Eissturm hat in Nordamerika für Tiefkühltemperaturen gesorgt. Im Osten Kanadas fiel bei knapp einer halben Millionen Haushalten der Strom aus, viele werden auch Heiligabend im Dunkeln sitzen.Während es im Nordosten der USA um die 20 Grad hatte, legte in Kanada Eisregen Verkehr und Stromversorgung lahm.

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Deutliche Windzunahme in der Nacht zum Dienstag

Am heutigen Montag können wir uns noch auf relativ ruhiges Wetter freuen,dass ändert sich am Abend und in der Nacht zum Dienstag.Über dem Atlantik bildet sich ein neues Orkantief, das ins Seegebiet westlich von Schottland zieht. Es lenkt weiter milde Meeresluft nach Deutschland. Der Wind wird vor allem im Nordwesten und Westen deutlich zulegen. An der Nordseeküste und auf dem Brocken im Harz sind dann auch wieder orkanartige Böen möglich. Im Nordwesten und Norden auch im Flachland kann es steife bis stürmische Böen geben. An der Küste sowie auf den Bergen gibt es Sturmböen, später schwere Sturmböen und in exponierten Lagen sind auch orkanartige Böen möglich. Für Teile der Nordseeküste ist eine Vorwarnung aktiv.Auch in den anderen Landesteilen wird es [weiterlesen]

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Vorwarnung vor Unwetter für Niedersachsen und Schleswig Holstein

Der Deutsche Wetterdienst hat eine Vorwarnung für Niedersachsen und Schleswig Holstein (Küste) aktiviert. An den Küsten wird vor orkanartigen Böen gewarnt. In der Nacht zum Dienstag sind an der Küste weitere schwere Sturmböen wahrscheinlich. An der Nordsee sind vereinzelt sogar orkanartige Böen möglich. Auch auf exponierten Bergen ist dies der Fall. Vom Niederrhein bis nach Schleswig-Holstein kommt dabei Regen auf. Ansonsten ist die Bewölkung vor allem nach Südosten hin noch aufgelockert. In Südostbayern ist Nebel möglich. Folgende Regionen sind zurzeit betroffen: für den Bereich: Schleswig-Holstein/Hamburg für die Kreise: Insel Helgoland, Kreis Dithmarschen – Küste, Kreis Nordfriesland – Küste für den Bereich: Niedersachsen/Bremen für die Kreise: Insel Borkum, Kreis Aurich – Küste, Kreis Cuxhaven -Küste, Kreis Friesland – Küste, Kreis Wittmund [weiterlesen]

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Stürmische Tage in Deutschland

Wer immer noch auf Schnee hofft,den müssen wir leider enttäuschen. Vielleicht gibt es am Alpenrand ein paar cm neuen Schnee. Der Rest vom Land bekommt Regen und Wind.Am Montag an der Küste sowie im Bergland Sturmböen. Am Vormittag vorübergehend nachlassend und in der zweiten Tageshälfte wieder auffrischender Süd- bis Südwestwind. Dann an der Küste sowie im Bergland wieder Sturmböen, im Nordwesten auch im Flachland stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Dienstag weitere Zunahme des Windes. In exponierten Lagen des Berglandes und auf den Nordseeinseln schwere Sturmböen und teilweise orkanartige Böen möglich. Auch in den nächsten Tagen,wird sich an dieser Wetterlage nicht viel ändern. Der Wind wird wohl die ganze Woche unser Begleiter bleiben. Am Dienstag im Westen und Norden [weiterlesen]

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Tief bei Island lenkt milde Luft nach Deutschland

Ein umfangreiches Tief bei Island lenkt mit südwestlicher Strömung relativ milde Luftmassen nach Deutschland. Nur im Süden und Südosten hält sich am Sonntag gebietsweise noch etwas kältere Luft. WIND/STURM: In der Nacht zum Sonntag an den Küsten zeitweise Böen bis 70 km/h (Stärke 8), an der Nordsee auch Sturmböen bis 80 km/h (Stärke 9) aus südwestlicher Richtung. Im angrenzenden Binnenland und im westlichen Bergland Böen bis 60 km/h (Stärke 7). Auf einzelnen exponierten Bergen (Brocken, Fichtelberg) schwere Sturmböen oder orkanartige Böen von 90 bis 110 km/h (Stärke 10 bis 11). GLÄTTE: In der Nacht zum Sonntag im Süden und Südosten gebietsweise Glätte durch Reif, Nebelfrostablagerungen oder gefrierende Nässe. NEBEL:In der Nacht zum Sonntag im Süden und in der Mitte gebietsweise [weiterlesen]