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Unwetter Spezial

Viel Schnee in der Alpenregion Bayern

Nachdem nahezu fast ganz Deutschland ein bisschen Schnee in den letzten Tagen abbekommen hat, ist der Winter in den tiefen Lagen schon wieder auf dem Rückzug. Tauwetter hat eingesetzt und die weiße Pracht ist an einigen Orten in Deutschland schon fast komplett wieder verschwunden. Anderes sieht es aktuell noch in Bayern und Baden Württemberg aus, dort hat es den ganzen Tag über noch kräftig geschneit und es sind bis zu 4o cm Neuschnee zusammen gekommen. Auch in den nächsten Stunden muss vor allem in der Alpenregion noch mit kräftigen Schneefällen gerechnet werden. Der Wetterreporter von Wetteronline war in Reit im Winkl unterwegs und möchte mal aufzeigen,was dort an Schnee bis dato gefallen ist. Im südlichen Alpenvorland kommen häufig 10 bis 20, zu den Alpen hin 20 bis 40 und in [weiterlesen]

Unwetter Archiv

+++Randtief sorgt für ordentlich Neuschnee+++

An den Alpen, dem Alpenvorland und im Schwarzwald sind noch einmal bis 30cm Neuschnee drin. In Teilen von Bayern, Baden- Württemberg, Thüringen und Sachsen muss man dagegen nur 10-15cm Schnee schaufeln. Durch das Einströmen milderer Luft aus Norden muss zu dem mit gefährlich glatten Straßen, im Übergangsbereich zur kalten Luft, gerechnet werden.

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Unwetter Spezial

Viele Unfälle infolge der winterglatten Straßen.

Man sollte annehmen, das sich die Autofahrer auf die winterlichen Verhältnisse einstellen und diese auch im Fahrverhalten auf Autobahn und Landstraße dementsprechend umsetzen. Leider kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen im Bundesgebiet, die anhand nicht angepasster Geschwindigkeit passieren. Hier ein Beispiel aus dem Hochsauerlandkreis in NRW. Ein Autofahrer fand sich und seinen Pkw am Sonntagabend nach einem Verkehrsunfall im Garten eines Anwohners wieder. Gegen 22:30 Uhr war der 19-jährige Fahrer auf der Hochsauerlandstraße in Bruchhausen unterwegs. Auf der winterglatten Straße verlor er die Kontrolle über das Auto und touchierte zunächst den Bordstein der linken Straßenseite. Anschließend geriet er auf die gegenüberliegende Straßenseite und fuhr dort eine Böschung hinunter. Diese Böschung überbrückt einen Höhenunterschied von etwa 1,5 Metern zwischen dem Straßenniveau und dem Garten eines Anwohners. In diesem Garten blieb das [weiterlesen]

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Unwetter Spezial

Viel Arbeit für die Winterdienste in Deutschland

Nachdem uns das Schneetief Hiltrud einige cm Schnee gebracht hat, gibt es auch für die Winterdienste genug Arbeit. Auch die Stadtreinigung in Würzburg ist seit 2 Tagen im Dauereinsatz um die Straßen und Gehwege von Eis und Schnee zu befreien. Die 1.Schicht der Räumfahrzeuge beginnt schon morgens um halb vier.  Vor allem die Hauptverkehrsstraßen und Zufahrtsstraßen zu Krankenhäuser und Rettungsdiensten haben dabei höchste Priorität.  60 bis 80 Tonnen Streusalz werden an einem Schneereichen Tag benötigt um die Straßen frei zu bekommen. Die Stadt Würzburg hat insgesamt 4500 Tonnen für den Winter geordert.  13 Räumfahrzeuge sind derzeit im Stadtgebiet Würzburg im Einsatz. In der kommenden Nacht (30.12.14) erreicht auch die Stadt Würzburg von Norden her noch ein kleines Schneefallgebiet, es bringt Lokal noch einmal 2-5 cm Neuschnee.

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+++ Neues Schneefallgebiet auf dem Weg nach Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern +++

Es nähert sich ein neues Schneefallgebiet in Richtung Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. In und um Flensburg schneit es bereits leicht. In Kürze wird aber ein Schneefallgebiet aus Norden weite Teile Schleswig-Holsteins treffen. Auch in einigen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns setzen dann Schneefälle ein. Verbreitet muss mit 5-10cm Neuschnee gerechnet werden. Die Schneefälle ziehen in südliche Richtung und werden sich im Tagesverlauf vermutlich weiter ausbreiten. Bei Bedarf werden wir dann unsere aktuelle Karte überarbeiten und uns zeitnah mit einem Update zurückmelden. In Baden-Württemberg und Bayern, sowie im Saarland und im Süden von Thüringen schneit es weiterhin leicht bis mäßig. Besonders im äußersten Süden schneit es auch stärker und länger anhaltend. Einzelne leichte Schneefälle in der Mitte des Landes können nicht ausgeschlossen werden. Die Straßen und Wege können durch den vorhandenen Schnee oder Neuschnee glatt [weiterlesen]

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Wettergefahren

Schneefallgebiete ziehen in Richtung Süden weiter

Tief Indira hat nun auch Schneefall in die östlichen Bundesländer gebracht.Am heutigen Morgen (29.12.14) zieht ein Schneefallgebiet aus der nördlichen Mitte weiter südwärts. Dabei kommt es zu Schneehöhen von 1 bis 5 cm innerhalb einiger Stunden. Vereinzelt, vor allem in den Mittelgebirgen sind auch Neuschneehöhen bis 10 cm möglich. Im Nordwesten geht der Schneefall teils in Regen oder Sprühregen über, dabei kann sich auf dem noch gefrorenen Boden vorübergehend Glatteis bilden.  Tagsüber verlagern sich die Schneefälle immer weiter in den Süden von Deutschland, dabei ist dann in Baden Württemberg und Bayern erneut mit Glätte und Schnee zu rechnen.  Die kommenden Tage bleiben größtenteils im Minusbereich, deshalb können sich die Menschen jetzt freuen, die Schnee haben und diesen auch auskosten.

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+++Update zur aktuellen Schneelage+++

In Mecklenburg- Vorpommern schneit es auch nun noch weiter. Auch in Teilen von Niedersachsen, Sachsen- Anhalt, Brandenburg, NRW sowie Sachsen hat es nun zu schneien begonnen. Zudem ist auch weiterhin in ganz Deutschland mit #Glätte durch überfrierenden #Schnee / #Regen zu rechnen. Euer Team von Unwetteralarm.

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+++Schneefall in Schleswig- Holstein und Mecklenburg- Vorpommern+++

Von Norden her zieht ein #Schneegebiet über Schleswig- Holstein und Mecklenburg- Vorpommern nach Deutschland hinein. Hier muss mit bis zu 5 cm #Neuschnee gerechnet werden. Aufgrund sehr tiefer #Temperaturen besteht im Süden die Glättegefahr durch überfrierenden Schnee. Verursacht durch mildere Temperaturen, besteht im Nordwesten die Gefahr der Glätte durch überfrierenden Regen. Euer Team von Unwetteralarm.

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Wettergefahren

Warnlagebericht UWA für Montag den 29.12.2014

Bereits am Abend zieht Randtief Indira in Richtung Ostdeutschland und bringt an der Ostsee Schneefall. Mit dem Tief wird zwischen einem Hoch über Westeuropa und dem randtief Indira milde Nordseeeluft in den Nordwesten gelenkt was ein Anstieg der Schneefallgrenze auf 200 bis 400 Meter zur Folge hat. Somit besteht ab dem späten Abend her im Nordwesten die Gefahr von Regen oder Schneeregen mit anfänglicher Glättesituation durch Glatteis. Die milde Luft wird sich wahrscheinlich bis nach NRW durchsetzen. Hier vor allem westlich des Rheins und im Norden. An der Nordsee kann es starke Böen geben. In der Osthälfte und der Mitte bis in den Südwesten kommen zum Montag hin Schneefälle auf. Dabei sind bis Montagabend mengen von 5 cm im Stau der Mittelgebirge auch 10 cm in 12 Stunden möglich. In [weiterlesen]

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Viele Unfälle durch Schneetief Hiltrud in Baden Württemberg

Aufgrund der starken Schneefälle kam es am Samstag zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und witterungsbedingten Verkehrsunfällen.Von 06.00-20.00 Uhr ereigneten sich insgesamt 79 witterungsbedingte Verkehrsunfälle mit 13 verletzten Personen und einem Gesamtsachschaden von circa 250.000 Euro. Auf der A8 zw.Aichelberg und Merklingen kam der Verkehr aufgrund mehrerer querstehender Lkw in beiden Fahrtrichtungen bereits ab 09.45 Uhr immer wieder zum Erliegen. Der Verkehr staute sich hier, auch aufgrund des starken Reiseverkehrs, zeitweise auf bis zu 20 Kilometer. Mehrer festgefahrene Lkw mussten mit Unterstützung des THW immer wieder freigezogen werden. Auf der B 312 bei Uttenweiler (BC) kam gegen 11.30 Uhr ein mit Futtermittel beladener Sattelzug von der Fahrbahn ab und kippte. Zur Bergung des Sattelzuges musste die B 312 von 19.30-02.30 Uhr voll gesperrt werden. Auf der Landstraße 1232 zwischen Amstetten und Ettlenschieß (Alb-Donau-Kreis) [weiterlesen]

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Unwetter Spezial

Hiltrud bescherte dem Südwesten viel Schnee

Schon in der Nacht zum Samstag (27.12.14) bescherte #Schneetief „Hiltrud“ dem Südwesten und teile der Mitte viel Schnee. Sicherlich ist das Wort „viel“ dabei insofern relevant, da wir im letzten Winter kaum, bis gar keinen Schnee hatten. Den meisten Schnee von Tief Hiltrud haben dabei die Bundesländer Saarland,Rheinland Pfalz, Baden Württemberg und teile von Hessen und Nordrhein Westfalen abgekommen. In den Höhenlagen der Westlichen Mittelgebirge gab es dazu noch kräftige #Schneeverwehungen. Hiltrud hat sich mittlerweile in den Süden von Deutschland verzogen. Aktuell schneit es noch im Schwarzwald und in der Alpenregion von Bayern. Schon am morgigen Montag (29.12.14) kommt von Nord-Nordost ein neues #Schneefallgebiet nach Deutschland hinein, dies bringt laut aktuellen Berechnungen auch den östlichen Bundesländern ein wenig der weißen Bracht. Die Temperaturen gehen dabei deutlich zurück. Aktuell haben wir [weiterlesen]