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Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Freitag hält der Regen über der Mitte weiter an

Ein Tief zieht von Südfrankreich bis Freitagmorgen nach Süddeutschland und dann weiter nach Tschechien. Im Vorfeld des Tiefs wird dabei sehr milde Luft in den Süden Deutschlands führt. Dabei gibt es eine recht scharfe Grenze zwischen dieser deutlich milderen Luft und der kühlen Nordatlantikluft über der Mitte Deutschlands. Während es nördlich des Mains meist nass und recht kalt bleibt, so sind im Süden des Landes heute Nachmittag stellenweise um 22 Grad möglich. An der Luftmassengrenze hingegen wird es längere Zeit und teilweise auch kräftig regnen, auch Gewitter können hier heute Nachmittag örtlich eingelagert sein.Die Schneefallgrenze sinkt im Laufe der Nacht ab, so dass es in den nördlichen Mittelgebirgen etwa oberhalb von 600 m bei leichtem Frost zu einer Neuschneedecke um 5 cm kommt. Oberhalb von 400 m muss mit Glätte [weiterlesen]

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Unwetter Archiv

Föhnsturm in den Alpen, Gewitter im Südwesten, Dauerregen in der Mitte

Warnung vor Dauerregen ! Warnung vor Sturmböen ! Vorwarnung Gewitter ! ausgegeben am 31.03.2016 um 08:30 Uhr, gültig bis 01.04.2016 um 08:00 Uhr von Udo Karow, Vorhersageredaktion !   Wetterlage : Heute haben wir es über Deutschland mit einem Frontensystem zu tun. Dieses Frontensystem trennt kühlere Luft im Norden von Warmluft im Süden. Die Warmluft gerät unter dem Einfluss eines Bodentiefs über Frankreich. Durch die südliche Strömung kommt es in den Alpen zu einem Föhnsturm. Dort wo der Föhn wirkt werden Gewitter eher unwahrscheinlich sein aber dort wo dieser nicht wird kann sich in instabiler Luft ein Schauer oder ein Gewitter bilden. Im Bereich des Frontensystems kommt es zu Dauerregen und vor allem im Stau von den Mittelgebirgen sind größere Mengen möglich. Auf dem Brockenplateau sind sogar Flocken möglich und [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

An den Alpen Föhnsturm. Im Süden und Südwesten kurze Gewitter möglich.

Eine markante Luftmassengrenze verlagert sich heute aus dem Süden in die Mitte Deutschlands. Sie trennt warme subtropische Luft im Süden von Meereskaltluft im Norden.Heute früh setzt über der Mitte Regen ein, der auch tagsüber weiter anhält. Dabei gibt es vor allem in einem Streifen von der Eifel ostwärts bis in das südliche Brandenburg länger andauernde Regenfälle.Gebietsweise kann es auch kräftiger regnen. Das Dauerregenkriterium wird aber voraussichtlich nicht überschritten. Im Weiteren Tagesverlauf regnet es vor allem von NRW und Rheinland-Pfalz bis ins südliche Brandenburg und nach Sachsen teils länger andauernd. Zwischen der Eifel und der Saar regnet es zeitweise kräftig und hier sind auch einzelne Gewitter mit dabei sein, nachmittags dann auch zwischen Unter- und Oberfranken. Weiter nach Norden ist es vielfach trocken, aber meist wolkig, nur an den Küsten scheint [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Donnerstag setzt im Westen länger andauernder Regen ein

Heute liegt ein Tief über der Biscaya, welches am Donnerstagabend über Süddeutschland hinweg nach Osten zieht und im Vorfeld sehr milde Luft in den Süden Deutschlands führt. Es wird sich eine recht scharfe Grenze zwischen dieser deutlich milderen Luft und der kühlen Nordatlantikluft genau über Deutschland bilden. Während es nördlich des Mains meist nass und recht kalt bleibt, so sind im Süden des Landes am Donnerstag stellenweise 22 bis örtlich 24 Grad möglich. Örtlich sind sogar Rekorde für Ende März nicht auszuschließen. In der Nacht zum Donnerstag setzt im Westen länger andauernder Regen ein, der sich vor allem vom Saarland/Rheinland-Pfalz über Südhessen und Nordbayern hinweg ostwärts, am Donnerstag tagsüber dann nordwärts ausweitet. Voraussichtlich werden aber keine Wetterwarnungen für Dauerregen erreicht.Nach Norden hin bleibt es nach Abklingen der Schauer trocken und [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

Im Nordwesten starke, an der Nordsee stürmische Böen

Das Frontensystem eines von der Nord- zur Ostsee ziehenden Tiefs überquert den Norden und die Mitte Deutschlands rasch ostwärts, kommt aber über der Südhälfte kaum mehr nach Süden voran.Heute regnet es vor allem von den Mittelgebirgen bis etwa zur Donau längere Zeit, meist aber nur leicht. Auch von Sachsen bis zur Ostsee fällt vormittags noch oft Regen, der aber mittags nach Osten abzieht. Zwischen der Eifel und dem Harz bis rauf zur Nordsee sind neben Sonnenschein nur noch einzelne Schauer unterwegs, besonders im Nordseeumfeld gibt es auch lange sonnige Abschnitte. Vielfach trocken und teils föhnig aufgeheitert ist es ebenso südlicher der Donau zum Alpenrand hin und auch im Markgräfler Land kommt nachmittags nach anfänglichem Regen wieder mehr und mehr die Sonne raus, einzelne Schauer folgen aber noch, gegen Abend sind [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Mittwoch lassen Schauer und Gewitter nach

Derzeit entsteht ein Tief vor der portugiesischen Küste, welches warme Luft aus Nordafrika anzapft und am Donnerstag nach Mitteleuropa transportiert. Es wird sich eine recht scharfe Grenze zwischen dieser deutlich milderen Luft und der kühlen Nordatlantikluft genau über Deutschland bilden. Während es nördlich des Mains meist nass und recht kalt bleibt, so sind im Süden des Landes am Donnerstag stellenweise 22 bis örtlich 24 Grad möglich. Örtlich sind sogar Rekorde für Ende März nicht auszuschließen. An dieser Luftmassengrenze hingegen wird es längere Zeit und teilweise auch kräftig regnen.Heute weht vielerorts ein mäßiger bis frischer und böiger Südwest- bis Westwind mit steifen Böen. Auf den Bergen muss mit Sturmböen, in einigen exponierten Kamm- und Gipfellagen mit schweren Sturmböen  gerechnet werden. Im Norden ist der Wind etwas schwächer, einige Böen beschränken sich [weiterlesen]

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Unwetter Spezial

Luftmassengrenze bringt zum Mittwochabend Dauerregen

Nachdem wir die ersten Gewitter des Jahres und den Ostersturm überstanden haben, bahnt sich zum Wochenende der erste richtige Versuch des Frühlings an, bis dahin sind aber noch ein paar Hürden zu überwinden. Eine Luftmassengrenze bildet sich über Deutschland, für die einen gute, für die anderen eher nicht so gut. Diese Luftmassengrenze bringt natürlich auch Regen mit sich. In einem Streifen von NRW und dem Saarland bis rüber nach Sachsen und ins südliche Brandenburg muss man immer wieder mit Regen rechnen, der teilweise länger andauert und auch mal kräftiger sein kann. Auf der summierten Regenkarte bis Donnerstag sieht man genau, wo der meiste Regen fällt und wo nur wenig Regen fällt. So kann man ungefähr sehen, wo etwa die Luftmassengrenze liegen wird. Eine Dauerregenwarnung werden wir zeitnahe aktivieren, sollte diese [weiterlesen]

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Unwetter Archiv

29.03.2016 Heute Gewitter im Norden !

Warnung vor lokalen Sturmböen in den Mittelgebirgen Harz und Eifel oberhalb 600 Meter ! Vorwarnung vor Gewitter in der gesammten Nordhälfte des Landes ! ausgegeben am 29.03.2016 um 07:30 Uhr gültig bis 29.03.2016 um 20:00 Uhr von Udo Karow, Vorhersageredaktion   Die Wetterlage : Sturmtief Jeanne ist nun weiter nach Westnorwegen gezogen und dahinter fließt weiterhin hochreichende Kaltluft nach Mitteleuropa. Diese Luftmasse liegt im Einflussbereich eines sogenannten Langwellentroges. Durch die Höhenkaltluft bleibt ein vertikaler Temperaturunterschied bestehen. Das bedeutet die Temperaturen nehmen mit der Höhe rasch ab. Dieses sorgt dafür das die Atmosphäre instabil geschichtet ist und somit Schauer und Gewitter auslösen kann. In den Höhenschichten ist der Wind nicht mehr ganz so stark. So rechnen die Modelle in der Schicht zwischen 1.4 km und 3,0 km Windgeschwindigkeiten von 40 bis [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

Im Tagesverlauf vor allem im Norden und in der Mitte einzelne Gewitter.

Mehrere Tiefdruckgebiete bewegen sich zwischen Island, Großbritannien und Skandinavien. Aus diesem Grund liegt ein recht großer Vorrat ehemaliger polarer Kaltluft über dem Nordatlantik, die in den nächsten Tagen ansatzweise nach Deutschland geführt wird. Gleichzeitig bildet sich über dem Mittelmeer ein Hochdruckgebiet aus. Allerdings passiert im Lauf der Woche etwas interessantes: am Mittwoch entsteht ein Tief über Spanien, das warme Luft aus Nordafrika anzapft und nach Mitteleuropa transportiert. Es wird sich eine recht scharfe Grenze zwischen dieser und der kühlen Luft bilden mit den ersten Temperaturen über 20 Grad im Süden Deutschlands. An dieser Luftmassengrenze allerdings wird es bei sehr kühlen Temperaturen längere Zeit und teilweise auch kräftig regnen.Heute Früh gibt es vor allem im Westen, Südwesten und in den mittleren Landesteilen weiterhin einzelne Schauer, die Gewitterwahrscheinlichkeit bleibt aber zunächst gering.Der [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

Im Westen und Nordwesten stürmische Böen und Sturmböen

Von Westen her nehmen die Niederschläge Schauercharakter an. Dann sind auch kurze Gewitter dabei. Der Wind frischt noch etwas auf. Insbesondere in der Westhälfte und sind bis in tiefere Lagen Sturmböen aus Süd bis Südwest möglich. Vor allem in Verbindung mit Gewittern sind auch schwere Sturmböen nicht ausgeschlossen. Auf einzelnen exponierten Berggipfeln sind Böen(bis 120 km/h) möglich. In den östlichen Landesteilen weht der Wind schwächer mit einzelnen starken Böen. Im Südosten sind keine Wetterwarnungen zu erwarten. Heute Nacht sind viele Schauer unterwegs, die von West nach Ost ziehen. Fast überall kann es einmal kurz oder mehrmals nass werden, nur in Schleswig-Holstein und am oberbayerischen Alpenrand bleibt es überwiegend trocken. die Bewölkung dazu ist meistens dominant, es gibt aber auch oft Wolkenlücken. Die Temperaturen gehen zurück auf 7 bis 2 Grad.Am [weiterlesen]

Unwetter Archiv

++ Warnung vor Gewitter und Sturmböen über Deutschland – 28. März 2016 ++

Am heutigen Ostermontag ziehen aktuell immer wieder vereinzelt Gewitter über Deutschland hinweg. Momentan meist über Rheinland-Pfalz, Hessen und Niedersachsen. Es zieht jedoch eine ganze Linie in Richtung Nordosten hinweg, die lokal kräftige Regenschauer in Begleitung von weiteren Gewittern und auch Graupel mitbringt. Weiterhin gilt für fast ganz Deutschland eine Warnung vor stürmischen teils auch orkanartigen Böen. Diese können örtlich Geschwindigkeiten von 60-80 km/h aufzeigen, im Bergland sind auch mal bis zu 100 km/h möglich. Die aktuelle Wetterlage kann auch jederzeit direkt im Regen- und Gewitterradar beobachtet werden.