Wetter-Warnlagebericht

Heute verbreitet zum Teil strenger Frost, örtlich Glätte und Nebel.

Das Zentrum des Hochdruckgebiet Birgitta liegt aktuell über dem östlichen Mitteleuropa. Bei uns in Deutschland gibt es derzeit ruhiges, aber zum teil sehr frostiges Wetter. Am heutigen Freitag setzt sich im Norden das wolkenreiche Wetter mit geringen Niederschlägen fort. Am Vormittag besteht noch lokal Glättegefahr durch gefrierenden Nieselregen, später nicht mehr. In höheren Berglagen des Südens sind in der ersten Tageshälfte noch starke oder steife Böen möglich, die lokal zu Schneeverwehungen führen. In der Mitte und im Süden bleibt es häufig bei leichtem bis mäßigem Dauerfrost. Zum Teil halten sich Nebel- und Hochnebelfelder tagsüber noch längere Zeit. Am Samstag ändert sich am Wetter wenig. Nördlich der Mittelgebirge überwiegt starke Bewölkung, aus der es ab und zu mit geringer Intensität nieselt. [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Im Norden Glätte durch gefrierenden Nieselregen oder geringen Schneefall.

Das Hochdruckgebiet Birgitta liegt derzeit mit dem Zentrum über dem östlichen Mitteleuropa und sorgt vor allem im südlichen Teil von Deutschland für ruhige, aber zugleich auch frostiges Wetter. Am heutigen Donnerstag gibt es im Norden bei starker Bewölkung geringen Schneegriesel oder Nieselregen, der örtlich weiterhin gefrieren kann. Der Niederschlag breitet sich etwa bis auf eine Linie Emsland bis in den Berliner Raum aus. Im Süden bleibt es gebietsweise bei Dauerfrost, zum Teil ist es dort aber auch ganztägig neblig-trüb. Der Wind im Südwesten lässt langsam weiter nach. In Hochlagen der Alpen und des Schwarzwaldes sind bis zum Abend immer noch Sturmböen und daher auch Schneeverwehungen möglich. In der Nacht zum Freitag gibt es vom Emsland bis ins südliche Brandenburg und [weiterlesen]

Unwetter Archiv

Sturmwarnung für den Hochschwarzwald, Windwarnung für das südliche Baden Württemberg, Glatteisvorwarnung ! 18.01.2017

Warnung der Stufe “ ORANGE “ für die Hochlagen im südlichen Baden Württemberg ( Schwarzwald, Alb ) wegen der Möglichkeit von Sturmböen um 80 km/h und Schneeverwehungen ! Windwarnung und Warnung vor Schneeverwehungen für das südliche baden Württemberg, Bodenseeregion und Allgäu ! Böen von 50 bis 70 km/h möglich ! Vorwarnung vor möglichem Glatteisregen mit der damit verbundenen Glättegefahr in der Nordhälfte !   Wetterlage : Ein Hochdruckgebiet erstreckt sich weiterhin über Mitteleuropa. Dieses Hochdruckgebiet ist nach Norden und Süden von Tiefdruckgebieten umgeben. Vor allem zum Mittelmeer hat sich ein deutlicher Druckgradient aufgebaut was sich heute beim Wind bemerkbar machen wird. Von Norden her nähert sich allmählich die Warmfront eines Sturmtiefs über Nordskandinavien. Dabei kann durch Aufgleitvorgänge Glatteisregen ausgelösst werden. [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Im Hochschwarzwald, der Alb und in Hochlagen der Alpen Sturmböen.

Am heutigen Mittwoch greifen auf den Norden von Deutschland abgeschwächte Frontensysteme eines Nordskandinavientiefs über.  Diese Frontensysteme bringen leichten Schnee, später dann auch Sprühregen. (Glatteisgefahr) An der dänischen Grenze und in Ostseenähe kommt geringer Niederschlag auf, teils als Schneegriesel oder Schnee, teils als Sprühregen, der am Boden gefrieren kann. Im Südwesten und ganz im Süden weht ein frischer Ostwind mit Sturmböen im Bergland, auf exponierten Gipfeln können schwere Sturm- oder orkanartige Böen auftreten. Tagsüber ist es im Norden stark bewölkt und von Schleswig Holstein her breitet sich geringer Niederschlag südostwärts nach Mecklenburg-Vorpommern aus. Dabei fällt teils etwas Schnee, teils gefrierender Regen mit Glatteisgefahr. Bitte beachten SIe die weiteren Warnungen auf unwetteralarm.com Im Südwesten bleibt es oberhalb 600 m windig mit starken bis [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute teils strenger Frost. Gebietsweise Glätte, ansonsten ruhiges Hochdruckwetter

Hoher Luftdruck mach sich in Deutschland breit, dieser vor allem im Norden und im Westen, damit wird eine Phase des ruhigen Wetter eingeleitet.  Lediglich in der Südosthälfte von Deutschland bleibt es noch leicht unbeständig. Am morgigen Mittwoch greifen über dem Norden schwache Tiefausläufer über die lokal auch leichten Schneefall oder gefrierenden Regen bringen können. Im weiteren Tagesverlauf schneit es hauptsächlich an den Alpen leicht. Es bleibt meist bei Dauerfrost. Nur im Westen und an der Küste gibt es örtlich Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt. Der Wind frischt ganz im Süden auf und kommt aus Nordost bis Ost. Im Hochschwarzwald nimmt der Ostnordostwind weiter zu mit Sturmböen, schweren Sturmböen bis hin zu orkanartigen Böen und Orkanböen am späten Abend. Dabei kommt [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Montag vor allem im Süden und Osten leichter Schneefall. Gebietsweise Glätte.

Am heutigen Montag setzt sich hoher Luftdruck (Birgitta) vermehrt durch. Der Schwerpunkt liegt dabei im Westen von Deutschland.Im Süden und Osten hält sich zunächst noch schwacher Tiefdruckeinfluss.   Tagsüber kommt es vom Alpenrand über die ostbayerischen Mittelgebirge bis zum Erzgebirge noch zu zeitweiligen Schneefällen mit Neuschneemengen von 1 bis 5 cm innerhalb von 12 Stunden. Sonst fällt im Süden und Südosten nur noch wenig Schnee und in den übrigen Landesteilen bleibt es weitgehend niederschlagsfrei. Es herrscht vielerorts leichter Dauerfrost, dabei besteht weiterhin Glättegefahr. Nur in einem Streifen vom Emsland bis nach Rügen und nördlich davon sowie entlang des Rheins bleibt es frostfrei. In der Nacht zum Dienstag gibt es an den Alpen und entlang des Erzgebirges noch leichte Schneefälle mit Neuschneemengen [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Sonntag besonders über dem Nordosten und Osten Schneefall

Am heutigen Sonntag bestimm im südlichen und östlichen Deutschland weiterhin tiefer Luftdruck das Wetter , im westlichen Deutschland macht sich Hochdruckeinfluss breit. Vor allem in Staulagen ist weiterer Schneefall zu erwarten, die am ergiebigsten entlang des Schwarzwaldes, des Erzgebirges und der Alpen ausfallen und dort 5 bis 10 cm Neuschnee bringen können. Über dem Nordosten und Osten können auch im Tiefland bzw. in tieferen Lagen bis zu 5 cm Neuschnee fallen. Sonst gibt es meist nur einzelne Schnee- oder Schneeregenschauer. Es besteht Glättegefahr. Am Montag ist es vor allem an den Nordseiten der Mittelgebirge und im Süden noch meist stark bewölkt und es schneit gelegentlich, wobei in Staulagen noch einmal gut 5 cm Neuschnee erwartet werden kann. Im Norden und [weiterlesen]

Unwetter Archiv

Höhenkaltluft sorgt für kräftige Schnee,- Graupelschauer und lokale Gewitter ! Stauniederschläge am Gebirge ! 14.01.2017

Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ für Starkschneefall und starken Verwehungen ! Warnung Stufe “ ORANGE “ für Sturmböen und Schneefall mit Verwehungen vor allem in Hochlagen ! Vorwarnung vor Starkschneeschauer und lokale Wintergewitter vor allem über NRW und Niedersachsen ! Ausgegeben am 14.01.2017 um 12:30 Uhr, gültig bis 15.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Das Sturmtief Egon ist mittlerweile nach Osteuropa abgezogen. Jedoch verbleiben wir unter Tiefdruckeinfluss durch das Tief Caius. Durch ein Hochdruckgebiet über Südwesteuropa herrscht eine Nordwest bis Nordströmung mit der kalte aber auch feuchte Meeresluft vom europäischen Nordmeer und der Nordsee zu uns kommt und durch das mildere Wasser angewärmt wird. Auf den Höhenkarten zeigt sich ein Trog dessen Achse [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Im Tagesverlauf kommt es zu weiteren, vielfach schauerartigen Schneefällen

Am Vormittag zieht das Tiefdruckgebiet Caius schnell in den Osten von Deutschland und im weiteren Verlauf weiter nach Osteuropa. Das Tief bringt feuchte und labile Luft, dass im Tagesverlauf kräftige Schneeschauer bis in tiefe Lagen auslöst, dazu entsteht ein kräftiger Wind an der Südflanke des Tiefs Caius. Im Tagesverlauf kommt es zu weiteren, vielfach schauerartigen Schneefällen bis in tiefe Lagen. Vereinzelt ist auch ein kurzes Wintergewitter dabei. In West- und Nordweststaulagen der Mittelgebirge und der Alpen schneit es am intensivsten, meist länger andauernd. Am Sonntag sind bei wechselnder bis starker Bewölkung weitere Schneeschauer zu erwarten, die in den Staubereichen der Mittelgebirge und an den Alpen mehr als 10 cm Neuschnee bringen können. Auflockerungen sind im Norden am wahrscheinlichsten, sonst zeigt [weiterlesen]

Wettergefahren

Starkschneefall , Schneeschauer, Glätte, verwehungen, Sturmböen Update der Warnlage 13.01.2017

Unwetterwarnung der Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von Starkschneefall und starken Verwehungen ! Wetterwarnung Stufe “ ORANGE “ wegen der gefahr von Starkschneefall, Verwehungen, stürmischen Böen – teils Sturmböen ! Vorwarnung vor Starkschneefall, Glätte, starken Böen und mögliche Verwehungen ! Ausgegeben am 13.01.2017 um 17:00 Uhr, gültig bis zum 14.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Während kräftige Schneefälle und Schneeschauer allmählich ostwärts abziehen folgt aus Nordwest die nächste Front. Diese bringt erneut Starkschneefall. Teilweise auch schauerartig verstärkt und im äußersten Nordwesten kann ein Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Der Wind nimmt erneut zu und von der Nordsee bis zum Sauerland sind durchaus Sturmböen möglich sonst meist starke bis steife teils stürmische Böen. Dabei sind erneut [weiterlesen]

Unwetter Archiv

Unwetterwarnungen weiterhin aktiv ! Sturmböen, Starkschneefall und Schneeverwehungen ! 13.01.2017

Unwetterwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Gefahr von Sturmböen bis schwere Sturmböen, Starkschneefall und starken Schneeverwehungen ! Wetterwarnung Stufe “ ORANGE “ wegen der Gefahr von Schneefällen, starken Windböen und die dasmit verbundenen Verwehungen ! Vorwarnung vor Strassenglätte durch Schneeschauer, überfrierende Nässe, Schneematsch oder Schnee ! Vorwarnung Nordseeküste : Sturmböen, teils schwere Sturmböen möglich eventuell auch orkanartige Böen ! Aufgrund des zunehmenden nördlichen Windes kann es zu einer Sturmflut kommen ! Ausgegeben am 13.01.2017 um 11:45 Uhr, gültig bis 14.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Sturmtief Egon zieht so langsam nordostwärts Richtung Baltikum ab und wird sich allmählich auch abschwächen. Jedoch befindet sich Deutschland in seinem Einfluss und auch das Starkwindfeld findet [weiterlesen]