Unwetter Archiv

Warnlagebericht 21-01-2018 Schneefall, Glatteisregen, Tauwetter

Akutwarnung Starkschneefall Stufe ” ROT ” : Im Stau der Alpen besonders im Allgäu nochmals 20 bis 40 cm Neuschnee möglich Akutwarnung Starkschneefall Stufe ” ORANGE ” : Teilweise 5 bis 15 cm Neuschnee in 24 Stunden möglich ! Vorwarnung Starkschneefall Stufe ” ORANGE ” : teilweise schauerartig verstärkte Schneefälle mit bis zu 5 teilweise 10 cm in 6 Stunden ! Vorwarnung Glatteisregen Stufe ” ORANGE ” : Am Montagmorgen Gefahr von Glatteisregen mit erheblicher Glättegefahr ! Vorwarnung Tauwetter : Ab Montag ist von Westen her in der Westhälfte mit einsetzenden starken Tauwetter zu rechnen was auch den Schwarzwald betrifft ! Dabei steigt das Hochwasserrisiko deutlich an ! Ausgegeben von Udo Karow, Vorhersagebüro   Die Wetterlage : Deutschland befindet sich [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Sonntag in der Mitte und im Süden kräftige Schneefälle

In der Nacht zum Montag greift eine Warmfront auf Deutschland über, diese gehört zu einem neuen Tiefdruckgebiet dessen Kern südwestlich von Island liegt. Somit wird eine erneute Wetterumstellung eingeleitet mit Trend zu sehr mildem Wetter. Im Bereich der Warmfront kommt es vor allem im Süden zu kräftigen Niederschlägen die anfänglich als Schnee, später dann als Regen fallen. Am Sontagmorgen gibt es in der Mitte und im Südosten von Deutschland weitere Schneeschauer, im Alpenstau Schneefall. Auf den Alpen- und Schwarzwaldgipfeln Sturmböen. Kommende Nacht im Schwarzwald und im Allgäu starkes Tauwetter (Hochwassergefahr) Vor allem am Sonntagvormittag besteht auch in den tiefen Lagen vielerorts Glättegefahr durch Schnee und überfrorene Nässe, teilweise gibt es auch noch einige Zentimeter Neuschnee, in den mittleren Landesteilen am [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Sonntag vor allem in der Mitte und im Süden Schneefall

Am Sonntag liegt das Tief Evi weiterhin über dem Nordmeer, wird im Verlauf aber immer schwächer. Dabei kann sich ein schwacher Keil eines Azorenhochs bis in den Westen von Deutschland ausbreiten. In der Nacht zum Sonntag vor allem in der Mitte und im Süden Schneefall, in tiefen Lagen teils Regen In der Nacht zum Sonntag treten in der Nordhälfte weiterhin einzelne, vereinzelt gewittrige Schnee- und Graupelschauer auf. Vorsicht, Glättegefahr durch Schnee und Eis, gebietsweise bildet sich auch eine dünne Schneedecke aus. In der Mitte und im Süden gibt es verbreitet Niederschläge, die oberhalb von etwa 200 bis 600 m, im Südschwarzwald und an den Alpen anfangs auch bis nahe 1000 Meter meist als Regen, sonst überwiegend als Schnee fallen, von [weiterlesen]

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Warnung vor Starkschneefall Samstag 20-01-2018

Akutwarnung Starkschneefall Stufe ” ROT ” : Im Schwarzwald und Alpen Schneemengen von mehr als 30 cm in 12 Stunden möglich ! Akutwarnung Starkschneefall Stufe ” ORANGE ” : Süddeutschland Neuschneemengen von 5 bis 10 lokal 15 cm möglich ! Ausgegeben von Udo Karow, Vorhersagebüro Die Wetterlage Deutschland befindet sich weiterhin unter Tiefdruckeinfluss. Ein neues Randtief bringt heute besonders über der Südhälfte viel Niederschlag der oberhalb 200 bis 300 Meter überwiegend als Schnee fällt. Im Rest des Landes sind heute Schauer zu erwarten die ebenfalls oberhalb 200 bis 300 Meter als Schnee fallen können und auch Graupel ist möglich. Eine Sturmsituation ist nicht zu erwarten. In den kommenden Tagen sind über Süddeutschland hohe Niederschlagsmengen möglich. Dabei kann das Hochwasserrisiko deutlich [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute Schneeschauer, im Südwesten auch kräftige Niederschläge

Auch weiterhin befindet sich Deutschland unter dem Einfluss des Tiedruckgebietes Evi. Dieses verliert allerdings an Stärke, weitere Tiefs erreichen uns bald vom Nordatlantik. Es bleibt  wechselhaft. Am heutigen Samstag von Deutschland aufkommender Schneefall. Sturmböen auf Alpengipfeln und im Hochschwarzwald. Norden und Osten einzelne Gewitter. Nachts Mitte und Süden Schneefall, Südwesten in Regen übergehend. Heute entwickeln sich weitere Schnee-, Regen- oder Graupelschauer. Einzelne kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Schon im Laufe des späten Vormittags setzen von Frankreich her länger andauernde Niederschläge ein, die sich über Baden-Württemberg, das Saarland und die Pfalz hinweg ost-nordostwärts ausbreiten. Schneefall und Glätte vor allem im Südwesten von Deutschland Oberhalb 200 bis 400 Meter fallen einige Zentimeter Neuschnee. Im mittleren und höheren Schwarzwald können bis in die [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Samstag Gebietsweise Schnee- und Graupelschauer

Auch am Samstag bleibt es unter dem Einfluss von Tief Evi wechselhaft. In der Nacht zum Samstag Gebietsweise Schnee- und Graupelschauer. In der Nacht zum Samstag kommt es zu weiteren Schnee-, Schneeregen– oder Graupelschauern, vereinzelt zu Gewittern. Dabei ist die Schauerhäufigkeit und -intensität im Süden höher als im Norden. Oberhalb 200 bis 400 Meter kommen 1 bis 5 cm, in Staulagen stellenweise um 10 cm Neuschnee zusammen. Im Hochschwarzwald und auf den Alpengipfeln muss mit Sturmböen gerechnet werden. An der Nordsee treten steife Böen, ebenfalls aus Südwesten auf. Auch am Samstag weitere Schneefall lokal bis in tiefe Lagen Am Samstag entwickeln sich weitere Schnee-, Regen- oder Graupelschauer. Schon im Laufe des Vormittags setzen von Frankreich her länger andauernde Niederschläge ein, [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute Regen, Schnee und Graupelschauer über Deutschland

Das Sturmtief Friederike der am gestrigen Donnerstag für erhebliche Schäden in Deutschland geführt hat ist in Richtung Osten abgezogen. Heute früh treten teils gewittrige Schneeregen-, Schnee oder Graupelschauer auf, die bis in tiefe Lagen für Glätte durch etwas Schnee oder gefrierende Nässe sorgen können. Im südlichen Bergland sowie im Alpenvorland treten teils kräftige Niederschläge auf. Die Schneefallgrenze sinkt auch dort ab, so dass bis 10 cm Neuschnee zusammenkommen können. In den Alpen muss mit 10 bis 20 cm, in Staulagen um 30 cm Neuschnee gerechnet werden. Ganz oben besteht weiterhin die Gefahr von Schneeverwehungen. Im Tagesverlauf stellt sich wechselhaftes Schauerwetter ein. Dabei entwickeln sich zahlreiche, teils gewittrige Schnee-, Schneeregen-, Graupel oder Regenschauer. Oberhalb 200 bis 400 Meter fällt durchweg Schnee, [weiterlesen]

Wetter News

Sturmwarnung für Sachsen, Sachsen Anhalt und teile von Brandenburg

Orkantief Friederike ist am Vormittag über den Westen gezogen vor allem in Nordrhein Westfalen kam es zu erheblichen Schäden. Mittlerweile ist der Sturm weiter in Richtung Osten gezogen.  Erhöhte Vorsicht in Sachsen, Sachsen Anhalt,Nord Bayern und den Süden von Brandenburg. Es treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten um 110 km/h  aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Orkanböen um 120 km/h  gerechnet werden. ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!  

Unwetter Spezial

Orkantief Friederike sorgt für Chaos über Teilen von Deutschland

Wie angekündigt fegt das Orkantief Friederike aktuell über Deutschland, dabei gab es schon etliche Schäden. Entwurzelte Bäum, abgedeckte Dächer. Die Feuerwehren sind pausenlos im Einsatz. In Nordrhein-Westfalen ist aufgrund des Orkantiefs Friederike der komplette Zugverkehr eingestellt und kann voraussichtlich heute nicht wieder aufgenommen werden. Eine Prognose für morgen Freitag, 19. Januar, ist wegen der umfangreichen Schäden noch nicht möglich. Langsam aber sicher, zieht das Orkantief  aus Nordrhein Westfalen raus. Derzeit über Nordhessen und weiter in Richtung Thüringen sehr brisant. Auch weiter im Osten (Sachsen Anhalt, Sachsen, Nordbayern und Brandenburg) muss man sich auf den Sturm vorbereiten. Hier einige Fotos von unseren UWA Wettermelder. Alles aufgenommen in NRW        

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Warnlage 18-01-2018 Sturm Friederike Update

Das Hauptsturmfeld verlagert sich mehr und mehr ostwärts so das es im Westen allmählich ruhiger wird. Allerdings kann es bei Schauern nochmals Sturmböen eventuell auch schwere Sturmböen geben. Im Bereich der Violettwarnung sind Orkanböen um 120 km/h zu erwarten. Auf den Bergen darüber. Es ist mit erheblichen Sturmschäden zu rechnen. Das Tief befindet sich mit seinem Kern über Schleswig-Holstein und verlagert sich weiter ostwärts. Das Orkanfeld befindet sich südlich des Kerns und wird am Nachmittag unter anderem auch Sachen Anhalt , Sachsen und Thüringen sowie das nördliche Bayern beeinflussen. Ob Berlin getroffen wird ist noch nicht sicher, allerdings wird es sehr knapp. In der einfliessenden Luftmasse hinter der kaltfront sind Schauer möglich bei denen es weiterhin zu Sturmböen kommen kann. [weiterlesen]

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Sturm Friederike sorgt heute für schweren Sturm über Deutschland

Das Sturmtief Friederike zieht heute im Tagesverlauf mit seinem Kern von Westen nach Osten.Südlich des Tiefs besteht die Gefahr von Sturm- und Orkanböen sowie Starkregen. Nördlich kommt es zu kräftigen Schneefälle kommen. Am Donnerstagfrüh treten in der Westhälfte Niederschläge auf, die anfangs oberhalb von 200 bis 400 Meter als Schnee fallen. Dabei liegen die Neuschneemengen meist zwischen 2 und 5, in Staulagen um 10 cm. Sonst gibt es nur einzelne Schneeschauer. Achtung ! Ab dem Vormittag von Westen her schwerer Sturm ! Tagsüber breitet sich das Sturmfeld rasch weiter nach Osten und Süden aus. Südlich einer Linie etwa vom Emsland bis nach Südbrandenburg treten dann verbreitet Sturmböen Bft 8 bis 9, in exponierten Lagen sowie im Bergland schwere Sturmböen in [weiterlesen]