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Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Dienstag Sturmböen im Nordwesten

Die letzten Gewitter befinden sich aktuell über den Nordosten, welche bald auf die See abziehen. In der Nacht verlagert sich das Tief Quitta weiter zur Nordsee, somit muss in der kommenden Nacht im Nordwesten mit Sturmböen gerechnet werden. In der Nacht zum Dienstag im Westen und Nordwesten stürmische Böen, örtlich auch Sturmböen. An der Nordsee und im höheren Bergland Sturmböen Am Dienstag in der Nordhälfte verbreitet Sturmböen, an der Nordsee auch schwere Sturmböen. Auf dem Brocken im Harz auch orkanartige Böen Das Wetter im Detail : Heute Nachmittag in der Nordhälfte wechselnd bis stark bewölkt und gebietsweise Schauer, im Nordosten auch Gewitter nicht ausgeschlossen. Im Laufe des Abends allmählich nordwärts abziehend. In der Südhälfte längere sonnige Abschnitte, bevorzugt über den Bergen einzelne Schauer, sonst meist trocken. Höchstwerte im Osten und [weiterlesen]

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Wettergefahren

Im Westen und Südwesten Gefahr von Sturmböen !

Akutwarnung Sturm / Orkan Stufe “ ORANGE “ : Es sind Sturmböen um 80 km/h zu erwarten ! Vorwarnung Sturm / Orkan Stufe “ ORANGE “ : Es sind starke bis stürmische Böen teils auch Sturmböen von bis zu 80 km/h möglich ! Ausgegeben von Udo Karow, Vorhersagebüro Thüringen   Die Wetterlage : Weiterhin liegt Deutschland unter dem Einfluss eines Tiefs das sich langsam nordwärts verlagert. Dabei hat sich ein weiterer Kern über dem Nordosten gebildet oder bildet sich noch. Auf der Rückseite des Tiefs nehmen im Westen und Südwesten die Druckgegensätze zu und es kann zu Sturmböen kommen. Auf der Vorderseite fliesst Warmluft vor allem nach Polen kann aber abgeschwächt auch den Osten Deutschlands erreichen. Dabei entstehen ausgeprägte Temperaturunterschiede. Während in der Eifel nur 9 bis 12 Grad erwartet [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

Am Montag im Südwesten, örtlich Sturmböen

Nachdem die letzten Gewitter in Richtung Nordsee abziehen, beruhigt sich die Gewitterlage über Deutschland. Heute gibt es vor allem im Südwesten örtlich Sturmböen Heute zieht Tief Quitta weiter zur Nordsee, dabei kann es im Norden und später im Nordosten zu kräftigen Schauern und örtlich Gewittern kommen. Im Westen und Südwesten sorgen Luftdruckgegensätze für örtlich wind und Sturmböen. Das Wetter für Montag im Detail Am Montagmorgen im Nordwesten, nachmittags auch im Nordosten von Deutschland wechselnde bis starke Bewölkung mit teils schauerartigen Regenfällen und einzelnen, teils kräftigen Gewittern. Dabei vor allem Gefahr von Starkregen. In den übrigen Landesteilen Wechsel von aufgelockerter mit stärkerer Bewölkung mit ein paar Schauern, geringe Gewittergefahr. Höchstwerte im Osten und Südosten von Deutschland nochmals 18 bis 24 Grad, an der Oder 26 Grad, sonst 13 bis 20 Grad. [weiterlesen]

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Wettergefahren

Weiterhin starke Gewitter im Westen Deutschlands aktiv

Die Gewitter mit hoher Blitzrate bleiben weiterhin über dem Westen Deutschlands erhalten. Über Rheinland-Pfalz hat sich ein weiteres Gewitter an die bereits bestehenden angeschlossen. Diese ziehen nach aktuellem Stand weiter ins Innere von Nordrhein-Westfalen. (Zugrichtung Nord/Nordwest) Folgende Gefahren können in der Nähe von Gewittern auftreten: – lokal heftiger Starkregen der Überflutungen auslösen kann – schwere Sturmböen um 80 km/h oder mehr -> erhöhte Tornadogefahr! – größerer Hagel mit bis zu 4cm – hohe Blitzrate -> Achtung vor Blitzschlag! Die aktuelle Wetterlage gibt es auch jederzeit aktuell auf unserem Live-Ticker unter: https://unwetteralarm.com/live-ticker-unwetter-am-sonntag-29-04-2018/

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Unwetter Spezial

Aktuell schwere Unwetter im Westen von Deutschland

Derzeit kommt es im Westen zu örtlich heftigen Unwettern, mit Starkregen, Sturmböen und Hagel. Direkt an der Grenze zu den Niederlanden befindet sich aktuell die größten Gewittercluster. Unwetter: Starkes Gewitter mit heftigem Starkregen; Hagel und schwere Sturmböen möglich 7 km südöstlich von Stolberg wurde um 23:50 Uhr ein Gewitter registriert, das sich mit 65 km/h nach Norden verlagert. Dabei sind Starkregen, örtlich auch Hagel mit 1-2cm Korngröße und schwere Sturmböen möglich. Mit 259 Blitzen in den letzten 10 Minuten ist die Blitzaktivität sehr hoch. Folgende Orte liegen derzeit in der Zugbahn des Gewitters und werden zu den angegebenen Zeiten erreicht: Aachen (23:50), Eschweiler (23:50), Stolberg (23:50), Würselen (23:52), Aldenhoven (23:56), Alsdorf (23:56), Herzogenrath (23:58), Kirchrath (23:58), Baesweiler (00:00), Übach-Palenberg (00:04), Geilenkirchen (00:06), Gangelt (00:12), Heinsberg (00:16), Waldfeucht (00:18), Wassenberg (00:18), [weiterlesen]

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Wettergefahren

Extreme Blitze erleuchten Westdeutschland in der Nacht

Zahlreiche Blitze erleuchten die Nacht über dem Westen Deutschlands. Wetterleuchten ist mehrere Kilometer weit zu sehen. In Gewitternähe gilt erhöhte Vorsicht! Die Gewitter ziehen weiter in Richtung Norden. Auf dem Radar sind immer wieder Rotationen zu erkennen – erhöhte Tornadogefahr! Folgende Gefahren können in der Nähe von Gewittern auftreten: – lokal heftiger Starkregen der Überflutungen auslösen kann – schwere Sturmböen um 80 km/h oder mehr -> erhöhte Tornadogefahr! – größerer Hagel mit bis zu 4cm – hohe Blitzrate -> Achtung vor Blitzschlag!  

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Wettergefahren

Schwere Gewitter an der Landesgrenze aktiv

An der Landesgrenze Deutschland zu Frankreich und Luxemburg halten sich aktuell sehr schwere Gewitter auf, die sich nur langsam in nördliche Richtung bewegen. Es gilt lokal die höchste Warnstufe! Achtung auch in Nordrhein-Westfalen – dort haben sich weitere Gewitter gebildet, die in Richtung Niedersachsen ziehen. Folgende Gefahren können in der Nähe von Gewittern auftreten: – lokal heftiger Starkregen der Überflutungen auslösen kann – schwere Sturmböen um 80 km/h oder mehr -> erhöhte Tornadogefahr! – größerer Hagel mit bis zu 4cm – hohe Blitzrate -> Achtung vor Blitzschlag!   Hier ein Beispiel der Gewitterzelle kurz vor dem Saarland bzw. Rheinland-Pfalz: Unwetter: Schwergewitter mit extremem Starkregen; großer Hagel und schwere Sturmböen möglich 14 km nordöstlich von Yutz wurde um 22:00 Uhr ein Gewitter registriert, das sich mit 51 km/h nach Norden verlagert. [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

Schwergewitter aus Frankreich nähern sich Rheinland Pfalz und dem Saarland

In Frankreich gab es schon einige Schäden durch die schweren Gewitter,welche jetzt auf dem Weg nach Deutschland sind. In den nächsten Stunden muss in Rheinland Pfalz mit schweren Gewittern, Sturmböen und Hagel gerechnet werden. Unwetter: Schwergewitter mit extremem Starkregen; großer Hagel und schwere Sturmböen möglich 7 km östlich von Metz wurde um 21:25 Uhr ein Gewitter registriert, das sich mit 41 km/h nach Norden verlagert. Dabei sind Starkregen, örtlich auch großer Hagel mit über 4cm Korngröße und schwere Sturmböen möglich. Die Blitzaktivität ist sehr hoch. Folgende Orte liegen derzeit in der Zugbahn des Gewitters und werden zu den angegebenen Zeiten erreicht: Vigy (21:25), Bettelainville (21:27), Luttange (21:33), Metzeresche (21:37), Kédange-sur-Canner (21:39), Metzervisse (21:39), Veckring (21:45), Oudrenne (21:51), Rettel (22:01), Sierck-les-Bains (22:01), Apach (22:05), Remerschen (22:09), Remich (22:11) Achtung: Durch Blitzschlag [weiterlesen]

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Wettergefahren

Die ersten Gewitter kommen aus Frankreich

Die ersten Gewitter stehen nun kurz vor deutschem Land in den Startlöchern und treffen zuerst auf das Saarland und auf das westliche Rheinland-Pfalz. Später sind dann auch in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unwetterartige Gewitter möglich. Was passiert nun? Die Gewitter sind heute erst sehr spät am Abend aktiv. In der Nacht kann es zu unwetterartigen Gewittern kommen. In unserem Live-Ticker unter https://unwetteralarm.com/live-ticker-unwetter-am-sonntag-29-04-2018/ informieren wir immer aktuell über die aktuelle Wetterlage über Deutschland. Folgende Gefahren können in der Nähe von Gewittern auftreten: – lokal heftiger Starkregen der Überflutungen auslösen kann – schwere Sturmböen um 80 km/h oder mehr -> erhöhte Tornadogefahr! – größerer Hagel mit bis zu 4cm – hohe Blitzrate -> Achtung vor Blitzschlag! Wir melden uns natürlich wieder, sobald sich etwas an der Wetterlage verändert.

Wetter-Warnlagebericht

Update: Unwetter am Sonntag und Nacht zum Montag

Aktuell ist nach den kleinen kurzen Gewittern in Thüringen, Sachsen, Baden-Württemberg und Bayern wieder alles ruhig. Keine Gewitteraktivität zu sehen, also schauen wir uns mal den frisch reingekommenen AROME-Modelllauf an. Dieser sieht ähnlich aus wie die vorherigen und sieht in etwa um 20-22 Uhr das Übergreifen und Neuentwickeln von größeren kräftigen Gewittern mit Unwettergefahr. Sollte es so kommen, muss besonders mit heftigem und andauerndem Starkregen mit Überflutungsgefahr  im Westen gerechnet werden. Allerdings ist es zur Zeit mehr als fraglich, ob es zu einer so großen Abdeckung an Gewittern kommen wird. Derzeit bleiben die Unwetter- Vorwarnungen für Rheinland Pfalz, das Saarland, Nordrhein Westfalen und Niedersachsen bestehen. Dies ist ein Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Bitte [weiterlesen]

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Unwetter Spezial

+++Live Ticker Unwetter am Sonntag 29.04.2018 ++++

Hier ist unser Live-Ticker für die Gewitterlage am heutigen Sonntag und für die Nacht zum Montag. Wir informieren euch hier fortlaufend über neue Modellberechnungen, Entwicklungen, aktuelle Ereignisse und Meldungen von unseren UWA Wettermeldern. Wir begleiten euch von jetzt an durch die Gewitterlage und geben bei bestehenden Gefahren Warnungen & Tipps. Wir haben hier ein paar wichtige Links für euch vorbereitet: Aktuelle Warnlage Niederschlagsradar Modellkarten Simulierte Radarreflektivität Modellkarten Starkregen Modellkarten Windböen   Besucht uns auch auf Facebook und Twitter um auf dem laufenden Stand zu bleiben! Ticker beendet! Update: Montag 30.04.2018 um 02:32 Uhr Und mit diesem letzten Update verabschieden wir uns auch endlich in den wohlverdienten „Feierabend“. Es sind noch ein paar markante Gewitter unterwegs, die Unwettergefahr hat nun aber deutlich abgenommen, wie man auf dem Regenradar erkennen kann. Wir haben die [weiterlesen]