Wettergefahren

In den Morgenstunden zum Teil dichter Nebel

Am Himmel über Deutschland passiert zurzeit nicht viel. Das liegt daran, dass Deutschland zurzeit in einer Hochdruckzone liegt  die von Russland über Mitteleuropa bis  zum Atlantik reicht. Wir müssen in den Frühstunden oft mit Nebel rechnen der sich oft nur zögerlich auflöst. Die Sichtweiten können vor allem in Flusstälern auch unter 100 Meter betragen.Am Samstag ist es nach Nebelauflösung nochmals meist sonnig. Lediglich im äußersten Westen und Nordwesten sowie in Südbaden tauchen Wolkenfelder auf. Es bleibt aber meist noch trocken. Der Südost- bis Südwind frischt etwas auf. In exponierten Küstenabschnitten der Nordsee kann es später vereinzelt starke Windböen  geben.

Unwetter Archiv

Im Westen örtlich Gefahr durch Glatteis

Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss örtlich mit Glatteis gerechnet werden. Von Westen nähert sich der Ausläufer des Tiefs bei Island, der im Tagesverlauf unter Abschwächung Deutschland ostwärts überquert.Gebietsweise gibt es Nebel oder Hochnebel. Im äußersten Westen ist Regen und Nieseln aufgekommen, der sich langsam nach Osten ausbreitet. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und noch leichtem Frost in den Böden besteht örtlich die Gefahr von gefrierendem Regen mit Glatteis. Auch etwas nasser Schnee ist möglich. Entsprechende Warnungen sind bereits aktiv bzw. werden zeitnah ausgegeben. Auch abseits des Niederschlags ist stellenweise Reifglätte oder Glätte durch gefrierende Nässe möglich.Tagsüber breitet sich der leichte Niederschlag nach Osten aus. Dabei fällt meist Regen, der nach Süden und Osten zu und dort vor allem [weiterlesen]