Unwetter Archiv

+++ Vielerorts unwetterartige Gewitter – Gefahr nimmt weiterhin zu +++

Es kracht vielerorts schon ordentlich. Einige #Unwetterwarnungen sind bereits aktiv. Im Laufe des Abends nimmt die Gefahr von unwetterartigen Gewittern deutlich zu. So sind verbreitet kräftige Gewitter mit heftigem Starkregen, größerem Hagel und schweren Sturmböen (oder mehr) möglich. Auch extreme #Unwetter können nicht ausgeschlossen werden. Dann muss mit intensivem und extremen Starkregen, Großhagel und orkanartige Böen (oder mehr) gerechnet werden. Auch einzelne Tornados sind möglich. Lokal besteht schon die Gefahr von #Überschwemmungen durch den vielen Regen! Wir halten euch selbstverständlich weiterhin auf dem Laufenden! Euer Team von #Unwetteralarm!

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+++Gewiteraktivität nimmt ab, dennoch Starkregen möglich+++

Die Gewitter sind fast stationär, wobei eine genaue Zugrichtung unmöglich zu lokalisieren ist. Noch immer sorgen immense Regensummen für Überflutungen. Auch starker Wind mit Böen bis 80km/h, klein- bis mittelgroßer Hagel und Blitze sind ein Thema. Die Zellen werden sich nun allmählich abschwächen, wo anders sind aber auch neue Entwicklungen nicht ausgeschlossen. Wenn sich was neues entwickelt melden wir uns zurück!

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Heute nimmt der Wind in der Nordwesthälfte kräftig zu

An der Nordsee und in einigen Mittelgebirgslagen gibt es teils schwere Sturmböen (Bft 9 bis 10) aus südlichen Richtungen. An der Ostsee sowie im nord-und westdeutschen Binnenland muss mit steifen bis stürmischen Böen (Bft. 7 bis 8) gerechnet werden, im Lee der Eifel vorübergehend mit Sturmböen Bft 9. In exponierten Lagen an der Nordsee und im Bergland sind orkanartige Böen möglich, auf dem Brocken Orkanböen. Dazu kommt von Nordwesten her Regen auf, in Hochlagen fällt zu Beginn des Niederschlags vorübergehend teilweise Schnee.In der Nacht zum Samstag regnet es in der Nordwesthälfte zeitweise, in der Südosthälfte ist es dagegen gebietsweise länger klar und es kann dort Frost bis -3 Grad, am Alpenrand über Schnee auch bis -10 Grad geben. Im südöstlichen Bayern besteht zudem Nebelgefahr und lokal die Möglichkeit, dass sich [weiterlesen]