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Tief Axel bringt Schnee, Regen und Sturm nach Deutschland ! Schneesturm in den Mittelgebirgen ! 03.01.2017

Akutwarnung vor Starkschneefall, Sturmböen, Schneeverwehungen und Glätte für die Hochlagen der Mittelgebirge der Stufe “ ROT „ Akutwarnung Stufe ORANGE wegen der Möglichkeit stürmischer Böen, Schneefall und Verwehungen sowie Glätte ! Sturmböen möglich ! Vorwarnung vor Starkschneefall, stürmischen Böen, Verwehungen, Glätte und lokale Gewitter ! Ausgegeben am 03.01.2017 um 12:00 Uhr, gültig bis zum 04.01.2017 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion.   Die Wetterlage : Heute gelangt Deutschland mehr und mehr in den Einflussbereich des Tiefs Axel, das mit seinem Kern zum Baltikum zieht. Dabei nimmt zum Hoch über Frankreich der Druckgegensatz deutlich zu was sich beim Wind bemerkbar machen wird. Tief Axel führt reichlich Niederschlag mit sich der in Lagen oberhalb 500 Meter als Schnee fällt. anfangs auch noch in tieferen Lagen. Im weiteren Verlauf gelangt mildere [weiterlesen]

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Kaltfront sorgt für starken Wind ! Nachmittags Sturm vor allem im Norden und Nordosten ! 26.12.2016

Akutwarnung Stufe “ VIOLETT “ wegen der Möglichkeit von Orkanböen an der Nordsee sowie auf dem Brocken mit mehr als 118 km/h ! Akutwarnung Stufe “ ROT “ wegen der Möglichkeit schwerer Sturmböen um 100 km/h ! Akutwarnung Stufe “ ORANGE “ wegen der Möglichkeit von Sturmböen zwischen 70 und 80 km/h ! Vorwarnung vor möglichen Sturmböen der Stufe “ ORANGE “ ! Vorwarnung vor möglichen Gewittern über der Nordsee und dem nördlichen Schleswig Holstein ! Ausgegeben am 26.12.2016 um 12:00 Uhr, gültig bis zum 27.12.2016 um 12:00 Uhr, von Udo Karow – Vorhersageredaktion   Die Wetterlage : Aktuell wird Deutschland von einer Kaltfront überquert die zum Orkantief Barbara gehört das mit seinem Kern Richtung Norwegen zieht. Mit dieser Kaltfront kommt es lokal zu starken bis stürmischen Böen, lokal Sturmböen. [weiterlesen]

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Vorwarnung vor Sturmböen ! 28.09.2016

Vorwarnung und Akutwarnung vor Sturmböen für die Küstengebiete und den friesischen Inseln sowie das angrenzende norddeutsche Tiefland der Stufe “ ORANGE „ Ausgegeben am 28.09.2016 um 21:15 Uhr, gültig bis 29.09.2016 um 18:00 Uhr von Udo Karow, Vorhersageredaktion. Am morgigen Donnerstag ist mit einer erneuten Windzunahme zu rechnen. Dabei zieht eine Kaltfront in den Norden Deutschlands. Hinter der Kaltfront findet sich ein Starkwindfeld. Dabei können auf den friesischen Inseln Sturmböen bis 80 km/h auftreten. Auf Helgoland und Sylt sind auch 90 km/h möglich. Auch direkt an den Küsten sind durchaus Sturmböen möglich. Im angrenzenden norddeutschen Tiefland sind starke bis stürmische Böen mit Geschwindigkeiten von 50 bis 65 km/h möglich. Das Starkwindfeld dehnt sich dann weiter auf die Ostsee aus wo ebenfalls Sturmböen auftreten können. Daher wurde die Akutwarnung der Stufe [weiterlesen]

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Warnlagebericht Dienstag 19-01-16 (12:30)

Ein Tief über Südschweden schickt in die Nordhälfte feuchtere Luft und zeitweise schneit es auch etwas, an der Nordsee ist in milderer Luft ein wenig Regen möglich. Auch ganz im Süden versucht ein schwachr Tierausläufer vorzudringen, schafft es aber nicht gegen das noch in der Mitte wirksame Hoch anzukommen, welches sich aber nach Südosteuropa zurück zieht. Gleichzeitig baut sich über dem Nordmeer ein neues Hoch auf, welches uns in der zweiten Wochenhälfte dann wieder meistens sonniges und weiter kaltes Wetter bringt. Am Wochenende wird es vermutlich in der Westhälfte langsam milder, auch gefrierender Regen ist dann ein Thema.Von der Nordsee her breiten sich leichte Schneefälle oder Schneeschauer auf Norddeutschland aus und erreichen bis zum Abend in etwa den Nordrand der Mittelgebirge. Dabei sind meist nur wenige Zentimeter Neuschnee zu erwarten, [weiterlesen]

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Warnlagebericht Sonntag 17-01-16 (8:00 Uhr)

Hinter einem kleinem Schneetief wird kalte Luft aus Norden nach Deutschland geführt und es setzt sich am heutigen Sonntag langsam aus Westen Hochdruckeinfluss durch. Dabei wird es zunehmend trocken, nur in der Mitte und im Süden gibt es nachmittags noch Schneeschauer. Die neue Woche startet kalt und vielfach scheint die Sonne. Ab Dienstag kann es im äußersten Südwesten mit einem neuen Tiefausläufer Schneefall und später auch Schneeregen oder Regen geben. Insgesamt zeigt der Trend der Modelle an, dass es in Berlin zwar noch wahrscheinlich die ganze nächste Woche kalt und frostig bleibt, am Beispiel Freiburg zeigt der Temperaturtrend aber wieder leicht nach oben in den positiven Bereich.In den Morgenstunden gibt es verbreitet Straßenglätte durch Schnee und Eis.Dazu gibt es an der Nordsee und im südöstlichen Bergland starke bis stürmische Böen.Am [weiterlesen]

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Warnlagebericht Samstag 16-01-16 (21:00 Uhr)

Hinter einem kleinem Schneetief, welches in der Nacht weiter nach Tschechien zieht, wird kalte Luft aus Norden nach Deutschland geführt und es setzt sich am Sonntag langsam aus Westen Hochdruckeinfluss durch. Dabei wird es zunehmend trocken, nur in der Mitte und im Süden gibt es dann noch leichte Schneeschauer, die aber Sonntagnachmittag auch mehr und mehr abklingen. Die neue Woche startet kalt und vielfach scheint die Sonne. Ab Dienstag kann es im Südwesten mit einem neuen Tiefausläufer Schneefall und später auch Schneeregen oder Regen geben. Insgesamt zeigt der Trend der Modelle an, dass es in Berlin zwar noch wahrscheinlich die ganze nächste Woche kalt und frostig bleibt, am Beispiel Freiburg zeigt der Temperaturtrend aber wieder leicht nach oben in den positiven Bereich.In der Nacht zum Sonntag verlagert sich der Schwerpunkt [weiterlesen]

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Warnlagebericht Samstag 16-01-16 (15:30 )

Heute Nachmittag zieht das kleine Tief, welches heute Mittag über Ostwestfalen lag, weiter in Richtung Sachsen und in der Nacht zum Sonntag dann weiter nach Tschechien.  Hinter dem Tief wird kalte Luft aus Norden nach Deutschland geführt und es setzt sich Hochdruckeinfluss durch. Dabei wird es zunehmend trocken, nur in der Mitte und im Süden gibt es dann noch leichte Schneeschauer, die aber Sonntagnachmittag auch mehr und mehr abklingen. Die neue Woche startet kalt und vielfach scheint die Sonne. Ab Dienstag kann es im Südwesten mit einem neuen Tiefausläufer Schneefall und später auch Schneeregen oder Regen geben.Am Nachmittag dauern die leichten Schneefälle in Süddeutschland zunächst noch an. Über den Tag aufsummiert fallen noch mal 2 bis 8 cm, lokal um 10 cm Neuschnee. Ansonsten breiten sich bei wechselnder bis starker Bewölkung neue, [weiterlesen]

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Warnlagebericht Samstag 16-01-16 (7:00 Uhr)

Heute zieht ein weiteres kleines Tief, welches heute früh über Friesland/Holland liegt, nach Südosten und nimmt eine ähnliche Zugbahn, wie das Tief vom Freitag ein. Hinter dem Tief wird dann endgültig Frostluft arktischen Ursprungs in nahezu alle Teile Deutschlands geführt. Ab Sonntagmittag setzt sich dann aus Westen Hochdruckeinfluss durch und es wird zunehmend trocken, nur in der Mitte und im Süden gibt es dann noch leichte Schneefälle, die aber auch mehr und mehr abklingen. Wahrscheinlich bleibt es bis weit in die nächste Woche hinein vielerorts dauerhaft frostig, dafür dann aber nur noch selten mit etwas Schneegekrümel, vornehmlich im Südwesten Deutschlands könnte eine Front am Mittwoch wieder Schnee und teils am Oberrhein auch Regen bringen. Am heutigen Samstag breiten sich bei wechselnder bis starker Bewölkung neue, teils schauerartige Schneefälle von der [weiterlesen]

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Warnlagebericht Freitag 15-01-16 (19:30)

Nach Abzug des kleinen Sturm-/Schneetiefs via Bayern nach Tschechien und Österreich folgt am Samstag ein weiteres kleines Tief, welches am Mittag über der Nordsee liegt und dann nach Südosten eine ähnliche Zugbahn wie das Tief vom Freitag nimmt.  Hinter den beiden Tiefs wird dann endgültig Frostluft arktischen Ursprungs in alle Teile Deutschlands geführt. Ab Sonntag setzt sich dann aus Westen Hochdruckeinfluss durch und es wird zunehmend trocken, nur in der Mitte und im Süden gibt es dann noch leichte Schneefälle, die aber auch mehr und mehr abklingen. Wahrscheinlich bleibt es bis weit in die nächste Woche hinein vielerorts dauerhaft frostig, dafür dann aber nur noch selten mit etwas Schneegekrümel, vornehmlich im Südwesten Deutschlands könnte eine Front am Mittwoch wieder Schnee und teils am Oberrhein auch Regen bringen.Heute Abend und in der Nacht [weiterlesen]

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Warnlagebericht Freitag 15-01-16 (7:00 Uhr)

Ein Schneetief/Sturmtief (Emma) zieht am Freitag über Deutschland hinweg mit Schneefällen fast im ganzen Land und stürmischen Windböen im Westen und Süden. An dessen Rückseite wird am Wochenende dann endgültig Frostluft arktischen Ursprungs in alle Teile Deutschlands geführt. Wahrscheinlich bleibt es bis weit in die nächste Woche hinein vielerorts dauerhaft frostig, dafür aber nur noch selten etwas Schneegekrümel.Heute früh fällt gebietsweise Schnee, nur im Westen und Südwesten in tiefen Lagen auch Regen oder Schneeregen. Bis ins Flachland muss mit Glätte durch Neuschnee oder Schneematsch, bei Temperaturen um oder etwas unter dem Gefrierpunkt zum Teil auch mit gefrierender Nässe gerechnet werden.Heute tagsüber kommt es besonders über der Mitte und im Süden zu weiteren schauerartigen Niederschlägen, die zum Teil bis in tiefe Lagen als Schnee fallen mit entsprechenden Behinderungen durch Glätte durch [weiterlesen]

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Warnlagebericht Freitag 15-01-16 (6:00 Uhr)

Ein Schneetief/Sturmtief zieht am Freitag über Deutschland hinweg mit Schneefällen fast im ganzen Land und stürmischen Windböen im Westen und Süden. An dessen Rückseite wird am Wochenende dann endgültig Frostluft arktischen Ursprungs in alle Teile Deutschlands geführt. Wahrscheinlich bleibt es bis weit in die nächste Woche hinein vielerorts dauerhaft frostig, dafür aber nur noch selten etwas Schneegekrümel.In den Abendstunden zieht ein von Baden bis zur Deutschen Bucht reichendes Niederschlagsband in den Osten Deutschlands. Dabei fällt im Bergland oberhalb von 200 bis 400 m Schnee. Währenddessen können in Staulagen 5 bis 10 cm, vereinzelt auch noch etwas mehr Neuschnee zusammenkommen. Im Nordosten kann es bis ins Flachland schneien. Darüber hinaus kann es im Westen vor allem in Höhenlagen ab 400 m Schneeverwehungen geben. Der südöstliche bis südliche, später auf Südwest bis [weiterlesen]