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Wettergefahren

Tief Christiane bringt einiges an Regen ! 02.08.2016

Tiefdruckgebiet Christiane mit Kern westlich der britischen Inseln sorgt heute mit seiner Warmfront für einiges an Regen. Unwetterartige Regenmengen sind jedoch nicht zu erwarten und auch Gewitter sind eher unwahrscheinlich. Im westlichen Stau des Sauerlandes kann es auch mal ergiebiger regnen und so sind besonders über dem bergischen Land Regenmengen von 15 bis 25 Liter innerhalb 24 Stunden möglich. Auch in vielen anderen Regionen wird es heute nass mit Regenmengen von 5 bis 10 Liter in 24 Stunden. Dennoch ist eine Warnung derzeit eher nicht erforderlich. Am Mittwoch bleibt es unbeständig und zeitweise auch regnerisch. Über der Nordsee und Richtung Dänemark sind Gewitter möglich. Am Donnerstag sind einzelne Schauer und Gewitter möglich. Im Nordwesten bleibt es wohl eher trocken. In die Südhälfte ziehen erneut Regenfälle. In den Alpen drohen teils [weiterlesen]

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Wetter-Warnlagebericht

Warnlagebericht Montag 18.12.15 (17:00 Uhr)

Hoher Luftdruck über Südeuropa steht einem kräftigen Tief bei Island gegenüber. Dazwischen wird nach wie vor milde Luft zu uns geführt. Außerdem bildet sich über Skandinavien ein Hochdruckgebiet aus, womit Winterluft aus Russland ins östliche Mitteleuropa gebracht wird. Auch das Island-Tief zapft an seiner Rückseite kalte Polarluft aus Richtung Grönland an. Frostig wird es im Westen wohl aber nur nachts. Die Umstellung der Wetterlage ändert nichts daran, dass der Dezember 2015 der wärmste seit mehreren Jahrhunderten ist! Heute Nachmittag sind weiterhin dichte Wolken im Nordosten unterwegs, die Sonne hat kaum Chance. Nur in schmalen Streifen im südlichen Schleswig-Holstein sowie mittleren Brandenburg ist die Sonne zu sehen. Im großen Rest Deutschlands wechseln sich dünne Wolkenfelder mit Sonnenschein ab und es bleibt trocken. Richtig sonnig wird es wohl im Süden Deutschlands. Stellenweise [weiterlesen]

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+++ UPDATE – Kräftige Gewitter mit viel Regen über Baden-Württemberg +++

Wir melden uns zurück mit einem weiteren Update für #Bayern und besonders für #BadenWürttemberg. Dort muss weiterhin mit teils kräftigen Gewittern gerechnet werden, die örtlich auch einiges an #Starkregen mitbringen. Nebenbei muss auch mit #Hagel und stürmischen #Böen gerechnet werden. Vorsicht, durch den Starkregen kann es örtlich zu Überschwemmungen kommen. Gegenstände die nicht gesichert sind, können durch die Luft gewirbelt werden, aber auch Äste können von Bäumen brechen. Weitere Vorsicht gilt bei den Blitzen. Bei #Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Die #Gewitter sind meist in Richtung Nordwest unterwegs. Weitere Gewitter können sich im Laufe des Abends noch entwickeln. Wir bleiben dran und melden uns bald wieder!

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+++ UPDATE – Weiterhin kräftige Gewitter mit viel Regen unterwegs +++

Noch immer sind #Gewitter über Süddeutschland unterwegs, die unter anderem kräftigen #Starkregen, #Hagel aber auch stürmische #Böen (oder mehr) mit im Gepäck haben! Da die Gewitter nur sehr langsam voran ziehen muss wieder mit überfluteten Kellern gerechnet werden. Aber auch Straßen und Unterführungen können unter Wasser stehen. Die Gewitter sind zum Teil sehr blitzintensiv, das bedeutet das auch Blitzeinschläge nicht ausgeschlossen sind. Daher sollte man am Besten in den Häusern bleiben und von Bäumen weg bleiben! Wir behalten die Lage in unseren Augen und melden uns bald wieder. Viele Grüße vom Unwetteralarm-Team!

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+++ Regen, Sturm und Schnee – der „März“ macht was er will +++

Nein, wir haben noch nicht April, aber man könnte es fast meinen. Wie bereits auf unserer Homepage in der #Vorwarnung erwähnt wurde, startet der März erstmal recht ungemütlich. Heute gibt es besonders nach Osten hin noch Niederschläge. Dazu kommt noch der Wind, der meist aus Südwest weht. Im Westen muss mit starken #Böen (Bft 7, bis 60 km/h) gerechnet werden. An der Nordsee und in den Hochlagen der Berge sind #Sturmböen Bft 8 bis 10 möglich. Auch einzelne Gewitter im Norden können nicht ausgeschlossen werden. In der Nacht zu Montag erreicht uns dann ein neues Niederschlagsgebiet und breitet sich über große Teile des Landes aus. Dabei sinkt dann auch die #Schneefallgrenze von anfangs 600 m bis 800 m zum Morgen von Westen her auf 400 m ab. Auch die Wind- bzw. Sturmböen bleiben uns [weiterlesen]

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+++ Warnung vor Straßenglätte und gefrierenden Regen +++

Aktuell kommt es in den markierten Gebieten zu #Straßenglätte durch teils gefrierenden Regen. Besonders im östlichen Bayern und in Südthüringen, sowie in Teilen von Hessen und Sachsen muss mit erheblicher Glätte durch gefrierenden Regen und/oder #Schneefall gerechnet werden. Fahrt hier bitte besonders vorsichtig. Teilweise kann es auch zu #Eisansatz kommen. In einigen Regionen geht der Regen in Schnee über. Hier muss zudem mit Schneeglätte gerechnet werden. Aber auch in den anderen markierten Gebieten kommt es zu Straßenglätte durch gefrierenden Sprühregen und/oder leichten Schneefall. Im Tagesverlauf kommt es bei sinkender Schneefallgrenze vom südlichen NRW bis Sachsen in Lagen zwischen 600 und 200 Metern zu Schneefällen und Glätte. Es werden zwar keine größeren Mengen erwartet, Auswirkungen auf den Verkehr durch Glätte können aber dennoch entstehen. Seid also vorsichtig, wenn ihr euch heute [weiterlesen]

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+++Glätte durch überfrierenden Regen+++

Das kleine Regengebiet im Nordosten Bayerns sorgt für ordentlich Glätte. Die feinen Wassertröpfchen frieren auf dem Boden sofort und verwandeln Gehwege und Straßen in reine #Schlitterbahnen. Später kann der Regen in #Schnee übergehen, dadurch droht #Straßenglätte durch Schneematsch. Wer also auf das Autofahren verzichten kann, sollte es auch dabei belassen. Euer Team von Unwetteralarm.

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Orkantief über Island bringt uns Wind und Regen

Jedem Hochdruckgebiet geht irgendwann mal die Puste aus. Uns erwartet heute ein Tiefausläufer von einem Orkantief über Island. Nordwestlich Irlands entwickelt sich derzeit ein Orkantief, das nach Norden Richtung Island zieht. Zwischen diesem Tief und hohem Luftdruck über Südosteuropa gelangt milde Meeresluft nach Deutschland, die sich in den Niederungen vor allem nach Südosten hin aber noch nicht durchsetzen kann. Das Frontensystem des Orkantiefs erreicht aktuell den Westen. Dabei verschärfen sich die Luftdruckunterschiede über Mitteleuropa. Heute bleibt es im Tagesverlauf an der See und auf den Bergen windig, teils stürmisch mit Böen der Stärke 7 bis 8, vereinzelt im Bergland bis Bft 10. im Tagesverlauf lässt der Wind allerdings merklich nach. Im Süden und zum Teil auch in der Mitte hält sich bis in den Vormittag hinein örtlich dichter Nebel. Der [weiterlesen]