Unwetter Archiv

Schneefall in Bayern und Baden Württemberg die Saufront kommt

Diese Woche könnte wettertechnisch sehr spannend werden. Vor allem ab Mittwoch muss man mit allem rechnen. Regen,Schnee und Sturm. Die Modelle haben ein gewaltiges Tiefdruckgebiet im Gepäck. Dieses Tiefdruckgebiet gilt als sehr mächtig da es eine enorme Ausdehnung hat. Zudem wird dieses Tief für Deutschland erneut winterliches Wetter bringen. Dabei wird aus Norden Kaltluft polaren Ursprungs zu uns geführt die über dem Nordmeer und der Nordsee Feuchte aufnehmen kann und etwas angewärmt wird. dadurch können sich Niederschlagspakete ausbilden und durch Höhenkaltluft können Schauer aber auch einzelne Gewitter ausgelöst werden.Am kommenden Mittwoch haben wir eine Sturmlage zu erwarten. Es wird aber kein schwerer Sturm werden. dennoch sind vor allem im Nordwesten bis in tiefe lagen Sturmböen möglich und in höheren lagen oberhalb 500 meter schwere Sturmböen. Auch am heutigen Montag gibt [weiterlesen]

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Unwetter Spezial

Viel Schnee in der Alpenregion Bayern

Nachdem nahezu fast ganz Deutschland ein bisschen Schnee in den letzten Tagen abbekommen hat, ist der Winter in den tiefen Lagen schon wieder auf dem Rückzug. Tauwetter hat eingesetzt und die weiße Pracht ist an einigen Orten in Deutschland schon fast komplett wieder verschwunden. Anderes sieht es aktuell noch in Bayern und Baden Württemberg aus, dort hat es den ganzen Tag über noch kräftig geschneit und es sind bis zu 4o cm Neuschnee zusammen gekommen. Auch in den nächsten Stunden muss vor allem in der Alpenregion noch mit kräftigen Schneefällen gerechnet werden. Der Wetterreporter von Wetteronline war in Reit im Winkl unterwegs und möchte mal aufzeigen,was dort an Schnee bis dato gefallen ist. Im südlichen Alpenvorland kommen häufig 10 bis 20, zu den Alpen hin 20 bis 40 und in [weiterlesen]

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Wettergefahren

Schneefallgebiete ziehen in Richtung Süden weiter

Tief Indira hat nun auch Schneefall in die östlichen Bundesländer gebracht.Am heutigen Morgen (29.12.14) zieht ein Schneefallgebiet aus der nördlichen Mitte weiter südwärts. Dabei kommt es zu Schneehöhen von 1 bis 5 cm innerhalb einiger Stunden. Vereinzelt, vor allem in den Mittelgebirgen sind auch Neuschneehöhen bis 10 cm möglich. Im Nordwesten geht der Schneefall teils in Regen oder Sprühregen über, dabei kann sich auf dem noch gefrorenen Boden vorübergehend Glatteis bilden.  Tagsüber verlagern sich die Schneefälle immer weiter in den Süden von Deutschland, dabei ist dann in Baden Württemberg und Bayern erneut mit Glätte und Schnee zu rechnen.  Die kommenden Tage bleiben größtenteils im Minusbereich, deshalb können sich die Menschen jetzt freuen, die Schnee haben und diesen auch auskosten.

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Wettergefahren

Sinkende Schneefallgrenze am Alpenrand 5-10cm Neuschnee möglich

In der Nacht zum Dienstag setzt von den Alpen her Regen ein, dabei sinkt die #Schneefallgrenze auf etwa 1000 – 800 m. An den Alpen fallen bis Dienstagvormittag 5-10 cm, im Oberallgäu oberhalb 1000 m um 20 cm, im höheren Bayerischen Wald um 5 cm #Neuschnee. Auf hoch gelegenen Straßen besteht GLÄTTEGEFAHR durch Schnee. Vorübergehend kann es in den Frühstunden bis auf 700 m herab schneien mit entsprechender Glätte durch Matsch. In den übrigen Bundesländern bleibt es Warnfrei. Im Schwarzwald kann es in den Höhenlagen zu leichtem Frost kommen. Auch in den kommenden Tagen ist mit keiner großen Wetteränderung zu rechnen.

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Wettergefahren

Warnlagebericht für Donnerstag den 23.10.14

An den Alpen bleibt voraussichtlich bis in den Freitag hinein in Lagen unterhalb von 800 m eine unwetterartige #Dauerregenlage bestehen, wobei unter Berücksichtigung bisher gefallener Mengen verbreitet 60 bis 90 l/qm, in Staulagen auch mehr als 100 l/qm Regen fallen können. Anfangs sind auch vereinzelte Gewitter dabei. Oberhalb von 800 bis 1000 m schneit es weiterhin kräftig, nach Osten hin intensiver als in Richtung Allgäu. Bis Freitagvormittag fallen oberhalb von 1000 m – aufsummiert seit Mittwoch – 30 bis 70 cm, in exponierten Staulagen auch um 100 cm #Schnee. Dabei besteht weiterhin die Gefahr von Schneebruch, in höheren Lagen durch Schneeverwehungen. Zunächst regnet es auch noch in den südostdeutschen Mittelgebirgen, die dort bis zum Vormittag laufenden markanten Dauerregenwarnungen werden aber nicht mehr verlängert. Im Tagesverlauf nimmt der anfangs im Süden [weiterlesen]