Kein Bild
Wetter-Warnlagebericht

Tief Utz bringt unbeständiges Regenwetter in den Südwesten von Deutschland

Am gestrigen Sonntag konnten wir einen sonnigen und relativ milden Tag erleben, am heutigen 1. Mai ändert sich die Wetterlage, angefangen im Westen und Südwesten von Deutschland. Tief Uzt bringt unbeständiges Regenwetter. Am Maifeiertag greift das Englandtief Utz auf den Westen und Südwesten von Deutschland über, dabei entwickelt sich noch ein kleines Randtief, das lokal die negativ Wetterlage verstärkt. Der Wind frischt vor allem in Nordosten deutlich auf. Am heutigen Maifeiertag breitet sich von Frankreich und der Schweiz her Regen in den Westen und Süden von Deutschland aus. In den nördlichen und östlichen Landesteilen hingegen scheint noch mal für längere Zeit die Sonne. Dort frischt der östliche Wind merklich auf mit steifen Böen, an der See und in einigen exponierten Kamm- und Gipfellagen der Mittelgebirge mit stürmischen Böen. Auf Brocken [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter-Warnlagebericht

Die Kaltfront von Tief Reiner erreicht den Norden von Deutschland

Das aktuelle Tief Reiner mit seiner derzeitigen Lage Südskandinavien schaufelt kurzzeitig warme Luftmassen nach Deutschland, allerdings erreicht dessen Kaltfront den Norden von Deutschland und es muss erneut mit auflebenden Wind und Niederschlag gerechnet werden. Wir haben heute wieder eine ungleiche Verteilung beim Wetter, wie eben oben angesprochen hat der Norden schon mit den Einflüssen der Kaltfront zu tun, im Süden bleibt vorerst der Hochdruckeinfluss bestehen. Am heutigen Montagfrüh frischt der Wind im Norden weiter auf, dabei werden zeitweise stürmische Böen erreicht, in der Mitte und im Süden von Deutschland bleibt es wechselt bewölkt und die Sonne zeigt sich öfters. Im weiteren Tagesverlauf frischt der Wind im Norden von Deutschland weiter auf und erreicht in Böen Stärke 6 bis 7. An der Nordsee und Ostsee, vereinzelt auch im angrenzenden Binnenland und [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter News

Weiterhin stürmische Böen an den Küsten von Schleswig Holstein

Auch am heutigen Sonntag wird weiterhin auf der Rückseite von Tief Quentin mit einer kräftigen Nordwestströmung kühle Luft nach Schleswig Holstein transportiert. Weiterhin gibt es an der Nordsee und Ostsee Windböen, in freien Lagen auch stürmische Böen. Am Sonntagvormittag und Mittag hält das kühle und windige Schauerwetter in Schleswig Holstein an. Vereinzelt ist nochmals Graupel dabei. Am Nachmittag lässt die Schaueraktivität etwas nach und die Sonne zeigt sich häufiger. Die Temperaturen erreichen auf den schleswig-holsteinischen Inseln Werte um 8, im Binnenland mit etwas Sonne 10 Grad. Der Nordwestwind frischt überall auf und weht besonders in Schauernähe stark bis stürmisch. In der Nacht zum Montag lockern die Wolken über Schleswig Holstein zunächst auf. Im weiteren Verlauf zieht von Nordfriesland her starke Bewölkung mit etwas Regen auf. Die Temperaturen gehen auf 1 [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter-Warnlagebericht

Schauerneigung bleibt in einigen Teilen von Deutschland bestehen

Auch am heutigen Sonntag wird weiterhin mit nordwestlicher Strömung feucht und kühle Luft nach Deutschland geschaufelt. Aus diesem Grund gibt es auch heute in einigen Teilen von Deutschland weiterhin Schauer. Nur im Nordosten und Südwesten bleibt es freundlicher Am Montag sorgt das Tief Reiner kurzzeitig für mildere Temperaturen, da  dieses Tief Luftmassen aus Südwest anzapft, allerdings sei gesagt das dessen Kaltfront quer über Norddeutschland liegt und es somit erneut zu unbeständigen Wetter in dieser Region führt. Am heutigen Sonntagmorgen gibt es von der Nordsee bis zum Erzgebirge noch vereinzelte kurze Regen-, Schneeregen- und Graupelschauer, am Erzgebirge oberhalb von 400 m auch Schneeschauer.An den Alpen fällt bis in den Vormittag hinein noch länger anhaltend Niederschlag, wobei die Schneefallgrenze zwischen 600 und 800 m schwankt. Der Wind weht weiterhin, dies vor allem [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter-Warnlagebericht

An der Nordsee und Ostsee Sturmböen, im Bergland stürmische Böen

Eine Kaltfront zieht heute von der Mitte bis in den Süden von Deutschland, dabei kommt es im Bereich der Kaltfront zu regen, eine große Wetterwirksamkeit hat die Kaltfront allerdings nicht. Am Samstag in der Früh weht im Norden und Osten lebhafter Nordwestwind mit steifen Böen, an den Küsten von Nordsee und Ostsee auch stürmischen Böen, in frien Küstenabschnitten der Ostsee vereinzelt mit Sturmböen. Mit Durchzug der Kaltfront fällt die Schneefallgrenze in den Mittelgebirgen auf 600 Meter ab, dabei muss vor allem im Harz mit Schneefall und Glätte gerechnet werden. Tagsüber kommt es im Norden und Osten von Deutschland verbreitet zu Windböen, an den Küsten und in Gipfellagen der östlichen Mittelgebirge zu stürmischen Böen und Sturmböen aus Nordwest. Vor allem in Norden uns Osten entwickeln sich im Tagesverlauf zum teil kräftige [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter News

Der Ausläufer von Sturmtief Quentin erreicht Mecklenburg Vorpommern

Nachdem der Hochdruckeinfluss von Querida sich abschwächt, bestimmt nun der Ausläufer von Sturmtief Quentin das Wetter an der Ostsee und Mecklenburg Vorpommern Eine kräftige nordwestliche Strömung schaufelt kühle Meeresluft nach Mecklenburg Vorpommern, der Wind nimmt zum Abend an der mecklenburgischen Ostsee deutlich zu, sodass auch Sturmböen der Stärke 8 nicht ausgeschlossen werden können. Auch in Binnenland von Mecklenburg und Vorpommern frischt der Wind auf, vor allem in Schauernähe muss dann mit kräftigen Windböen gerechnet werden. Die Sturmspitzen wird wohl am Sonntagmittag erreicht, dann sind ebenfalls im Binnenland Böen der Stufe 8 möglich. Heute Mittag und in der zweiten Tageshälfte ist es in Mecklenburg Vorpommern meist stark bewölkt bis bedeckt und gelegentlich regnet es etwas. Zum Abend tritt der Regen verbreiteter und stärker auf. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 11 und 13 [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter News

Das Frontensystem von Sturmtief Quentin greift heute auf Schleswig Holstein über

Der Hochdruckeinfluss von Querida, hat sich über Schleswig Holstein leider wieder abgeschwächt, somit greift heute das Frontensystem von Sturmtief Quentin über das Land über. Am Tage muss an der Nordsee und Ostseeküste von Schleswig Holstein mit steifen Windböen um die 55 km/h gerechnet werden. in ungeschützten Lagen sind auch stürmische Bösen bis 65 km/h denkbar. Am Abend dreht der Wind auf Nordwest und nimmt weiter zu. In der Nacht zum Samstag werden an den Küsten von Schleswig Holstein Sturmböen um 75 km/h , im Binnenland weiter Windböen erwartet. Bis zum Mittag nimmt die Wahrscheinlichkeit für stürmische Böen um 65 km/h im Binnenland von Schleswig Holstein und Hamburg zu. Am Samstag gibt es Aprilwetter mit Sonne in SH und Hamburg, Wolken sowie Regen- oder Graupelschauern. Auch ein kurzes Gewitter kann dabei [weiterlesen]

Kein Bild
Wetter-Warnlagebericht

An der See wird es windig, im Süden in der Nacht erneut Frostgefahr

Zunächst beschert uns das Hoch Querida noch ruhiges und warnfreies Wetter in Deutschland. Im weiteren Verlauf zieht eine Warmfront des Tiefs Quentin von Nordwesten heran, dabei kommt es vor allem in Küstennähe zu stürmischen Böen, vereinzelt auch Sturmböen Am heutige Dienstag ist es am Vormittag vor allem im Süden von Deutschland noch frostigkalt, die Temperaturen sind dort noch deutlich unter Null Grad,am Alpenrand über Schnee sogar noch bis zu -10 Grad An den Küsten frischt der Wind aus West bis Südwest auf. Von Warnemünde bis Rügen kann es im Laufe der zweiten Nachthälfte einzelne Böen um 55 km/h geben, im weiteren Tagesverlauf frischt der Wind auch im Norden (Binnenland) und im Osten weiter auf, dann sind auch dort wind- vereinzelt auch stürmische Böen möglich. Auf dem Brocken und dem Fichtelberg [weiterlesen]

Kein Bild
Unwetter Spezial

Mögliche Sturmlage am Freitag den 24.02.2017

Hoch Erika hat uns in den letzten Tagen sehr mildes und ruhiges Wetter in Deutschland und Mitteleuropa gebracht. Nun hat es den Anschein, als ob wieder ein wenig Bewegung in die Wetterküche kommt. So zeigt das US Wettermodell für den nächsten Freitag (24.02.2017 ) eine mögliche Sturmlage, wo es nach jetzigem Stand, im Norden auch für Orkanböen reicht.  Ähnliche Anzeichen zeigt auch schon das Deutsche Wettermodell, wobei es dort erst einmal bei stürmischen Böen bleibt. Die Sturmlage ist zum jetzigem Zeitpunkt noch sehr unsicher, wir müssen die weiteren Modellläufe der nächsten Tage abwarten. Wir informieren unsere Leser, selbstverständlich Zeitnahe über mögliche Veränderungen. So sieht das US Wettermodell derzeit die mögliche Sturmlage, die vor allem über dem Norden von Deutschland mit Orkanböen bis 130 kmh stattfinden könnte. Wir bleiben dran !

Kein Bild
Wettergefahren

Warnlagebericht 09.01.2015 Sturmwarnung

Nachdem gestern schon einiges los war in der Wetterküche findet es heute seine Fortsetzung. Ein weiteres Sturmfeld überquert unser Land. Deutschland befindet sich weiterhin in einer eher westlichen Strömung die über Deutschland etwas nach Südosten abknickt. Ursache ist ein kräftiges Azorenhoch das sich über Südeuropa ausgedehnt hat und auch etwas nach Norden drückt. Somit liegt der stärkste Druckgradient über dem Norden und Nordosten bis Osten Deutschlands. Daher sind hier auch die stärksten Böen zu erwarten. An den Küsten und auf den Inseln sind Böen der Stärken 10 bis 12 Beaufort zu erwarten mit Windgeschwindigkeiten von 95 bis lokal 130 km/h. Sonst sind auch im Flachland im Norden und Nordosten sowie Osten Sturmböen bis schwere Sturmböen teilweise orkanartige Böen möglich mit Geschwindigkeiten von 80 bis lokal 110 km/h. Auf dem Brocken [weiterlesen]

Kein Bild
Unwetter Archiv

Warnung vor orkanartige Böen-Sondermeldung Küste

Ab dem Freitag den 9.Januar 2015 stellt sich eine Sturmlage in Deutschland ein. Vor allem an den deutschen Küsten und die den Höhenlagen der Mittelgebirgen sind orkanartige Böen möglich. Aktuell werden böen bis 120 km/h berechnet. Dazu eine Sonderwarnung für Kreisfreie Städte und Landkreise in Schleswig Holstein und Niedersachsen die besonderes davon betroffen sind. Der Südwest bis Westwind nimmt merklich zu. Von Freitag bis Sonntag treten – mit kurzen Pausen – an den Küsten und in den freien Lagen der Mittelgebirge verbreitet orkanartige Böen bis 115 km/h (Bft 11), vereinzelt auch Orkanböen über 120 km/h (Bft 12) auf. Im Binnenland werden verbreitet Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10), vorübergehend auch orkanartige Böen bis 115 km/h (Bft 11) erwartet. Betroffene Landkreise und Kreisfreie Städte in Niedersachsen mit Bremen Stadt Bremerhaven, Hansestadt [weiterlesen]