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Unwetter Archiv

Am Donnerstag zunächst freundlich ! Später erste Gewitter im Südwesten ! Tief Stephanie bringt Abkühlung !

Das aktuelle Satellitenbild zeigt Tiefdruckgebiet Stephanie mit Kern über der Biskaya.Dabei wird Kaltluft bis weit über die iberische Halbinsel geführt während sehr warme Luft über die Nordostflanke nach Westen fliesst. Dabei findet sich Deutschland im Einflussbereich eines hochreichenden Hochdruckgebietes mit Kern über Skandinavien. Vor der Kaltfront von Tief Stephanie hat sich eine Konvergenz gebildet an der es aktuell zu teils heftigen Gewittern kommt. In der warmen Luftmasse hat sich auch ein Hitzegewitter über dem Schwarzwald ausgebildet. Deutschland war durch die Druckkostellation deutlich wärmer als Spanien. So wurde um 18 Uhr in Madrid eine Temperatur von 20 Grad gemessen während es am Niederrhein mehr als 30 Grad heiss war. Nun wird es morgen zunächst freundlich und sommerlich los gehen aber aus Südwesten nähert sich Tief Stephanie mit seiner Kaltfront. Dabei entwickeln [weiterlesen]

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Unwetter Spezial

Update zur aktuelle Wetterlage am 07.08.15 17:20

Interessantes Satellitenbild von vorhin. Es zeigt die Situation über Frankreich, Südwestdeutschland und den Benelux. Ein Bodentief hat im Zusammenspiel mit einem Hoch über der Schweiz eine Konvergenz über Südwestdeutschland gebildet. Hier haben sich Schauer und Gewitter gebildet. Über Frankreich findet sich ein weiteres Bodentief das weiter nordostwärts zieht und Luxemburg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen sowie NRW beeinflussen könnte. Ein weiteres Labilitätsfeld zieht aktuell über Paris in Richtung Belgien. In der Höhe liegt weiterhin eine kräftige Südwestströmung die heiße Luft nach Deutschland führt was ja aktuell z.B. über Bayern spürbar ist mit Werten um 39 Grad. Im Südosten und Osten herrscht aktuell immer noch antizyklonaler Einfluss was Konvektion eher noch nicht richtig zulässt obwohl auch da Quellwolken aufgetaucht sind. Im Westen wird derzeit ein starker Deckel gerechnet der sich in den Sondenaufstiegen [weiterlesen]

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+++ Wie sieht die Wetterlage im Moment aus? +++

…Wir verraten es Euch! Über den #BeNeLux sind seit dem Nachmittag schon zahlreiche #Gewitter aktiv, die örtlich bisher auch heftiger ausgefallen sind. Die Front zieht Stück für Stück weiter in nordöstliche Richtung und dreht sich langsam voran. Wir wollen Euch kurz mit unserer Warnkarte darauf aufmerksam machen, das in den nächsten Stunden das ein oder andere Gewitter über die Deutsche Grenze hinein ziehen kann. Diese können dann auch örtlich Starkregen, Hagel bzw. Graupel aber auch Sturmböen oder orkanartige Böen mitbringen. Wie immer ist die Farbe „Gelb“ nur eine Vorwarnung und kein tatsächliches „muss“ für ein Gewitter. Wir halten Euch am Abend und in der Nacht selbstverständlich auf dem Laufenden. Euer Team von Unwetteralarm!

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Unwetter Archiv

+++ Ungemütliche Wetterlage macht sich auf dem Weg zu uns +++

Ab heute wird es bereits im Norden Deutschlands langsam ungemütlich. Regen setzt ein und es wird auch zeitweise stürmisch mit #Sturmböen um 60-80 km/h. In der kommenden Woche wird sich die #Wetterlage dann komplett zum Gegenteil entwickeln, was bisher noch eher ruhig war. Ab morgen drohen besonders über dem Norden von Niedersachsen und über Schleswig-Holstein einzelne #Gewitter. Diese können mit Starkregen- und Graupelschauern einhergehen. Auch können einzelne Sturmböen mit von der Partie sein. Auf unserer Warnkarte könnt Ihr heraus finden, welche Regionen davon betroffen sein werden. Euer Team von Unwetteralarm!

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Aktuelle Wetterlage am 18.05.14 in Deutschland

Ein Blick auf das aktuelle Satellitenbild verrät uns die derzeitige Situation. Das ehemalige Unwettertief das über Südosteuropa für Unwetter und schwere Überschwemmungen sorgte zieht unter Abschwächung weiter nordwestwärts und hat nun auch Ostdeutschland erfasst. Hier sind in den nächsten Stunden kräftige Niederschläge zu erwarten. GFS rechnet bis Montag 00 UTC ( + 2 h ) Mengen von 20 bis 30 Liter zu den bisher gefallenen Mengen. Zudem kann auch ein eingelagertes Gewitter nicht ausgeschlossen werden. Im Erzgebirge kommt es aufgrund einer nördlichen Anströmung zu Stauniederschlägen. Im Nordwesten und Westen rechnet GFS Energie in Form von Cape mit Mengen von 100 bis 400 j/kg und einem Lifted Index von -1 bis -2 K. Dazu wird ein KO-Index von 0 bis -3 K gerechnet was hier ein Zeichen für Instabilität und Energie [weiterlesen]

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Radikale Umstellung der Wetterlage

Mit Annäherung der Kaltfront frischt der Wind im Tagesverlauf zunächst im Norden und im Bergland, nachmittags und abends auch in der Mitte weiter auf. Dann gibt es, bis in die Nacht hinein, starke bis stürmische Böen bis 70 km/h aus Südwest, vereinzelt auch Sturmböen bis 80 km/h. An den Küsten von Nord- und später auch Ostsee gibt es verbreitet Sturmböen um 80 km/h, in exponierten Lagen auch schwere Sturmböen bis 100 km/h. Auf Helgoland, an der schleswig-holsteinischen Küste und abends bzw. in der kommenden Nacht auch an der Ostseeküste sind in exponierten Lagen orkanartige Böen um 110 km/h möglich. Auch in den Hochlagen der Mittelgebirge kommt es zu Sturmböen oder schweren Sturmböen bis 100 km/h, auf dem Brockenplateau und in den Kammlagen des Erzgebirges gibt es Orkanböen bis 120 km/h. [weiterlesen]