Am Donnerstagmorgen örtlich Frost und Nebel

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Das kleine Hoch Rafael zieht heute nach Süddeutschland und bis Freitagmittag rasch weiter bis zum Schwarzen Meer. Es bringt im Süden des Landes vorübergehend meist trockenes Herbstwetter.

Bereits in der Nacht zum Freitag erreichen uns aber schon im Norden des Landes die ersten Regenfronten von Tief Husch, welches von Schottland via Nord- und Ostsee bis Sonntag nach Osteuropa zieht.

Dabei wird es am Wochenende vor allem im Süden recht nass, nach Norden eher wechselhaft mit Sonne, Wolken und Schauern.

Heute früh herrscht vor allem im Norden Deutschlands und im höheren Bergland gebietsweise leichter Frost bis -3 Grad. Örtlich muss auch mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet werden.

Im östlichen Bergland kann es oberhalb etwa 600 bis 800 m, an den Alpen oberhalb 900 m etwas Neuschnee und Glätte durch Schneematsch und Eis geben.

Stellenweise gibt es auch dichten Nebel.

Tagsüber sind – nachdem sich die örtlichen Nebelfelder gelichtet haben und die Temperatur wieder überall über den Gefrierpunkt angestiegen ist –

Keine Wettergefahren zu erwarten

Am Freitag im Norden dichte Wolken mit leichtem Regen, der nachmittags nach Nordosten abzieht. Dahinter lockern die Wolken von der Ems und vom Niederrhein her nachmittags auf.

Im Süden teils Nebel oder Hochnebel, sonst meist noch locker bewölkt und trocken, erst zum Abend zieht ganz im Südwesten mit dichten Wolken auch leichter Regen auf. Höchstwerte zwischen 6 Grad an der Oder und bis 14 Grad am Oberrhein.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel