Am Montag im Südwesten, örtlich Sturmböen

Nachdem die letzten Gewitter in Richtung Nordsee abziehen, beruhigt sich die Gewitterlage über Deutschland. Heute gibt es vor allem im Südwesten örtlich Sturmböen

Heute zieht Tief Quitta weiter zur Nordsee, dabei kann es im Norden und später im Nordosten zu kräftigen Schauern und örtlich Gewittern kommen. Im Westen und Südwesten sorgen Luftdruckgegensätze für örtlich wind und Sturmböen.

Das Wetter für Montag im Detail

Am Montagmorgen im Nordwesten, nachmittags auch im Nordosten von Deutschland wechselnde bis starke Bewölkung mit teils schauerartigen Regenfällen und einzelnen, teils kräftigen Gewittern. Dabei vor allem Gefahr von Starkregen. In den übrigen Landesteilen Wechsel von aufgelockerter mit stärkerer Bewölkung mit ein paar Schauern, geringe Gewittergefahr.

Höchstwerte im Osten und Südosten von Deutschland nochmals 18 bis 24 Grad, an der Oder 26 Grad, sonst 13 bis 20 Grad.

Auch abseits von Gewittern verbreitet böig auffrischender Südwestwind mit starken, im Westen und Südwesten auch stürmischen Böen. In der Nacht zum Dienstag im Nord- und im Südwesten etwas Regen.

Sonst teils locker bewölkt, teils klar und meist trocken. Tiefstwerte zwischen 9 und 2 Grad, im Bergland bis nahe 0 Grad. Im Westen und Nordwesten weiterhin stark böiger, teils auch stürmischer Südwestwind, sonst nachlassender Wind.

Vorschau Wettergefahren für Dienstag (Maifeiertag)  und Mittwoch

Am Dienstag im Norden und Nordwesten stürmische Böen, an der Deutschen Bucht Gefahr von Sturmböen.

Am Mittwoch an den Alpen und im Bayrischen Wald, leichte Gewittergefahr. Ansonsten keine Wettergefahren.

Über Angelo D Alterio 4293 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.