Am Montag vor allem im Süden und Osten leichter Schneefall. Gebietsweise Glätte.

Am heutigen Montag setzt sich hoher Luftdruck (Birgitta) vermehrt durch. Der Schwerpunkt liegt dabei im Westen von Deutschland.Im Süden und Osten hält sich zunächst noch schwacher Tiefdruckeinfluss.

 

Tagsüber kommt es vom Alpenrand über die ostbayerischen Mittelgebirge bis zum Erzgebirge noch zu zeitweiligen Schneefällen mit Neuschneemengen von 1 bis 5 cm innerhalb von 12 Stunden.

Sonst fällt im Süden und Südosten nur noch wenig Schnee und in den übrigen Landesteilen bleibt es weitgehend niederschlagsfrei.

Es herrscht vielerorts leichter Dauerfrost, dabei besteht weiterhin Glättegefahr. Nur in einem Streifen vom Emsland bis nach Rügen und nördlich davon sowie entlang des Rheins bleibt es frostfrei.

In der Nacht zum Dienstag gibt es an den Alpen und entlang des Erzgebirges noch leichte Schneefälle mit Neuschneemengen meist zwischen 1 und 5 cm. Sonst klart der Himmel gebietsweise auf und es kann sich stellenweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 m bilden.

Im Küstenumfeld herrscht leichter, sonst verbreitet mäßiger Frost, im Süden und im Bergland auch gebietsweise strenger Frost unter -10 Grad.

Am Dienstag ist es teils aufgelockert, teils stark bewölkt. Etwas Schnee fällt bevorzugt in den östlichen Mittelgebirgen sowie im Südosten, sonst bleibt es trocken.

Im Norden und Westen zeigt sich hin und wieder die Sonne, bevor gegen Abend die Bewölkung von Nordwesten zunimmt. Die Höchstwerte liegen zwischen -8 Grad im Süden und -1 Grad im Norden, im Nordwesten sowie am Rhein auch knapp über null Grad.

 

Über Angelo D Alterio 3643 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel