Am Morgen örtlich Nebel und Frost ansonsten keine Wettergefahren zu erwarten

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Nach Abzug einer Störung stellt sich erneut Hochdruckeinfluss in Deutschland ein.

Heute tagsüber fällt kaum noch Niederschlag, dafür lichten sich einige Nebelfelder nur sehr zögernd. Im Süden und im Bergland kann es punktuell leichten Dauerfrost geben, sonst steigt die Temperatur aber größtenteils in den positiven Bereich.

Der östliche bis südöstliche Wind frischt in den zentralen und südlichen Mittelgebirgen mitunter böig auf, meist wird die Windstärke 7 Bft aber nicht erreicht.

Dafür muss auf einigen Alpengipfeln mit Sturmböen aus Süd gerechnet werden.

Am Dienstag ist es im Norden und Nordosten sowie in einigen Tälern und Niederungen Süddeutschlands meist neblig-trüb, örtlich fällt geringer Sprühregen aus der Hochnebeldecke.

Sonst scheint teils länger die Sonne und es bleibt trocken. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 2 und 7 Grad mit den höchsten Werten im Nordwesten, bei Dauernebel werden um 0 Grad erreicht. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Südost bis Ost.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.