Am Sonntagvormittag örtlich Glatteis durch gefrierenden Regen möglich

Das frostige Wetter verabschiedet sich langsam aber sicher aus Deutschland. Derzeit liegen wir Übergangsbereich zwischen milderer und feuchter Luft über Westeuropa und einem kräftigen Hochdruckgebiet über Südosteuropa.

Am Sonntagvormittag gibt es, abgesehen von Teilen West-und Nordwestdeutschlands, verbreitet Frost.

Im Südosten und den ostdeutschen Mittelgebirgen herrscht gebietsweise strenger Frost unter -10 Grad. Örtlich gibt es wieder Nebel oder Hochnebel, meist ist es im Osten und Süden aber klar. In Ostsachsen weht weiterhin der Böhmische Wind mit Böen bis 60 km/h aus Südost bis Süd. Auf dem Brocken treten Sturmböen bis 85 kmh aus Südwest auf.

Im Westen und Norden fällt gebietsweise etwas Regen. Dabei kann es im Übergangsbereich zu den Gebieten, in denen Frost herrscht, Glatteis geben! Entsprechende Warnungen werden kurzfristig herausgegeben. In den Hochlagen der Mittelgebirge kann es auch etwas schneien.

Tagsüber fällt im Nordwesten etwas Regen, der sich unter Abschwächung zur Mitte und nach Osten ausbreitet.

Dort, wo sich noch die kalte Luft hält, ist vor allem am Vormittag örtlich gefrierender Regen mit Glatteis möglich. Abgesehen davon hält sich im Südosten gebietsweise leichter Dauerfrost.

Am Montag ist es häufig stärker bewölkt oder bedeckt und gebietsweise fällt Regen, der auf dem Weg nach Osten und Südosten auf den gefrorenen Böden zunehmend von Glatteisbildung begleitet ist.

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Über Angelo D Alterio 2393 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei unwetteralarm.com Wetter und Unwetter ist eine Leidenschaft von mir. Geboren 1970 im hessischen Bad Vilbel.