Tagsüber einzelne Gewitter, vor allem nach Osten lokal Starkregen möglich.

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Die beiden Tiefs Xun und Ynina ziehen sich am Montag unter Abschwächung nach Osteuropa zurück, haben aber teilweise noch feuchte Luft im Schlepptau, die noch für oft viele Wolken und ein paar Schauer sorgen wird. Gleichzeitig baut sich über Skandinavien aber das kräftige Hoch Peter auf, welches das Steuerrad bei unserem Wetter in der kommenden Woche sein wird. Grundsätzlich wird trockenere Luft aus Osten heran geführt, doch kommt auch im Laufe der Woche die Restfeuchte der beiden kleinen Tiefs mit dichten Wolken und gelegentlichem Regen zurück, besonders in den Osten und Südosten des Landes. Zudem sinken im Laufe der Woche vor allem hier die Temperaturen noch etwas ab.Im weiteren Tagesverlauf kommt es wiederholt zu schauerartigen Niederschlägen. Dabei sind einzelne kurze Gewitter möglich. Vor allem in Richtung Sachsen und im Nordoststau des Erzgebirges und Thüringer Waldes ist lokal Starkregen mit mehr als 15 l/qm in 1h bzw. mehr als 20 l/qm in 6 h möglich. Im Laufe des Tages frischt der Wind im Norden etwas auf. An Nord- und Ostsee sind dann starke Böen (bis 60 km/h) aus Nordost möglich. Auf exponierten Inselabschnitten können auch einzelne stürmische Böen (bis 70 km/h) auftreten.In der Nacht zum Dienstag fällt vor allem nach Osten und Südosten noch schauerartig verstärkter Regen, in Südbayern sind auch noch kurze Gewitter möglich. In der zweiten Nachthälfte lassen die Niederschläge nach. Die Schneefallgrenze am Alpenrand liegt bei etwa 1500 m. An der See sowie in den Hochlagen der ost- und südostdeutschen Mittelgebirge sind weiterhin starke, exponiert auch stürmische Böen aus Nordost, im Süden auch Nordwest, möglich.Am Dienstag von Sachsen über das östliche Bayern bis zu den Alpen teils noch bedeckt oder trübe mit leichtem Regen bei nur 10 bis 15 Grad. Ebenso zu den Küsten teilweise dichtere Wolkenfelder, aber auch etwas Sonne, Regen fällt hier kaum. Sonst scheint vor allem nach Westen und Südwesten hin meist die Sonne, nur lockere Wolken sind hier unterwegs. Die Höchstwerte liegen bei 12 bis 17 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel