An der Ostsee und im Nordosten steife Böen

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Am heutigen Dienstag zieht Sturmtief Jira weiter in Richtung Osten, dabei liegt es mit seinem Kern schon über dem Westen von Russland. Dessen Kaltfront erreicht gegen Mittag den Süden von Deutschland, welche aber wenig Wetterwirksam ist.

Am Dienstagfrüh lässt der Wind weiter nach. Im Norden, Nordosten und im Südosten von Deutschland kommt es dann noch zu steifen Böen, an der Ostsee noch stürmischen Böen und in freien Lagen des Berglandes teils zu Sturmböen.

Die Regenfälle an der Kaltfront von Tief Jira erreichen den Süden Deutschlands. Im östlichen Bergland kann in höheren Lagen in den Frühstunden noch geringfügiger Schnee fallen. In den Alpentälern herrscht leichter Frost. Dort ist stellenweise gefrierender Regen nicht ganz ausgeschlossen.

Tendenziell nimmt der Wind im weiteren Tagesverlauf weiter ab.

In der Nacht zum Mittwoch ist es zunächst in der Osthälfte noch gebietsweise klar. Dort sowie allgemein im Bergland kann sich stellenweise leichter Frost bis -3 Grad einstellen.

In der zweiten Nachthälfte zieht von Westen her wieder dichte Bewölkung auf und dort setzt Regen ein.

Auffrischender, Wind sorgt für rasche Milderung. In den Frühstunden gibt es im westlichen Bergland sowie in der Region Aachen erste steife Böen bis .In höheren Lagen des Berglandes kommt es wieder zunehmend zu stürmischen Böen oder Sturmböen . Auf dem Brocken kann es auch erste schwere Sturmböen geben.

Über Angelo D Alterio 3668 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel