An der See und im Bergland Sturmböen. Später in den östlichen Mittelgebirgen Schneefall.

Das Hoch Uwe verlagert sich heute etwas weiter nach Westen zu den Britischen Inseln und somit können Tiefausläufer den Norden und Osten Deutschlands erreichen.

Dabei kann es im Osten Schneeregen und Schnee geben, zudem sind im Nordosten dann am Donnerstag Sturmböen möglich

In der Nordosthälfte kommen Niederschläge auf. So gibt es bis in den Vormittag hinein gebietsweise gefrierenden Regen. In Brandenburg und Sachsen fällt auch Schneeregen oder Schnee. Im Erzgebirge und im Zittauer Gebirge setzt gegen Abend bis in mittlere Höhenlagen Schneefall ein.

Vor allem in den Mittelgebirgen und später auch auf den Alpengipfeln ist mit einer weiteren Windzunahme zu rechnen. In Gipfellagen gibt es Sturmböen , auf exponierten Gipfeln schwere Sturmböen  aus West bis Nordwest.

Auch an den Küsten sind starke Windböen, in exponierten Küstenabschnitten insbesondere der vorpommerschen Ostseeküste vereinzelt stürmische Böen zu erwarten.

Am Donnerstag nur noch im Südwesten trocken und teils heiter, sonst nach Norden und Osten stark bewölkt und verbreitet Regen,

Schneefallgrenze auf rund 800 Meter ansteigend. Höchstwerte 2 bis 7 Grad, im Nordwesten bis 10 Grad.

Dazu weht im Norden und Osten frischer bis starker, in Böen stürmischer Nordwestwind, an der Ostsee sind Sturmböen möglich.

wetterwarnungen-30-11-16

Über Angelo D Alterio 4298 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter/Meteorologe bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH und beim regionalen Wetterdienst WetterauwetterTV Meine Spezialgebiete sind neben allgemeinen Unwetterwarnungen, Sturm und Orkan Vorhersagen. Des Weiteren arbeite ich als Medienmeteorologe für regionale Radiosender. Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel.