An der See wird es windig, im Süden in der Nacht erneut Frostgefahr

Zunächst beschert uns das Hoch Querida noch ruhiges und warnfreies Wetter in Deutschland. Im weiteren Verlauf zieht eine Warmfront des Tiefs Quentin von Nordwesten heran, dabei kommt es vor allem in Küstennähe zu stürmischen Böen, vereinzelt auch Sturmböen

Am heutige Dienstag ist es am Vormittag vor allem im Süden von Deutschland noch frostigkalt, die Temperaturen sind dort noch deutlich unter Null Grad,am Alpenrand über Schnee sogar noch bis zu -10 Grad

An den Küsten frischt der Wind aus West bis Südwest auf. Von Warnemünde bis Rügen kann es im Laufe der zweiten Nachthälfte einzelne Böen um 55 km/h geben, im weiteren Tagesverlauf frischt der Wind auch im Norden (Binnenland) und im Osten weiter auf, dann sind auch dort wind- vereinzelt auch stürmische Böen möglich. Auf dem Brocken und dem Fichtelberg muss ebenfalls mit stürmischen Böen, vereinzelt auch mit Sturmböen gerechnet
werden.

Auch in der Nacht zum Dienstag muss an den Küsten, auf dem Brocken und auf dem Fichtelberg verbreitet mit stürmischen Böen und/oder Sturmböen gerechnet werden.

Am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und ein Regengebiet verlagert sich von den mittleren in die südlichen Landesteile.
Im Norden und Nordosten gibt es häufig Regen- und Graupelschauer, auch kurze Gewitter sind möglich.

In den Mittelgebirgen fällt etwas Schnee. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 13 Grad.



Über Angelo D Alterio 2838 Artikel

Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel

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