Anfangs stellenweise Nebel oder leichter Frost. Tagsüber keine Warnungen.

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Die Großwetterlage ändert sich derzeit nur wenig: Über Skandinavien liegt weiterhin das umfangreiche und kräftige Hochdruckgebiet Peter, es verändert seine Lage auch in den kommenden Tagen kaum. An seiner Südseite weht mit östlicher bis nordöstlicher Strömung recht kühle und zeitweise feuchte Luft nach Deutschland. Dabei spielt noch das neue Tief Andrea über Weißrussland eine Rolle, denn von dichteren Wolken mit Regen wird vor allem der Osten Deutschlands erwischt. Am freundlichsten wird es noch im Westen und Süden sein, doch auch hier gibt es zeitweise dichtere Wolken.Heute früh tritt vor allem in den südlichen Landesteilen stellenweise dichter Nebel auf. In exponierten Lagen gibt es im Westen und Süden leichten Frost bis -1 Grad. Die Windböen an der Küste lassen weiter nach, sodass nach Nebelauflösung keine Warnungen mehr zu erwarten sind.In der Nacht zum Montag kann sich im Süden und im Westen bei längerem Aufklaren wieder örtlich Nebel bilden. In exponierten Lagen ist dann auch vereinzelt leichter Frost bis -1 Grad möglich. Am Montag ist es nach Auflösung morgendlicher Nebelfelder teils heiter, teils auch bewölkt und bevorzugt zwischen der Eifel und Hessen sowie zwischen dem Bayerischen Wald und dem Alpenrand sind einzelne Schauer möglich, ebenso an der Nordsee. Sonst bleibt es meist trocken, nur im Ostseeumfeld setzt ab dem Mittag aus dichten Wolken zunehmend leichter Regen ein. Die Höchstwerte liegen zwischen 9 und 14 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel