Auch in der Nacht zum Mittwoch weiterhin schauerartige Niederschläge

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Wettergefahren in der Nacht zum MittwochHeute Nachmittag sind nördlich des Mains teils kräftige Schauer und ein paar Gewitter aktiv, ab rund 400 m durchweg als Schnee oder Graupel und es muss streckenweise mit winterlichen Straßenverhältnissen gerechnet werden. Stellenweise schneit es in den kräftigsten Schauer auch mal bis in die tiefsten Niederungen herab. Im Westen und der Mitte sind in den Schauern stürmische Böen, bei Gewittern auch Sturmböen möglich. Ganz im Süden hängt noch die Kaltfront mit dichten Wolken und auch südlich der Donau sinkt die Schneefallgrenze teilweise zum Abend bis ganz unten ab. Die Höchstwerte liegen in der Nordhälfte in sonnigen Abschnitten bei maximal 10, in Schauern bei 0 bis 4 Grad. Sonst werden je nach Höhenlage 2 bis 8 Grad erreicht.In der Nacht zum Mittwoch kommt es vor allem im Westen und Nordwesten sowie südlich der Donau zu weiteren, häufig schauerartigen Niederschlägen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 200 und 600 m, bei kräftigeren Schauern kann es aber auch mal bis in tiefe Lagen kurzzeitig schneien und glatt werden. Im Bergland fallen 1 bis 5 cm Neuschnee, in Staulagen auch mehr. An den Alpen können in höher gelegenen Staulagen auch über 10 cm Neuschnee zusammenkommen.In den übrigen Gebieten klingen die Schauer ab und die Wolken lockern gebietsweise auf. Dabei sinkt die Temperatur bis in Gefrierpunktnähe oder in den leichten Frostbereich zwischen 0 und -4 Grad. Stellenweise wird es glatt durch gefrierende Nässe. Der westliche Wind nimmt allgemein ab. Besonders in den mittleren Landesteilen gibt es aber noch einzelne Böen  und auch im höheren Bergland bleibt es stark windig bis stürmisch. Auch am Mittwoch setzt sich das kühle und wechselhafte Wetter mit teils kräftigen Regen-, Schnee- und Graupelschauern sowie örtlich kurzen Gewittern fort. Die Schneefallgrenze liegt zu Beginn meist im Tiefland, steigt tagsüber aber insgesamt auf etwa 400 bis 500 m an. Weniger Schauer sind im Küstenumfeld unterwegs. In den Mittelgebirgen schneit es dagegen stellenweise längere Zeit und teils kräftig. Im Nordwesten und ganz im Osten bis maximal bis 10, sonst 3 bis 9 Grad.

Über Angelo D Alterio 3671 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel