Wetter-Warnlagebericht

Am Montag Regen, Schnee und Glätte

Am heutigen Montag stellt sich die Wetterlage erneut um. In den nächsten Tagen wird es deutlich milder, dabei setzt bis in die Höhenlagen Tauwetter ein. Die Hochwassergefahr steigt erneut an. Die Warmfront des Tiefs Georgia zieht heute von West nach Ost, dabei kommt es im Vorfeld ab einer Höhe von 200- 300 Meter zu markanten Schneefall, später geht der Schnee in Regen über, dabei wird es deutlich milder. An den Alpen fällt oberhalb 800 Meter zunächst noch Schnee mit Mengen zwischen 5 und 15 cm. Später geht auch dort, wie ausgangs der Nacht bereist in den west- und südwestdeutschen Mittelgebirgen, der Niederschlag allmählich bis in die Hochlagen in Regen über. Dabei besteht vorübergehend die Gefahr von Glatteis. Im Süden und [weiterlesen]

Wetter News

In der Nacht zum Montag ziehen von Südwesten und Westen Niederschläge auf.

In der Nacht zum Montag wird Deutschland von einer Warmfront überquert, diese gehört zu einem neuen Tiefdruckgebiet mit seinem Zentrum westlich von Island.  Dabei kommt es in der zweiten Nachthälfte und am Montagmorgen zu Schnee, Schneeregen und Regen. Lokal ist bis in die Niederungen mit Glätte oder Eisglätte zu rechnen. In der Nacht zum Montag ziehen von Südwesten und Westen Niederschläge auf. Diese kommen bis zum Morgen etwa bis zur Mitte voran. Während im Westen bei steigender Schneefallgrenze nur im Bergland etwas Neuschnee fällt, kann es weiter ostwärts auch bis in tiefe Lagen etwas Neuschnee geben. Es ist zudem nicht ausgeschlossen, dass im Übergangsbereich zwischen Schnee und Regen vorübergehend auch gefrierender Regen auftritt. (Eisglätte) Im Westen und Südwesten geht der [weiterlesen]

Unwetter Spezial

Unwetterwarnung starkes Tauwetter im Schwarzwald

In der Nacht zu Montag fallen in Baden Württemberg oberhalb etwa 400 Meter 2 bis 5 cm, im Schwarzwald maximal bis 10 cm Neuschnee. Zugleich setzt im Schwarzwald und Richtung Allgäu zum Teil unwetterartiges Tauwetter ein, das bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Dabei ist mit einem Gesamtdargebot aus schmelzender Schneedecke und Dauerregen von 30 bis 60, im Schwarzwald von 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter (l/qm) zu rechnen. Auf der Alb können durch 24-stündigen Dauerregen bzw. Tauwetter um 30 l/qm Liter pro qm zusammenkommen. Auch in Baden Württemberg werden die Pegel der Flüsse wieder deutlich ansteigen. (Gefahr vor erneutem Hochwasser) Beginnend in der Nacht von Sonntag auf Montag werden sich zunächst insbesondere in Gewässern mit Einzugsgebiet im Schwarzwald, [weiterlesen]

Wetter News

In der Nacht zum Montag Schneefall und Glätte über NRW

In der Nacht zum Montag wird Nordrhein Westfalen von einer Warmfront überquert. Diese stammt von einem neuen Tiefdruckgebiet mit seinem Kern westlich von Island. In dessen Vorfeld kommt es zu markanten Schneefall der im weiteren Verlauf in Regen übergeht. In der zweiten Nachthälfte zum Montag breitet sich von Südwesten Niederschlag aus, der anfangs für kurze Zeit im Rheinland noch mit Schnee vermischt, später als Regen fällt. Die Neuschneemengen sind hier nur marginal. Weiter in Richtung Osten kann es bis in tiefe Lagen schneien. Dabei Neuschneemengen von 1 bis 3 cm im Tiefland. In den Staulagen des Berglands können sich 4 bis 8 cm Neuschnee ergeben, bevor die Schneefallgrenze in der zweiten Nachthälfte deutlich ansteigt. Vorübergehend muss mit Glätte durch Schneematsch, [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Am Sonntag in der Mitte und im Süden kräftige Schneefälle

In der Nacht zum Montag greift eine Warmfront auf Deutschland über, diese gehört zu einem neuen Tiefdruckgebiet dessen Kern südwestlich von Island liegt. Somit wird eine erneute Wetterumstellung eingeleitet mit Trend zu sehr mildem Wetter. Im Bereich der Warmfront kommt es vor allem im Süden zu kräftigen Niederschlägen die anfänglich als Schnee, später dann als Regen fallen. Am Sontagmorgen gibt es in der Mitte und im Südosten von Deutschland weitere Schneeschauer, im Alpenstau Schneefall. Auf den Alpen- und Schwarzwaldgipfeln Sturmböen. Kommende Nacht im Schwarzwald und im Allgäu starkes Tauwetter (Hochwassergefahr) Vor allem am Sonntagvormittag besteht auch in den tiefen Lagen vielerorts Glättegefahr durch Schnee und überfrorene Nässe, teilweise gibt es auch noch einige Zentimeter Neuschnee, in den mittleren Landesteilen am [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Sonntag vor allem in der Mitte und im Süden Schneefall

Am Sonntag liegt das Tief Evi weiterhin über dem Nordmeer, wird im Verlauf aber immer schwächer. Dabei kann sich ein schwacher Keil eines Azorenhochs bis in den Westen von Deutschland ausbreiten. In der Nacht zum Sonntag vor allem in der Mitte und im Süden Schneefall, in tiefen Lagen teils Regen In der Nacht zum Sonntag treten in der Nordhälfte weiterhin einzelne, vereinzelt gewittrige Schnee- und Graupelschauer auf. Vorsicht, Glättegefahr durch Schnee und Eis, gebietsweise bildet sich auch eine dünne Schneedecke aus. In der Mitte und im Süden gibt es verbreitet Niederschläge, die oberhalb von etwa 200 bis 600 m, im Südschwarzwald und an den Alpen anfangs auch bis nahe 1000 Meter meist als Regen, sonst überwiegend als Schnee fallen, von [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute Schneeschauer, im Südwesten auch kräftige Niederschläge

Auch weiterhin befindet sich Deutschland unter dem Einfluss des Tiedruckgebietes Evi. Dieses verliert allerdings an Stärke, weitere Tiefs erreichen uns bald vom Nordatlantik. Es bleibt  wechselhaft. Am heutigen Samstag von Deutschland aufkommender Schneefall. Sturmböen auf Alpengipfeln und im Hochschwarzwald. Norden und Osten einzelne Gewitter. Nachts Mitte und Süden Schneefall, Südwesten in Regen übergehend. Heute entwickeln sich weitere Schnee-, Regen- oder Graupelschauer. Einzelne kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Schon im Laufe des späten Vormittags setzen von Frankreich her länger andauernde Niederschläge ein, die sich über Baden-Württemberg, das Saarland und die Pfalz hinweg ost-nordostwärts ausbreiten. Schneefall und Glätte vor allem im Südwesten von Deutschland Oberhalb 200 bis 400 Meter fallen einige Zentimeter Neuschnee. Im mittleren und höheren Schwarzwald können bis in die [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

In der Nacht zum Samstag Gebietsweise Schnee- und Graupelschauer

Auch am Samstag bleibt es unter dem Einfluss von Tief Evi wechselhaft. In der Nacht zum Samstag Gebietsweise Schnee- und Graupelschauer. In der Nacht zum Samstag kommt es zu weiteren Schnee-, Schneeregen– oder Graupelschauern, vereinzelt zu Gewittern. Dabei ist die Schauerhäufigkeit und -intensität im Süden höher als im Norden. Oberhalb 200 bis 400 Meter kommen 1 bis 5 cm, in Staulagen stellenweise um 10 cm Neuschnee zusammen. Im Hochschwarzwald und auf den Alpengipfeln muss mit Sturmböen gerechnet werden. An der Nordsee treten steife Böen, ebenfalls aus Südwesten auf. Auch am Samstag weitere Schneefall lokal bis in tiefe Lagen Am Samstag entwickeln sich weitere Schnee-, Regen- oder Graupelschauer. Schon im Laufe des Vormittags setzen von Frankreich her länger andauernde Niederschläge ein, [weiterlesen]

Wetter-Warnlagebericht

Heute Regen, Schnee und Graupelschauer über Deutschland

Das Sturmtief Friederike der am gestrigen Donnerstag für erhebliche Schäden in Deutschland geführt hat ist in Richtung Osten abgezogen. Heute früh treten teils gewittrige Schneeregen-, Schnee oder Graupelschauer auf, die bis in tiefe Lagen für Glätte durch etwas Schnee oder gefrierende Nässe sorgen können. Im südlichen Bergland sowie im Alpenvorland treten teils kräftige Niederschläge auf. Die Schneefallgrenze sinkt auch dort ab, so dass bis 10 cm Neuschnee zusammenkommen können. In den Alpen muss mit 10 bis 20 cm, in Staulagen um 30 cm Neuschnee gerechnet werden. Ganz oben besteht weiterhin die Gefahr von Schneeverwehungen. Im Tagesverlauf stellt sich wechselhaftes Schauerwetter ein. Dabei entwickeln sich zahlreiche, teils gewittrige Schnee-, Schneeregen-, Graupel oder Regenschauer. Oberhalb 200 bis 400 Meter fällt durchweg Schnee, [weiterlesen]

Wetter News

Sturmwarnung für Sachsen, Sachsen Anhalt und teile von Brandenburg

Orkantief Friederike ist am Vormittag über den Westen gezogen vor allem in Nordrhein Westfalen kam es zu erheblichen Schäden. Mittlerweile ist der Sturm weiter in Richtung Osten gezogen.  Erhöhte Vorsicht in Sachsen, Sachsen Anhalt,Nord Bayern und den Süden von Brandenburg. Es treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten um 110 km/h  aus westlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Orkanböen um 120 km/h  gerechnet werden. ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!  

Unwetter Spezial

Orkantief Friederike sorgt für Chaos über Teilen von Deutschland

Wie angekündigt fegt das Orkantief Friederike aktuell über Deutschland, dabei gab es schon etliche Schäden. Entwurzelte Bäum, abgedeckte Dächer. Die Feuerwehren sind pausenlos im Einsatz. In Nordrhein-Westfalen ist aufgrund des Orkantiefs Friederike der komplette Zugverkehr eingestellt und kann voraussichtlich heute nicht wieder aufgenommen werden. Eine Prognose für morgen Freitag, 19. Januar, ist wegen der umfangreichen Schäden noch nicht möglich. Langsam aber sicher, zieht das Orkantief  aus Nordrhein Westfalen raus. Derzeit über Nordhessen und weiter in Richtung Thüringen sehr brisant. Auch weiter im Osten (Sachsen Anhalt, Sachsen, Nordbayern und Brandenburg) muss man sich auf den Sturm vorbereiten. Hier einige Fotos von unseren UWA Wettermelder. Alles aufgenommen in NRW