Wetter-Warnlagebericht

Hoch Ludwiga beschert uns einen frühlingshaften Samstag

25. März 2017 Angelo D Alterio 0

Das Hoch Ludwiga liegt mit seinem Zentrum über Großbritannien, dass bedeutet für uns in Deutschland ruhiges und frühlingshaftes Wetter am Samstag. Heute früh gibt es im Norden und Osten sowie in einigen Mittelgebirgs- oder Alpentälern vielerorts leichten Luft- und/oder Bodenfrost. Besonders in den Kamm- und Gipfellagen des Schwarzwalds muss mit stürmischen Böen, vereinzelt auch Sturmböen aus Ost bis Nordost gerechnet werden. Im Tagesverlauf frischt der Nordost- bis Ostwind im gesamten Südwesten, etwa von der Eifel bis hinunter nach Baden-Württemberg und bayerisch Schwaben, merklich auf mit steifen Böen, in freien Lagen auch stürmische Böen. Im Hochschwarzwald bleibt es stürmisch vereinzelt auch Sturmböen. Ansonsten ist am heutigen Samstag mit keinen Wettergefahren zu rechnen. Am Sonntag scheint in weiten Teilen des Landes die Sonne. Im Nordwesten sowie im Süden und Südosten ist es zeitweise wolkig, gebietsweise auch stark bewölkt, aber trocken. Meist liegen die Tageshöchstwerte zwischen 9 und 14 Grad, im Bergland sowie an den Küsten bei auflandigem Wind etwas darunter, im Südwesten etwas darüber. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter leicht böig auflebender Wind aus vorherrschend nördlichen bis östlichen Richtungen.

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Hoch Ludwiga bringt uns einen warnfreien Freitag

24. März 2017 Angelo D Alterio 0

Hoch Ludwiga das derzeit mit seinem Zentrum über Großbritannien liegt, beschert uns am heutigen Freitag und auch am Samstag, überwiegend  ruhiges und warnfreies Wetter in Deutschland. Heute Früh gibt es im Norden und Nordosten bei oft klarem Himmel vielerorts leichten Frost. In der Mitte und im Südwesten ist es teilweise noch stärker bewölkt, vor allem im Süden hat sich gebietsweise dichter Nebel gebildet.In einigen Hochlagen Südwestdeutschlands und auf exponierten Alpengipfeln weht lebhafter östlicher Wind mit steifen bis stürmischen Böen, Warnungen sind aber voraussichtlich keine erforderlich. Tagsüber dominiert ruhiges und warnfreies Hochdruckwetter. Lediglich in den Kamm- und Gipfellagen über dem Süden und Südwesten sind vor allem vormittags einige stärkere Böen aus Ost zu erwarten. Am Samstag ist es überwiegend sonnig, nur im Nordosten ziehen anfangs noch dichtere Wolkenfelder vorüber. Es bleibt aber überall trocken. Die Temperatur erreicht meist Höchstwerte zwischen 12 und 18 Grad, mit den höchsten Werten am Oberrhein. An den Küsten bleibt es mit Werten um 9 Grad kühler.

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Hoch Ludwiga bringt am Freitag und Samstag ruhiges und freundliches Wetter

23. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nach dem die Tiefdruckgebiete langsam aber sicher in die Knie gezwungen werden, können wir uns am Freitag und Samstag auf ruhiges und freundliches Wetter freuen, dafür verantwortlich ist Hoch Ludwiga Am heutigen Donnerstag ziehen vor allem in der Mitte und im östlichen Deutschland noch Wolkenfelder durch, die vereinzelt auch noch etwas Regen bringen.  Im Nordwesten, Südwesten und im Westen da fällt der heutige Donnerstag schon viel freundlicher aus, Wettergefahren sind aber im allgemeinen in ganz Deutschland nicht zu erwarten. In der Nacht zum Freitag ziehen im Osten und in der Mitte teils dichtere Wolkenfelder vorüber, aber es bleibt meist trocken. Sonst ist es gering bewölkt oder klar. Im Norden ist vereinzelt leichter Frost zu erwarten. Am Freitag ist es im Norden und Westen sonnig. Im Süden zeigen sich einige hohe Wolkenfelder und auch im Osten ist es anfangs noch stärker bewölkt. Es bleibt aber überall trocken. Die Luft erwärmt sich 10 bis 14 Grad, im Westen und Süden auf 15 bis 17 Grad, am Oberrhein örtlich bis 18 Grad.

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Hoher Luftdruck setzt sich mehr und mehr durch.

22. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem in den letzten Tage die Tiefdruckgebiete die Oberhand hatten und für unbeständiges Wetter gesorgt haben, setzt sich bis Ende der Woche mehr und mehr hoher Luftdruck durch. In der Nordwesthälfte von Deutschland herrscht schon am heutigen Mittwoch hoher Luftdruck, es leitet somit eine ruhige Wetterphase ein. Im Süden und Südosten macht sich noch ein Frontensystem bemerkbar das dort noch für Regen und dichte Wolken sorgt. Ab Freitag sorgt dann bundesweit hoher Luftdruck für freundliches und warnfreies Wetter. Aktuelle Wetterlage:  Zunächst regnet es etwa südlich des Mains und im Bergland ab 600 bis 1200 m schneit es. Im Norden und zum Teil auch in der Mitte gibt es anfangs bei teils klarem Himmel anfangs örtlich geringen Frost. Am Tage fallen im Süden und Südosten weitere Niederschläge, wobei die Schneefallgrenze wieder etwas ansteigt. Im Norden, später auch in der Mitte scheint örtlich die Sonne und es ist trocken. Am Donnerstag ist es überwiegend wolkig, im Norden und Südosten teils auch heiter. Im Südwesten und Westen verdichten sich die Wolken und am Nachmittag fallen zeitweise schauerartige Regenfälle. Auch einzelne Gewitter sind dabei nicht ausgeschlossen. Die Temperatur steigt meist auf 9 bis 15 Grad, am östlichen Alpenrand mit Föhnunterstützung lokal bis auf 18 Grad.

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Eine Kaltfront zieht im Tagesverlauf Richtung Süden

21. März 2017 Angelo D Alterio 0

Auch am heutigen Dienstag bestimmen weiterhin Tiefdruckgebiete und deren Fronten unser Wetter in Deutschland. Aktuelle liegt eine Front über Deutschland die im Tagesverlauf weiter in Richtung Süden wandert.   Heute regnet es besonders in einem Streifen vom Südwesten bis nach Oberfranken und Sachsen teilweise länger anhaltend. Nach Nordwesten hin schließt sich Schauerwetter an und an der Nordsee sind kurze Gewitter möglich, markante Wetterlagen werden aber nicht erwartet. Der Wind frischt wieder auf und kommt aus Südwest bis West. Im Bergland und im Nordwesten Deutschlands sind steife Böen zu erwarten, im Norden Schleswig-Holsteins, an der Nordsee und auf exponierten Bergen stürmische Böen. Auf dem Brocken sind weiterhin schwere Sturmböen möglich. In der Nacht zum Mittwoch verlagert sich der Regen dann in den Süden von Deutschland, dort dann wieder in der Staulagen der Alpen ergiebige Mengen möglich. Fazit: Im laufe der Woche wird sich das Wetter nach und nach beruhigen, die Temperaturen werden wieder ansteigen und auch die Sonne werden wir dann wieder öfters sehen. Am Mittwoch halten sich in der Südosthälfte meist dichte Wolken und es regnet zeitweise, südlich der Donau auch länger anhaltend, oberhalb von 800 bis 1000 m fällt Schnee. In der Nordwesthälfte ist es dagegen nur locker bewölkt, teils länger sonnig und trocken. Die Höchsttemperaturen erreichen 6 bis 11 Grad im Südosten und 9 bis 14 Grad in den übrigen Gebieten.

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Am Montag teils stürmische Böen im Bergland

20. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Montag zieht ein kleines Randtief mit dem Namen Dieter in Richtung Baltikum, die Kaltfront von Rantief Dieter geht dabei in die Warmfront von Tief Falk über. Deutschland gelangt somit in einen Warmsektor, die Kaltfront von Tief Falk erreicht gegen Nachmittag die deutsche Bucht kommt aber dabei mehr und mehr ins wanken, dadurch bleibt es in der Nordhälfte unbeständig mit Regen. Heute frischt der Wind tagsüber im Westen, Nordwesten und in der Mitte auch in den tieferen Lagen wieder etwas auf, so dass es vor allem von der Nordsee bis zur Mitte Deutschlands gebietsweise zu steifen Böen aus Südwest kommen kann.Ganz im Norden sowie im höheren westlichen Bergland sind auch vereinzelte stürmische Böen möglich. Am Nachmittag kommt es im Norden von Deutschland erneut zu Regen, der mitunter auch mal kräftig ausfallen kann, auch in der Nacht zum Dienstag fällt im Nordwesten weiterhin Regen. Allerdings ist noch unklar ob Warnschwellen erreicht werden. Am Dienstag fällt bei wechselnder, meist starker Bewölkung vorwiegend in der Mitte und im Westen Deutschland länger anhaltender Regen. Zum Abend kommt der Regen südostwärts voran und erreicht die Donau. Im Nordwesten gibt es bei wechselnder Bewölkung Aufheiterungen, während es im Südosten wolkig aber meist noch trocken bleibt. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 16 Grad. Dabei weht im Süden ein schwacher bis mäßiger, in der Mitte und im Norden teils frischer Wind aus West bis Südwest.

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In der Nacht zum Montag noch vereinzelt Windböen

19. März 2017 Angelo D Alterio 0

Nachdem wir jetzt 2 Tage lang (Samstag und Sonntag) Betriebsversammlungen der Tiefdruckgebiete hatten, beruhigt sich das Wetter zu Wochenmitte  langsam aber sicher. In der zweiten Wochenhälfte könnte sich eine Hochdruckbrücke aufbauen, die von einem Hoch über dem Atlantik über die Britischen Inseln und das nördliche Mitteleuropa bis nach Osteuropa reicht. „Solche Wetterlagen sind oft stabil können sich eine Zeit lang halten, aber noch ist es zu früh für eine Prognose, wie kräftig das Hoch schließlich sein wird“ Aktuelle Warnlage  Im Frontbereich und auch noch dahinter gibt es vor allem im Norden und Osten teils länger anhaltende Niederschläge. Im Harz fallen in exponierten Staulagen bis Montagfrüh gebietsweise mehr als 40 mm innerhalb von 24 Stunden. Auch im nordwestlichen Niedersachsen und im südlichen Schleswig-Holstein können bis zum Abend örtlich mehr als 25 mm in 12 Stunden fallen. In der Nacht zum Montag gibt es in den Niederungen bzw. im Binnenland nur noch vereinzelt warnrelevante Böen aus West bis Südwest, am ehesten in der Nordhälfte. Auf den Berggipfeln muss weiterhin mit stürmischen Böen, auf exponierten Gipfeln vereinzelt mit Sturmböen. Am Montag überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis knapp 20 Grad. Dazu weht schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind [weiterlesen]

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Tief Dieter bringt wärmere Luftschichten nach Deutschland

19. März 2017 Angelo D Alterio 0

Am heutigen Sonntag dreht mit Annäherung von Tief Dieter die Strömung wieder auf Südwest, damit gelangt ein großer Teil von Deutschland wieder unter den Einfluss von milder Meeresluft. Vor allem im Norden wird es erneut windig und regnerisch Im Tagesverlauf verlagert sich der Schwerpunkt der Niederschläge allmählich nordostwärts und bereits am Vormittag aus. Im Tagesverlauf entspannt sich die Dauerregenlage im Schwarzwald, mittags und nachmittags auch an den Alpen und im Bayerischen Wald. Der West- bis Südwestwind nimmt im Tagesverlauf dagegen wieder zu. Vielerorts gibt es steife Böen, im Westen in freien Lagen und an den Küsten vereinzelt stürmische Böen. Auf den Bergen muss mit Sturm- auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Bereits zum Abend hin nimmt der Wind von Südwesten her allmählich wieder ab. Am Montag lockert die Wolkendecke im Süden teilweise auf, vor allem im Südbadischen sowie zu den Alpen hin setzt sich mitunter die Sonne durch. Im großen Rest des Landes überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis knapp 20 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus Südwest bis West.

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In der Nacht zum Sonntag weitere Regenfälle im Süden und Westen

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

In der Nacht zum Sonntag müssen wir vor allem in Süden, Westen und in der Mitte mit weiteren Niederschlägen rechnen. Der Wind lässt langsam nach, nur im Südosten und Osten muss man weiterhin mit stürmischen Böen rechnen. Am Sonntag verlagert sich der Schwerpunkt der Niederschläge allmählich nordostwärts und bereits am Vormittag entspannt sich die Dauerregenlage im Schwarzwald, mittags und nachmittags auch an den Alpen und im Bayerischen Wald. Der Wind nimmt im Tagesverlauf dagegen wieder zu. Vielerorts gibt es steife Böen, im Westen in freien Lagen und an den Küsten vereinzelt stürmische Böen. Auf den Bergen muss mit Sturm- auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet werden. Zum Abend hin nimmt der Wind von Südwesten her allmählich ab. Am Montag lockert die Wolkendecke im Süden teilweise auf, vor allem im Südbadischen sowie zu den Alpen hin setzt sich mitunter die Sonne durch. Im großen Rest des Landes überwiegen nach wie vor dichte Wolken, aus denen es besonders im Norden zeitweise regnet. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, an der See und im höheren Bergland auf Werte um 8, im Süden und Südwesten auf 14 bis 18 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus Südwest bis West. Im Norden und Nordwesten wird im Tagesverlauf der Wind wieder stärker, in freien Lagen sind stürmische, im höheren Bergland Böen bis Sturmstärke möglich.In der Nacht zum Dienstag [weiterlesen]

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Sturmtief Eckhart verlagert sich am Nachmittag nach Osten

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

Der heutige Samstag gestaltet sich wechselhaft und teilweise stürmisch. Auf den Bergen auch schwere Sturmböen, dass alles haben wir Randtief Eckart zu verdanken, dass sich am Nachmittag mit seinem Kern nach Osten verlagert. Vor allem im Westen und im Süden von Deutschland, sorgen schleifende Frontensysteme für teils langanhaltende Niederschläge, die in Staulagen auch sehr ergiebig sein können.  An kleine Bächen und Flüssen kann es deshalb zu Ausuferungen kommen, Wege und Straßen können dadurch überflutet werden. Das Sturmfeld greif am Samstagmittag auf den Osten über, dann sind auch in Sachsen Anhalt, Sachsen, Berlin und Brandenburg sturmböen bis 80 kmh möglich. In der Nacht zum Sonntag fällt im Westen und im Süden weiterhin Regen, im Nordosten bleibt es trocken, der Wind wehr nach wie vor kräftig. Am Sonntag breitet sich der Regen aus dem Westen und Süden rasch in den Nordosten Deutschlands aus. Während es in weiten Teilen Nord- und Nordostdeutschlands ganztägig regnet, lassen die Regenfälle im Tagesverlauf von Südwesten her nach. Der Südwest- bis Westwind frischt erneut böig auf mit starken bis stürmischen Böen. Im Bergland treten Sturmböen, in exponieren Kamm- und Gipfellagen auch schwere Sturmböen oder orkanartige Böen auf.    

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Deutschland wird von Sturmfeldern und ergiebigen Niederschlagsgebieten überquert.

18. März 2017 Angelo D Alterio 0

An diesem Wochenende erwartetet uns eine sehr kräftige nordwestliche Höhenströmung über Deutschland, ausgelöst durch die weitere Kräftigung des Azorenhochs und gleichzeitiger Entwicklung weiterer kräftiger nordatlantischer Tiefdruckgebiete Im Tagesverlauf frischt der Wind weiter auf, dabei muss vor allem an der Nordsee bis nach Niedersachsen, Thüringen, Sachsen Anhalt, Sachsen und Brandenburg mit kräftigen Sturmböen gerechnet werden. Auch in der Mitte und im Süden weht der Wind kräftig, am Alpenrand auch schwere Sturmböen möglich. Nahezu überall in Deutschland fällt Regen, der mitunter auch mal kräftiger ausfallen kann. Im Bergland fällt anfangs teilweise bis 800 m Schnee, später steigt die Schneefallgrenze von Westen über die Kammlagen der Mittelgebirge hinaus an. In den Staulagen der Mittelgebirge und an den Alpen regnet es schon kräftiger, dort fallen bis heute Abend 20 bis über 40 l/qm Regen. Im Norden und in den mittleren Gebieten flaut am Nachmittag bis zum Abend der Wind ab. Im Süden bleibt es jedoch windig mit steifen Böen in freien Lagen; im Bergland treten Sturmböen, auf höheren Berggipfeln schwere Sturmböen auf. In der Mitte und im Süden von Deutschland besteht eine aktuelle Dauerregenwarnung. Im Norden sind im Tagesverlauf Graupel und kurze Gewitter möglich. In der Nacht zum Sonntag wird es im Westen und Süden weiterhin regnen,in Weststaulagen einiger Mittelgebirge und am Alpenrand mit ergiebigen Mengen.