Dienstag weiter oft nass, im Süden sehr warm, Bayern mit kleiner Gewittergefahr

Aktualisiert am : by

Weiter ist das Wetter in Deutschland eher zweigeteilt:

Eine schwache Luftmassengrenze verläuft genau über Deutschland und trennt kühlere Meeresluft im Norden von sehr warmer Mittelmeerluft im Süden Deutschlands.

Daher ist es in einem breiten Streifen zwischen Ems und Mosel rüber bis in den Osten Deutschlands meist dicht bewölkt und hier regnet es auch immer wieder. Weiter nach Norden sind einzelne Schauer unterwegs, ebenso südlich dieser Linie.

Am freundlichsten wird es heute an der Ostsee und in Nordfriesland mit wenigen Wolken und viel Sonnenschein, ebenso scheint Richtung Bodensee und am Oberrhein verbreitet die Sonne.

Bemerkbar machen sich die verschiedenen Luftmassen bei der Temperaturverteilung: An den Küsten werden durch das kühle Meerwasser nur 17 bis 20 Grad erreicht, sonst sind es im Norden und in der Mitte 18 bis 22 Grad. Südlich des Mains bis zu den Alpen ist es deutlich wärmer, hier werden 23 bis 27, am Oberrhein stellenweise auch 28 oder 29 Grad erreicht.

Wettergefahren gibt es an sich keine, nur im Südosten Bayerns besteht nachmittags die Gefahr einzelner Gewitter, die hier wirklich nur örtlich auftreten können. Wenns hier mal brodelt und knallt, ist aber auch punktuell Platzregen, kleiner Hagel und stürmischer Wind möglich.

Die Wetterkarte zum Text gibt es für alle Interessierten HIER

Viele Grüße und Glückauf aus Bochum

Über Angelo D Alterio 3670 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel