Hier finden Sie unsere aktuellen Modellkarten für die Darstellung der Feuchteflusskonvergenz

Konvergenz bezeichnet in der Meteorologie den Vorgang eines horizontalen Massenzuflusses von Luftteilchen in ein Gebiet relativ niedrigen Luftdrucks, also ein Tiefdruckgebiet. Die hierbei auftretenden Winde strömen dabei immer vom Ort des höheren Druckes zum Ort des niederen Druckes.

Den Bereich, in dem die Konvergenzbewegung dieser Luftmassen auftritt, bezeichnet man als Konvergenzzone und sein Zentrum, welches durch den Punkt des niedrigsten Luftdrucks gekennzeichnet ist, als Konvergenzzentrum.

Die Bewegungsrichtung der konvergierenden Luftmassen wird in Wetterkarten durch eine Auswertung des Stromlinienfeldes ermittelt und durch Konvergenzlinien gekennzeichnet. Die der Konvergenzerscheinung zugrunde liegende Kraft bezeichnet man als Gradientkraft, wobei zusätzlich auch Corioliskraft, Bodenreibung und morphologisch bedingte Einflüsse wie Täler und Berge eine Rolle spielen.

Im Wettergeschehen sind Konvergenzzonen in Bodennähe besonders bei Gewitterlagen von Bedeutung. Sie liefern den nötigen Auftrieb, generieren die nötige Hebung, damit es zur Gewitterauslöse kommt.

AROME Modell Konvergenz aktuell

Konvergenz
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AROME Modell Konvergenz 8,12,18 und 24 Stunden
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AROME Weather Model by Meteo France