Heute früh und am Vormittag verbreitet dichter Nebel. Im Norden örtlich leichter Frost.

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Bis zum Wochenende gelangen wir im Süden unter Hochdruckeinfluss und es wird hier trocken und sonniger, stellenweise kann sich aber lange Nebel oder Hochnebel aus den Nächten halten. Am sonnigsten wird es hier auf den Bergen ab 800 bis 1000 m und zudem auch stellenweise sehr mild. Im Norden allerdings bleibt feuchte Atlantikluft wetterbestimmend, die mit westlicher Strömung immer wieder auf der Nordseite des Hochs heran geführt wird. Dabei ziehen auch schwache Tiefausläufer mit in die Nordhälfte, somit wird es hier weiter meist stark bewölkt und teilweise auch nass bleiben.Heute früh herrscht vor allem im Norden verbreitet dichter Nebel mit Sichtweiten unter 150 m. Auch höhere Berglagen Mitteldeutschlands sind häufig in Wolken. Im Norden Deutschlands gibt es gebietsweise leichten Frost in Bodennähe, örtlich auch in 2 m Höhe. Tagsüber löst sich der Nebel nur sehr zögernd auf bzw. wandelt sich in Hochnebel um. Höhere Berglagen verbleiben vielfach in Wolken. Der Wind frischt ab dem späten Nachmittag an der Nordsee etwas auf. Warnrelevante Böen werden, falls überhaupt, etwa ab dem Abend nur an der nordfriesischen Küste erreicht. In der Nacht zum Donnerstag ziehen Richtung Nord- und Ostsee dichte Wolken mit Nieselregen und leichtem Regen auf. Auch am Alpenrand und in Niederbayern sind Hochnebelfelder mit etwas Sprühregen unterwegs. Sonst kann der Himmel aber zumindest vorübergehend recht gut aufklaren, zum Morgen bildet sich aber wieder verbreitet dichter Nebel oder Hochnebel aus. Die Luft kühlt sich unter Wolken auf 9 bis 5 Grad ab, wo es länger klar ist auf 4 bis 0 Grad, stellenweise kann es vor allem in Senken und Tallagen auch leichten Frost geben.Am Donnerstag im Norden meist wieder viele dichte Wolken, oft nieselt es auch leicht. Ab dem Mittag gibt es zur Ostsee aber Auflockerungen mit etwas Sonnenschein. Weiter nach Süden ist es teils neblig, teils aber auch sonnig und trocken. Die Höchstwerte liegen bei meist 10 bis 16 Grad, die höchsten Werte an Rhein und Ems.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel