Hoch Doris bringt weiterhin ruhiges Wetter in Deutschland

Auch am heutigen Freitag dominiert das Hochdruckgebiet Doris über Deutschland. Am Wochenende stellt sich die Wetterlage dann um. Tiefausläufer die noch auf dem Ozean liegen kommen dann näher. Die Frostperiode wird dann erst einmal ein Ende haben.

Heute hält sich am ehesten im Süden oder Südwesten gebietsweise noch Hochnebel, sonst scheint überwiegend die Sonne. In den Niederungen im Südosten des Landes gibt es noch vielerorts leichten Dauerfrost, sonst steigen die Temperaturen in den Plusbereich.

Der Wind in den Kammlagen der Mittelgebirge und der Böhmische Wind am Erzgebirge weht weiterhin in Böen steif, in besonders exponierten Kammlagen auch stürmisch aus Südost, er nimmt am Nachmittag und Abend allerdings allmählich ab.

Am Samstag ziehen in der Westhälfte dichte Wolkenfelder auf, woraus es örtlich etwas regnen kann. In der Osthälfte ist es gebietsweise sonnig, teils halten sich aber erneut dichte Nebel- und Hochnebelfelder.

Die Maxima liegen im Dauernebel im Südosten zwischen -5 und 0 Grad, sonst werden +1 bis +6 Grad, im Westen und Nordwesten 5 bis 9 Grad erwartet. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig aus Süd bis Südost und frischt in Gipfellagen stark böig auf.

In der Nacht zum Sonntag fällt im Westen und Nordwesten aus dichter Bewölkung zeitweise etwas Niederschlag, teils als Schnee, teils als Regen, der mitunter gefrieren kann. Nach Osten zu bleibt es trocken und teils klar.

Über Angelo D Alterio 3725 Artikel
Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel