Im Bergland kräftiger Ostwind mit steifen bis stürmischen Böen.

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Derzeit liegt Deutschland im Einflussbereich der Hochdruckzone Erika. Das Wetter verläuft daher recht ruhig.

Der Südost- bis Ostwind frischt heute im Westen und Süden sowie in der Mitte weiter auf mit steifen Böen bis 60 km/h (Bft 7) im Bergland und einzelnen stürmischen Böen bzw. Sturmböen (70 bis 80 km/h; Bft 8 bis 9) in exponierten Kamm- und Gipfellagen. Auch an exponierten Nordseeküstenabschnitten bzw. über der offenen See kann es Böen Bft 7 geben.

In der Nacht zum Dienstag gibt es in den Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge weiterhin steife bis stürmische Böen (50 bis 70 km/h, Bft 7 bis 8) aus Ost bis Südost. Auch über der offenen Nordsee ist mit einzelnen Böen Bft 7 zu rechnen. Insgesamt nimmt der Wind aber ganz allmählich ab.

Ansonsten verläuft die Nacht klar und besonders im Süden breiten sich Hochnebel- oder Nebelfelder aus. Es bleibt trocken und überall frostig. Im Westen werden 0 bis -4 Grad, im Norden und Osten -4 bis -10 Grad erwartet mit den tiefsten Werten im Umfeld der Oder und im östlichen Bergland.

Am Dienstag scheint nach Auflösung örtlicher Nebel- oder Hochnebelfelder die Sonne vielerorts vom wolkenlosen Himmel. Nur lokal begrenzt in einzelnen Niederungen im Süden kann es auch dauerhaft grau bleiben.

Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 0 Grad bei Dauernebel und örtlich im Nordosten und +12 Grad im Westen und Südwesten. Der mäßige, im Bergland zeitweise böig auffrischende Wind kommt aus östlichen Richtungen.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel