Im Hochschwarzwald Sturmböen, sonst keine Wettergefahren

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Wettergefahren am DienstagDas umfangreiche Hochdruckgebiet „Johannes“ bestimmt derzeit das Wetter bei uns in Deutschland. Es liegt mit seinem Zentrum bei Polen und wird sich zunächst kaum verlagern. Am Freitag zieht eine kaum wetteraktive Kaltfront herein und bringt vorübergehend eine leichte Abkühlung im Norden und Westen. Erst zum Wochenende zieht sich das Hoch langam ostwärts zurück, sodass am Samstag und Sonntag schwache Tiefausläufer übergreifen könnten. Ob es dabei nur einige Wolkenfelder gibt oder auch häufiger mal Schauer und Gewitter, ist noch unsicher. Wahrscheinlich setzt sich schnell wieder ein neues Hoch durch. Damit ist es im September bisher schon deutlich wärmer als nach langjährigen Mittelwerten.Morgens ist es abgesehen von Südostbayern meist klar oder gering bewölkt. In den Kammlagen des Schwarzwaldes kann es zu stürmischen Böen bis 70 km/h aus Ost kommen, exponiert auch zu Sturmböen bis 80 km/h. Weitere Wettergefahren sind heute nicht zu erwarten.Am Donnerstag sind nur im Norden und Osten noch hier und da ein paar wenige Wolken am Himmel, es ist im ganzen Land daher sonnig oder im Westen und Süden oft sogar wolkenlos. Nach teils frischer Nacht erwärmt sich die Luft bis zum Nachmittag auf 25 bis 30 Grad, mit Seewind ist es ein wenig kühler.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel