Im Norden sonnig und kalt, im Süden milder und trüber

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Das Hoch Adam verstärkt seinen Einfluss über den Britischen Inseln und weitet sich in Richtung Dänemark und Weißrussland aus. Eine nur noch schwache und wenig wetteraktive Luftmassengrenze trennt die kühle Luft im Norden, von der milden Luft im Süden.

Am Sonntagvormittag regnet es in der Mitte und im Osten noch leicht. Oberhalb von etwa 400 bis 600 Meter schneit es etwas, stellenweise fallen noch wenige Zentimeter Neuschnee. Am Nordrand des Niederschlagsgebietes ist auch etwas Schnee bis in die Niederungen möglich.

Im weiteren Tagesverlauf schwächen sich die die Niederschläge weiter ab, nur im Thüringer Wald und im Erz- bzw. Zittauer Gebirge kann es noch ein wenig schneien.

Am Montag ist es in der Südhälfte wolkig, oder hochnebelartig bedeckt und meist niederschlagsfrei. Im Norden sowie direkt an den Alpen scheint die Sonne auch für längere Zeit.

Die Höchstwerte liegen zwischen 0 und 5 Grad im Norden und Osten und 6 bis 12 Grad im Süden und Westen. Dazu weht mäßiger bis frischer, an der Nordsee und auf den Bergen in Böen auch stürmischer Wind um Ost.

 Markante Wettergefahren sind nach jetzigem Stand am heutigen Sonntag nicht zu erwarten.

 

 

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel