Im Tagesverlauf im Süden und Osten sowie an der Nordsee einzelne Gewitter möglich.

Aktualisiert am : von Angelo D Alterio

Das Tief Christa liegt knapp östlich von Schottland und zieht bis Mittwochmittag nach Norddeutschland. In den Folgetagen bleibt das Tief dann über Deutschland liegen, bringt uns kühlere Luft und vielfach auch wechselhaftes Wetter. Neben etwas Sonne wird es auch immer wieder Regen oder Schauer geben und die Temperaturen passen sich der Jahreszeit an. Erst am Wochenende wird es im Süden und Westen wieder freundlicher und trockener, während es im Osten weiter nass bleibt.Im Südosten Bayerns fällt schauerartiger Regen, warnrelevante Mengen werden voraussichtlich nicht erreicht. Ansonsten gibt es im Süden und im Tagesverlauf auch in der Osthälfte einzelne Schauer, wobei auch kurze Gewitter möglich sind.Im Westen und Nordwesten setzen im Laufe des Nachmittags schauerartige Regenfälle ein. Auch dort sind vereinzelte Gewitter möglich, am ehesten über der Nordsee. Der Wind frischt am Nachmittag und Abend im Westen und Nordwesten aus Südwest auf und dreht später auf West bis Nordwest. Dabei kann es in freien Lagen und Richtung Nordsee steife Böen geben, in exponierten Küstenlagen sind auch stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Mittwoch zieht das Regenband vom Abend weiter nach Osten und Süden und erreicht gegen Morgen auch die Oder und die Gebiete südlich der Donau. So ziemlich jeder wird also mehr oder weniger nass zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen. Hinter der Front lockern die Wolken aber im Westen und Norden vorübergehend auf. Zum Morgen ziehen zwischen der Nordsee und dem Niederrhein aber schon wieder neue Schauer heran. Vielleicht ist in den Morgenstunden rund um die Ems sogar schon ein Gewitter mit dabei. Die Luft kühlt sich auf 10 bis 5 Grad ab.Am Donnerstag bevorzugt ganz im Süden anfangs trocken und auch oft Sonnenschein. Sonst wird es aber verbreitet wechselhaft sein, immer wieder mit Regen oder Schauern, dazwischen scheint aber auch mal die Sonne. Selbst einzelne kurze Gewitter sind im Westen und Südwesten nicht auszuschließen. Die Höchstwerte liegen bei 7 bis maximal 13 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel