Im Tagesverlauf im Süden und Südwesten Gewitter möglich.

Aktualisiert am : by Angelo D Alterio

Wettergefahren am DonnerstagAm heutigen Donnerstag nehmen uns zwei Tiefs in die Zange: Einmal von Nordosten her mit einem schwachen Ausläufer, der von der Ostsee herein zieht. Zum anderen rückt die Tiefsdruckzone vom Alpenraum und Frankreich weiter nach Nordosten in Richtung Rheinland-Pfalz vor. Dazwischen bleibt noch trockene Luft erhalten, in der es überwiegend sonnig ist. Am Freitag lässt der Einfluss des Ostseetiefs wieder nach. Dafür erfassen Tiefausläufer von Frankreich her nach und nach die Südwesthälfte des Landes.Bereits im Vormittagsverlauf entwickeln sich im äußersten Süden erneut Gewitter, wobei lokal eng begrenzt auch Starkregen, kleinkörniger Hagel und stürmische Böen auftreten können. Bzgl. Starkregen sind auch Unwetter mit Mengen über 25 mm in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen.Im Laufe des Mittags und Nachmittags setzt auch im Südwesten – etwa vom Hunsrück bis zum Schwarzwald – schauerartiger Regen ein, dabei können auch Gewitter mit Starkregen auftreten.Am Freitag im Nordosten und Osten noch länger sonnig und trocken, sonst ziehen von Westen immer mehr Wolken auf. Vor allem von NRW über RLP und Hessen bis in den Süden sind einzelne Schauer möglich, oft bleibt es aber auch hier trocken. Höchstwerte warme 23 bis 26, am Rhein und von NRW bis Sachsen örtlich 27 oder 28 Grad.

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Seit 2013 bin ich verantwortlicher Gesellschafter bei der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Meine Leidenschaft ist die Meteorologie. Meine Spezialgebiete sind neben Unwetterwarnungen, auch Marketing, Medienmeteorologie und Produktmanagement . Geboren in den 1970er Jahren im hessischen Bad Vilbel